[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
Ich habe auch eine wahnsinnige Wut im Bauch. In den Medien sind wir praktisch nicht existent. Stattdessen wird weiter Druck aufgebaut und jeder, der die Impfung kritisiert, wird in die Schwurbler Ecke gedrängt. Ich komme mir innerlich auch wie vergiftet vor. Kein Wunder, dass mein Immunsystem völlig aus dem Ruder gelaufen ist. Für mich ist diese Art von Impfung toxisch. Die Dunkelziffer von Betroffenen wird sehr hoch sein. Viele wollen es auch nicht wahrhaben. Ich kenne einige mit diversen ungewöhnlichen Beschwerden nach Impfung, die keine Verbindung zur Impfung herstellen wollen. Es gibt auch Todesfälle in meinen weiten Bekanntenkreis, die ungewöhnlich sind. Im Aufklärungsblatt findet man unsere Symptome nicht, die Ärzte bringen das auch kaum in Verbindung mit der Impfung und verweisen oft auf psychosomatische Erkrankungen. Das ist so frustrierend.
1 x Biontech, Juli 2021 - Nervenschmerzen linke Hand ca. 1 Std. nach Impfung, bis ca. 4 Wochen kamen hinzu:Parästhesien,schmerzhafte Lymphknotenschwellung Hals, Tinnitus, Brainfog,Augenschmerzen links, Sehstörungen,Schmerzen linkes Schultergelenk/Muskulatur, Nackenschmerzen,Fersenschmerzen links, Depersonalisation, Blutdruckschwankungen,Herzklopfen, Schwindel,Atemnot,Vibrationen im Kopf,Zähneklappern,Fatigue,Kopfschmerzen,Gedächtnisstörungen - spürbare Besserung aller Symptome bis Anfang Dezember 2021, Ende Dez 2021 - Crash und Rückkehr vieler Symptome mit Vibrationen im ganzen Körper und Ganzkörperschmerz, stechende Rückemschmerzen, Muskelzuckungen, starkes Krankheitsgefühl, Corona Test negativ, Anfang Juli 2022 - ca. 20% Restbeschwerden, 22.Juli 2022 - Corona Erkrankung mit mittelschwerem Verlauf
Hallo liebe Community. Ich wurde am 16. Juni mit Johnson & Johnson geimpft, seitdem krank.
1. Zwei Tage Fieber, starke Kopfschmerzen.
2. Danach schubweise ca. immer fünf Tage anhaltend extreme Muskelschmerzen, fliessende Schmerzen am ganzen Körper, Spannungsgefühl so dass ich mich kaum bewegen konnte. In den nun drei Monaten war ich etwa nur insgesamt 14 Tage halbwegs schmerzfrei! An den meisten Tagen konnte ich nichtmal zum Briefkasten gehen, und ich wohne in der ersten Etage :((
3. Starke Erschöpfung immer wieder, alle paar Tage. Bin maximal sechs Stunden auf am Tag, sonst Bett.
4. An den paar guten Tagen ein paar Stunden raus spazieren. Nach wenigen Tagen kommen alle Symptome zurück.
5. Muskel-Zittern in den Beinen.
6. Entzündung Po drei Tage.
7. Immer wieder Schüttelfrost.
8. Extremes Schwitzen Achselbereich ohne Bewegung, einfach so.
9. Ausschlag am Körper, immer an anderen Stellen.
10. Starke Augenfalten gerötet, weisse Schicht darüber.
11. Schlechtes Sehvermögen ständig.
12. Magenprobleme, Durchfall.
Untersuchungen Blut bzw. Rheumatische Entzündung vermutlich ausgeschlossen, Borreliose Werte müssen nachkontrolliert werden (obwohl ich keine hatte meines Wissens). Neurologie Check auf Guillain Barre Syndrom etc. derzeit ohne Befund..
Ich war vorher topfit, und im Nachhinein hätte ich mich niemals mit J&J impfen lassen... Kann nur wie ihr Alle hoffen das es irgendwann besser wird..
