Scientific papers - Sammlung Queue
- Postvaccinal Encephalitis after ChAdOx1 nCov-19
- A case of encephalitis following COVID-19 vaccine
- Neurological complications after first dose of COVID-19
- COVID-19 vaccine-induced encephalitis and status epilepticus
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
- Long-COVID syndrome-associated brain fog and chemofog: Luteolin to the rescue
refers to: NA
Impact Factor: ~6, also relativ hoch.
Summary:
- Brainfog usw. Tritt bei Longcovid auf ähnlich wie der Chemfog bei Chemothepraie.
- Mastzellen und Microglia lösen Inflammation im Gehirn aus -> Sars Covid könnte den hypothalamus erreichen. Eregebnis sind entsprechende Inflammationsparameter IL8, IL6, TNF-alpha
- Stress usw. würde die Problematik weiter verstärken (aufgrund Mastzellenaktivierung?)
- Luteolin als Lösung vorgeschlagen
Anmerkungen:
- Ist zwar Longcovid wegen Virus, jedoch dürften wir von ähnlicher Problematik betroffen sein durch die Impfung. Diese Spikes, Antikörper, Immunreaktion oder was auch immer haben vermutlich ähnliche Probleme wie bei Virus hervorgerufen (ohne hoffentlich die Organschädigende Wirkung des virus)
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
https://www.nature.com/articles/s41467-022-28905-5
Hier ein Paper zu den funktionellen AAk nach Covid-Infektion und deren Bedeutung bei der Schwere der Krankheitssymptome. Es geht nicht um die Impfung, aber eben um die AAk, die viele von uns auch haben. Etwas verwirrend sind die Bezeichnungen der AAk, aber wenn man sich reinfuchst, erkennt man, dass es sich um die handelt, die wir auch in unterschiedlicher Konstellation vorfinden.
Der Artikel ist sehr lang, sodass ich ihn bloß grob überflogen habe. Es scheint auch hier mal wieder die Theorie zugrundezuliegen, dass die AAk nicht per se schlecht sind, sondern aus dem Gleichgewicht geraten sind, worüber auch an anderer Stelle hier im Forum schon Uneinigkeit herrschte. Warum die Infektion zu diesem Ungleichgewicht führen kann, wird auch hier als "nicht bekannt" benannt. Es geht auch in die Richtung Hyperinflammation und welche Reaktion zu welcher Folgereaktion führen kann.
Ich muss zugeben, mir wird es im Moment zu viel, aber vielleicht hat ja jemand Lust, sich reinzulesen. Ganz unpassend ist der Beitrag nicht, denke ich.
- Antihistamines for Postacute Sequelae of SARS-CoV-2 Infection
refers to: NA
Impact Factor: <1, also eher tief. Allerdings sind die Autoren z.T. an reputablen Universitäten.
Summary (nur grob gelesen):
- Post Covid Patienten mit (davon eine mit Brainfog, wenn ich mich recht erinnere)
- Antihistamines als Therapiemöglichkeit
- relief nach längerer Einnahme. Scheint aber eher als Dauertherapie in diesem Event Report
Sonstiges:
- Der Impact factor mag tief sein, die Autoren scheinen an reputablen Universitäten. Ich denke, wenig fundierte Analysen usw. schaffen es nicht in bessere Journals. Da wir aber bei unserer Thematik ohnehin mit viel Trial and Error zu kämpfen haben, kann es ggf. trotzdem eine Diskussionsinspiration sein
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
- A Paradigm for Post-Covid-19 Fatigue Syndrome Analogous to ME/CFS
refers to: Off label use of Aripiprazole shows promise as a treatment for Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS): a retrospective study of 101 patients treated with a low dose of Aripiprazole
Impact Factor: ca. 3.5, also ok
Autor: scheint entweder ein Dr. Student oder inzwischen Post Doc zu sein. Forsch an ME/CFS und hat dafür einen schönen "grant" erhalten. Ist auch auf dem NIH publiziert.
Summary (nur grob gelesen):
- Long Covid bei 10-30% der Infizierten.
