Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin"
Hatte heute auch das Erstgespräch mit Havelhöhe. Selbes Schema, erst 8 Wochen Kombi aus Maraviroc+Ivermectin+3xGKHT dann IA.
An diejenigen, die es schon probiert haben - hat es mit der Reduktion der Spike in Exosomen/PBMC geklappt? Die Medis sind ja auch nicht ohne und die GKHT ziemlich belastend, und angeblich klappt es nur bei 50-60%.
Danke euch!
Veröffentlicht von: @huitziloHatte heute auch das Erstgespräch mit Havelhöhe. Selbes Schema, erst 8 Wochen Kombi aus Maraviroc+Ivermectin+3xGKHT dann IA.
An diejenigen, die es schon probiert haben - hat es mit der Reduktion der Spike in Exosomen/PBMC geklappt? Die Medis sind ja auch nicht ohne und die GKHT ziemlich belastend, und angeblich klappt es nur bei 50-60%.
Danke euch!
Hallo Guten Tag,
Dito ja, würde mich auch interessieren?
Dein Zitat o.
Darum wäre ich „vorsichtig“. Natürlich ist oft bei den Kranken ein großer Leidensdruck da und die Schulmedizin kommt auch nicht mit viel Hilfe.
Es gibt viele "Pseudo" Therapien, die der Kranke auch noch selber tragen muss und oft mit keiner dauerhaften Besserung. Aber 10-20-30 und mehr 1000 € ärmer.
Schwierig....man ist doch eher noch Versuchskaninchen, zumal jeder Mensch seine individuellen Gegebenheiten hat und man diese auch so behandeln muss und nicht mit der Gießkanne.
Gruß
Michi
Ja, genauso sehe ich es auch. Inbesondere bei Medikamenten wie Maraviroc wäre ich sehr vorsichtig. Die "Heilungschance" von 50% dürfte in etwa die Spontanheilungsrate von PVS abbilden, insbesondere nach bestimmtem Zeitablauf. Immunadsorption und auch die anderen Therapien sind ohne belastbare medizinische Evidenz. Ich würde die Finger davon lassen.
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
@huitzilo ich wurde beim Videogespräch abgelehnt, da ich kein mecfs mit brainfog habe, sondern ausschließlich periphere Nervenstörungen und weil das nicht von einer Infektion kam. Von einer genervten, nicht gerade empathischen Ärztin. Man könne mir aber Maraviroc anbieten wenn ich noch Spikes messbar hätte. Das würden sie aber nur aus reiner Freundlichkeit machen. Das müssten sie eigentlich nicht. Ich hatte keinen hohen Wert in den Immunzellen und habe 4 Wochen den Huaierpilz, Chlorella und Löwenzahnextrakt genommen. Nachmessen werde ich glaub ich nicht mehr.
Eher werde ich da die Nikotinpflastertherapie überdenken, wenn ich da auch zurückhaltend bisher war.
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
@dr-phil 50 Prozent Spontanheilung?Das kommt mir viel vor. Meinst du bei MeCFS von Corona/ Coronaimpfung oder von allen Auslöser?
Wie sieht das bei Small- fiber- Neuropathie und allgemein peripheren Schäden nach Covidimpfung/ Covidimpfung aus?Hast du hier auch Daten?
Meinst du die möglichen Nebenwirkungen von Maraviroc stehen bei der Indikation "Spikeelimenierung" nicht dafür?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Ich meinte Spontanheilung des Post-Vac-Syndroms nach Corona-Impfung. Hier sind hohe Spontanheilungsraten im Zeitverlauf berichtet worden, verlässliche Daten liegen allerdings mangels systematischer Erhebungen nicht vor. Die bis zu 50% sind also nur eine Schätzung meinerseits, um die (angebliche) Erfolgsrate der betr. Klinik mal in ein Verhältnis zu setzen.