Ich wurde abends am 11.5. das erste Mal mit Biontech geimpft. Habe nach nicht mal 3 Minuten einen komischen Geschmack im Mund bekommen und leichte Schluckbeschwerden mit viel Speichelfluss. Auch mein Herz raste lange Zeit recht doll. Am nächsten Tag hatte ich etwas Kopfweh und den darauf folgenden Tag extremen Drehschwindel fast den ganzen Tag. Dann ging es mir 3 Tage gut, war etwas schlapp, aber ich war froh nichts weiter gehabt zu haben. Ja dumm, zu früh gefreut. Denn an Tag 6 nach der Impfung fing der ganze Spuk so richtig an.
Ich bekam plötzlich heftige Rücken/Gesäßschmerzen, Muskelschmerzen in den Beinen und meine Beine fühlten sich wie gelähmt an. Meine Zehen fühlten sich von innen an, als würden sie reißen und die Füße taten weh, so das ich manchmal kaum auftreten konnte. Mein Körper war sowas von energielos, wie leer gesaugt. Dachte, das ich mir evtl einen Bandscheibenvorfall zugezogen habe. Ich kenne ja Muskelverspannungen o.ä., aber das fühlte sich anders an. Auf einen Termin beim Orthopäden musste ich tatsächlich 4 Wochen!!! warten. Zwischendrin wurde ich einmal wegen Verdacht auf Bauchspeicheldrüsen Entzündung ins KH eingeliefert und kurz vor dem Termin beim Orthopäden dann noch operiert, Gallenblase wurde entfernt. Die Rücken/Gesäßschmerzen waren so heftig, das selbst starke Schmerzmittel, die ich wegen der OP Schmerzen bekam, nicht halfen. Die Leere in meinem Körper wurde auch nicht besser. Von der OP erholte ich mich schnell. Aber alle anderen Symptome blieben unverändert, bis heute, täglich, ohne aufzuhören. Vor allem bei bereits schon wenig Belastung (damit meine ich so Kleinigkeiten wie Staubsaugen etc) wurde es schlimmer, so dass ich oft einfach nur liegen kann.
Ihr könnt euch vorstellen, wie toll das ist, wenn man noch Kleinkinder zu versorgen hat und einfach nicht kann - weil es einfach nicht geht! Und es kann doch nicht sein, das es nur etwas besser ist wenn man im Bett bleibt. So habe ich mir meine Zukunft nicht vorgestellt.
Meine zweite Impfung bekam ich am 22.6.
Hatte wieder diesen komischen Geschmack im Mund sowie Herzrasen. Am nächsten Tag tat mir der Arm sehr weh. Sonst kam nichts weiter hinzu.
Mittlerweile hatte ich auch immer wieder kribbeln in den Armen. Sprich ich kann nichts tragen, meine Hände schmerzen und fühlen sich von innen an als würde alles reißen (wie meine Füße) und alle anderen Symptome blieben unverändert.
Eine Woche später wurde endlich mittels MRT ausgeschlossen, das es ein Bandscheibenvorfall ist. Tja...was nun?!!! Bekam Physio, die absolut nichts brachte, Massage nur für den Moment. Aber das war für mich anstrengender dort hinzukommen, als das es was gebracht hat.
Ich ging zu meinem Hausarzt, der auch nicht wusste was mit mir sein könnte. Er tippte darauf, dass ich evtl Fibromyalgie habe und verwies mich zu einem Rheumatologen. Auch verschrieb er mir für 5 Tage eine Kurztherapie mit Kortison, damit mein Körper sich mal ein paar Tage entspannen kann. In höchster Dosis wurden die Schmerzen minimal besser, aber schon beim ausschleichen war der Effekt hinfällig.
Ich leide im übrigen auch seit der 1.Impfung an heftigen Durchfällen. Vor allem morgens, so dass ich schon gar nicht mehr frühs raus will.
Beim Rheumatologen bekam ich recht schnell einen Termin. Den Bericht habe ich allerdings erst vor ein paar Wochen erhalten. Kein entzündliches Rheuma etc. Er stellt den Verdacht auf Fibromyalgie, aber keine feste Diagnose. Vom Kortison rät er ab. Vitamin D3 muss dringend aufgefüllt werden, da der Wert sehr gesunken ist.
Ende Oktober werde ich eine ambulante Schmerztherapie beginnen. Ob die was bringen wird, da glaube ich schon nicht mehr dran.
