[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
Hallo @sonnenblume,
ich glaub in der 9 Woche wurde es ganz langsam besser aber so langsam das es mir garnicht gleich aufgefallen ist.
Bin jetzt Woche 21, Schwindel ,Benommenheit und unwohlsein sind weg.
Ich hab noch Nackenschmerzen täglich Kopfschmerzen und Schmerzen im Gesicht.
LG
2. Biontech 15.03 seither starke Kopfschmerzen täglich, Schwindel, Benommenheit, Krippeln in den Händen, sehstörung re Auge
@weitweg vielen lieben Dank für deine Antwort. Das lässt hoffen das es irgendwann weggehen wird wenn auch langsam
Lg
Hallo, also wenn ich das so alles lese, dann bin ich mir sicher, dass meine Nebenwirkungen von der Impfung kommt. Ich habe genau 3 Wochen nach der 2.impfung ein steiffes Genick bekommen, da dachte ich mir noch nix. Danach heftige Schmerzen in bws, Trizeps und Unterarm. Richtige Krämpfe. War kaum auszuhalten. Bin zum Orthopäden. Er sagte hws Bandscheibenvorfall, was aber durch ein mrt ausgeschlossen wurde. Eine osteopathin hat am 3. Brustwirbel eine Blockade gelöst. Schmerzen wurden nicht wesentlich besser. Dann beim Schmerzarzt. Er diagnostizierte Nervmuskelreizung. Bekam 11 Tabletten unter anderem Tramadol. Dann war ich bei neurologen. Er bestätigte die Diagnose vom Schmerzarzt. Dazu bekam ich noch Pregabalin.
Das ganze geht schon 5 Wochen. Jetzt musste ich die ibuprofen und eine tramadol absetzen. Ganz weg sind meine Beschwerden immer noch nicht.
Ich könnte echt heulen
Hallo,
ich reihe mich auch mal hier ein. Bin erstmal froh eine Seite gefunden zu haben wo man sich austauschen kann und andere Betroffene schreiben. In meinem Umfeld weiß ich von niemandem der nun schon länger Probleme hat. Ich wurde im März mit Astrazeneca geimpft und hatte sehr starke Reaktionen. Wenige Stunden danach sehr starke Schüttelfrost, schlafen war nicht möglich, Fieber und am Folgetag so starke Beinschmerzen, das hab ich selbst bei einer Influenza so nie erlebt. Ich war wochenlang schlapp und zusätzlich auch psychisch am Limit weil ich kurz vor dem Impfstopp geimpft wurde. Im Mai fiel mir auf das ich kurzatmiger bin als vor der Impfung und ich hab wochenlang nachts geschwitzt. Aber ansonsten hatte ich mich erholt. Ich vertraute auf die Zweitimpfung mit Biontech und reagierte weniger, hauptsächlich mit Kopfschmerzen und Krankheitsgefühl was nach 3-4 Tagen verschwand. Den Arm konnte ich allerdings schon wenige Stunden nach der Impfung nicht mehr anheben. Das war Ende Juni und ich brachte die Beschwerden die dann kamen und blieben garnicht mit der Impfung in Zusammenhang. Ich bekam starke Schmerzen in der linken Ferse, dann im linken großen Zeh. Etwas komisch kam es mir schon vor weil ich sowas nie vorher hatte. Die Stellen waren auch geschwollen und warm. Es kam plötzlich und verschwand auch immer wieder plötzlich nach 2-3 Tagen. Mitte Juli wachte ich dann plötzlich mit einem geschwollen, schmerzenden Finger (wieder links) auf. Erneut schossen mir Gedanken an Rheuma/Arthritis durch den Kopf und ich bekam Angst. Nach wie vor brachte ich das immer noch nicht in einen Zusammenhang mit der Impfung. Erst durch Recherchen über reaktive Arthritis nach Impfungen (nach anderen Impfungen wurden solche Fälle auch schon beschrieben) und dem aktuellen Sicherheitsbericht des pei war mir plötzlich klar es muss damit zusammenhängen. Im Bericht wird jedoch eher nicht von einem ursächlichen Zusammenhang ausgegangen aber das glaube ich schon. Ich frage mich aber ob es eine vorübergehende Sache ist oder ob die Impfungen sogar dauerhaftes Rheuma auslösen können. Oder ob man es eh schon in sich hatte und somit nur früher/schneller zum Vorschein kam. In einem Rheumaforum berichten auch einige von plötzlichen Gelenkentzündungen nach der Impfung ohne jemals vorher solche Beschwerden/Rheuma gehabt zu haben. Als ich jetzt hier einige Berichte las, wurde mir klar das vielleicht auch meine anderen aufgetretenen Beschwerden mit der Impfung in Verbindung stehen, denn ich hatte sie vorher nicht: Zyklusstörungen und erneut starkes schwitzen während Periode, anscheinend veränderte Hormonspiegel (glaube wohl kaum das ich urplötzlich mit Mitte 30 in die Wechseljahre gekommen bin). Zusätzlich öfters Kopfschmerzen, gesteigerter Appetit und sehr nervige Augenprobleme. Helligkeit macht mir zu schaffen, sehe oft verschwommen und neulich hatte ich plötzlich starkes Augenflimmern und direkt danach Kopfschmerzen, schon beängstigend alles.
