Entzündungshemmer - Erfahrungen?
Hallo
Da wir nun schon ein paar Themenbereiche haben, jedoch noch nichts über Entzündungshemmer dediziert, hier mal einen neuen Thread. Dazu gibt es ja auch Theorien (Patterson) und bspw waren bei mir Zytokine erhöht (werde diese tracken)
Hatte ja relativ gute Erfahrung mit der mehrere Tage dauernden mittleren Dosierung mit Aspirin. Nun weiss ich natürlich nicht ob da die Durchblutung geholfen hat oder die Entzündungshemmende Wirkung.
Hat jemand Erfahrungen gemacht mit Entzündungshemmern? (Cox1 oder Cox2), nicht Steroide. Habe auch was davon gehört, dass die in Marburg ggf eingesetzt werden (aber nicht immer) - kann das jemand bestätigen?
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
Kurzes Update. Bin nun ziemlich sicher (Nahe 100%), dass es Entzündungen sind und nicht die Blutverdünnende Wirkung vom Aspirin die den Effekt hatte. Als Anmerkung, bei mir waren die klassischen Blutwerte normal, einige Zytokine erhöht. Also nicht einfach auf das 08/15 Blutbild für 8€ 50 Cent der Ärzte verlassen. Es gibt hunderte Parameter die in der Forschung verwendet werden. Bin nun der Ursache auf der Spur und wahrscheinlich 5 mal weiter als was ich durch meine Ärzte und Krankenhäuser in Erfahrung gebracht habe. Danke hier auch nochmal an die Cardiopraxis für die Inspiration und die vielen Forscher die Paper zu Inflammatorischen Prozessen publiziert haben
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@mark Hallo Mark, ich glaube auch, dass es Entzündungen sind, die für die Symptome sorgen. Was hast du darüber schon herausgefunden? Ich weiß nur, dass eine Betroffene, die in Ulm am Klinikum für Long Covid Patienten behandelt wurde, gegen die "stillen" Entzündungen Weihrauch und Tocotrienol erhalten hatte. Hast du diesbezüglich noch Infos? Die AAKs halte ich für fragwürdig...zu viele haben keine oder haben keine Symptome mehr trotz pos AAKs. Danke und liebe Grüße
Biontech Impfung 14. Sept. zwei Tage später Muskelzuckungen im ganzen Körper, extreme Einschlafzuckungen, Muskelstechen, Nervenstechen und Schmerzen, Panikattacken aus dem Schlaf, Nachtschweiß, Schlaflosigkeit, Angststörung und Depression
@lena danke. Das klingt interessant, beides scheint bei chronischen Entzündungen zu helfen, da wahrscheinlich Dauereinnahme empfohlen wurde, nehme ich an oder? (Weisst Du was Deine Bekannte für Symptome hat, auch Benommenheit usw?) Warum ich an Entzündungen glaube: ich glaube unsere Symptome sind mehrkomponent, d.h viele verspüren ja Verbesserung. Ich glaube anfangs ist das Immunsystem am Anschlag, später legt sich das und es bleibt bei manchen noch was länger. Patterson, aber auch div Paper schreiben von Inflammation, auch die Cardiopraxis.de hat diese Vermutung in einem Blog. Auch der Erfahrungsbericht von Christine nun betreffend Augenrheuma. Wenn Du mich fragst, kann dies überall im Körper auftreten, die Frage ist nur wieso - bestehende kleine ggf chronische Entzündungen die sich dann ausdehnen, die aber sonst nie etwas gemacht hätten? Ich hatte auch die Info (nicht verifiziert), dass wohl Pathologen solche festgestellt haben (die klassisch nicht zu erkennen sind). Nun sind bei den Studien CRP usw unauffällig, aber Interleukine erhöht. So auch bei mir. Niemand schaut sich diese Forschungsparameter an und überhaupt nur wenige verstehen sie. Ich habe sehr gut auf Entzündungshemmer (regüläre Schmerzmittel) angesprochen. Deshalb bin ich überzeugt davon. Ich glaube also, dass es sich um Mikroentzündungen handelt, die daher knur schwer festgestellt werden können. Ich hoffe bald am Ziel zu sein mit der Quelle bei mir.