Mein Hausarzt hat den Antikörperwert bestimmen lassen. Der liegt bei 2085!! Damit bin ich in der Praxis mit Abstand Rekordhalter, denn sonst alle Werte von anderem Patienten lagen mal knapp bei bis zu 200. Auch meiner großen genesenen Tochter lag er bei 185.
Er tippt darauf, das der so hohe Wert mit meinem Zustand zusammenhängt.
Tja, davon kann ich mir aber auch nix kaufen.
Ich fühle mich so alleine gelassen und bin schon drauf und dran mich im KH einzuweisen. Ich weiß zu 100% das die Beschwerden von der Impfung kommen bzw so heftig hervorgerufen wurden.
In der letzten Woche hatte ich plötzlich einen Tag lang heftige Schweißausbrüche, ohne ersichtlichen Grund. Hinzu kam 3 mal, das ich plötzlich nicht schlucken konnte, da mein Mund plötzlich komplett ohne Speichel war - kein tolles Gefühl.
Ich habe seit einigen Jahren ein paar Beschwerden, die zur Fibromyalgie passen.
Schwindel, Tinnitus, Gedächtnisprobleme etc. Gerade auch diesen "Muskelkater" in den Beinen. Aber beim besten Willen war ich dennoch körperlich fit. Jeden Tag am Fahrrad fahren usw.
Nun geht nichts mehr, meinen neuen Job musste ich wieder kündigen etc.
Ich bin am Ende....
Was mich vor allem stutzig macht, mein Bruder leider seit seiner Johnson Impfung ebenfalls an zum Teil gleichen Symptomen.
Meine Schwester hatte vor 1 Jahr Covid und ist ein Pflegefall. Sie hat heftige Long Covid Symptome und mittlerweile ME/CFS diagnostiziert bekommen.
Wer weiß, ob ich das evtl auch habe und dies bei uns in der Familie in den Genen liegt? Und das diese unerforschten Impfungen der Auslöser für den Ausbruch waren???
Von einer Bekannten hörte ich nun, dass sie seit 2 Monaten bald an Körperzittern leidet, auch nach Biontech.
Da hast du recht. Es ist unerträglich. Die Dunkelziffer wird sehr gross sein. Sowas wird aber auch in Kauf genommen. Kenne das ganze Spiel schon. Hatte vor einigen Jahren mal eine Art Vergiftung von einem Antibiotikum, was erwießenmassen toxisch für alle Organe des Körpers ist. Die Parallelen sind verblüffend. Ähnliche Symptome. Gleiches Gefühl. Da konnte auch kein Arzt körperlich was finden und es wurde sogar noch abgestritten. Wirklich verhöhend. Und mal ehrlich, hier wird sich garantiert keiner in die Nesseln setzen, aber es gibt auch kein Gegengift, das wissen die auch. Was im Körper drin ist, kriegt man nicht mehr raus. Es zu dokumentieren, bringt ihnen nur Ärger. Deshalb wird es abgestritten oder sie verstehen es wirklich nicht. 🙈
Von damals kann ich nur sagen, die beste Medizin ist der eigene Körper und die Zeit. Medikamente, die auf die Nerven einwirken, wie Ibuprofen, was ja sehr gerne einfach für alles von Ärzten verschrieben wird, macht sowas alles nur schlimmer.
Ps: nehme keltican forte
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
@lea also ich hatte Masern, Herpes Zoster und Borreliose, die aber nie ausgebrochen ist. Ich habe in der Familie Autoimmunkrankheiten aber fast keiner hat Krebs. Die mRNA-Impfstoffe sind sehr stark und für Ü70 Jährige bestimmt auch die 1. Wahl. Für junge gesunde Menschen wäre ein Totimpfstoff mit insgesamt 60 Prozent Wirksamkeit wahrscheinlich ausreichend. Zu viele Antikörper scheinen auch nicht so gut zu sein.
@samsara Hallo, ja meine HÄ weiß auch nix mehr. Gegen meinen Schwindel hat sie Cinnarizin dimenhydrinat verschrieben. Ist psychosomatisch sagt sie. Da hab ich geantwortet, ich hab keinen an der Klatschen. 2 Tage fast kein Schwindel, dachte die Physio hilft. Heut früh volle Attacke wieder und danach wird mein Nacken steif. Die Tabletten hab ich noch nich genommen.
