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Chargen-Nummer

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(@dragon007)
Neuling

@kjeldt 

wie bei mir, Herzbeutelentzündung usw.

EW8904 und EX3599 Jackpot!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15/09/2023 9:28 p.m.
(@dragon007)
Neuling

@thiccbro 

Auf dem Zertifikat vom Impfzentrum steht die Nummer mit Namen des Arztes, Menge und welcher Arm. Daneben der Qr Code

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15/09/2023 9:31 p.m.
thiccbrother gefällt das
(@gecko25)
Neuling

@vera_pv du kannst dir sicher sein das es die zweite war ich hab die selbe davor hatte ich FD9234 und 1D020A.

Aber nach lot 216045 ging bei mir die post ab.

Ich hatte Stromschläge,mein linker arm war taub,Ich hatte das gefühl als wenn ich glassplitter hochgezogen hab.

Ausbruch im körper,was auch immer das war.Meine ganze linke seite tut weh,und ich hab furchtbare rückenschmerzen.

Ich hatte das gefühl ,mir reisst einer bei lebendigem leib das Herz raus.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15/09/2023 11:17 p.m.
 Ines
(@ines)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@josef , meine Impfung EP21 63  am 9.03 2021auch eine von den verseuchten Chargen , ich hatte nur eine und die hat auch gereicht. Ich bin in der Krankschreibung seit November 21

Was ich jetzt fast drei Jahre später erfahren habe , das die Kollegin von mir , die auch aus der selben Flasche  ihre Spitze aufgezogen  bekommen hatte, heute ein Pflegefall ist  ... Ich wollte mich nicht gerne  impfen lassen und war die letzte mit ihr zusammen auf der Arbeit die geimpft wurde, daher weiß ich es genau....

Seit November 2022 habe die, ersten guten Tage im ersten Augenblick konnte ich es nicht glauben, die ersten 5 Tage im November 22 waren wie eine Wiedergeburt. 

Dann häuften sich diese Tage immer mehr gezeichnet durch Rückschläge... Die mich mentale sehr angriffen haben, ich bekam oft Angst wieder so hilflos zu werden., verlassen als Spinner abgestempelt. 

Diese, Rückfälle werden jetzt schwächer und ich habe angefangen noch mehr  über zu gehen mit Entgiftung  und mein Körper zu unterstützen. 

 

Ich muss dazu sagen Das ich gleich eine Woche nach der Impfung angefangen habe mit Ginkgo um mein Blut zu verdünnen, Immunsystem stärken und und .... Weil ich hatte vermutet das da etwas schief gelaufen war bei mir... Ärztliche Hilfe war in der Zeit nicht besprechbar.... 

Alle Arztbesuch in den letzten 3 Jahren habe ich ausgestellt um mein Körper zu schonen, kein Stress für das System, nur gesund gegessen, Dauer reha von mir selber entwickelt mit schwimmen, Spaziergang Ruhe. 

Vor 3 Wochen habe ich angefangen mit Arzt Besuche  z. B. mein Backenzahn  musste gezogen werden und der war dran seit mehr als ein Jahr.. Jetzt erst habe ich das Gefühl das mein System das an kann. 

Meine Ersparnisse sind aufgebraucht arbeiten kann ich nicht mehr aber ich kann jetzt wieder meinen Haushalt führen und funktionieren. 

Ich werde mit der Behinderung Leben müssen aber ich habe überlebt... Aber ich habe nicht vergessen wie mit mir umgangen worden ist und noch immer wird. 

 

 

 

🌻

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 8:05 a.m.
(@vera_pv)
Neuling

@gecko25 

Danke für deine Rückmeldung. Musste jetzt erstmal fast weinen, so oft habe ich mich gefragt ob das alles Einbildung sein kann.....trotz der ganzen Beschwerden und Arbeitsunfähigkeit seit einem Jahr.

Es tut mir sehr leid zu hören, wie schlecht es dir geht. Bei mir ist es seit einem Jahr neben der Fatigue auch die ganze linke Seite wie bei dir.

Alles Gute für dich. Bin neu hier mir ist nicht klar ob das jetzt eine PN wird oder ins Forum geht. Würde mich über weiteren Austausch freuen. LG

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren von privat
AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 8:43 a.m.
(@gecko25)
Neuling

@vera_pv ich habe namen weggelassen,weil ich nicht weiss ob ich die posten darf.

