[Oben angepinnt] Medienberichte zu Impfnebenwirkungen
- Erster Prozess um Corona-Impfung beginnt in Hamburg, https://www.shz.de/deutschland-welt/hamburg/artikel/erster-prozess-um-corona-impfung-beginnt-in-hamburg-44888584
- Hirschhausen - was von Corona übrig bleibt - Was würde man heute anders machen?, https://www.weser-kurier.de/kultur/film/was-wuerde-man-heute-anders-machen-doc7qkg2gffs47u0x0wd3s
- Hirschhausen über Corona: Für viele Hunderttausende überhaupt nicht vorbei, https://utopia.de/news/hirschhausen-ueber-corona-fuer-viele-hunderttausende-ueberhaupt-nicht-vorbei/
- Eckart von Hirschhausen: Corona ist für Hunderttausende nicht vorbei, https://www.saechsische.de/coronavirus/corona-sachsen-rki-impfung-stiko-immunitaet-who-5176217.html
- Hirschhausen - was von Corona übrig bleibt, https://www.wdr.de/programmvorschau/ard/sendung/2023-06-12/20-15/poc_import_4000920929/hirschhausen-was-von-corona-uebrig-bleibt.html
Veröffentlicht von: @wolfdieter§ 84 Abs. 2 S. 3 Die Vermutung gilt nicht, wenn ein anderer Umstand nach den Gegebenheiten des Einzelfalls geeignet ist, den Schaden zu verursachen.Z. B. eine andere Krankheitsursache. Z. B. Über meine Art von Lymphom weiß man die Ursachen auch ohne Impfung nicht. Dann kann das Lymphom nach der Impfung von irgendwas gekommen sein, ein anderer Umstand ist demnach geeignet, meinen Schaden Lymphom zu verursachen.
- Dort steht aber auch "Die Vermutung gilt nicht, wenn ein anderer Umstand nach den Gegebenheiten des Einzelfalls geeignet ist, den Schaden zu verursachen" Ist das nicht (fast) immer der Fall?, https://twitter.com/CronMax/status/1666850350484140036
- Sie haben in der Regel immer 3 bis 5 gesundheitliche Schäden gleichzeitig, die statistisch gesehen nicht parallel auftreten können und auch in der Kombination sonst nicht einmal zuvor in der Literatur beschrieben sind, weil die Krankheitsbilder ohne den gemeinsamen Nenner - Impfung - nichts verbindet. Rechnen sie dann..., https://twitter.com/AnwaltUlbrich/status/1666911715546521602
@alina1 zu 1. Soweit ich Gerichtsurteile zu Nebenwirkungen froherer Impfungen gelesen habe, scheint es immer so zu sein Ich habe noch keinen Fall gelesen, wo der Geschädigte gesiegt hätte ( ich habe allerdings bisher nicht arg tief recherchiert ). Ich fürchte, dass höchstens junge Personen, die noch nie eine schwere Krankheit hatten, nicht darunter fallen. Wenn man dann 30 Jahre alt wird ud durch den üblichen Lebensstil Diabetes, Herz-Kreislauf-Symptome usw. kriegt, dürfte es schwer sein. Wenn mich da jemand widerlegt, soll es mir recht sein.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@alina1 zu Nr. 2 Ulbrich: Sie haben in der Regel immer 3 bis 5 gesundheitliche Schäden gleichzeitig, die statistisch gesehen nicht parallel auftreten können und auch in der Kombination sonst nicht einmal zuvor in der Literatur beschrieben sind, weil die Krankheitsbilder ohne den gemeinsamen Nenner - Impfung - nichts verbindet. Rechnen sie dann die statistische Wahrscheinlichkeit derartiger Kombinationen aus, dann kann und darf es sie faktisch gar nicht geben erst recht nicht in dieser Kombination.
Dazu wäre ein Beispiel schön, sonst verstehe ich das nicht richtig. Vielleicht ist das eine Konstruktion von Herrn Ulbrich, um auch Älteren oder Vorerkrankten plausibel zu machen, warum er Klagechancen sieht?