Maraviroc würde ich persönlich nicht nicht nehmen, solange keine belastbaren Studien eine Heilung belegen. Das ist aber meine persönliche Meinung. bei völliger Verzweiflung und hohem Leidesdruck könnte man natürlich auch anders entscheiden. Aber erst, wenn wirklich alle anderen Optionen durch eine umfassende Diagnostik in einer Uniklinik-Spezialambulanz (für Post-Vac!) ausgeschlossen wären.
Spike im Blut zu messen ist derzeit ziemlich sinnlos finde ich. Denn wir alle sind ja ständig (meist ohne es zu merken) und kontinuierlich Reinfektionen durch COVID-Varianten ausgesetzt und die Spikes können daher ständig neu auftreten - auch ohne von der Impfung zu stammen. Erst wenn man zwischen Impf-Spike und Wild-Spike unterscheiden kann (oder mehrere Monate wie ein Eremit leben würde) wäre die Messung m.E. relevant für eine Therapieentscheidung.
Zu "Small- fiber- Neuropathie und allgemein peripheren Schäden nach Covidimpfung/ Covidimpfung" habe ich leider keine Erfahrungswerte. Der menschliche Körper ist jedoch ein faszinierend resilientes und robustes Wunderwerk, und die Regeneration von vielen Geweben und Organen ist erstaunlich gut. Daher sollte man die Hoffnung niemals aufgeben (und weiter nach der Ursache suchen).
LG
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @huitziloHatte heute auch das Erstgespräch mit Havelhöhe. Selbes Schema, erst 8 Wochen Kombi aus Maraviroc+Ivermectin+3xGKHT dann IA.
Dass in der Havelhöhe / von Prof. Matthes Maraviroc UND Ivermectin gleichzeitig verschrieben werden, ist m. E. ziemlich ungewöhnlich. Bislang hat Prof. Matthes in den Youtube-Videos und in den Publikationen, die mir bekannt sind (z. B. in https://link.springer.com/article/10.1007/s42212-024-00707-4 ) immer nur folgende alternative (!) Therapieempfehlungen gegeben:
a) bei Spikproteinpersistenz in Serum /Plasma und /oder in Immunzellen (PBMC) und /oder in Exosomen: Ivermectin (0,2 mg pro kg Körpergewicht) plus ACC 600 plus Nattokinase plus Bromelain. Dies für 4 Wochen. Dies nennt Prof. Matthes abgekürzt auch die "4-fach-Therapie".
oder (!)
b) bei Spikproteinpersistenz ausschließlich (!) in bestimmten PBMC, bei denen es sich dann "fast ausschließlich um sog. CX1-CR3.periphere Monozyten" handeln soll: Maraviroc: mindestens 2 - 4 Wochen
Besonders bei Spikproteinpersistenz in Exosomen kann laut Prof. Matthes die 4-fach-Therapie alleine deren Lipid-Membran nicht / schwer durchdringen und die Spikeproteine deshalb nicht eliminieren. Eine zeitgleich mit der Medikamenteneinnahme durchgeführte Hyperthermie (in der Regel 3 Behandlungen nacheinander ) soll die Membran aufbrechen.
@huitzilo: Währst Du bereit hier mitteilen, welche (ggf. besonderen) Gegebenheiten bei Dir die gleichzeitige Gabe von Maraviroc und Ivermectin begründen bzw. rechtfertigen? Das interessiert mich jedenfalls außerordentlich!
@dr-phil vielen Dank für deine Ausführungen. Du meinst jetzt aber schon die Spikes wie sie z.B. das Labor MMD in Magdeburg misst, oder meinst du die SARS Cov 2 Antikörper damit?
Wenn erstere einfach so nenenbei im Alltag in die Immunzellen und ins Exosomen ohne Krankheitswert kommen können, wäre ja die ganze Konzentration hierauf vergeudete Energie in der Wissenschaft und von uns Betroffenen. 🤔
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Ganz genau so ist es, du hast das Problem benannt.
Derzeit ist zudem eine Unterscheidung zwischen Impf-Spike und Wild-Spike in der Routine nicht etabliert, obwohl es theoretisch möglich wäre, da sie ja nicht 100% identisch sind (mRNA Impfung: modifizierte, stabile Version des Spike-Proteins). Antikörper hatte ich nicht gemeint.