 

Hallo Herr ,

Ich melde mich bei ihnen weil ich seit meiner Impfung massive Schmerzen habe.

Angefangen hat alles mit einem stechen in der linken Seite höhe der Milz.
Zu diesem stechen kam dann, man kann sich das wie Magenknurren vorstellen.Das ging manchmal den ganzen tag lang.
Ich habe gemerkt das irgendwas da in meinem Körper passiert.

Daraufhin bin ich zu meiner Hausärztin,und die meinte da hätte sich irgendwas verschoben,das würde sich wieder geben.
Dann kamen noch ganz viele Symptome mit zu.
Ich war am essen und habe ganz normal einmal leicht die nase hochgezogen,und hatte das gefühl,als wen ich Glassplitter hochgezogen hätte.
Ich habe mich in diesem Moment total erschrocken,weil ich nicht wusste was da passiert ist.Dann ging alles extrem los.
Ich hatte 2 stromschläge,die quer über den Brustkorb gingen.Beim ersten Stromschlag habe ich mich nur erschrocken,und nach dem 2 Stromschlag,
wurde mein linker arm taub.

Dann hat ich ein gefühl,ich sag immer man kann sich das vorstellen,als wenn ein Fischschwarm im Körper ausbricht.
Für eine halbe sek habe ich gemerkt,das irgendwas ausgebrochen ist in meinem Körper.Als wenn der Körper gemerkt hat er ist in Lebensgefahr.
Daraufhin entwickelten sich im Rücken,ich habe auch noch Fotos davon so quallenartige rote stellen.
Dann kam das Herzrasen,ich hatte wirklich das gefühl,mir reist jemand das herz raus.

Noch ein Sympton war,das ich im Kopf ein Plötzliches Kribbeln hatte,und mir für eine halbe sek die lichter ausgegangen sind.

Ich hatte daraufhin sämtliche Untersuchungen

2 Mrts
Herzkatheter
Blutbilder
Neurologe
Kardiologe
Orthopäde

Alles bis auf den Kardiologen,ohne befund.
Der hatte festgestellt,das ich beim belastungs ekg viel zu hohe werte hatte.
Daraufhin hat sie mich zum Herzkatheter geschickt.

Ich weiss ehrlich gesagt nicht,was ich machen soll.
Ich kann zwar noch meinem Job nachgehen,habe aber seit 2 Jahren extreme Schmerzen die einfach nicht weg gehen.
Meine ganze linke Seite fühlt sich Kaputt an.Und das nach fast 2 jahren.Es geht einfach nicht weg.

Ich weiss das hört sich alles verrückt an,aber es ist genau so gewesen.

Ich sende im anhang ein Foto meines Impfbuch.

Besteht überhaupt eine Chance irgendwas zu machen?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

 

 

Du kannst ja mal meine Symptome hier mit deinen vergleichen

 

Lieben Gruß

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 9:24 a.m.
(@paddel_xd)
Guter Freund

@gecko25 an wen hast du da geschrieben? Hat dir ein Arzt geantwortet?

2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 9:32 a.m.
(@gecko25)
Neuling

@paddel_xd  Anwalt

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 9:39 a.m.
(@kjeldt)
Anfänger
Was Sie schon immer über Impfschäden wissen wollten – Mythos oder Tatsache?
 
Behauptung 1: „Hersteller haften nicht für Impfschäden – es haftet nur der Staat!“
Die Aussage ist unzutreffend. Der Staat haftet gem. § 839 Abs. 3 BGB nur subsidiär (nachrangig), wenn der Geschädigte gegenüber allen anderen Anspruchsgegnern vergebens versuchte, seine Schäden ersetzt zu verlangen.
Für eingetretene Schäden durch die Impfung haftet der Hersteller des Vakzins. Aber auch jeder verimpfende Arzt kann zum Schadenersatz herangezogen werden, soweit er/sie nicht vollständig und richtig über die bedingte Zulassung (VO (EG) 507/2006) informierte und auch sämtliche gesetzlichen Abweichungen zum AMG (MedBVSV) vor der Impfung offenlegte. Für den Verbraucher, der sich als gesunder Mensch impfen lässt, geht es darum, wahrheitsgemäß und vollständig Kenntnis zu erlangen, um wirksam in die Behandlung einwilligen zu können.
 