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@tina007 das ist auch eine Frage, die mich wundert. Ich kenne mich zu wenig aus in der Medizin. Aber könnte es sein, dass es darum geht Botenstoffe zu blocken oder Rezeptoren? Marburg hatte meines Wissens auch einen Celecoxib im Einsatz und nicht Kortison. Hatte es mit kombinierten Cox1 und Cox2 Hemmern versucht. Entzündungen dürften aber nicht die Einzige Theorie sein. Hätte mir jedenfalls nicht vorstellen dass es daran liegt, bis es bei mir einen positiven Effekt hatte
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@tina007 Dazu wäre erstmal zu klären wieviele von uns überhaupt mit Kortison behandelt wurden. Und wenn ja, in welchem Zeitraum nach der Impfung. Eigentlich bremst Kortison ja das Immunsystem aus und hemmt somit Entzündungen (siehe Kortisonbehandlung bei Rheuma, wo es das Mittel der Wahl ist). Gebe ich es zu spät, brauch es vermutlich länger um zu wirken. Außerdem habe ich z.B die Erfahrung gemacht, das mir das kein Arzt verschreiben wollte. "Um Gottes Willen Kortison" und "CRP ist nicht oder nur minimal erhöht, da gibt man kein Kortison". Ich denke mit diesen Aussagen bin ich kein Einzelfall. Allerdings war das vor über einem Jahr. Da war von Inflammation nach Impfung noch gar keine Rede.
Was auch nicht ausgeschlossen ist, dass Benommenheit usw auch noch vom Kardiosystem herkommt. Es gibt also ggf mindestens 2 Möglichkeiten, Mikroentzündungen die im Crp nichts bewirken oder Kardio. In letzterem hilft vielleicht Kortison nicht, weil Ursache noch woanders?!
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@mark Die Ärzte haben seit meinem ersten Besuch konsequent NSARs empfohlen (also Ibuprofen etc.). Habe ich lange ignoriert (bis auf 2-malige Ausnahmen um gesellschaftsfähig zu werden: gegen Kopfschmerzen wirkt das bei mir sehr gut), weil ich darauf genau mit dem Watte-Hirn reagiere, was mich seit der ersten Ladung begleitet.
Nachdem die Schleimbeutelentzündung an der Impfstelle allerdings immer noch nicht besser geworden ist, habe ich mich dann doch mal zu einer 1-Wöchigen Ibuflam-800-Kur durchgerungen (Angepriesen als Geheimwaffe meines Zweit-Orthopäden, 1-2 Tabellen täglich). Der kognitive Dämpfer sowie die Verdauungsbeschwerden davon wirken zwei Wochen später immer noch nach, also habe ich das wieder ad acta gelegt. Gegen die Schmerzen hat es währenddessen überhaupt nichts gebracht. Auch die Entzündung hat sich nicht verbessert
Mein Fazit: entweder es war zu niedrig dosiert oder zu kurz oder das falsche NSAR. Aber ich kann die schlecht alle durchprobieren. Sobald der Magen wieder will, werde ich ggf. auch mal richtung ASS gehen.
w, 39, 2x Moderna (Jul+Aug '21)
seit 1. Impfung anhaltende Myalgien, erhöhte Verletzungsanfälligkeit, eingeschränkte Belastbarkeit
seit 2. Impfung in Schüben Parästhesien und Palpitationen, Raynaud-Syndrom
Covid-Infekt Feb '22
Symptome quasi ohne Besserung; permanent Schwindel und Muskelschmerzen
@modernazeiten hatte mit Ibuprofen auch schlechtere Erfahrung als mit ass mitteldosiert bzw Naproxen.
ich meine Ibu ist leicht schlechter bei Cox 2 (darauf ziekt meines Wissens Marburg ab). siehe dazu Artikel unten, aber ich vermute aufgrund der decay duration. Ibu ist nach 4h fast weg, ASS und Naproxen bleiben mehr als 15h. Das ist eher für Rheumähnliche Entzündungen geignet, würde ich als Laie behaupten. Was mich noch interessieren würde ob jemand weiss wie die Absorption rate von ASS ist bei Dosis x.
Comparative inhibitory activity of rofecoxib, meloxicam, diclofenac, ibuprofen, and naproxen on COX‐2 versus COX‐1 in healthy volunteer
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Was ich noch erwähnen will, während der Einnahme habe ich mich erstmal groggy gefühlt, aber nach all den Monaten disability, hatte ich genug und hab auf andere Ärzte vertraut als die bisher, die nix finden (wollen/können), weil keine Indikation(CRP und Co). Hatte dazu von Anfang an Richtung Entzündung plus Interleukine elevated. Hatte auch Angst, aber da dachte ich mir, wenn ich so Zeug aus anderen Gründen nehmen müsste, hätte ich auch keine Wahl. Danach war es wie eine Wiedergeburt (wenn auch nicht vollständig :)). Insgesamt am Besten natürlich mit einem Arzt anschauen. Inzwischen ist mein Verhältnis eher umgekehrt, nur dass ich (leider) der Patient bin 😉
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Seit meiner Impfung hatte ich die Vermutung, dass ich Entzündungen im Kopf habe, aufgrund der Hitze die sich ca. am 5. Tag nach der Impfung in meinem Kopf bildete (zusätzlich zu extremsten, nicht gekannten und sich stetig verändernden permanenten Kopfschmerzen). Ich hatte das Gefühl als würde mein Kopf, vor allem an der Innenseite der Schädeldecke lichterloh brennen. Linderung brachten nur über Monate gefrorene Kühlpads oder gefrorene Flaschenkühler ,die ich mir um den Kopf gebunden habe. nachts bin ich zusätzlich mit gefrorenen Falschen ins Bett, sodass ich diese einfach an die Kühlpads anlegen konnte, damit diese länger kalt blieben.... Die gängigen Entzündungsparameter waren alle im Bereich "noch ok".
