[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
Ja ich habe auch das Brennen an vielen Stellen. Mal Speiseröhre, Hals, Rachen, Brustkorb, Augen, Zunge, Mund, Rücken, Arme. Brennschmerzen scheint zu den Taubheitsgefühlen, Kribbeln, etc. dazu zu gehören. Leider.
Mittlerweile schon 11 Monate bei mir.
2x Moderna Juni/Juli 2021, 2x Corona Infektion
Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, PEM, Erschöpfung, Atemnot bei Belastung, Gürtelrose, Herpes Simplex, EBV Reaktivierung, Herzrasen, Verdacht auf POTS, Schwindel, Beinschwäche/Gangunsicherheit, schmerzende Lymphknoten, Schmerzen rechtes Auge, Sicca Symptomatik, ME/CFS, Histaminintoleranz, Mastzellaktivierung, Mitochondriopathie, Konzentrationsprobleme
Hallo zusammen, ich wollte auch gern mal ein kleines Update zwischendurch geben. Insgesamt geht es mir nun nach 9 Monaten erheblich besser.
Die Zuckungen sind minimal und selten, ich schlafe wieder 6 bis 8 Stunden, das Vibrieren ist fast weg und die starken Muskelkontraktionen ebenfalls nur noch äußerst selten und dann auch nicht mehr so stark. Auch die allgemeine Sensibilität gegenüber Geräuschen und anderen Eindrücken sinkt.
Ich habe für mich selbst eine Theorie aufgestellt, nach der ich mich "behandle". Ich glaube, mein Immunsystem ist durchgedreht und hat ein riesen Problem mit Ablagerungen, die von den Immunzellen gebildet werden, welche vom Spike befallen sind. Daher versuche ich, mein Immunsystem mit Weihrauch zu relaxen (das funktioniert bei mir super), und gleichzeitig natürlich gut mit Mikronährstoffen versorgt zu sein. Seit ich Nattokinase nehme, spüre ich noch einmal eine Verbesserung. Was noch da ist, sind meine Augenprobleme (sind noch akzeptabel, kann ich mit leben) und die Nackensteifheit (die ist extrem nervig und nimmt bei Aufregung auch noch zu 🙁 ). Auch habe ich nach Belastung relativ schnell Muskelschmerzen, zum Beispiel in den Unterarmen.
Ich habe die Hoffnung, dass sich alles von selbst verwächst. Um mein Immunsystem auf andere Gedanken zu bringen, esse ich viel Grünzeug aus dem eigenen Garten, zum Beispiel Löwenzahn und Salat, und mache möglichst oft den Hühnerstall sauber :). Ich denke, wenn ich mit mehr oder weniger harmlosen Keimen in Kontakt komme, dass vielleicht andere Antikörper gebildet werden. (und nicht mehr so viel Kapazität für Autoantikörper bleibt. Mein Freund sagt, ich könne auch gleich Erde essen, aber das ist irgendwie eklig ;))
Ganz wichtig ist mir, meinem Körper dankbar zu sein. Autoimmunität hat auch etwas gutes - sie ist nicht per se pathologisch. Sie sorgt dafür, dass alte oder entartete Zellen schnell beseitigt werden und hält uns jung und gesund. Vielleicht schaffen wir es, unseren Körper daran zu erinnern, was wir brauchen und wer wir sind. Er braucht derzeit einfach ein bisschen mehr Hilfe als gewohnt.
In den Sinne, ein (soweit es möglich ist) schönes Wochenende
Erste Impfung Moderna Juli 21 - nur leichte Symptome, die ich nicht als solche wahrgenommen habe. zweite Impfung Moderna Anfang August 21 - starkes Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost. Anschließend Muskelzuckungen, brennender Kopfschmerz vorne, starkes nächtliches Schwitzen, Wortfindungsstörungen, Aufstehschwindel, Schlafprobleme.