03/21 Astra:Fieber, starke Beinschmerzen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Kreislauf, schlapp, müde, Nachtschweiß, Asthma verschlechtert sich. Besserung nach ca. 5 Wochen. 06/21 Biontech: Kopfschmerzen, starke Nackenverspannungen, Sehprobleme, Benommenheit, wechselnde Gelenkschmerzen, Gelenke zum Teil geschwollen, Zyklusstörungen (wieder weg), Nachtschweiß (phasenweise), Kurzatmigkeit (wieder weg), pulsierendes Gefühl im rechten Fuß (v.a. nach dem aufstehen).
Ich bin seit Juni 1x BT geimpft, dabei wird es auch bleiben. Zwei Stunden nach der Spritze ging es los mit kribbelnden Füßen, ganz plötzlich mitten beim Mittagessen, gruselig. Dann folgten die Hände. Am nächsten Morgen war der Impfarm beim Aufwachen extrem eingeschlafen. Mittwochs wurde ich geimpft, das Wochenende dann damit beschäftigt Hände und Füße zu kneten, dem Kribbeln entgegen zu wirken. Am Montag dann zum Hausarzt, der mich auch ernst nahm, Blutabnahme und Überweisung zum Neuro. Da rief sogar der HA an, um schneller einen Termin zu bekommen. Teilweise konnte ich mit den Händen kaum noch greifen. Der Neurologe konnte nichts finden ( wie bei fast allen Impfgeschädigten), Überweisung zum MRT , Verdacht auf Myelitis. Ging dann auch schnell, weil der Neuro sich um den Termin kümmerte. Natürlich alles ohne Befund. Aber auch der Neuro meinte, es ist erschreckend, was er jetzt für Krankenbilder von Patienten nach Impfung sieht. Die Frau vor mir konnte den Impfarm seit Wochen nicht mehr heben, keiner weiß warum.
2 Wochen nach der Impfung bekam ich überall blaue Flecken, wieder HA, diesmal seine Vertretung, wieder Blutabnahme , wieder nix gefunden. Von dem Vertretungsarzt bekam ich einen Satz zu hören, der sich doch eingeprägt hat: Es ist ein Dilemma, Corona ist Mist und die Impfung ist Mist.
Er wollte dann auch meinen Fall melden. Als ich dem Neuro, sagte, was der HA gesagt hat, meinte der nur, endlich mal einer, der das ausspricht….Haben die Ärzte alle einen Maulkorb bekommen?
Hausarzt und Neuro meinen, solange die Parästhesien bestehen, keine 2. Impfung. Die Hände sind besser geworden, die Füße nicht, zudem schmerzt auch noch ein Zeh.
Mein Mann hat die 1. BT bis auf Impfarm gut weggesteckt. Nach der 2. ging es dann los, schummrig, Brain fog, Tinitus, nach 7 Tagen Petechien an den Beinen, Einweisung vom HA ins KH, Verdacht von HIT, Thrombos waren aber ok. 4 Ärzte in der Klinik: „ja, das kommt von der Impfung“; zig Ärzte kamen gucken, wie er aussah. Bekam Cortison per Tropf. Dann kam der Oberarzt: „Nein, das ist nicht von der Impfung. Gehen sie nach Hause.“ Cortison Therapie wurde mit Tabletten weitergeführt. Inzwischen hat er ein extremes Missempfinden der Haut, pellt sich seine Haut an Händen. Klaren Kopf hat er immer noch nicht.