Ich habe IBU 600, irgendwann 800 (3* täglich); Novalmin, als Infusion und Tabletten, Aspirin bekommen --> alles hatte überhaupt keine Wirkung und hat bis heute leider keine! Ich habe es immer mal wieder versucht.
Erst im September 21, also 4 Monate nach der Impfung musste ich nicht mehr rund um die Uhr kühlen. Ein Arzt hatte dann schließlich die Idee Curcuma auszuprobieren. 3*800mg Curucuma war schließlich meine Rettung, was die Hitze angeht. Dies hilft aktuell immer noch, nicht gegen die 24/7 Kopfschmerzen, die ich durchgehend seit fast 12 Monaten habe, aber die Hitze so herunterzufahren, dass ich keine gefrorenen Kühlpads mehr brauche.... Die wieder steigenden Außentemperaturen machen meinem Kopf allerdings wieder mehr zu schaffen. Ebenfalls geholfen haben noch sehr kalte Duschen und Kältebäder nach Wim Hof.
Weihrauch (Boswellia) hilft bei mir leider ebenfalls überhaupt nicht. Kortison wollten mir die Ärzte nicht geben, da ich zu schwach wäre...
Leider habe ich bis auf den heutigen Tag auch noch Gesichtsschwellungen, ob die mit der Entzündung zusammenhängen, weiß ich leider immer noch nicht. Was ich aber weiß, dass die Hitze im Kopf/der Kopfschmerz bei jeder Bewegung zunimmt..... wie wenn das Nahrung für die potentielle Entzündung im Kopf ist..... Als eigentlich extrem sportlicher Mensch ist das die Höchststrafe für mich.....
Dass irgendwas bei mir mittlerweile gewaltig nicht stimmt, sieht man mittlerweile auch am selbstgezahlten Blutbild: Zink, Selen, Kupfer, Co-Enzym 1,Co-Enzym 10, NADH, etc.... verbrauche ich scheinbar in einem so hohen Maß, dass die Werte trotz Zufuhr bedrohlich niedrig sind, was scheinbar auf Entzündungen hindeutet.
*Ich hatte niemals Fieber in der Zeit nach der Impfung.....
Falls ihr noch ein Tipp habt, wäre ich dankbar :)))))))
Und jedem hier drücke ich von ganzem Herzen die Daumen auf Besserung, richtiger Diagnose und Anerkennung des Durchgemachten!!!!!!!!!
1. Impfung Moderna (Spikevax) Mai 2021- gesund und sehr sportlich vor der ersten I.
Hauptbeschwerden nach wie vor: permanente sich stetig verändernde starke Kopfschmerzen 24/7;Hitze im Kopf, POTS, Durchblutungsstörungen, Muskelschmerzen, Empfindungsstörungen, Bewegungsintoleranz, Fatigue, etc.......
AAK gegen GPCR, Mitochondriale Dysfunktion
@carolasophia das was Du beschreibst hatte ich Anfangs auch, ein Hitzegefühl am ganzen Kopf, wie bei Fieber, nur ohne Fieber. Nach 1 Monat oder so war es weg. Hatte auch ewig schmerzen im Impfarm, nicht bei der Einstichstelle. Bzgl Entzündungshemmer. Hatte natürliches Kurkuma genommen, bilde mir ein es half ebenfalls. Betreffend Ibuprofen, siehe dazu bitte meine anderen Posts. Ich glaube das ist nicht der ideale Wirkstoff. Wieviel Aspirin hast du genommen und wie lange?
Edit: die Nährstoffe die du da beschreibst verbrennt mein Körper auch wie verrückt. Auch Vit C, obwohl ich zu Genüge Obst und Zitrusfrüchte gegessen habe.
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
Ich hatte fast 3 Wochen Aspirin 500mg drei mal täglich genommen.
Irgendwann dachte ich, warum soll ich meinem Körper Chemie zuführen, wenn sowieso nichts hilft. Bin normalerweise der Typ, der keine Schmerzmittel einnimmt. Da ich Schmerzen in einem nicht gekannten Maß fühlte und ich über Wochen und Monate quietschend vor Scherzen nur im Bett lag , war mir das zu dieser Zeit egal. Sodass ich mich darauf einließ und einfach Pillen schluckte. Ich dachte damals noch, einfach durchhalten, ist bestimmt morgen vorbei und meine Ärzte machten mir immer wieder Hoffnung..... das habe ich mir über Monate eingeredet. Mittlerweile hoffe ich es!
