Blutwäsche / Apherese / Immunadsorption
@mannifrw das schlimme ist mündlich wird Heilung versprochen es wird mündlich behauptet das es hilft, bei der Hämoperfusion wurde mir gesagt das es bei 80% starke Besserungen gibt laut Erfahrungswerten und das es seit Jahren angewandt wird. Die erzählen alles um zu verkaufen.
@belle_julia aber es gibt schon Fälle, die von der Blutwäsche profitiert haben oder? Es wird wohl bei dem einen helfen und bei anderen nicht, kann man wohl nur ausprobieren.
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
@paddel_xd … genau das erwähnt auch Frau Prof. Dr. . Scheibenbogen , es gibt individuelle Erfolge . Entweder in diesem oder auch einem anderen der Dreier Reihe , erklärt sie, dass auch in Bezug auf Blutwäsche .
@wolfdieter Kann man Immunaoherese auch machen, wenn keine Autoantikörper nachweisbar sind?
1. Impfung Astra Zeneca, 2. Impfung Biontech. Nach Booster mit Moderna Konzentrationsstörungen, Fatigue, verlangsamte Sprache, Brainfog.
@lisbeth Liebe lisbeth, leider keine Ahnung, da bin ich der falsche Adressat.
Liebe Grüße Wolfdieter
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
Ich persönlich würde ja nie eine Blutwäsche machen und als ich hier im Forum vor einem Jahr schrieb, dass Blutwäschen was für Nierenpatienten sind und man diesen Ansatz nur in D verfolgt, wurde ich übelst angegangen. Aber du könntest für die anderen hier ja einfach mal die Praxis nennen, bei der du schlechte Erfahrungen gemacht hast, damit man da möglichst fernbleibt.
@moonshine warum würdest du keine Blutwäsche machen? Ich würde gern die Spikes und AAK raushaben.
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
Ganz einfach: Weil es ein erheblicher Eingriff für den Körper ist und die Antikörper meist genauso oder stärker wiederkommen. Mir wurde davon tunlichst von einem Prof für Hämatologie abgeraten.
Warum meinst du wird die Blutwäsche nirgendwo ausser in Deutschland, Zypern und Schweiz durchgeführt? Die USA und GB sind normalerweise immer ein Stück weiter was Medizin angeht, warum haben die den Ansatz nicht verfolgt?
Mich haben zudem Interviews mit Dr Jäger und anderen, die die Blutwäsche (aus verständlichen monetären Gesichtspunkten) feiern nicht überzeugt. Klingt irgendwie nicht korrekt, Bauchgefühl. Es gibt von denen auch keinen Beitrag, der belegt, dass jemand anhaltend und komplett geheilt wurde. Für 15.000 bis 20.000 Euro keine Heilung? Und dann bekommst du wieder Covid und musst wieder hin? Nein.
Wenn die Charité ihre Studie zu LongCovid und Apharese beendet hat, schau ich mir das gerne an. Es sieht jedoch bislang nicht besonders vielversprechend aus, ein paar Verbesserungen hier und da.
Ich persönlich starte jetzt eine Statinttherapie, da dieses Medikament bereits seit längerem gegen Inflammation eingesetzt wird. Ich setzte eher auf die Rezeptorblockaden um das Problem bei der Wurzel zu packen. Ansonsten hoffe ich einfach auf weitere Forschung und neue Medikamente.
@moonshine machst du das im Alleingang oder unter Kontrolle?
Statintherapie klingt heftig. Und hier im Forum wurde schon vor 1 Jahr mit Statinen versucht. Auch ich habe es probiert. Sogar mit pflanzenbasierten Mittel. Man muss da auf die Leber achten, die Muskeln und den Diabetes im Blick behalten. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur berichten, daß bis heute meine Symptome immer wieder zurück kehren jedoch in verminderter Stärke, wenn ich das Pacing einhalte und sämtliche Reize ( Histamin, Gluten, Zucker, Anstrengung) weglasse bzw minimiere. Zudem ist die Leber sowieso durch die LipidNanopartikel von Biontec gestresst. Also Vorsicht....