Geht mir ganz gleich:(
Hatte schon bei der 1. Dosis im März starke Übelkeit, die bis zur 2. Dosis 3 Wochen später nie wegging.
Nach der 2. Dosis war die Übelkeit eines der Hauptsymptome, aber ich habe noch einige andere auch.
Auch ich war 14 Tage im Spital und wurde durchgecheckt, auch Magenspiegelung, weil ich schon sehr abgenommen habe - kein Befund.
Mein Blutbild ist sehr geschädigt, habe seitdem eine Leukopenie und Neutropenie.
Mir ist jetzt seit mehr als 4 Monaten dauerübel, und keine Antiemetika helfen - ich habe alle durch, sogar die, die bei Chemotherapie gegeben werden.
Ich bin von Haus aus zart, und jetzt wirklich nur noch dünn.
Man wird hoffnungslos.....
Liebe @lunetta ja genau du sagst es man wird hoffnungslos. Man rennt von arzt zu arzt und niemand findet irgendwas. Wir dürfen nur die Hoffnung nicht aufgeben 🍀 gestern Nachmittags war ich plötzlich für 3 stunden ohne übelkeit ich kann dir gar nicht sagen wie gut ich mich gefühlt habe. Vielleicht vergeht es doch von selbst irgendwann 🍀🍀🍀
Ich habe das manchmal am Abend für 1-2 Stunden, dann versuche ich in der Zeit so viel wie möglich zu essen, aber man kann das Kaloriendefizit in so kurzer Zeit nicht ausgleichen.
Bei mir ist es wirklich schlimm mit der Übelkeit, manchmal sogar Brechreiz. Kochen ist eine Strafe, weil es mich so ekelt vor dem Geruch von Essen.
Wenn ich nicht schon 55 wäre, würde ich meinen, ich bin schwanger - so ging es mir während meiner 2 Schwangerschaften - da wußte ich aber dass es spätestens mit der Geburt aufhört.
Bei meinen Blutwerten ist schon ein Nährstoffmangel, Elektrolytmangel, Vitaminmangel zu sehen.
Ich versuche Vitamine (B- Vitamine, C-Vit, D, etc. durch Einnahme von NEM) auszugleichen, aber die Blutwerte zeigen keine Änderung, als ob es der Körper gar nicht aufnimmt.
Wie soll man sich ausreichend und gesund ernähren, wenn einem ständig k...übel ist?
Und dann diese schrecklichen Rückenschmerzen, die ich seitdem habe - wie ein Dolch in der BWS- ich muß täglich 3 Ibuprufen nehmen, seit Monaten. Für den Magen natürlich auch Gift, überhaupt für den Körper - aber ohne würde ich es nicht aushalten.
Habe MRT gemacht - normale Abnützung, nichts was diese extremen Schmerzen erklären würde.
Am Tag bin ich todmüde, kann aber nie schlafen, versuche jeden Tag zu Mittag ein Nickerchen zu machen, aber es kommt kein Schlaf.
In der Nacht genauso - jetzt nehme ich Schlaftabletten. Mir egal ob ich abhängig werde, man muß ja weiterleben.
Obwohl, das was ich jetzt habe, ist kein Leben. Keine Lebensqualität. Ich lieg fast nur im Bett, vor lauter Schmerzen und dieser elenden Übelkeit.
Bin auch schon psychisch sehr angeknaxt - wenn ein Termin ansteht, werde ich panisch, weil ich nie weiß, ob ich es mit den Schmerzen und der Übelkeit schaffe.
Ich hatte die Infektion ganz am Anfang der Pandemie - schwerer Verlauf und long covid. Schlimm, aber ich habe es geschafft.
Impfung, weil ich keine AK mehr hatte, und weil ich das nicht noch mal durchmachen wollte.
Mittlerweile, weiß ich nicht was schlimmer ist.
Diese Impfnebenwirkungen nehmen einem die letzte Kraft und Energie, und man bekommt wirklich Angst, was noch kommen wird...
