Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren von mannifrw
Nach 3. Impfung mit Moderna im Dez.2021(1+2 BioNTech): - starke Erschöpfung und Schwäche/Taubheit in den Armen und Händen. Kribbeln und Kältegefühl in den Beinen und Füßen. starke Müdigkeit, starke Schlafstörungen- Schmerzen im Rückenbereich (zuerst nicht oder sehr leicht), ab und zu Schmerzen am Brustmuskel und Oberarm (links),zeitweise erhöhter Blutdruck, unruhiger und nicht stabiler Puls. Die Symptome schwankten in der ganzen Zeit in der Stärke und traten auch nicht immer gleichzeitig auf. Seit März 2022 gehts aufwärts, jedoch immer wieder mit Rückschlägen. Momentan: Noch öfters stärkere Erschöpfung und Müdigkeit sowie Rückenschmerzen. Alle anderen Beschwerden sind weitgehendst weg oder gering. Derzeit keine so richtige Behandlung durch Ärzte bzw. noch nicht den richtigen gefunden.
"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit"
1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.
Ich weiß nicht, ob im Link in dem hellen Kästchen eine Wortlaut-Übersetzung des Gesetzestextes steht. Es macht den Eindruck.
Da heißt es, dass es strafbar sein soll, Personen, die krank sind, eine Behandlung auszureden. Wobei auch prophylaktische Behandlungen explizit da stehen.
Jetzt ist mir nicht ganz klar, was das bedeutet, denn
kranke Personen werden eigentlich nicht geimpft. Also handelsüblich krank. Auf der anderen Seite wäre für Covid jemand der Asthma hat eine Risikoperson. Aber ist der dann krank im Sinne von dem Gesetz?
Und ich weiß auch nicht, ob impfen eine prophylaktische Behandlung ist? Damit wird ja keine Krankheit behandelt, damit sie nicht noch schlimmer wird. Das wäre das, was ich jetzt unter einer prophylaktischen Behandlung verstehen würde.
Und dann die Floskel "wenn es für die Person nach Stand der Wissenschaft besonders schwerwiegende Folgen hat".
Der Stand der Wissenschaft ändert sich ja laufend. Kriegt man die Kohle wieder zurück, wenn sich rausstellt, dass man doch Recht hatte? Und muss die schwerwiegende Folge eingetreten sein?
Ich meine, wenn ein Quacksalber jemandem der Krebs hat rät, doch lieber die Chemo sein zu lassen und stattdessen mal das Heilwasser zu probieren, dem er Mozart vorgespielt hat (was auch immer) und derjenige stirbt an seinem Krebs. Dann könnte ich das Gesetz einsehen.
Aber ehrlicherweise: wer ist denn Schuld? Der Quacksalber oder der Depp, der ihm das abgekauft hat?
Ich finde, man ist doch vor allem für sich selbst verantwortlich.
Laufen denn die Ärzte nicht Sturm dagegen? Die haben doch so Angst davor, für irgendwas zu haften. Wenn die jetzt einfach ein Angehöriger verklagen kann, weil Oma tot ist, weil der Arzt geraten hat, in dem Alter keine Chemo mehr zu machen, sondern die Zeit zu genießen, die noch bleibt?
Was ist mit den Ärzten, die empfehlen, den Stecker zu ziehen, bei jemandem, der im schon ewig Koma liegt?
Selbst wenn die Impfung nicht gemeint ist, ist das Gesetz super-schwierig. Vielleicht haben die französischen Gerichte ein bisschen wenig zu tun im Moment?
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Da heißt es, dass es strafbar sein soll, Personen, die krank sind, eine Behandlung auszureden. Wobei auch prophylaktische Behandlungen explizit da stehen.
Jetzt ist mir nicht ganz klar, was das bedeutet, denn
kranke Personen werden eigentlich nicht geimpft. Also handelsüblich krank. Auf der anderen Seite wäre für Covid jemand der Asthma hat eine Risikoperson. Aber ist der dann krank im Sinne von dem Gesetz?
Und ich weiß auch nicht, ob impfen eine prophylaktische Behandlung ist? Damit wird ja keine Krankheit behandelt, damit sie nicht noch schlimmer wird. Das wäre das, was ich jetzt unter einer prophylaktischen Behandlung verstehen würde.
Der Begriff "prophylaktische Behandlung" gibt es in abgewandelter Form als "andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe", "passive Immunprophylaxe" und "Chemoprophylaxe" auch in §2 IfSG Nr. 10. Der §24 IfSG lautet seit 1.1.2024 auch "Geschädigte durch Schutzimpfungen oder andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe".
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Der Vorteil in Bezug auf die mRNA-Impfung ist, dass man ja nur ganz neutral die offenen Fragen ansprechen und die entsprechenden Antworten der Behörden dazu nennen muss. Und schon muss man keinem mehr was aktiv ausreden, weil man den anderen von den Fakten ÜBERZEUGT hat.
Denn die Antworten von PEI und Biontech bezüglich z.B. des DNA-Grenzwerts oder den Methoden der Impfstoffüberwachung sind ganz neutral gesagt wenig geeignet, um Vertrauen zu schaffen.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Denn die Antworten von PEI und Biontech bezüglich z.B. des DNA-Grenzwerts oder den Methoden der Impfstoffüberwachung sind ganz neutral gesagt wenig geeignet, um Vertrauen zu schaffen.
Nun, dazu müsste die Bevölkerung wissen, welche Bedeutung dem DNA-Grenzwert zukommt und man müsste wissen, was das PEI und Biontech macht und was sie unterlassen. Aktuell ist das Vertrauen nicht nur in PEI dahin, sondern, wenn ich mich so umhöre, in die gesamte pharmazeutische Industrie, in die Ärzteschaft, in die WHO, in die UN und in das BMG. Dieses Vertrauen wieder zu erarbeiten wird einige Jahre dauern. Bis es soweit ist, werden die Lobbyapparate sicher noch ein paar für die pharmazeutische Industrie wohlwollende Formulierungen in die Gesetze eingearbeitet haben.
Solange Abgeordnete, Regierende und staatliche Mitarbeiter nichts zu verlieren haben, weil die Machenschaften "too big to fail" sind, wird es immer darauf hinaus laufen, dass die Schäden sozialisiert werden und damit die Machenschaften auf Kosten des Bürgers erfolgen.