Ende Oktober - plötzlicher Krampfanfall in psychisch belastender Situation (Vortrag). Beide Hände wie zu Klauen verkrampft, Gefühl im Kopf wie Schlaganfall. Lähmung löste sich wieder, aber anschließend weiter hohes Spannungsgefühl im gesamten Körper, heftigste Muskelkontraktionen insbesondere in Ruhe im gesamten Körper, Zittern, Vibrationen überall, extreme Schlafstörungen, allerdings kaum Müdigkeit. Starkes nächtliches Schwitzen, extremer Uringeruch. Weiter Wortfindungsstörungen. Außerdem seltsames Gefühl im Nacken. teilweise Schmerzen in den Gliedmaßen. Extrem niedriger Puls, auch bei hoher Belastung nicht über 110.
ab Ende Dezember nimmt die Spannung ab. Dafür beginnt bald regelmäßiges Einschlafen aller Körperteile, lassen sich aber schnell wieder aufwecken. Teilweise Schmerzen in den Gliedmaßen, insbesondere nach Einschlafen. Schlafstörungen bessern sich, in der Regel zwei Nächte gut, eine Nacht schlecht.
Bisher keine Diagnose - MRT Kopf und HWS unauffällig, Nervenleitfähigkeitsmessung eher unauffällig, kleines Blutbild unauffällig.
Ich glaube du bist auf dem richtigen Weg. Unser Immunsystem muss wieder in die Gänge kommen. Es muss einen Weg finden, diesen Schock zu überwinden. Es kennt es nicht, dass unsere Zellen Schädliches produzieren und ist damit völlig außer Kontrolle geraten. Auch der Abbau der Impfbestandteile wird ein langer Prozess. Wenn ich so von Marburg höre, scheint weitere Chemie den Körper nur zu verunsichern und noch mehr durcheinander zu bringen. Ich unterstütze den Körper auch nur mit Naturheilmitteln.
Meine größte Hemmnis bei der Genesung ist immer noch Angst und der Alltagsstress.
Allen weiterhin gute Besserung.
@kimsarah ich sehe das wie du... auch ich bin nach fast 9 Monaten auf einem guten Weg. Ich bin sehr dankbar, das mein Körper Alarm geschlagen hat und kämpft. Wir leben noch und alles wird sich regeln🍀☀️ Heilung braucht Zeit und Geduld🙏Auch ich miste jeden Morgen meinen Pferdestall aus😂
allen hier ein schönes Wochenende 🍀
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
Hey! Du bist nicht allein... auch nicht mit deiner Wut... auch ich verfluche mich des Öfteren selber, dass ich nicht gleich meinem Bauchgefühl vertraut habe und überhaupt impfen gegangen bin, denn eigentlich wollte ich ja gar nicht. Vor der 1. Impfung war ich so gestresst, dass mir die Tage vorher permanent schlecht war und ich Durchfall bekam (ja liebe Ärzte: DAS war psychosomatisch, nicht das, was nach der Drecksimpfung kam!)
Und dann die Wut, dass ich auch noch zur 2. gegangen bin, trotz 2x Krankenhaus nach der 1. Aber ich habe blöderweise den Ärzten geglaubt, dass mit mir alles in Ordnung ist (Blutwerte, Röntgen, CT, Ultraschall, Herz- Echo).
Wäre ich ich nicht zur 2. gegangen, wäre ich vielleicht wieder gesund, denn ein paar Wochen nach der 1. ging es mir wieder richtig gut.
Ich sage mir jetzt immer: es lässt sich nicht mehr rückgängig machen und mit den Vorwürfen an mich selber mache ich es nicht besser. Wie wir in Österreich ja sagen: "hätt i, dad i, war i..." bringt niemanden was.
Natürlich kommt die Wut auf Politik, Medien und Medizin dazu, die noch immer hinter der Sch.... stehen, obwohl Pfizer selbst gegenüber der US Finanzbehörde eingestanden hat, dass ihr Zeug Dreck ist. Wenn man UNS schon nicht glaubt, warum dann nicht Big Pharma selber?!
Auch ich wollte vor einiger Zeit schon eine Erfolgsgeschichte posten... doch dann kam wieder ein Rückschlag und das 1 Jahr nach der 1. Impfung.
An einem schlechten Tag verliere ich jede Hoffnung, weil ich merke, wie mir die Kraft zum Kämpfen ausgeht. Ich kenne auch die Todesangst, die einen nachts ereilt, wenn man alleine daliegt und nicht weiß, ob man den Morgen noch erlebt.