Hallo! Ich bin neu hier im Forum und zum Glück habe ich euch gefunden. Vielen Dank an diejenigen, die den Austausch hier ermöglichen!
Ich bin auch ziemlich verzweifelt und wütend. Habe Ende März meine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten. Meine Hauptbeschwerden sind Muskelschmerzen in den Beinen vor allem bei Belastung und Muskelzuckungen. Bei körperlicher Anstrengung stoße ich direkt an meine Grenzen und muss im Alltag viel ausruhen. Herzstolpern, Atemnot usw. hatte ich auch immer mal wieder. Alles in allem ähnlich wie Longcovid...
Ich habe zahlreiche Arztbesuche und sämtliche Untersuchungen hinter mir: EEG, MRT-Kopf, MRT-Herz...Es wurde nichts gefunden. Leicht erhöht waren die Cardiolipin-Antikörper. Das soll noch genauer in der Hämostaseologie untersucht werden. Aber da habe ich erst einen Termin Ende Oktober...
Zumindest werde ich von meiner Hausärztin und meiner Neurologin (an einer Uniklinik) inzwischen ernst genommen. Eine Zweitimpfung fand nicht statt.
Ich hatte bei uns an der Uni in der Longcovidsprechstunde nachgefragt, aber die sind auf Lunge spezialisiert und ich habe ja hauptsächlich neurologische Beschwerden. In unserer Neurologie war eine Sprechstunde schon mal angedacht, aber sie konnte auf Grund von Personalmangel nicht eingerichtet werden. In Berlin und in Aachen gibt es bereits eine. Ich komme allerdings aus dem Saarland...
In meiner Hilflosigkeit habe ich auch bei sämtlichen Behörden angerufen und auch Mails an Politiker verfasst. Ohne Ergebnis! Lediglich eine nette Frau von der unabhängigen Patientenberatung konnte mich etwas aufbauen. Aber auch sie konnte mir keine zentrale Stelle melden, an die ich mich wenden kann.
Jetzt war auch noch mein Alptraum wahr geworden. Mein Sohn hatte sich vor 14 Tagen im Kiga mit Corona infiziert und ich hatte also direkten Kontakt. Ich habe mich nicht angesteckt. Auch meine Tochter, die ungeimpft ist, hat sich nicht infiziert. Meine Antikörper lagen im Juni bei etwas über 400. Meine Hausärztin hatte die Antikörper gerade noch einmal bestimmen lassen und sie waren jetzt Ende August bei etwas über 40, also wohl gerade noch genügend Schutz.
Ausprobiert habe ich Physiotherapie, die ich nach zwei Behandlungen abgebrochen habe, da es schlimmer statt besser wurde. Dann nehme ich immer mal wieder Magnesium. Das hilft zeitweise. Stress versuche ich möglichst zu vermeiden.
Werde jetzt ein paar Tipps von euch ausprobieren.
AstraZeneca 24.3.21, keine weitere Impfung
dauerhaft: Muskelschmerzen in Beinen, Muskelzuckungen am ganzen Körper, geringe Belastbarkeit
wechselnde Beschwerden: innere Unruhe/Vibrieren, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit
Hormone durcheinander
Hallo Nicole, wir sind nicht so weit auseinander. Ich wohne in Rheinland Pfalz.
Ich wurde auch 1 mal mit Astra geimpft im März.
Auch ich habe kürzlich meine Antikörper messen lassen und der Wert war 24, also eher nichts.
Der Normwert <30 , zählt als keine Antikörper.
Dass dich die Impfung noch schützen könnte finde ich mega.
Ich bin jetzt 6 Monate nach der Einen Impfung und es geht mir schon viel besser.
Eine 2 Impfung kommt für mich nicht infrage.
Wie geht es deinem Kind? Hat es die Infektion gut überstanden?
Hallo Nicole,
ich kann nachempfinden, was du empfunden hast, als du auf das Forum gestoßen bist. Ich war selber beim Entdecken von Betroffenen mit ähnlichen/erschreckend gleichen Symptomen überglücklich und zu Tränen gerührt, es gab mir Kraft, ich war nicht mehr alleine und die Symptome habe ich mir nicht eingebildet.