Behauptung 2: „Die Ärzte und die Hersteller haften für die Impfung nicht!“
Diese Behauptung stammt aus einer Fehlinterpretation der MedBVSV (§ 3 Abs. 4 MedBVSV). Bei flüchtigem Lesen ist der Text geeignet, beim Leser den Eindruck zu erwecken, als habe der damalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Impfhersteller und die Ärzte von jedweder Haftung befreien wollen.
Bei genauem Lesen wurde allerdings lediglich eine Haftungsbefreiung für die Bereiche erklärt, die die MedBVSV abweichend vom Gesetz (AMG) regelt, also keine Beipackzettelpflicht, keine Inhaltsdeklarationspflicht, abgelaufene Vakzine dürfen verimpft werden, keine Rückstellproben für jede Impfcharge.
Diese Aspekte sind aber in aller Regel nicht die Ursache für den Eintritt des Schadens. Dieser wird regelmäßig in der Entwicklung und Herstellung liegen.
 
Behauptung 3: „Die EU hat einen Vertrag geschlossen, der die Haftung der Hersteller ausschließt!“
Richtig ist, dass es Lieferverträge zwischen der Bundesrepublik Deutschland auf der einen Seite und BioNTech Manufacturing GmbH und Pfizer Inc. auf der anderen Seite gibt. Richtig ist auch, dass die EU – Kommissarin für Gesundheit diesen Vertrag unterschrieben hat. Nur wurde nicht die EU Vertragspartner, sondern jeder einzelne Mitgliedsstaat.
Die Ziffer I.12. behandelt in diesem Vertrag die Haftungsfragen des Impfherstellers. Die Vereinbarung zur Haftung haben jedoch überhaupt keine Relevanz in Bezug auf die Haftung des Herstellers im Außenverhältnis. Vielmehr regelt der Vertrag nur, dass im Kern die Bundesrepublik Deutschland, also der Steuerzahler, den Impfhersteller von jedem Schaden, der ihm durch verursachte Impfschäden entstehen kann, freihält. Die Bundesrepublik Deutschland bestimmt die Anwälte, zahlt die Anwälte, zahlt die Sachverständigen und zahlt ggf. den Impfschaden, der durch den Hersteller verursacht wurde, während die Gewinne beim Hersteller verbleiben.
 
Behauptung 4: „Der Impfgeschädigte muss beweisen, dass der Schaden durch das Vakzine entstanden ist!“
Viele schrecken genau deshalb vor der Geltendmachung von Ansprüchen zurück, weil sie glauben, dass sie in einem streitigen Verfahren beweisen müssten, dass die körperlichen Schäden durch die Impfung verursacht worden seien.
Wer die Anspruchsgrundlage in der Haftung nach § 84 Abs. 1 AMG sieht, wird die Beweislastumkehr mit einigen Relativierungen für den Schädiger in § 84 Abs. 2 AMG finden. Die Darlegung eines geringen Wahrscheinlichkeitszusammenhanges genügt.
-    EMA/PEI Statistik mit gleichartig gemeldeten Impfschäden
-    Vorher gesund/anschließend krank
-    Wissenschaftliche Aufsätze, die das Entstehen der Schäden durch die Impfung erläutern
Wer die Anspruchsgrundlage in § 32 GenTG sieht, wird auf die Beweislastumkehr in § 34 Abs. 1 GenTG stoßen - mit einer grundlegenden Vermutung, dass alle Schäden auf die gentechnischen Veränderungen zurückzuführen sind, sowohl in Bezug auf die Programmierung als auch in Bezug auf das Spike Protein Wuhan 1.
Wer die Anspruchsgrundlage in deliktischen Anspruchsgrundlagen sucht, wird auf die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur sekundären Darlegungsobliegenheit stoßen. Danach muss der Geschädigte nur das vortragen, was in seiner Kenntnissphäre liegt und den Hersteller trifft im Rahmen der sekundären Darlegungsobliegenheit dann die Aufgabe zu widerlegen, dass es die haftungsbegründende Kausalität gibt.
Unabhängig von der Anspruchsgrundlage muss der Geschädigte demnach nicht beweisen, dass die Impfung die körperlichen Schäden verursachte (mit Einschränkungen s.o.).
 