Ich habe 4 Wochen nach der Impfung einen Titer bestimmen lassen, und hatte 13.000 Bau/ml.
Jetzt nach 3 Monaten wieder bestimmen lassen - 3140 Bau/ml.
Die AK rasseln also extrem schnell runter - in 1-2 Monaten hab ich dann wahrscheinlich gar keine mehr.
Dann sollte man die Auffrischung machen lassen - also ich lasse mich nicht noch einmal impfen - noch mehr an Nebenwirkungen halt ich nicht mehr aus.
@lunetta das hört sich alles sehr schlimm an. Ja das mit dem essen ist ein großes Problem. Nehme hochkalorische sachen zu mir damit ich mein Gewicht etwas halten kann bin von Natur aus schon schmal. Und weil du es sagst ich leide auch unter schlaflosigkeit damit hatte ich vor der impfung noch nie Probleme. Nachdem ich mit der schulmedizin nicht weiter komme habe ich heute einen Termin zur bioresonatz vielleicht hilft das ich werde dir berichten wenn du magst. Und nein ich lasse mich kein 3.mal impfen.
Lg 🤗
@liselotte Hallo Liselotte, das ist wirklich erschreckend, was man hier liest und ich kann nur innigst wünschen, dass allen Betroffenen bald geholfen wird. Was mich an deinem Bericht wunderte, waren die Beschreibungen der blauen Flecken bei Dir und deinem Partner. Mittlerweile ist ja bekannt, dass es nach der Impfung zu einer seltenen VITT (Abfall der Blutplättchen) kommen kann( ähnlich der HIT bei Heparin) Erkennbar an Symptomen wie ungewöhliche blaue Flecken, Petechien, erhöhte Blutungsneigung, eventuell starke Zahnfleischbutungen oder große Hämatome bei Verletzungen. Ärzte sollte das Krankheitsbild erkennen und einen speziellen ELISA Bluttest veranlassen, denn nur dieser spezielle Test erkennt das Krankheitsbild. Es gibt auch schon eine spezielle Therapie. Wurde das denn alles abgeklärt bei Euch? Du findest einige Artikel dazu im Internet unter VITT nach Biontech Impfung.
Flimmern/Flackern an der Seite. Bei mir war es das rechte Auge. Ich dachte, dass ich erblinde! Langsam wird man ja schon panisch.
War letzte Woche in der Notaufnahme Augenklinik.
Augen tip top! Die Ärztin meinte es kommt vom Schwindel. Tropfen aus der Apotheke helfen.
Lg
@angelika bei mir wurde nur ein normales BB gemacht, nach der Gerinnung geschaut.
Was bei meinem Mann im KH gemacht wurde, weiß ich nicht. Durfte ja nicht mit ins KH und er ist so ein Typ: fragt nix, sagt nix 🙄. Ich muss mir nachher noch mal den Arztbrief anschauen, da stand aber nichts von ELISA. Mein Mann hat eh Thrombozytopenie und wenig Thrombos, daher hat der HA ihn auch gleich eingewiesen. Im KH bekommst du das BB schneller und es war Freitag, der HA hätte die Werte Montag gehabt. Er hatte 60.000 Thrombos, was für ihn aber ein guter Wert ist. Also gab es da Entwarnung.
Ich habe denselben Test gemacht wie du, da ich aber im März 2020 positiv war, aber nicht getestet wurde, weil man mich bei 1450 abgewimmelt hat, ich hätte nur einen grippalen Infekt - war aber 4 Wochen sehr krank - habe dann AK bestimmen lassen, und hatte natürlich Covid.
Bei mir steht dasselbe, nur dass bei mir auch das Nucleocapsid Protein positiv ist, was heißt, dass ich auch die Infektion hatte.
Ich kopier dir meinen Befund rein:
ant i SARS CoV2 Nucleocapsi dpositiv
Dzt. Antikörper gegen das Nucleocapsid-Protein von SARS-CoV2 nachweisbar. Hinweis auf eine zurückliegende Infektion mit SARS-CoV2.Methodik: ECLIA (Elecsys Anti-SARS-CoV-2, Roche)
ant i SARS CoV2 I gG Spi ke<3413000, 0 BAU/ml ( ) >positiv
Wie du siehst hatte ich im Mai 13.000 Bau/ml.