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
also ich bin 54 Jahre alt. Habe weder Diabetes noch irgendwelche Herz-Kreislaufbeschwerden. War vorher so gut wie nie beim Arzt, außer den üblichen Vorsorgeuntersuchungen, Frauenarzt, Zahnarzt und während meiner beiden Schwangerschaften.
Oft sind es hier ja auch sportliche Leute, die mehrmals in der Woche Sport gemacht haben. Was ich von mir jetzt nicht behaupten kann. 😊
w Alter 52, 52 kg, 162 cm
16.04.21 und 26.05.21 biontec
Sympathicus Parasympathicus nicht im Gleichgewicht
Herzstolpern, Aussetzer, immer wieder hoher Puls -> besser
Anfang September: teilweise taube Zehen und Fersen, aufsteigendes brennen und kribbeln in den Beinen
Schüttelfrost, unkontrollierbares Muskelzucken als ob man im "Blubberbad" liegt
dann und bis heute brennen und kribbeln an anderen Körperstellen, Schmerzen Brustbein, extremes pieksen und kribbeln im Nacken an der Wirbelsäule (zum wahnsinnig werden) und damit verbunden auch vermehrtes brennen und kribbeln, auch am Hals und Kopf
Lumbalpunktion erhöhter Eiweißwert 52 statt max. 45
Nervenleitgeschwindigkeit vermindert, deshalb eine Hautbiopsie zwar negativ aber kann trotzdem nicht ausgeschlossen werden (zu was hat man es dann gemacht?)
@c1999 Entscheidend ist ja, ob man andere Risikofaktoren hat, die die Krankheit theoretisch erklären könnten. Gefühlsmäßig würde ich vermuten, dass es solche in Ihrem Fall nicht gibt.
Mit dem Alter als Risikofaktor meine ich höhere Alter ( auch da gibts Ausnahmen, Helmut Schmid hat mit 100 noch geraucht, ohne Lungenkrebs zu kriegen ) bzw. mittlere Alter, die mit unserem üblichen Lebensstil ( zu wenig Bewegung, zu viel Kalorien, Stress usw. ) ihre Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes usw. haben.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
Bei meinen Vorerkrankungen, die mit ähnlichen Symptomen (Kreislauf, Schwindel, Muskeln, Gelenke, Erschöpfung, usw.) einhergehen, wird alles darauf geschoben (so das Versorgungsamt bei mir).
Die Reaktivierungen von anderen Infektionen spielen ebenfalls keine Rolle.
Dass ich vorher meinen Alltag und Job normal bewältigt habe (incl. Sport in der Freizeit) und das nun nicht mehr funktioniert, wird einfach nicht berücksichtigt.
Und wer mit Ü60 hat keine chronischen Beschwerden, da findet sich doch immer ein Grund für eine Ablehnung.
Seit 4 Jahren: ME/CFS nach Impfung mit Rückfällen, häufigen akuten und reaktivierten Infekten, Muskel-, Gelenk-, Nervenschmerzen, Kreislaufprobleme, Kognitive Probleme, Brainfog / Vorerkrankungen: Zöliakie, Hashimoto, Asthma, Allergien (W, 62)
@pommesgabel Stimme dir vollkommen zu. Ich verfolge die Diskussion jetzt schon eine geraume Zeit. Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass von irgendeinem Versorgungsamt ein Impfschaden anerkannt wird, erst dann kann mit einem ReA gegen die Hersteller vorgegangen werden. So lange wir aber alle mit Aussagen abgestraft werden, dass wir doch alle schon vorher in irgendeiner Weise krank waren ( und irgendeinen verklemmten Pups oder Popel findet ein Gutachter immer) wird es für jeden von uns anstrengend, nervenaufreißend, zermürbend und ggf kostspielig werden.