Ich habe in deinem Profil gelesen, dass du u.a. an Brainfog leidest. Das hatte ich auch über 5 Monate. In der ganz schlimmen Phase, als ich keine Sätze mehr bilden konnte und mir gängige Wörter einfach nicht mehr einfielen und ich letztendlich auch das Autofahren aufgeben musste, da meine Reaktionen zeitverzögert waren, half mir Vitamin B Komplex von Dr Loges. Das nehme ich immer noch.
Da ich mich in meinem Leben immer auf meinen Kopf und meine Physis verlassen konnte, ist dies eine katastrophale Erfahrung für mich. Ich kann mir vorstellen wie es dir geht.
1. Impfung Moderna (Spikevax) Mai 2021- gesund und sehr sportlich vor der ersten I.
Hauptbeschwerden nach wie vor: permanente sich stetig verändernde starke Kopfschmerzen 24/7;Hitze im Kopf, POTS, Durchblutungsstörungen, Muskelschmerzen, Empfindungsstörungen, Bewegungsintoleranz, Fatigue, etc.......
AAK gegen GPCR, Mitochondriale Dysfunktion
@carolasophia Ggf könnten die Ärzte dich zur Kortisontherapie ins Krankenhaus einweisen, da wirst du dann überwacht, weiß nicht ob das mit den Befürchtungen, dass du es nicht vertragen könntest, helfen würde.
Warst du mal beim Heilpraktiker? Wenn dir Kurkuma so gut geholfen hat, sind vielleicht auch weitere pflanzliche Lösungen oder Homöopathie gut.
Mal allgemein zum Thema Entzündungen:
Führende ärztliche Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass jede Art von Erkrankung, also auch ganz banaler Bluthochdruck auf Entzündungen irgendwo im Körper zurück zu führen sind. Deswegen behandeln wir den Bluthochdruck ja trotzdem nicht mit Kortison und es gibt auch noch jede Menge andere Entzündungshemmer als Kortison und Ibu und co.
Entzündungen auch bei offensichtlich entzündlichen Rheuma artigen Beschwerden können schwer festzustellen sein. Ich kenne jemand der über sieben Jahre Rheumatologen in mehrere verschiedenen Ländern/Kontinenten aufgesucht hat und erst jetzt einen Arzt hatte, der die relevanten Entzündungsmarker endlich gefunden hat.
Was auch noch sein kann bezüglich der Beschwerden, die wir haben: Wenn bestimmte hormonelle Prozesse nicht mehr richtig funktionieren, geht im Körper auch gar nichts mehr. Dazu habe ich mal eine Vergleichsstudie zwischen Chronischem Erschöpfungssyndrom und Post-Intensivstationsyndrom gelesen (auf Englisch). Mit Standardtests lässt sich häufig gar nicht feststellen, dass diese Prozesse gestört sind, auch die Interventionen sind anscheinend nicht straight forward.
Der allgemeine Konsensus war, dass man entweder den Hormonprozess substituieren kann (Kortison ist ja auch ein Hormon von dem der Körper aufgrund nicht voll funktionierender Nebenniere zu wenig haben kann), was aber das Grundproblem nicht löst, oder man versucht den Körper so zu triggern, dass die Kommunikation mit den hormonalen Prozessen wieder angestoßen wird. Es scheint nämlich so auszusehen, als ob das Problem nicht ist, dass der Körper nicht in der Lage ist verschiedene Schilddrüsenhormone oder Kortison anständig zu produzieren, sondern, dass der Kommunikationsweg, der die Produktion veranlasst, gestört ist. In den USA wird da ganz viel mit T3 Hormonen gearbeitet über Ärzte die ganzheitlich arbeiten und sie haben interessante zyklische Therapie Methoden, um diesen Anstoßungsprozess im Körper vorzunehmen.
@
2. Biontech 13.09.2021
Anfangs sehr starke Kopfschmerzen, Hautprobleme (existierende Schuppenflechte, neue Warzen), sehr starke Müdigkeit. Augenmuskel schloß ständig.
Dann Muskelschwäche, Schwergefühl, Muskel, Gelenk und Nervenschmerzen in Armen und Beinen (aufsteigend), Taubheit (aufsteigend), Kribbeln Arme und Beine, extreme Erschöpfung. Schwindel, Durchblutungsstörungen, pulsierender Tinnitus (Puls stark am ganzen Körper), erstmalig auch sekundenlanger subjektiver Tinnitus, seit Covid Infektion Jan 22 dann permanent auf linkem Ohr und seit März 22 permanent auf rechtem Ohr, allerdings mit Rezidivpotenizial.
Auf dem Weg der Besserung 🙂
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