Das Nucleocapsid zeigt eine vorangegangene Infektion an. Der Spike-Wert ist die Immunantwort nach einer Impfung.
Wenn du 8, irgendwas hast, dann ist das kein hoher Wert....
Bei mir stand dabei dass alles was über 35 Bau/ml vergleichend mit neutralisierenden, schützenden AK wäre.
Aber vielleicht hat dein Labor eine andere Meßeinheit?
Sind es Bau/ml?
Und auch wenn man wenige AK hat, kann man geschützt sein, man hat ja auch noch die T-Zellen.
Schau mal nach in welcher Meßeinheit, dein Test gemacht wurde, es gibt auch au/ml, dann müßte man umrechnen.
Mit welchem Impfstoff wurdest du denn geimpft?
Ich hab Bekannte, die mit Johnson geimpft wurden, die haben auch alle sehr niedrige AK-Werte bei den Tests gehabt....., dafür sind die Werte bei denen stabil geblieben.
Ich wurde mit Pfizer geimpft, hatte 4 Wochen nach der Impfung 13.000, und jetzt nach 3 Monaten nur mehr knapp über 3000 - die sind also rasant gesunken, und wenn das so weitergeht, hab ich in 1-2 Monaten gar keine mehr.
Hatte nach meiner Infektion, die wirklich schwer war, mit Atemnot, und mehr als 4 Wochen im Bett, auch nur 29 als Höchstwert, der innerhalb von 8 Monaten auf Null gesunken ist.
Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen!
Ich arbeite mich grade so durch die ganzen Beiträge, und versuche dort zu antworten, wo ich dieselben Symptome, wie bei mir finde.
Angst- und Panikschübe habe ich auch seit der Impfung - ganz schlimm:(
Mein Hausarzt hat mir für ein paar Wochen ein Benzodiazepin verschrieben, weil ich auch noch so viele andere Symptome habe, die eindeutig neurologisch sind, und er meinte, dass die Impfung das Zentralnervensystem stören kann.
Um da ein wenig Ruhe reinzubringen, darf man ruhig mal kurze Zeit, eine niedrige Dosis von einem Benzodiazepin nehmen, das würde das ganze System ein wenig runterfahren.
Ich habe Tavor verschrieben bekommen, und habe es 3 Wochen mit 1 mg genommen, dann 2 Wochen 0,5 mg, 2 Wochen 0,25 mg (vierteln war schon schwierig bei so kleinen Tabletten;), und dann habe ich es weggelassen und nur mehr genommen, wenn ich einen Angstschub hatte.
Es hat geholfen, aber sobald man es wegläßt, sind die Ängste und die Panik wieder da.
Ich versuche es jetzt so selten wie möglich zu nehmen, aber bevor ich stundenlang Panik schiebe, dann nehme ich 1 Tablette.
Man hofft ja immer, dass diese Nebenwirkungen irgendwann mal nachlassen!
Man ist ohnehin schon psychisch angeknaxt:(
Ich wurde letzte Woche Mittwoch zum 2. Mal mit Biontech geimpft.
Nach der ersten Impfung hatte ich 3 Tage starke Kopfschmerzen und Schwindel.
Dieses Mal sind die Kopfschmerzen zwar besser geworden aber der Schwindel bleibt.
Ich bin mittlerweile ziehmlich verzweifelt da ich selbsständig bin und mir das Autofahren sehr schwer fällt.
Wie ist da eure Erfahrung. Geht das mit der Zeit wieder weg? Kann ich etwas machen?
Welcher Arzt könnte mir da weiter helfen?
Gruß Thomas
Biontech 14.07.21 + 25.08.21, Symptome: starke Druckkopfschmerzen seitlich am Kopf und um die Augen herum, Schwindel, Gangunsicherheit, Wahrnehmungsstörungen, Benommenheit, Muskelzucken in Fingern und Muskelkrämpfe an den Fusssohlen (nur ca. 1 Woche), Hirnnebel, Sehstörungen, POTS, Kälteempfinden am Po rechts, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit.
Positiv auf AT1/ACE2 Autoantikörper (Test ERDE vom 27.10.2021)
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