Das Auftreten von SPike in Immunzellen ist ein absolut normaler Vorgang, wie sonst sollte das Immunsystem funktionieren? Monozyten, Makrophagen und andere Zellen nehmen Virusbestandteile durch Phagozytose oder Endozytose auf. Das Spike-Protein wird intrazellulär verarbeitet und über MHC-I/II präsentiert. Dieser Vorgang ist also ein normaler Bestandteil der angeborenen und adaptiven Immunantwort.
Ein "Therapiekonzept", welches auf Nachweis von irgendeinem Spike in "irgendwelchen" Zellen basiert, ist meines Erachtens eine Einladung zum Quacksalbern. Hiermit werden m.E. ahnungslose Patienten abgezogen. Hier bräuchte es schon feineren Methoden und belastbaren Studien, die einen Zusammenhang mit PCVS bzw. PCS erhärten könnten.
LG
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@dr-phil aber das Labor Immodia erhebt doch den Anspruch diese Unterscheidung erheben zu können.
Sie untersuchen zudem im Gewebe auf Spikes und werden fündig. Was denkst du hierüber?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Das ist eine interessante Anmerkung. Soweit ich es dort gelesen habe, können Sie nicht gezielt "Impf-Spike" nachweisen, sondern "Wuhan-Spike", welches angeblich nicht mehr in freier Wildbahn auftrete. Inwieweit die Methode überhaupt validiert ist, kann ich der Website nicht entnehmen. Hast du dazu nähere Informationen, insbesondere wer die Methode entwickelt hat und wie sie genau Wuhan von anderen Varianten abgrenzt? Auch dazu habe ich leider nichts erkennen können.
Spike im Gewebe wundert mich hingegen nicht, da SARS-COV2 diverse Gewebe infizieren kann, also dort auch Spikes auftreten können.
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@dr-phil Meines Wissens geht die Arbeit von Inmedia auf die Kenntnisse von dem vestorbenen Pathologen Prof. Arne Burkart zurück. Es gibt Interviews mit Prof. Klaus Steger zur Arbeit des Labors. Genaueres weiss ich nicht. Ich frage mich nur, wenn man die Spikes der Wuhanvariante findet, ob das nicht theoretisch auch von einer frühen Infektion stammen kann.
Wenn die Spikes im Gewebe sind hälst du das aber grundsätzlich schon für relevant in Bezug auf Symptome?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Ich kenne nicht die gesamte aktuelle Studienlage zu diesem Thema.
Auf Basis meines individuellen Wissens würde ich eine isolierte Gewebe-Infektion mit Spikeprotein nur dann als pathologisch einstufen, wenn die Methode sauber validiert ist und Störfaktoren berücksichtigt wurden. Dann stellt sich zudem noch die Frage, ob ein isoliertes Ergebnis relevant sein kann (vielleicht lief gerade ein COVID19 Infektion ab?) und ob man ggf. Tests zur Klärung dieser Frage wiederholen muss.
Auch zentral ist, welches Gewebe es war und ob die Beschwerden überhaupt durch dieses Organ verursacht werden können. Bspw: Lebergewebe als Ursache für Gerinnungsschäden wäre zwar denkbar, aber dann müssen auch Gerinnungsparameter verändert sein. Es ist also kaum mehr als eine Art Puzzleteil im gesamten Diagnostik-Puzzle, wenn Gewebe-Spikes gefunden wurden (sofern die Methode überhaupt verlässlich funktioniert).
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@albert Das ist eine ausgezeichnete Frage. Falls jemand dazu eine Studie findet, wäre ich an dem Ergebnis auch interessiert. Aber selbst wenn wir die genaue Zeit wissen, ist immer noch die Frage: Lief letzte Woche eine (stumme) COVID-Infektion ab, oder ist es tatsächlich Spike-Persistenz aus grauer Vorzeit? Letztlich ist die praxistauglichere Frage daher eher: Hat der Patient eine nachweisbare Immunschwäche und falls ja, ist diese Ursache für seine Beschwerden?
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