Behauptung 5: „Mit dem Antrag nach § 60 IfSG gibt es keine weiteren Ansprüche!“
Als klar Impfgeschädigter mit glasklaren Diagnosen kann ein Antrag bei den dafür in jedem Bundesland zuständigen Behörden nach § 60 IfSG gestellt werden. Der Anspruchsumfang ist im Verhältnis zu den zivilrechtlichen Ansprüchen gering und nicht jeder Schaden ist ein Impfschaden, der sich auch im Feststellungsbescheid niederschlägt. Es bleibt ein kleiner Ausschnitt und ein staatlich angebotenes Almosen.
Nur soweit Ansprüche auf Sozialversicherungsträger übergegangen sind, fehlt es an der Anspruchsberechtigung. Gibt es keinen Antrag, kann auch nichts auf den Sozialversicherungsträger übergegangen sein. Ergeht ein Feststellungsbescheid, dann gehen unseres Erachtens nur Ansprüche in der darin festgehaltenen Höhe über, also in der Regel nur ein Bruchteil des typischerweise bestehenden zivilrechtlichen Anspruchs, der weiterhin besteht. 
 
Behauptung 6: „Sie wurden über die Impfschäden aufgeklärt und alle wussten über die Nebenwirkungen Bescheid, weshalb es keinen Anspruch gibt!“
Der Thematik liegt zugrunde, dass jeder Erwachsene wirksam in eine Körperverletzung einwilligen kann und deshalb für all das, was man bereit war, als Schädigung in Kauf zu nehmen, nicht anschließend Schadenersatz verlangen kann.
Dies setzt eine informierte Entscheidung voraus, die über alle entscheidungserheblichen Tatsachen aufgeklärt hat, damit jeder Impfling das FÜR und WIDER abwägen kann.
Der Gesetzgeber hat dazu Hilfestellungen gegeben. So hat er in VO (EG) 507/2006 niedergelegt, dass der Verbraucher bei Abgabe von Medikamenten mit bedingter Zulassung über die bedingte Zulassung aufzuklären ist. Hier insbesondere über die Tatsache, dass die Zulassung unter der Bedingung stand, den Herstellern nachzulassen, erst künftig die Unbedenklichkeit der Vakzine nachweisen zu dürfen. Dafür stellte die EMA für das jeweilige Zulassungsverfahren Pläne auf mit entsprechenden Fristsetzungen, bis wann der Hersteller welchen konkreten Nachweis zu führen hat. Die Nachweise für die Unbedenklichkeit der Stoffe, insbesondere die Auswirkungen auf das ungeborene Kind reichen bis in das Jahr 2027. Hintergrund ist, dass jeder Impfling wissen soll, in welchem Kenntnisstand der Zulassungsbehörde die Teilnahme an dem „Experiment“ erfolgt. Es soll transparent sein, was noch unbekannt ist.
Natürlich ist auch vollumfänglich über Nebenwirkungen aufzuklären. BioNTech reichte dazu eine Liste an festgestellten Nebenwirkungen im Rahmen der Wirksamkeitsstudie der FDA ein. Der dortige Wissensstand z.B. dieses Herstellers bildete das Mindestmaß an erforderlicher Aufklärung über Nebenwirkungen.
Darüber hinaus wird von der Kanzlei Rogert & Ulbrich vertreten, dass über alle vom Arzneimittelgesetz grundlegend abweichenden Regeln aufzuklären ist, insbesondere, wenn die Abgabe an den Verbraucher nicht mehr im Rahmen des Arzneimittelgesetzes, sondern auf der Basis der MedBVSV erfolgte:
-    abgelaufene Vakzine können verimpft werden, § 4 Abs. 2 der VO
-    es müssen keine Rückstellproben gestellt werden § 4 Abs. 3 VO als Ausnahme zu den Regelungen des AMG
-    die Logistik erfolgt nicht über den Arzneimittelhandel, sondern über den Bund, faktisch die Bundeswehr, § 2 der VO
-    keine Verpflichtung zur Erstellung und Weitergabe eines Beipackzettels (Ausnahme von der GCP-Verordnung), § 8 der VO, § 4 Abs. 1, 3 der VO iVm § 11 AMG, damit auch keinerlei Inhaltsdeklaration
-    diverse Abschwächungen bzgl. der Arzneimittelüberwachung (Abschwächung von § 64 AMG).
Bisher haben wir noch keinen Aufklärungsbogen gesehen, der geeignet war, den Impfinteressenten hinreichend zu informieren, um darauf beruhend, wirksam in die Behandlung einzuwilligen.
 
