Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin"
Hallo Phil,
Danke für dein Engagement 👍 🍻
Ja, alles nicht so ganz einfach mit den Spikes, Autoantikörpern, Impfungen, Infektionen, Long-Post-Covid, Studien, Laboren, Blutwäsche, Immuntherapien etc. 😲 🤢 😑 🤔 🤔
Zugleich kennen sich oft die Ärzte im Umfeld (mit der Covid- Materie) nicht gut aus und es heißt nicht selten: Ja, wir haben nichts für Sie und die Spezialisten Prof. sind überfüllt.
Jeder Fall ist auch individuell gelagert bzw. ich hatte immer schon mit dem EVB zu tun und mit einer Milzschwäche (TCM) zu kämpfen.
Neu: Interferon-gamma-Mangel und T4-T8 Zellen am unteren Rand.
Bei mir waren es die Corona-Impfungen 2021, die mir (einfach gesagt) nicht gutgetan hatten, was ich aber durch die frühe Einnahme von Enzymen, Natto NCKP, Tomatenextrakt und ja kurzzeitige Therapie mit Heparin-Spritzen und ASS (u. a. wegen Thrombose-Verdacht) und vor TCM Tee befriedigend in den Griff bekommen hatte. Hierbei spielte der TCM-Tee vom Befinden her eine große Rolle. Was mir dann sprichwörtlich den Vogel abgeschossen hatte, war die Corona Infektion 2023 bzw. ich merkte, dass ich Symptome wie nach der Impfung bekam, aber nur noch ein paar Stufen stärker. Es folgte Long-Post Covid ggf. auf der Grundlage von Post VAC.
Lange Rede, kurzer Sinn: Mir geht es heute (mit viel Therapien o. g.) trotz 7 von 8 positiven Autoantikörpern in Schulnoten zwischen 3 und 4 -
Grüße
Michi
Veröffentlicht von: @dr-philLetztlich ist die praxistauglichere Frage daher eher: Hat der Patient eine nachweisbare Immunschwäche und falls ja, ist diese Ursache für seine Beschwerden?
Wenn dies die praxistauglichere Frage ist, dann kannst Du bestimmt ganz konkret sagen,
a) wie man die Immunschwäche definitiv nachweist, und ...
b) wie man bei gelungenem Nachweis der Immunschwäche definitiv feststellt, dass sie die Ursache der Beschwerden des Patienten ist.
Ich bin gespannt auf Deine Antworten.
@huitzilo Habe die Ganzkörperhyperthermie (3x) gemacht und knapp 5 Wochen Ivermectin genommen ( also Start von Ivermectin war 1 Woche vor der Hyperthermie bis 1 Woche danach) insgesamt hatte ich 3 Hyperthermien über 3 Wochen. Unter dem Ivermectin ging es mir erheblich besser. Seit ich das Ivermectin nicht mehr nehme ist es wieder deutlich schlechter geworden. Es passt auch zum Ergebnis vom MMD. Ich hatte vor der Hyperthermie "nur" Spikes in den Exosomen hier hat sich nichts verändert. Ähnliche viele in den Exosomen nachher genau vorher, eher ein ganz bisschen höher als vorher. Zusätzlich habe ich jetzt auch noch welche in den Immunzellen... Mal sehen was Havelhöhe sagt es ist sehr frustrierend. Mit dem Ivermectin ging es mir, so lange ich es genommen habe, echt bedeutend besser, aber leider nur so lange ich es genommen habe.....
Ich kann mich auch mal wieder mit einem Update melden: ich hatte vor der Havelhöhe nur Spikes in den Exosomen nachgewiesen. Da waren es im Februar 2025 19 pg/ml. Nach der Havelhöhe waren es Anfang September 15 pg/ml.
Von Anfang September bis Anfang November habe ich 8 Wochen lang das große Molecusan Paket genommen. Darunter auch das Revive Spectrum, das angeblich Spike aus Zellen durch Senolyse freisetzt und deshalb auch als Provokationsmittel 2 Stunden vor der Blutabnahme eingenommen werden kann. Ich habe keine Verbesserung durch die 8 Wochen Molecusan gemerkt. Am letzten Einnahmetag inklusive Revive, habe ich dann nochmal Blut abnehmen lassen. Das Ergebnis spricht dafür, dass das Revive Spectrum wirklich Spikes mobilisiert: 54 pg/ml Spikes in den Exosomen und nun auch erstmals 9 pg in den Immunzellen.