- Brainfog & Co mit über 50% der Long Covid Personen - als Überbegriff für Neuroprobleme
- Interssanter Quote in der conclusion: "Of fundamental significance, since the brain is devoid of nociceptors (33), there is no sensation of pain (and heat) that one might expect from inflammation, as proposed here. PCFS patients might report the causal effects of any inflammation, as described earlier (13, 14), such as cognitive difficulties (“brain-fog”) and mood problems, but not the inflammation itself. The standard diagnostic tests available to any clinician, nor those used in general for brain-scanning studies, until recently, have not been sensitive enough to detect any such inflammation."
letzteres geht genau in diese Richtung wie schon einige andere Wissenschaftlicher erwähnt haben (u.a. Patterson). Dies ist genau unsere Problematik, insofern korrekt. Ich denke daher führt kein Weg an Interleukinen u.a. vorbei (und Probandenvergleiche). Unsere Entzündungen, sofern es denn welche sind, dürften sich im "Mikro"-Bereich bewegen
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
- Adverse effects following anti–COVID-19 vaccination with mRNA-based BNT162b2 are alleviated by altering the route of administration and correlate with baseline enrichment of T and NK cell genes
https://journals.plos.org/plosbiology/article?id=10.1371/journal.pbio.3001643
published 31.05.2022
Zusammenfassung:
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass erhöhte Ausgangswerte von Transkriptionen, die mit der Aktivität und Funktion von T- und NK-Zellen assoziiert sind, Anfälligkeitsfaktoren für Fatigue nach einer mRNA-Impfung sind. Darüber hinaus könnte die subkutane-Impfung von mRNA-Impfstoffen ein pragmatischer Ansatz sein, um die Rate und den Schweregrad systemischer negativer Auswirkungen zu reduzieren, ohne die Wirksamkeit des Impfstoffs zu beeinträchtigen.
COVID-19 vaccine side effects: The positives about feeling bad
refers to: NA
Summary (nur überflogen):
- Beschreibt den Zusammenhang wie eigentlich die Impfung funktioniert. über T-Zellen
- auch die pro-inflammatorischen Zytokine (was ich sehr interessant finde - das heisst also wahrscheinlich dass die durch die Impfung ausgelöst wurde - es kann dann ja zu dem besagten Zytokinstorm kommen; dazu andere Paper)
Fazit:
- schaut eure Zytokine an und das Immunprofil
- schaut wie sie sich verändern bei Medikation oder über die Zeit
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
How could a COVID vaccine cause blood clots? Scientists race to investigate
refers to: Thrombotic Thrombocytopenia after ChAdOx1 nCov-19 Vaccination
Summary (nur überflogen):
- Beschreibt dass es zu Thromben kommen kann, auch im Gehirn
- das Paper im Refers to depict 2 cases
Fazit:
- Mir ist nicht klar wie sie das bestimmt haben - ggf. waren es grössere Thromben
- die Mikrothromben wären noch interessant, ob und wie man die bestimmen kann (im Gehirn)
Falls jemand Zeit hast, sich hier etwas zu vertiefen, wäre super (Mikrothromben - wie man sie bestimmen kann und wie auflösen, vorallem im Gehirn)
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
Hallo,
ich habe gerade noch ein Beitrag gefunden von einer Person, die ebenfalls betroffen ist. Er hat wie ich finde einige Theorien, die hier im Forum ebenfalls beschreiben wurden schön zusammengefasst und sich auf veröffentlichte Paper bezogen.
https://react19.org/gpcr-autoantibodies-and-post-vaccine-syndromes/
Viele Grüße und uns allen eine rasche Linderung
1. Impfung Moderna (Spikevax) Mai 2021- gesund und sehr sportlich vor der ersten I.
Hauptbeschwerden nach wie vor: permanente sich stetig verändernde starke Kopfschmerzen 24/7;Hitze im Kopf, POTS, Durchblutungsstörungen, Muskelschmerzen, Empfindungsstörungen, Bewegungsintoleranz, Fatigue, etc.......
AAK gegen GPCR, Mitochondriale Dysfunktion
"Long COVID risk falls only slightly after vaccination, huge study shows"
doi: 10.1038/d41586-022-01453-0. Online ahead of print.
Author
- PMID: 35614263
- DOI: 10.1038/d41586-022-01453-0
Der Artikel liefert eine Zusammenfassung einer großen Studie über US-Veteranen-Gesundheitsdaten des letzten Jahres (also: primär Herren und Prä-Omicron, daher nicht-Top-aktuell, dennoch ein wertvoller, da sehr großer Datenschatz - vgl. untere Referenz).