Ich möchte einfach nur mein altes Leben wiederhaben. Ich habe Pläne- die aber ständig von der Angst begleitet werden, dass ich einen schlechten Tag habe.
Natürlich rette ich mich auch mit diversen Durchhalteparolen über Wasser, aber im Hinterkopf steckt immer der Gedanke: was, wenn es nie mehr verschwindet... und damit kann ich nicht umgehen.
Dir auf jeden Fall danke für deine ehrlichen Gedanken!!! 🌻
24. April: 1. Impfung Astra
• 1 Nacht Fieber sonst nichts.
• 6 Tage später KH mit krampfartigen Schmerzen in den rechten Extremitäten. Blutbefunde, Ultraschall, SchädelCT ohne Befund.
• 14 Tage später: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit. Wieder KH, Blut, Röntgen, CT, Herzecho ohne Befund. Diagnose Panickattacken.
•Juni, Juli kaum Beschwerden
21. Juli: 2. Impfung Pfizer
• Muskelschmerzen, 4 Tage schlapp und müde. Dann alles wieder gut
• ab Mitte August abendliche Spannungszustände, Atemnot, Herzklopfen, Zittern
• Ende August/ Anfang September: Erschöpfungszustände, hoher Puls, Schwindel, Übelkeit. Wieder ins KH: EKG, Herz Echo, Blut, Röntgen ohne Befund.
•September/Oktober mal bessere, mal ganz schlechte Tage. Neu: Nackenschmerzen, Kiefergelenk verspannt, starker Tinitus.
* Anfang November: Kardiologe, Herzecho, BelastungsEKG, 24h EKG ohne Befund
* Ende November Neurologe. Neurologisch alles OK, jedoch der 1. Arzt, der sagt: ja, das kann von der Impfung kommen. Neue Symptome: Hautreaktionen (Rötungen, kleine Ekzeme, Stechen, Jucken, trockene Haut, Blaufärbungen der Haut) und Verdauungsprobleme.
@high-d Danke für deine Antwort, die Gefühle sind da ja sehr deckungsgleich, es geht wohl vielen Betroffenen so.
"Hätt i, war i" kenne ich auch zur Genüge, wie schon wäre es, das Rad der Zeit einfach zurückdrehen zu können, aber ist halt das echte Leben und leider kein Film. Und Vergangenheit ändern geht auch in Filmen selten gut 😋
Zwischen #1 und #2 war auch mein Vertrauen in die Medizin noch wesentlich größer, da wurde mir auch gesagt, wer auf die Erste so reagiert, bei dem ist die Zweite dann nicht mehr so schlimm. Außerdem hätte ja nur eine Impfung nicht für den vollständigen Impfschutz gegolten... Da hab ich mir auch noch gedacht, ach, das vergeht dann schon alles schnell wieder, sonst wäre das ja gar nicht erst auf die Öffentlichkeit losgelassen worden, und überhaupt gibt's da ja keine Nebenwirkungen, das wäre ja bereits bekannt geworden. Niemals hätte ich gedacht oder geglaubt, was mir da alles blüht.
Mit dem Gedanken, dass es möglicherweise gekommen ist, um zu bleiben, kann ich auch nur extrem schwer umgehen.
Es bleibt also, weiterhin stark zu bleiben und auf die Selbstheilung zu vertrauen.
Ich habe gestern zum ersten Mal Schlafkomplex mit Hanfpulver, Melatonin, Lavendel etc. vor dem Schlafengehen genommen, hab auch wieder besser geschlafen. Heute fühle ich mich allerdings kreislaufmäßig ziemlich schlapp, beim Frühstück dann eh wieder einen Anflug einer Panikattacke bekommen, weil das Gefühl da war, die automatische Atmung versagt. Hab mich dann schnell wieder beruhigt, das Gefühl der flachen Atmung ist aber geblieben. Sättigung ist aber bei ca. 98 lt. Pulsoximeter.
Es nervt einfach nur noch.