Eine zwischenzeitliche Infektion kann ich ausschließen. Ich hatte kein Krankheitsgefühl (abgesehen von meinen chronischen Post Vac Symtomen) und arbeite nur im Homeoffice. Auch sonst hatte ich fast keine privaten Kontakte, da zu anstrengend.
M 36. Vor Impfung Marathonläufer - Nach 2. Impfung: PEM, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzstolpern, Herzrasen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Ziehen in linker Brust, verstopfte Nase, Reizüberempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, immer wieder Lippenherpes, Infektanfälligkeit.
@albert Aktuell mache ich 10 EDTA Infusionen (1x pro Woche), da ich laut Oligo/Check eine hohe Cadmium und Aluminium Belastung habe. Nach der 10. Infusion im Januar lasse ich dann auch noch die Schwermetalle im Urin testen. Das ist die wissenschaftlich anerkannte Methode. Wenn da noch Schwermetallbelastungen nachgewiesen werden, mache ich mit den Chelatinfusionen weiter.
Wenn keine Schwermetalle auffällig sind, werde ich wohl nochmal 8 Wochen Molecusan nehmen um dann am letzten Tag wieder Blut für das MMD abzugeben. So sind die Spikewerte vergleichbar und ich sehe, ob Molecusan die Spikes bei mir reduziert oder nicht.
M 36. Vor Impfung Marathonläufer - Nach 2. Impfung: PEM, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzstolpern, Herzrasen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Ziehen in linker Brust, verstopfte Nase, Reizüberempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, immer wieder Lippenherpes, Infektanfälligkeit.
@formylove Wie kann man diese speziellen Belastungen in den Immunzellen denn feststellen und in welchem Fall wird das gemacht?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
@maxl Was für ein Arzt bietet dir denn die EDTA infusionen an (Fachrichtung)?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
@clarissa Das mache ich bei meinem Heilpraktiker.
M 36. Vor Impfung Marathonläufer - Nach 2. Impfung: PEM, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzstolpern, Herzrasen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Ziehen in linker Brust, verstopfte Nase, Reizüberempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, immer wieder Lippenherpes, Infektanfälligkeit.
Veröffentlicht von: @clarissaWie kann man diese speziellen Belastungen in den Immunzellen denn feststellen und in welchem Fall wird das gemacht?
@ clarissa: Beziehst Du Dich auf die zwei Fragen , die ich am 20/12/2025 12:39 p.m. an @dr-phil gestellt habe? Oder meinest Du einen anderen Post von mir?
@togo Ich hatte ja schon von Anfang September bis Anfang November Molecusan genommen. Davon habe ich keine Zustandsverbesserung erfahren. Darum wollte ich nicht auf die MMD Spikewerte warten und habe mich direkt für die 10 EDTA Infusionen entschieden.
Wenn du mich fragst, was du zuerst machen sollst: Ich würde zu Molecusan raten. Das ist deutlich günstiger. Eine EDTA Infusion mit allem, was sonst noch in der Infusion ist (bei mir z.B. Glutation, Vitamin C, B Vitamine, Q10, Kalium, etc.) und quantitativer Harnuntersuchubg kostet 154€. Dazu nach der 5. Infusion noch eine Aufbauinfusion.
M 36. Vor Impfung Marathonläufer - Nach 2. Impfung: PEM, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzstolpern, Herzrasen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Ziehen in linker Brust, verstopfte Nase, Reizüberempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, immer wieder Lippenherpes, Infektanfälligkeit.
Veröffentlicht von: @togoHi, gibt es einen Grund, weshalb du die Schwermetallausleitung vor dem Molecusan Protokoll machst? Sind Schwermetall kontraproduktiv? Ich frage weil ich selber bald auch starten will.
VG
Ich hatte mich schon vor einem Jahr mal ein bisschen in das Thema Schwermetallbelastung und -ausleitung eingelesen. In der "klassischen" Schulmedizin werden solche EDTA oder andere Chelat-Infusionen eigentlich nur bei akuten Vergiftungen angewendet. Also z.B. bei einem Schweißunfall oder Industrieunfall.
Tatsache ist auch, dass im Prinzip alle Menschen heutzutage aufgrund der fortgeschrittenen Industrialisierung bestimmte Schwermetallbelastungen haben. Diese Schwermetalle werden nur bedingt ausgeschieden und reichern sich gerne im Gewebe an.