Ich hoffe, dass du Hinweise/Tipps hier finden kannst und wünsche dir und allen anderen eine baldige Genesung. Es ist die beste Informationsquelle, die ich habe, da können Gruppen auf sozialen Netzwerken bei Weitem nicht mithalten.
liebe Grüße Valentina
1. und letzte Biontech: 14.07.2021
Herz-Kreislaufprobleme
Erschöpfung
Kopfschmerzen, Augendruck
Magen-Darm-Beschwerden
Veröffentlicht von: @nicole45Hallo! Ich bin neu hier im Forum und zum Glück habe ich euch gefunden. Vielen Dank an diejenigen, die den Austausch hier ermöglichen!
Ich bin auch ziemlich verzweifelt und wütend. Habe Ende März meine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten. Meine Hauptbeschwerden sind Muskelschmerzen in den Beinen vor allem bei Belastung und Muskelzuckungen. Bei körperlicher Anstrengung stoße ich direkt an meine Grenzen und muss im Alltag viel ausruhen. Herzstolpern, Atemnot usw. hatte ich auch immer mal wieder. Alles in allem ähnlich wie Longcovid...
Ich habe zahlreiche Arztbesuche und sämtliche Untersuchungen hinter mir: EEG, MRT-Kopf, MRT-Herz...Es wurde nichts gefunden. Leicht erhöht waren die Cardiolipin-Antikörper. Das soll noch genauer in der Hämostaseologie untersucht werden. Aber da habe ich erst einen Termin Ende Oktober...
Zumindest werde ich von meiner Hausärztin und meiner Neurologin (an einer Uniklinik) inzwischen ernst genommen. Eine Zweitimpfung fand nicht statt.
Ich hatte bei uns an der Uni in der Longcovidsprechstunde nachgefragt, aber die sind auf Lunge spezialisiert und ich habe ja hauptsächlich neurologische Beschwerden. In unserer Neurologie war eine Sprechstunde schon mal angedacht, aber sie konnte auf Grund von Personalmangel nicht eingerichtet werden. In Berlin und in Aachen gibt es bereits eine. Ich komme allerdings aus dem Saarland...
In meiner Hilflosigkeit habe ich auch bei sämtlichen Behörden angerufen und auch Mails an Politiker verfasst. Ohne Ergebnis! Lediglich eine nette Frau von der unabhängigen Patientenberatung konnte mich etwas aufbauen. Aber auch sie konnte mir keine zentrale Stelle melden, an die ich mich wenden kann.
Jetzt war auch noch mein Alptraum wahr geworden. Mein Sohn hatte sich vor 14 Tagen im Kiga mit Corona infiziert und ich hatte also direkten Kontakt. Ich habe mich nicht angesteckt. Auch meine Tochter, die ungeimpft ist, hat sich nicht infiziert. Meine Antikörper lagen im Juni bei etwas über 400. Meine Hausärztin hatte die Antikörper gerade noch einmal bestimmen lassen und sie waren jetzt Ende August bei etwas über 40, also wohl gerade noch genügend Schutz.
Ausprobiert habe ich Physiotherapie, die ich nach zwei Behandlungen abgebrochen habe, da es schlimmer statt besser wurde. Dann nehme ich immer mal wieder Magnesium. Das hilft zeitweise. Stress versuche ich möglichst zu vermeiden.
Werde jetzt ein paar Tipps von euch ausprobieren.
Eine Frage hätte ich noch. Hast du bei der Pflege deines erkrankten Kindes irgendwelche Schutzmaßnamen getroffen. Zb Mundschutz oder so?
Wäre nett wenn du antwortest.
Lg Tiffi
Hey Leute,
war auch heute nochmal nen großes Blutbild machen, morgen steht dann wahrscheinlich nen EKG und 24h Blutdruckmessung an… bin echt ratlos!
hab auch so nen komischen fiebriges Gefühl die ganze Zeit… spricht dann vllt doch eher für EBV oder so! Kp bin echt ratlos! Hab leider in letzter Zeit ziemliche Beinschmerzen und Kribbeln in den Oberschenkeln… Benommenheit ist auch wieder sehr present… und das im 5 Monat schon 🙁
Naja zuversichtlich bleiben!