1. Biontech/Pfizer: 4. Juni 2021 / 2. Biontech/Pfizer: 16. Juli 2021
Symptome seit Impfung #1: Belastungs- und Stressintoleranz // "Muskelkater" in den hinteren Oberschenkeln, teilweise wache ich schon damit auf oder tritt innerhalb von Sekunden auf // Schlafprobleme (Ein- und Durchschlafprobleme mit Adrenalinschüben // Angstzustände, Unruhe, inneres Zittern // Panikattacken (tw. mehrmals pro Tag) // Schwindel/Benommenheit; Gefühl, in Ohnmacht zu fallen // Psyche mittlerweile sehr angeschlagen // Kraftlosigkeit, Schwächegefühl // Wetterfühligkeit
Mittlerweile verschwunden oder besser: rote Pusteln am Bauch, hartnäckiges Bläschen unter der Zunge (nach ein paar Wochen wieder weg) // seltsamer Schwindel/Benommenheit nach Essen, Trinken (auch Wasser bspw.) und Stuhlgang (mittlerweile schon besser) // Brainfog (nur noch manchmal, eigentlich verschwunden) // Tinnitus (gelegentlich, aber nicht stark) // Ziehen zwischen Ohren und Kiefer, Ohrendruck (nur noch ganz selten) // morgendliche Würgereize // gefühlter Herzschlag (nach Essen, "falscher" Bewegung oder im Liegen, bei Anstrengung), gipfelt häufig in Panikattacken (wieder besser)
@lxcoolj rauchst du? Ich frag weil ich selbst schon drauf und dran war, mir ein Pulsoximeter zu kaufen, um die Sättigung zu checken, aber anscheinend zeigt das bei Rauchern falsch-hohe Werte an, weil die Geräte nicht zwischen O2 und CO unterscheiden können.
Zum anderen sind die Werte wohl bei schlechter Durchblutung (=>kalte Rauchergriffel) auch nicht akkurat.
Mitte Februar im Krankenhaus ne BGA gemacht bekommen, O2-Partialdruck von 81mm Hg gehabt, so niedrig ist der bei 70jährigen(ich bin 34), passte somit absolut nicht zur angezeigten Sättigung, kümmerte aber keinen.
Danach mehrfach mit irgendwelchen Ärzten und Krankenschwestern deswegen sinnlos diskutiert. "Schauen Sie, das Gerät zeigt 98/99% Sättigung an! Falsch-hoher Wert? Nein, wir haben gute Geräte!"
1. Biontech 28.5.21 -> Brustenge/Atemnot; 2. Biontech 9.7.21 -> Schwindel, Glieder-/Gelenkschmerzen, Muskelzuckungen, Herzklopfen/-rasen, Bluthochdruck, Fatigue, Schlaflosigkeit, Unruhe, Lymphknotenschwellungen, Tinnitus, Nasenbluten, Haarausfall, Gastritis, Magengeräusche, Hauterkrankungen, Sehstörungen
@cogitoergodumm Nein, bin Nichtraucher, kein Alkohol, keine Drogen
1. Biontech/Pfizer: 4. Juni 2021 / 2. Biontech/Pfizer: 16. Juli 2021
Symptome seit Impfung #1: Belastungs- und Stressintoleranz // "Muskelkater" in den hinteren Oberschenkeln, teilweise wache ich schon damit auf oder tritt innerhalb von Sekunden auf // Schlafprobleme (Ein- und Durchschlafprobleme mit Adrenalinschüben // Angstzustände, Unruhe, inneres Zittern // Panikattacken (tw. mehrmals pro Tag) // Schwindel/Benommenheit; Gefühl, in Ohnmacht zu fallen // Psyche mittlerweile sehr angeschlagen // Kraftlosigkeit, Schwächegefühl // Wetterfühligkeit
Mittlerweile verschwunden oder besser: rote Pusteln am Bauch, hartnäckiges Bläschen unter der Zunge (nach ein paar Wochen wieder weg) // seltsamer Schwindel/Benommenheit nach Essen, Trinken (auch Wasser bspw.) und Stuhlgang (mittlerweile schon besser) // Brainfog (nur noch manchmal, eigentlich verschwunden) // Tinnitus (gelegentlich, aber nicht stark) // Ziehen zwischen Ohren und Kiefer, Ohrendruck (nur noch ganz selten) // morgendliche Würgereize // gefühlter Herzschlag (nach Essen, "falscher" Bewegung oder im Liegen, bei Anstrengung), gipfelt häufig in Panikattacken (wieder besser)
@cogitoergodumm zu der Sättigung kann ich nur sagen, als ich mit Atemnot mit dem RTW abgeholt wurde, war meine Sättigung bei 99%. Ich hatte zu dem Zeitpunkt eine taube Speiseröhre und Luftröhre. Ganz schlimm..