Behauptung 7: „Es besteht hinsichtlich der mRNA Vakzine ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis!“
Bisher wurde von den Behörden wie der StIKo von einem positiven Nutzen-Risiko-Verhältnis der mRNA-Vakzine ausgegangen. Dies beruhte auf der Annahme, die Vakzine seien wirksam. Aber bereits diese Annahme war unzutreffend. Darauf basierten auch die angestellten Hochrechnungen, die die Wirksamkeit belegen sollen. Empirische Studien waren bis vor kurzem Fehlanzeige.
 
In einem Aufsatz von Peter Doshi et al. (peer reviewed) wird das Nutzen-Risikoverhältnis erstmalig sachlich auf empirischer Basis anhand der Realität bewertet. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Studien des Herstellers, die auf Modellberechnungen und Annahmen beruhen, nicht den Tatsachen entsprechen und kein positives Nutzen-Risikoverhältnis festgestellt werden kann. Die Feststellungen erfolgten für Moderna Spikevax und Biontech Comirnaty. Wörtlich heißt es in dem Aufsatz:
 
“3.4. Harm-benefit considerations
In the Moderna trial, the excess risk of serious AESIs (15.1 per 10,000 participants) was higher than the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (6.4 per 10,000 participants).
[3] In the Pfizer trial, the excess risk of serious AESIs (10.1 per 10,000) was higher than the risk reduction for COVID-19 hospitalization relative to the placebo group (2.3 per 10,000 participants).“
(Vgl. “Serious adverse events of special interest following mRNA COVID-19
vaccination in randomized trials in adults”, Anlage S 4.)
 
Wörtlich übersetzt heißt das:
„3.4. Risiko-Nutzen Erwägung
In der Moderna-Studie wurde das erhöhte Risiko schwerer AESIs (15,1 per 10.000 Teilnehmer) höher festgestellt als die Risikominderung für COVID-19-Krankenhausaufenthalt im Vergleich zur Placebogruppe (6,4 pro 10.000 Teilnehmer).
[3] Im Pfizer-Prozess wird das Exzess-Risiko gravierend AESIs (10,1 pro 10.000) höher festgestellt als die Risikominderung für COVID-19-Krankenhausaufenthalt im Vergleich zur Placebogruppe (2,3 pro 10.000 Teilnehmer).“
 
Behauptung 8: „BioNTech und Moderna Vakzine haben bisher das Zulassungsverfahren ordnungsgemäß durchlaufen!“
Auch diese Behauptung kann nicht aufrechterhalten bleiben. Weder BioNTech noch Moderna haben die toxikologischen Gutachten zu den in den Impfstoffen als Transportmittel enthaltenen Lipidnanopartikeln zum 31.07.2021 vorgelegt.
Beide Hersteller der Lipide SM102 sowie ALC 0159 und ALC 0315 weisen die Lipide als toxisch aus und erklären, die Lipide seien nicht für Mensch und Tier geeignet. Die Nichtabgabe der toxikologischen Gutachten blieb unsanktioniert.
 
Behauptung 9: „Das Paul Ehrlich Institut (PEI) überwacht als obere Bundesbehörde den Hersteller BioNTech und gibt jede einzelne Charge erst nach Prüfung frei!“
Das PEI überwacht nach eigener Auskunft beinahe nichts. Von ca. 35 erforderliche Laboruntersuchungen werden nur 4 beim PEI durchgeführt.
-    die Sichtprüfung
-    die Integritätsprüfung
-    die Prüfung der Größe der Lipide
-    die Prüfung der Länge des mRNA Stranges
Das PEI hat noch nie BioNTech besucht. Es fand keine Laborüberprüfung vor Ort statt. Die Produktion und Abfüllung wurde noch nie physisch von PEI Mitarbeitern im Rahmen der Überwachung untersucht, so der hochrangige Mitarbeiter Dr. Wagner als Zeuge des PEI vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
-    Es gibt keinen Gesamtverantwortlichen für die Qualitätssicherung
-    Es gibt keine Sequenzierung und Prüfung dessen, was inhaltlich in der RNA programmiert sein soll durch das PEI.
-    Das PEI erklärte zudem, in der Regel sei die RNA in den Lipiden zu kurz. Das sei aber erlaubt.
 
Zusammenfassung: Jeder Imbiss in Deutschland wird lebensmitteltechnisch besser überwacht.
 