Es läuft darauf hinaus, dass das Long-Covid-Risiko nach einer Durchbruchsinfektion nur um 15% reduziert wird im Vergleich zu Ungeimpften. Wundert mich ein bisschen, da medial immer noch eine Risiko-Reduktion von 50% kursiert. Ggf. ist bei dieser Zahl noch mit-eingerechnet, dass das Ansteckungs-Risiko mit Impfung geringer sein soll - aber auch diese Aussage kann m.E. zumindest in der Altersgruppe 18-60 nicht aufrecht erhalten werden.
Bezieht sich auf den hier:
"Long COVID after breakthrough SARS-CoV-2 infection"
Nature Medicine (2022)
Es lohnt sich das mal zu überfliegen: die haben die LC-Symptome in Gruppen zusammengefasst und nach Schwere der Infektion ausgewertet und bei manchen Symptomen (Herz- und Muskel-Probleme) mit leichtem Verlauf ist gar kein Effekt zu beobachten (mit sehr bösem Willen sogar eine geringe Erhöhung des Risikos).
Es bleibt jedoch festzuhalten: natürlich gibt es eine Reduktion des Risikos - außerdem von Tod und schweren Verläufen, aber darum ging es in dieser Auswertung eben nicht. Auch PostVax kommt dort nicht vor.
w, 39, 2x Moderna (Jul+Aug '21)
seit 1. Impfung anhaltende Myalgien, erhöhte Verletzungsanfälligkeit, eingeschränkte Belastbarkeit
seit 2. Impfung in Schüben Parästhesien und Palpitationen, Raynaud-Syndrom
Covid-Infekt Feb '22
Symptome quasi ohne Besserung; permanent Schwindel und Muskelschmerzen
@modernazeiten Dazu gibt es auch einen Podcast mit Prof. Kekule vom MDR. Ich glaube die Ausgabe von vor zwei Wochen war das. Er erklärte die Studie ganz gut. Sehr interessant.
und noch ein Artikel aus dem Ärzteblatt:
1. Impfung Moderna (Spikevax) Mai 2021- gesund und sehr sportlich vor der ersten I.
Hauptbeschwerden nach wie vor: permanente sich stetig verändernde starke Kopfschmerzen 24/7;Hitze im Kopf, POTS, Durchblutungsstörungen, Muskelschmerzen, Empfindungsstörungen, Bewegungsintoleranz, Fatigue, etc.......
AAK gegen GPCR, Mitochondriale Dysfunktion
Molecular Mechanisms of Neuroinflammation in ME/CFS and Long COVID to Sustain Disease and Promote Relapses
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fneur.2022.877772/full#B121
- Veröffentlicht 25.05.2022
- Nichts Bahnbrechendes, aber ein guter Überblick zum potentiellen Zusammenhang von Vorerkrankung, Stress, Immun-Überreizung, Entzündungen, Infektionen, Rückfälle und die Blut-Hirn-Schranke
[…] the connection between the inflammatory/immune dysregulation within the peripheral system caused by the initial infection or stress event, and the development of the chronic stress response and activation of the CNS's own inflammatory/immunological response that then leads to the sustaining of the ME/CFS and frequent relapses of the illness.
[…] activation of a systemic immune/inflammatory response to an infection or severe stress event, abnormal transport of signals or molecules into the CNS occurs through neurovascular pathways or a disrupted BBB with intensity that is strong enough to initiate the ME/CFS phenotype firstly with changes in the brain and CNS and then signaling back to the periphery.
Now data are emerging that the current vaccination campaign against this virus is leading to severe ongoing relapse in ME/CFS patients of their fatigue syndrome […]
RNA-based Vaccines against SARS-CoV-2: A Word of Caution and an Analysis of Potential Long-term Adverse Events
Refers to: NA
Summary:
- die mRNA Impfung kann sowohl aufgrund er Lipid Hülle aber auch aufgrund des Spike Proteins zu diversen Problemen führen
- relativ kurzes Paper, welches aber schon relativ grob die möglichen Probleme aufzeigt
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
Dr. med. Karla Lehmann: "Spike induced disturbances":
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