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
@cogitoergodumm achja und Nichtraucher
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
Liebes Forum!
Immer wieder bin ich froh, wenn Erfahrungen hier geteilt werden, deshalb auch von mir mal wieder ein Update (ich stelle es hier mal ein, es berührt aber viele andere Themen, die ich mal fett drucke):
Vor 7 Wochen ein positiver PCR-Test: 2 Tage Erkältungssymptome, 38 Grad Fieber, etwas Husten, dann eine unglaubliche Müdigkeit 2-3 Wochen – hier dachte ich nur, meine Güte, es beginnt von vorne…war aber nicht so. Ich habe unmittelbar im Anschluss mit hochdosierten Vitamin – C – Infusionen mit Glutathion begonnen, inzwischen 5 davon, beim letzten Mal vorher Ozontherapie (begaster Infusionsbeutel) und habe zwei Effekte erlebt: Nach den Infusionen jedesmal ca. 4 Tage total erschöpft/platt, dann aber eine deutliche Verbesserung meiner Symptome, vor allem die Belastungstoleranz hat sich spürbar gesteigert. Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen? Man liest im Netz nie etwas von Nebenwirkungen/Erstverschlimmerung nach den Infusionen, bei mir arbeitete aber mein Körper spürbar auf Hochtouren. Die Infusionen habe ich begonnen, nachdem mir ein Arzt den Zeitungsartikel im Anhang geschickt hat (ich glaube aus dem Ärzteblatt).
Jedenfalls war ich vor Ostern eine Woche mit meinem Mann im Nordschwarzwald und bin täglich in 2 -3 Etappen 8000-9000 Schritte gegangen und 15 Minuten geschwommen, soviel Bewegung wie seit einem halben Jahr nicht (!).
Und zum Thema Schwarzwald: ich bin überzeugt, dass der Aufenthalt im Wald (Hotel mit Balkon 😊 , auf dem ich viel Zeit verbracht habe) mir auch gut getan hat – mindestens so viel wie das ein oder andere Nahrungsergänzungsmittel und ich habe folgende Texte im Netz über das Waldbaden gefunden, die unterstreichen, wie sehr dies Einfluss auf immunologische, kardiologische und mehr Prozesse nimmt. Ich kann das nur empfehlen, hatte manchmal das Gefühl, wenn ich hier 6 Wochen bleibe, bin ich gesund…ich lebe in der Stadt…zwar mit Garten, aber eben trotzdem Stadt.
https://www.gesundheit.de/wellness/entspannung/entspannungs-know-how/waldbaden
In der Woche danach, aber leider wieder ein Absturz, allerdings erst mittwochs, so dass mein Arzt meinte, das könne keine Reaktion direkt auf die eventuell zu große Belastung in der Urlaubswoche sein, sondern er hielt es eher für Teil des wellenartigen Prozesses, der auch von Longcovid bekannt sei. Eine Sauerstoff- und Vitamin- C- Infusion hat mir dann noch den Rest gegeben, so dass ich einige Tage auf dem Sofa verbracht habe, aber: es ist wieder besser geworden und ich merke, dass meine körperliche Belastbarkeit steigt.
Wenn ich so die Erfahrungen aus Marburg mir durchlese, frage ich mich natürlich auch, wie mache ich weiter. Ich habe dort noch keinen Termin, hatte aber im Januar und Februar einen in der hier zuständigen LongCovid-Ambulanz. Da hierbei außer einer Impfbefreiung und einer schriftlichen Diagnose (Impfreaktion) keinerlei Therapie erfolgte, habe ich an Marburg bislang keine zu hohen Erwartungen gehabt und wollte mal abwarten, was so von anderen berichtet wird.