Behauptung 10: „Das Spike Protein bleibt an der Einstichstelle und wird nur dort 14 Tage produziert und dann abgebaut!“
Das ist schlichtweg falsch. Die Lipide verteilen sich im gesamten Körper in allen Organen und im Gehirn und jede menschliche Zelle wird zum Ziel. Spike Proteine wurden an den verschiedensten Organen produziert und exponiert. Sie wurden in öffentlich bekannt gewordenen Fällen noch nach 4 Monaten, bei unseren Mandanten sogar auch noch 1.4 Jahre nach der letzten Impfung noch nachgewiesen. Die Bevölkerung wurde falsch informiert.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr R&U Team
 
 
 
Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB
Hammer Str. 26 - 40219 Düsseldorf
Tel.: +49 211 819770 | Fax.: +49 211 81977199 | neuanfragen@ru.law

"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit"
1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 12:49 p.m.
TTU gefällt das
(@dragon007)
Neuling

@gecko25 HI! Fast das gleiche. Herzbeutelentündung durch Biontech 2x.

Vorgestern Die Vierte Neurologin! Die mich nicht ausreden lies. Sie empfiel mir eine psychosomatische Klinik, nicht zu fassen. 🤬 😡 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16/09/2023 5:50 p.m.
TTU und Makkele gefällt das
 jogi
(@jogi)
Neuling

1. Impfung FC3095 sehr schlecht vertragen

2. Impfung 1F030A gut vertragen, aber nach 2 Wochen Gürtelrose bekommen

3. Impfung ACC1336 so einigermaßen vertragen

 

Meine Frau hatte die gleichen Chargennummern und gar keine Probleme

 

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 02/12/2023 5:14 p.m.
(@laurentia)
Anfänger

@markusp 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 03/01/2024 9:01 p.m.
(@laurentia)
Anfänger

Ich würde gerne an dieser Stelle noch einmal auf auffällige Chargen Nummern aufmerksam machen.

Gerade die FD7958 wird ja mit deutlichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. So wird sie bei dem Rechtsanwalt Ulbrich aus Düsseldorf, der zahlreiche Impfgeschädigte vertritt, als eine der Chargen mit auffallend vielen Nebenwirkungen geführt.

Es würde mich sehr interessieren, ob es auch hier noch weitere Betroffene gibt, die mit der Nummer FD7958 oder FF0900 geimpft wurden und mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu kämpfen haben.

Mein Sohn wurde damit geimpft und ist vollkommen aus dem Leben gerissen.

Autoimmunerkrankung Zöliakie entweder ausgebrochen oder vorher unbekannt vorhanden und extrem verstärkt - unglaublich hohe Antikörper. Starke Durchfälle, dadurch starker Gewichtsverlust-

Tinnitus in Form einer permanent vorhandenen Musik Dauerschleife im Kopf und neurodegenerative Symptome.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Symptome, die mit der Impfung und möglicherweise speziell diesen Chargen in Verbindung gebracht werden.

 

 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren 2 mal von Laurentia
AntwortZitat
Veröffentlicht : 03/01/2024 9:14 p.m.
(@markusp)
Aufstrebendes Mitglied

Hallo @laurentia 

tut mir leid für Deinen Sohn und Dich.

Meine damaligen Symptome stehen ja in meiner Signatur. Hatte nach meiner ersten Impung mit FD7958 gar nichts gemerkt, die Symptome kamen erst etwa eine Woche nach der zweiten Impfung mit F0900. Bei mit ist innerhalb von fünf Monaten nacheinender alles(?) verschwunden.

Hatte über Weihnachten zum ersten Mal Corona und ein paar alte "Bekannte" sind in abgeschwächter Form zurückgekommen.

Liebe Grüße, Markus

m, 59. 2x Biontec, zuletzt 08/2021. Chargennummer 2.Impfung: FF0900
Eine Woche nach der 2.Impfung: Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Unwohlsein, innere Unruhe, Schwäche, fast zusammengeklappt. Belastungsintolerant: Schwäche, Zittern, anfallsartiges Herzrasen. Aktivitäten rächen sich spätestens am nächsten Tag, Sport ist unmöglich (Unruhe, Zittern, wackelige Beine, Schwäche).
Nach 5 Monaten alles(?) weg.
Nach 7 Monaten vermeintlich Reaktivierung Zoster-Virus für drei Tage.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 06/01/2024 3:33 p.m.
(@laurentia)
Anfänger

@markusp Hallo Markus,

danke für deine Rückmeldung!

Es freut mich, dass deine Symptome mehr oder weniger abgeklungen sind!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 07/01/2024 9:30 p.m.
Seite 13 / 16
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