Apharese sehe ich auch kritisch. LG
Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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@moonshine weißt du ob die USA an LC/PV forscht und eventuell eine Therapie gefunden hat?
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
Vielen Dank für deine Hinweise! Ich hatte mich gegen die mRNA-Impfung entschieden und Novavax genommen. Meine Leberwerte habe ich gerade checken lassen, alles ok. Trotzdem hat die Impfung etwas ausgelöst. Nachdem ich seit Monaten keine Antwort von Marburg erhalten habe, habe ich das IncellDX Protokoll gemacht. Heraus kamen sehr hohe VEGF und CCL5 Werte, was aus deren Sicht mit einer Inflammation der Blutgefäße vereinbar ist.
Mir wurden dann, eben auf Pattersons Ansatz basierend, ein Statin und Maraviroc verordnet. Genommen habe ich noch nichts davon, das Statin habe ich aber bereits besorgt. Alle Ärzte, mit denen ich gesprochen habe, haben mir kein gutes Gefühl damit gegeben bzw davon abgeraten. Aber: Natürlich hilft mir auch keiner von denen weiter. Den Diagnosebogen mit Blutbild von Patterson schauen die sich nicht mal an. Arroganz gepaart mit Unwissenheit. Und immer der Spruch: "Ist ja alles noch gar nicht erforscht."
Wielange hast du es mit Statinen versucht und wer hat sie dir verordnet?
Liebe Grüße und vielen Dank!
PS: ich habe seit einigen Monaten meine Ernährung nach Dr. Stephen Gundry umgestellt (hauptsächlich lektinfreie Produkte), das hat auf jeden Fall bereits geholfen. Einfach mal die Videos auf Youtube ansehen, da kann man sich leicht reinfuchsen.
Da Forschung aufgrund von massiv aufgebauter Bürokratie und daher extrem hoher Kosten in der EU sehr schwierig geworden ist, forschen die USA, wo es einfach leichter geht, im Zweifel mehr als wir. Eine Therapie hat man auch da nicht wirklich zu 100%, sonst würden auch wir das erfahren. Da wird viel mit Ivermectin, LDN oder auch mit Statinen hantiert. Experimentell eben noch mit dem HIV-Medikament Maraviroc, wie ich oben beschrieben habe.
@moonshine Bei mir waren Cholesterin und Fettleber diagnostiziert. ( ich sollte mich gesünder ernähren und mehr Sport treiben....klar mit Fatigue schaffe ich ja auch locker meine vorher täglichen 15Tsd Schritte und ich ernähre mich seit Jahren pflanzenbasiert....)
Die Statine hab ich nach knapp einer Woche abgesetzt, wegen massiven Muskelschmerzen. Nattokinase ging etwas besser aber auch da wurden die Schmerzen schleichend schlechter.
Ich vertraue mittlerweile nur noch meiner HP und Instituten , MVZ und Laboren mit denen sie zusammenarbeitet. Ich entgifte mit Zeolith und leite aus mit Lymphomyosot.
Cholesterin wieder oB, Leber wieder kleiner und nicht mehr geschwollen. Für mich ein Fortschritt. So kann ich mit Pacing den Tag schaffen .
Also pass auf dich auf und hör auf dein Bauchgefühl.
Danke für deine Anregungen...Da werde ich reinschauen.
P.S. deine Ernährung stimmt mit meiner überein, da ich eine Darmschleimhaut Aufbau Kur noch bis Oktober mache.
LG
Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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Veröffentlicht von: @moonshine...GB sind normalerweise immer ein Stück weiter was Medizin angeht, warum haben die den Ansatz nicht verfolgt?
In GB fängt die Aufarbeitung, sowohl was Impfschäden als auch was LongCovid anbelangt, gerade erst an. Zu beiden Themen findet in GB nahezu keine Forschung statt.
Weiß jemand, ob man ohne Autoantikörper Blutwäschen machen kann? Es wäre für mich auch nicht besonders reizvoll, aber wahrscheinlich würde ich versuchen.
1. Impfung Astra Zeneca, 2. Impfung Biontech. Nach Booster mit Moderna Konzentrationsstörungen, Fatigue, verlangsamte Sprache, Brainfog.
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