Lg 🍀🙏
@tiffi Nein, ich habe es eigentlich drauf ankommen lassen. Ich hatte zwar Angst vor einer Ansteckung. Aber mein Sohn brauchte mich und er hat sogar ein paar Nächte bei uns im Bett geschlafen, da er hohes Fieber hatte. Mein Sohn hatte eh schon Angst, als er hörte, dass er Corona hat. Da konnte ich einem Fünfjährigen keine Kuscheleinheiten verwehren...
Ist eh alles schon schlimm genug für die Kinder!
AstraZeneca 24.3.21, keine weitere Impfung
dauerhaft: Muskelschmerzen in Beinen, Muskelzuckungen am ganzen Körper, geringe Belastbarkeit
wechselnde Beschwerden: innere Unruhe/Vibrieren, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit
Hormone durcheinander
@diana1983
Bei einem Arzt, der die Diagnose "psychosomatisch" stellt, wäre ich sofort auf 180. Cinnarizin dimenhydrinat ist nicht umsonst verschreibungspflichtig. Es kann sogar einige der Symptome auslösen, die wir hier haben.
Zum einen blockiert es Histamin und zum anderen erweitert es die Gefäße. Es kann sich sicherlich positiv auf die Symptomatik auswirken, aber dauerhaft wirst du den Schwindel meiner Meinung nach damit nicht los. Es kann sein, dass du es ständig nehmen musst.
Wir alle sind gesund zur Impfung gegangen und wollen ganz einfach den Zustand vor Impfung zurück. Ärzte verschreiben zur Zeit Medikamente gegen bestimmte Erkrankungen und nicht auf der Basis von Nebenwirkungen nach der Impfung. Ein Arzt, der die Ursache unserer Beschwerden nicht versteht, kann meiner Meinung nach faktisch kaum helfen. Er kann die Symptome vielleicht abmildern, aber da enden auch die Möglichkeiten des Arztes.
Ich nehme Ginkgo ein. Das soll die Durchblutung im Ohr fördern. Vielleicht wäre das auch eine Hilfe für dich. Bei mir zeigt es allerdings eine eher bescheidene Wirkung. Von Quercetin erhoffe ich mir auch eine Wirkung. Es stärkt das Immunsystem und hilft bei Entzündungen im Körper.
LG und zuversichtlich bleiben ( auch wenn es oft schwer fällt) 🌻
1 x Biontech, Juli 2021 - Nervenschmerzen linke Hand ca. 1 Std. nach Impfung, bis ca. 4 Wochen kamen hinzu:Parästhesien,schmerzhafte Lymphknotenschwellung Hals, Tinnitus, Brainfog,Augenschmerzen links, Sehstörungen,Schmerzen linkes Schultergelenk/Muskulatur, Nackenschmerzen,Fersenschmerzen links, Depersonalisation, Blutdruckschwankungen,Herzklopfen, Schwindel,Atemnot,Vibrationen im Kopf,Zähneklappern,Fatigue,Kopfschmerzen,Gedächtnisstörungen - spürbare Besserung aller Symptome bis Anfang Dezember 2021, Ende Dez 2021 - Crash und Rückkehr vieler Symptome mit Vibrationen im ganzen Körper und Ganzkörperschmerz, stechende Rückemschmerzen, Muskelzuckungen, starkes Krankheitsgefühl, Corona Test negativ, Anfang Juli 2022 - ca. 20% Restbeschwerden, 22.Juli 2022 - Corona Erkrankung mit mittelschwerem Verlauf
Mein Sohn hatte die Infektion nach ein paar Tagen gut überstanden. Werde mir aber nächste Woche trotzdem bei der Kinderärztin einen Termin holen und ihn durchchecken lassen. Einfach zur Absicherung...
AstraZeneca 24.3.21, keine weitere Impfung
dauerhaft: Muskelschmerzen in Beinen, Muskelzuckungen am ganzen Körper, geringe Belastbarkeit
wechselnde Beschwerden: innere Unruhe/Vibrieren, Appetitlosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Übelkeit
Hormone durcheinander
@samsara Ich hab der Ärztin das erläutert, das ich meinen normalen Kram mache und der Schwindel einfach kommt. Die dann so, körperlich wurde alles untersucht, was soll es denn sonst sein? Das Medikament ist ja auch dafür da, wenn der Schwindel vom Innenohr kommt. HNO schließt das aus, da alles I. O. Da frag ich mich ob die Ärztin nen Durchblick hat.
Trotzdem danke für die Tipps.
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