[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
@vale4ka18 vielleicht hat das auch mit irgendwelchen Rezeptoren und deren Antikörpern zu tun. Ich werde mal googeln, was Kaffee eigenlich im Körper macht. Ich habe ingsesamt nach der Impfung sowieso weniger Appetit auf Alkohol, Kaffee, Zucker. Ich genieße aber eigentlich so gerne... Das nervt echt. Man kann ja halbtot rumliegen, solange man noch einen guten Wein etc. genießen kann...
habe momentan auch immer mal wieder nen Druck auf der Brust und Probleme beim Atmen… meine Gelenke und Muskeln in den Beinen tun dazu auch extrem weh… werde heute mal ein Schnelltest auf D-Dimir machen um eine Thrombose u. LE auszuschließen… vermute das hängt leider mit der Impfung zsm… 🙁
Lg
Hallo an alle,
ich bin neu hier im Forum und mir geht es ähnlich wie vielen anderen auch.
Ich wurde im Mai mit Moderna geimpft und am 8.Juli bekam ich die 2.Moderna Impfung. Erstmal alles gut vertragen. Dann trat Drehschwindel auf und in den nächsten Tagen immer mal wieder eine Art Schwankschwindel, als würde die Erde sich für einen kurzen Moment bewegen. Ich war deutlich lichtempfindlicher. Habe dem ganzen aber nicht viel Beachtung geschenkt. War beim Orthopäden, da ich es erstmal auf meine HWS geschoben habe. Schwindel könne davon kommen, ich solle es aber noch beim HNO abklären lassen. Nach 3 Wochen dann plötzlich das Gefühl total neben mir zu stehen. Nach ca 4 Wochen kribbeln am ganzen Körper, muskelzuckungen, verkrampfen, Benommenheit, komisches Gefühl in der Wirbelsäule, konnte Gesprächen nicht mehr folgen, mir wurde ständig alles zu viel, massive Schlafstörungen, teilweise hochzucken beim Einschlafen oder auch kaum Müdigkeitsgefühl.
Mehrfach in der Notdienstpraxis gewesen und in der ZNA, alles in Ordnung. Beim Hausarzt wurde alles auf die Psyche geschoben. 3 Trage Krankenhaus Neurologie, alles in Ordnung. HNO, kein Befund.
Die 2. Impfung ist jetzt 10Wochen her. Ich habe noch immer mit den Symptomen zu kämpfen. Muskelzuckungen sind etwas weniger geworden. In der ganzen Zeit war ich bei der Physiotherapie, danach war es immer schlimmer.
Ich habe einen Immunologen kontaktiert. Dort wurde mir Blut abgenommen mit einer Typisierung der Lymphozyten. Blutwerte waren ok aber bei der Typisierung ist wohl was auffällig. Das werde ich aber wohl erst im nächsten Arztgespräch erfahren.
Es gibt Tage die sind etwas besser, vor allem gegen Nachmittags/Abends wird es etwas besser. Und dann gibt es wieder schlechtere Tage. Es gibt anscheinend irgendeinen Zusammenhang zur Problematik meiner HWS. Die Physiotherapie und das einrenken der Wirbel hat nämlich immer alles deutlich schlimmer gemacht.
Ich hoffe es geht irgendwann wieder bergauf, für uns alle.
@claudia Hallo Claudia das tut mir sehr leid. Da man ja scheinbar alles mögliche in Betracht ziehen muss, nach der Impfung könnte es vielleicht auch sein, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Das Blut zu dick. Thrombozytose oder ähnliches. Frag doch mal deine Frauenärztin, ob dass auch sein könnte und man das Blut genauer untersuchen kann. Vielleicht sind es auch die Hormone. Die könnte man auch mal analysieren lassen vom Frauenarzt und die Schilddrüse. Ich weiß nicht wie alt Du bist und ob Wechseljahrsymptome eine Rolle spielen könnten.
Die Zyklusveränderung betrifft scheinbar viele Frauen nach Impfung und wurde offiziell schon aufgenommen vom Paul Ehrlich Institut als Nebenwirkung. In den meißten Fällen gibt sich das wieder. Es wäre aber meines Erachtens angeraten mal genauer nachzusehen, was diese auslösen. Für mich klingt es als wäre da einiges im Blut oder bei den Hormonen durcheinander oder verändert. Ausreichend trinken ist auch wichtig. Das plötzlich viele Zysten auftreten, ist wirklich eigenartig und spricht eher für hormonelle Veränderungen. Da sollte genauer geguckt werden. Eine Op finde ich auch bei Benommenheit zu riskant. Besser wäre die Ursache zu finden und zu behandeln. Ich wünsch dir ganz viel Glück und falls du etwas neues weißt, lass uns wissen.
Ich habe einen Termin in einer LongCovid Ambulanz ausgemacht, sie sind auch für Impfungen offen.
Ich erzählte allerdings auch von den Autoantikörpern und meinen Symptomen. Also entweder ist da schon was durchgesickert oder sie behandeln Impfnebenwirkungen mit.
allerdings Termin Januar 2022.
Oh, das ist aber lang! Konntest Du den Termin selber ausmachen, ohne Überweisung?
Darf ich fragen wo Du bist? Bundesland reicht...
2. Biontech Impfung am 7.7.2021. EBV-Reaktivierung, Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen v.a. in den Beinen, Schwäche-Gefühl an Beinen und Armen, Kribbeln an Händen und Füßen. Magenprobleme: Übelkeit, Aufstoßen, Brechreiz, allgemeines starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit. Beschwerden kommen in Schüben.
ich habe eine Überweisung vom Hausarzt, Ambulanz ist in Wiesbaden, aber ehrlich gesagt, erwarte ich davon nicht zu viel.