Jetzt gibt es mehrere Probleme: die persönliche Schwermetallbelastung ist ganz schwer zu messen, weil sich die Metalle individuell unterschiedlich im Gewebe anlagern und normalerweise nur zu einem individuell unterschiedlichen Anteil im Blut gelöst sind. Man bräuchte verlässliche Messungen von der individuellen Schwermetallbelastung über die Lebenszeit von einer großen Kohorte und dann von Blutwerten, Gewebewerten (aus Gewebeuntersuchungen, die man bei Lebenden schwer kriegt), Provokationstests usw. Ohne solche Messsungen -und die gibt es nicht- kann man nicht sagen, welche Messungen gut sind und die Realität am besten abbilden.
Deshalb gibt es Schulmediziner, die sagen, jede Schwermetall-Entgiftung, die nicht auf eine konkrete Vergiftung durch einen Unfall folgt, ist nicht medizinisch validiert und Geldschneiderei.
Ganz so einfach ist es aber wohl auch nicht.
Denn die ganze Idee, dass die "Standard" Schwermetallbelastung keine Probleme verursacht, basiert auf der Idee, dass heutzutage fast alle belastet sind, aber eben auch gesund.
Es scheint aber schon auch so zu sein, dass es bei chronisch Kranken oft hilfreich ist, Schwermetalle zu entgiften. Also: Gesunde können ggf. die normale Belastung kompensieren, aber chronisch Kranke eben nicht.
Dr. Parpia aus den USA hat dazu ein paar interessante Videos online gepostet. Sie erklärt vor allem die Notwendigkeit von "Pretox". Hier unterscheidet sie zwischen den "Biohackern", die gesund sind, aber sich optimieren wollen und chronisch ernsthaft Kranken Menschen.
Bei chronisch Kranken ist die Schwermetallbelastung oft wohl wirklich problematisch. Allerdings kann man dann auch nicht einfach entgiften. Denn Chelat-Infusionen mobilisieren einfach nur die Schwermetalle und verhindern, dass sie direkt im Nachbargewebe wieder gebunden werden. Dennoch muss die Nierenfunktion gut sein, bevor entgiftet werden kann, die Leberfunktion muss gut sein, ein MCAS muss behandelt sein, damit die Mastzellen nicht durchdrehen. Der Schlaf muss gut sein. Der Entgiftungsprozess selbst muss von Dosis, Schnelligkeit und Dauer her dem Patienten angepasst werden. Die Nährstoffversorgung muss überwacht werden.
Ich wünschte, sie würde hier praktizieren 😊
Alles in allem ist das wohl ein wirklich komplexes Thema.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Hallo zusammen,
ich hatte mich anfang August letzten Jahres zu der Studie angemeldet und leider bis heute noch keine Rückmeldung. Könnt ihr mir sagen, wie lange es bei euch ca. gedauert hatte und ist hier vielleicht jemand dabei der sich später beworben hatte aber schon von Havelhöhe kontaktiert wurde? Mir kommt das langsam ziemlich lange vor.
Grüße
@puma Nach meiner Erfahrung sind Prof. Matthes / seine Leute, die sich um die Studien bzw. Studienteilnehmer kümmern, entweder chronisch überlastet und /oder ziemlich desorganisiert. Es kommt vor, dass man bei Rückfragen per Mail an Prof. Matthes von der (Chef)Sekretärin Frau Heidelberg auf unbestimmte Zeit vertröstet wird, bis Prof. Matthes antwortet soll. Und dann passiert ggf. wochenlang - nichts. Dann fragt man 4 Wochen später nochmal direkt per Mail wieder bei Prof. Matthes nach, und er antwortet innerhalb von Stunden. Die Wahrscheinlichkeit, dass das passiert, ist deutlich höher, wenn Frau Heidelberg gerade in Urlaub ist. Weil dann Prof. Matthes sich die Mails direkt anschaut und ggf. dann spontan bzw. direkt reagiert.
Da Dein letzter Kontakt schon Monate her ist, kannst Du vermutlich warten, bis Du "schwarz" wirst. Da kommt vermutlich nichts mehr. Ich rate Dir, maile Prof. Matthes direkt an und frage, wann und wie es bei Dir weitergeht.
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