Übrigens ist mein Antrag beim Versorgungsamt Bayern im Widerspruchsverfahren auch abgelehnt. Diesmal haben die Damen und Herren meinen plötzlichen Bluthochdruck als Ursache genannt und alle anderen Symptome einfach weggelassen. So lange uns selbst Prof Schieffer oder auch andere Ärzte keine Diagnose und nur symptomorientiert helfen kann, stehen wir auf verlorenen Posten. ( meine Diagnosen bis heute immer wieder nur Verdacht auf..., Hochgradiger Verdacht.... usw....Was soll das ganze Rumgeeiere...ein Arzt sagte sogar zu mir: "Man sieht es in der Politik nicht gerne die Diagnose Impfschaden"
Ja , ich könnte vor dem Sozialgericht klagen.
Haben wir von irgendeinem , außer bei den typischen Thrombosen ( und selbst die werden auf Vorerkrankung geschoben) Herzmuskelentzündungen o.ä. eine Zusage von einem Versorgungsamt....ich denke nicht.
Und somit lassen die uns am ausgestreckten Arm verhungern.
Wer von dem Rechtsstreit profitiert werden die Anwälte sein. Die Zeit wird es uns zeigen.
Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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Wir müssen zusammen gegen das Unrecht was uns angetan wurde kämpfen ❗️
@apfelsteffi Wenn das Versorgungsamt den Widerspruch abgewiesen hat, kann man m. W. ohne Rechtsanwalt beim Sozialgericht klagen. Ob eine Gerichtsgebühr anfällt, weiß ich nicht.
Mein Antrag wurde kürzlich vom Versorgungsamt abgelehnt. Ich bin gerade am Widerspruch dran. Ich bin dabei auf 2 Dinge gestoßen: Im Moment müssten ja noch die Phase IV Zulassungsstudien laufen ( Post marketing surveillance ). Da könnte sich ja noch einiges herausstellen. Und in der Vergangenheit mussten ja ständig Aussagen über Comirnaty korrigiert werden. M. E. müssen die Versorgungsämter daher der Tatsache Rechnung tragen, dass wissenschaftlich noch alles zu Comirnaty und Spikevax in rasantem Fluss ist. D. h. entweder abwarten mit der Entscheidung, bis es endgültige Erkenntnisse gibt, also z. B. die Phase IV Studie abgeschlossen ist. Oder wenn jemand existentiell darauf angewiesen ist, dem Antrag unter dem Vorbehalt des Widerrufs entsprechen. Also Widerruf, falls sich später herausstellt, dass der Impfstoff unschuldig ist.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@wolfdieter ich war schon im Widerspruchsverfahren....
Vielleicht war ich mir zu sicher, zu schnell und die Daten die jetzt noch kommen wurden nicht mit einbezogen...Was soll's...ich hab keine Kraft das alles noch weiter zu treiben...Die werden immer wieder rummauscheln
Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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@apfelsteffi Ist dein/Ihr Bescheid rechtskräftig? Aber eigentlich egal. Wenn es neue Erkenntnisse zum Impfstoff gibt, müsste man eigentlich neu beantragen können..
Meine Hoffnung für mich ist, dass -bis es zum Sozialgerichtsprozess kommt- neue Erkenntnisse über comirnaty zu meinen Gunsten vorliegen. Wenn es gut läuft gegen Comirnaty, gibts vielleicht sogar eine Klage gegen Biontech wegen eines Schmerzensgelds.
Wenn es mehr Erkenntnisse gbt, werden auch die Behörden sich anders verhalten müssen. Bitte gib nicht auf.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
12. 6. 2023: Erster Zivilprozess um angeblichen Corona-Impfschaden startet in Hamburg
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
.. und gleich wieder auf unbestimmte Zeit verschoben …
@tina007 scheint ja aus gutem Grunde zu passieren. Der Antrag auf Vertagung ging seitens der Klägerin ein. Interessant ist natürlich, dass die Klägerin selbst Ärztin ist, was zwei zwei Gründe haben könnte: Medizinisches Fachwissen für die Klage und vermutlich finanzielle Mittel für die Anwälte.
Gesicherte Small Fiber Neuropathie.
@tobias93 Der gute Grund ist wohl laut NDR, dass die Klage mal schnell von einem Einzelrichter abgeschmettert werden sollte und der Rechtsanwalt daher Befangenheit dieses Richters geltend gemacht hat.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
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