Ich war bereits in einer immunologischen Ambulanz und bin in einer LongCovid Studie aufgenommen worden und diese wussten nichts über die Autoantikörper LongCovid.
Ich habe jetzt ach das Ergebnis des Antikörpertests Nukleokapsid Protein IGG erhalten, es ist negativ.
Das heißt, ich hatte keine Corona- Infektion und habe jetzt die Autoantikörper LongCovid wohl durch die Impfung bekommen.
Ein Paradoxum für die Impfkampagne. die Impfung soll vor LnagCovid schützen, kann dieses jedoch auslösen. Deshalb erhalten wir keine Hilfe seitens der Politik und der entsprechenden Ministerien.
Ja, das ist wirklich ein paradoxal. Ich bin übrigens nicht weit von Wiesbaden...
Wie kann das sein, dass die Realität, die hier beschrieben wird, an entsprechenden Stellen nicht wahrgenommen wird?
Heute war ich zu Blutabnahme in der Uni-Klinik und ich habe die Reaktivierung von Epstein-Barr erwähnt. Die Reaktion war, dass es eigentlich so selten passiert und gar nicht in Verbindung mit einer Impfung...
2. Biontech Impfung am 7.7.2021. EBV-Reaktivierung, Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen v.a. in den Beinen, Schwäche-Gefühl an Beinen und Armen, Kribbeln an Händen und Füßen. Magenprobleme: Übelkeit, Aufstoßen, Brechreiz, allgemeines starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit. Beschwerden kommen in Schüben.
@christina Ja, das klingt gut. Inwieweit wird die Dunkelfeldanalyse wissenschaftlich anerkannt. Falls dort sichtbare Veränderungen vorliegen, könnte man das dann klinisch Beweisen? Ich habe bei vielen den Eindruck, dass das Blut durch die Impfung verändert wird, und dadurch Nerven und Blutbahnen plötzlich völlig anders durchblutet werden, was dann die Benommenheit und Veränderungen im Kopf auslösen. Oder eine überschießende Immunreaktion durch Entzündungen dazu führt, das Nerven im Gehirn oder im Körper angegriffen werden. Oder Viren die reaktiviert werden die Nerven im Körper angreifen. Es scheint ja nur logisch, dass es auch zu Long Covid nach der Impfung kommen kann, weil es derselbe Erreger ist (bzw ein Teil davon.) Eventuell verwechselt der eigene Körper bei der Immunantwort auch die Oberfläche der Viren mit körpereigenen Eiweißen und schießt dagegen, was zu einer überschießenden Immunreaktion führt. Im Verhältnis scheint das aber bei der Mehrzahl der Geimpften selten zu passieren, sodass die Institute die Impfungen auf dem Markt behalten. Trotzdem sollten Ärzte diese Symptome viel ernster nehmen und genau analysieren. Ich gehe auch stark davon aus, dass Nebenwirkungen der Impfung gar nicht so selten sindwie man es derzeit annimmt.
es ist natürlich noch ziemlich lange bis dahin. Von der Ambulanz dürfen wir uns jedoch nur versprechen, dass sie Erfahrungen mit Long Covid Erkrankten hatten somit mit unseren Symptomen vertraut sind und mehr Aufmerksamkeit unserem Körper schenken.
Vielleicht hättest du dann auch die Möglichkeit in Long Covid Reha zu gehen und zu versuchen deinen Körper aufzubauen.
Letztendlich wird es höchstwahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass entweder es uns durch den Abbau dieser Autoimmunantikörper nach geraumer Zeit wieder besser geht oder wir bekommen den Anspruch auf das Medikament gegen Long Covid, welches noch einige Schritte bis zur Zulassung durchlaufen muss.
Ganz zwecklos würde ich unsere Bestrebungen deswegen nicht bewerten.
1. und letzte Biontech: 14.07.2021
Herz-Kreislaufprobleme
Erschöpfung
Kopfschmerzen, Augendruck
Magen-Darm-Beschwerden
Noch ein ganz wichtiger Hinweis, kannst du bitte genau diesen Sachverhalt, nämlich keine Corona-Infektion zuvor und Bildung Autoimmunantikörper durch die Impfung und dadurch Long Covid Symptome über längere Zeit an das PEI und ggf. Impfhersteller melden.
Die Impfung hätte uns unter anderem auch davor schützen sollen.
1. und letzte Biontech: 14.07.2021
Herz-Kreislaufprobleme
Erschöpfung
Kopfschmerzen, Augendruck
Magen-Darm-Beschwerden
ich denke auch, dass viele Betroffenen garnicht den Zusammenhang dieser Symptome zu der Impfung herstellen, da die Injektion auch zum Teil lange zurückliegt, ich denke dabei an deinen Post @Nadja. Des Weiteren sind die Symptome bei jedem unterschiedlich stark ausgeprägt.
Ich hatte nach der Injektion eine Sofortreaktion und sehe deswegen den eindeutigen Zusammenhang.
1. und letzte Biontech: 14.07.2021
Herz-Kreislaufprobleme
Erschöpfung
Kopfschmerzen, Augendruck
Magen-Darm-Beschwerden
@vale4ka18 Ja, das ist wichtig. Und wenn man keine Antikörper gegen das Nucleotidcapsid des Virus hat, aber Antikörper gegen das Spike-Protein und Autoantikörper + Long-Covid-Symptome, dann kann das ja nur von der Impfung kommen, solange man kein Corona hatte. Vielleicht wird uns das auch Helfen, falls wir nur eine Impfung haben, eine Befreiung für Coronatests zu bekommen.
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