Nach wie vor (seit November) versuche ich mich mit der Wim-Hof-Atmung (plus 30 Sekunden kalter Dusche danach) zu unterstützen und habe das im Gegensatz zu vielen NEMs bislang nicht abgesetzt. Falls ihr mal googeln wollt: Wim Hof + Mitochondrien und Wim Hof + ZNS, auch unter Wim Hof und IHHT findet man was und es ist wie das Waldbaden kostenlos 😊 .
Mehr und mehr gewinne ich den Eindruck, dass wir – sofern wir nicht nur eine symtombezogene Behandlung suchen - selber ausprobieren müssen… Und so habe ich mir jetzt auch chinesische Kräuter von meinem Akupunkteur verschreiben lassen, die ich seit einer Woche nehme. Er hält dies für eine gute Ergänzung zu den Infusionen.
Was bei mir nicht so recht besser wird, ist meine Konzentration. Nach wie vor kann ich ohne Kopfschmerzen nicht Fernsehen, so dass ich jetzt bald ein Jahr weitgehend Fernseh-abstinent bin (was ja nicht unbedingt schlecht ist, aber ich liebe gute Filme und das geht halt auch nicht…). Auch Autobahn-fahren geht nur kurz. Falls jemand dazu etwas weiß, wäre ich dankbar über jeden Tipp! Vielleicht hilft hier auch die Sauerstofftherapie auf Dauer – ich werde berichten.
Liebe Grüße!
1.AstraZ/2.Biontech (Mitte Juni 21) Parästhesien,Blutdruckabfall, Schlaflosigkeit, Unruhe, Vibrieren, Anspannung, Gangunsicherheit, Puddingbeine/-arme, Konzentrationsprobleme, Fatigue, Corona März 22, aktuell: geringe mentale und körperliche Belastbarkeit
@bernstein Hallo Bernstein, über die Vtamin C Infussiinen hatte ich hier vor jurzem berichtet. Auch ich habe danach unter Müdigkeit gelitren, aber das hatte ich auch immer nach einer Isteopathiebehandlung und nach Akkupunktur. Auch bei der Einnahme von Medikamenten kommt es oft zu einer Erstverschlimmerung. Es wird ja etwas im Körper angeschoben. Das passiert leidernicht ganz unbemerkt. Da braucht man ein bisschen Durchhaltevermögen. Vielemeinen dann es liegt an einer Unverträglichkeit, dem ist aber oft gar nicht so.Mir haben die Infussionen immer sehr geholfen. Meine Symptome sind aber nicht weg und meine Belastungsgrenze ist immer noch niedrig.Aber die Regenerationszeit ist kürzer geworden. Ich fühle mich etwas stabiler. Ich glaube aber auch, dass ich länger für die Genesung brauche. Ich habe die gleiche Impfkombination wie du. Mich hat Astra im März aber schon so gehauen und krank gemacht, da kam dann Biontech noch obendrauf. Deiner Veobachtung kann ich nur voll zustimmen. Am besten komme ich klar, wenn ich den Streß runterfahre entspanne und mich vor allem an die Belastungsgrenze halte. Dies scheint vielen hier so zu gehen. Viele andere Versuche scheinen, trotz großer Hoffnung, nicht den gewünschten Erfolg zu bringen bzw. vielleicht ist es auch die Hoffnung auf schnellere Gesundung. Zeit scheint das Mittel zu sein und auf seinen Körper zu hören..Und ja, jeder muß selbst susprobieren, was einem gut tut. Es ist einfach doch sehr unterschiedlich und die Beschwerden so vielseitig. Wir brauchen einfach viel Geduld, vor allem mit uns selbst. Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung.
@kimsarah Hey :))
Darf ich zur Muskelsache noch was fragen? Du schreibst bei Belastung ist es schlechter - ich nehme an Du meinst körperliche. Ist es bei Dir auch bei psychischer Belastung schlechter (wie bei mir manchmal)?
@bernstein hallöchen, ich freue mich das du Corona gut überstanden hast und der Urlaub erholsam war. Ich wohne fast mitteln im Wald und bin dort täglich. Mir tut es ebenfalls sehr gut. 🍀ich hoffe es geht weiterhin aufwärts bei dir...🍀
lieben Gruß Marion
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
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