Spike Proteine testen?
diese Werte sind ja glatte Zahlen (>1500,.. 4000..) ist das so weil es die Meßgrenzen der jeweiligen Labore sind?
3 x Biontech, Plficht Impfung da zugehörig zu med. Personal
Datum: letzte Impfung 22.12.2021 (Mai/Juni 2021)
seit da an: CFS/Erschöpung, Atemprobleme, Brain Fog/Kopfdruck benebelt, Herzrythmusstörungen, Konzentrationschwierigkeiten, Gedächtnisprobleme, starker Schwindel, verschwommenes/Krizzeliges sehen, Tinnitus
- @alina1 Das Labor, in dem ich das habe prüfen lassen schreiben von 4 Monaten. Das kommt vielleicht auf das Labor an. Sie sagen jedoch auch, dass es bei 10% der Geimpften oder Genesenen vorkommen kann, dass keine AK gegen das N-Protein gebildet werden.
@alina1 Ich hatte auch mal bei der Firma nachgefragt, die mir den negativen N-Test gemacht hatte.
Da hieß es, es gebe keine verlässlichen Werte. Das ist aber auch schon 1,5 Jahre her.
Da ich aber hohe S1-Ak-Werte noch lange nach der Impfung hatte, wurde ärztlich interpretiert, dass es dann unwahrscheinlich sei, dass ich dazu keine N-Ak gebildet hätte, wenn es eine Infektion gewesen wäre.
Impfung mit Biontech, 3x, Beschwerden bereits seit zweiter Impfung, aber zunächst fehlinterpretiert und fehldiagnostiziert, daher leider auch noch Booster.
Diagnosen nach Impfung: ME/CFS, teilweise schwer, Post Vakzin Syndrom, Orthostatische Hypotonie, unerwünschte Nebenwirkungen nach Covid Impfung, hypofunktionelle Dysphonie, Belastungsischämie, zerebrale Marklagerläsionen, arbeitsunfähig seit 03/22, Hausstaubmilbenallergie, Rhinosinusitis, vorher sehr sportlich und gesund; ärztlich gemeldete Impfkomplikation.
Veröffentlicht von: @anjas
- @alina1 Das Labor, in dem ich das habe prüfen lassen schreiben von 4 Monaten. Das kommt vielleicht auf das Labor an. Sie sagen jedoch auch, dass es bei 10% der Geimpften oder Genesenen vorkommen kann, dass keine AK gegen das N-Protein gebildet werden.
Veröffentlicht von: @andrea21@alina1 Ich hatte auch mal bei der Firma nachgefragt, die mir den negativen N-Test gemacht hatte. Da hieß es, es gebe keine verlässlichen Werte. Das ist aber auch schon 1,5 Jahre her...
Eine Studie von Swartz et al. (siehe unten) zeigt, dass die N-Antikörpertests etwa 90-100 Tage nach einer COVID-19-Infektion ihren Höhepunkt erreichen. Danach nimmt der Wert langsam ab, wobei nach über 500 Tagen der N-Antikörpertest bei den meisten Proben weiterhin positiv blieb.
Participants from the Texas Coronavirus Antibody Response Survey (Texas CARES) with at least 1 nucleocapsid protein antibody test were selected for a longitudinal analysis of antibody duration. A linear mixed model was fit to data from participants (n = 4553) with 1 to 3 antibody tests over 11 months (1 October 2020 to 16 September 2021), and models fit showed that expected antibody response after COVID-19 infection robustly increases for 100 days postinfection, and predicts individuals may remain antibody positive from natural infection beyond 500 days depending on age, body mass index, smoking or vaping use, and disease severity (hospitalized or not; symptomatic or not).
Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass man mit einem negativen N-Antikörpertest zeigen kann, dass man in den letzten 500 Tagen (ca. 16 Monate) höchstwahrscheinlich keine COVID-19-Infektion durchlebt hat.
- Swartz et al. "Antibody Duration After Infection From SARS-CoV-2 in the Texas Coronavirus Antibody Response Survey", J Infect Dis. 2023, PMID: 35514141, DOI: 10.1093/infdis/jiac167, https://doi.org/10.1093/infdis/jiac167
@alina1 Prima, das ist gut zu wissen, vielen Dank für den Hinweis zu dieser Studie.
Impfung mit Biontech, 3x, Beschwerden bereits seit zweiter Impfung, aber zunächst fehlinterpretiert und fehldiagnostiziert, daher leider auch noch Booster.
Diagnosen nach Impfung: ME/CFS, teilweise schwer, Post Vakzin Syndrom, Orthostatische Hypotonie, unerwünschte Nebenwirkungen nach Covid Impfung, hypofunktionelle Dysphonie, Belastungsischämie, zerebrale Marklagerläsionen, arbeitsunfähig seit 03/22, Hausstaubmilbenallergie, Rhinosinusitis, vorher sehr sportlich und gesund; ärztlich gemeldete Impfkomplikation.
Ich habe nun auch meine Ergebnisse erhalten und es wurden nur Spikeproteine in den Immunzellen gefunden, was ziemlich schlecht ist oder?
Da ich kürzlich keine Impfung oder Infektion hatte, gehören die da nicht hin. Das heißt die persistieren seit mind. 2 Jahren nach der letzten Impfung.
Ich glaube ein paar hier haben das auch? Gibt es da Behandlungsmöglichkeiten? Im Moment wird Maraviroc getestet oder?
@goldelse @heisenberg @help100
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
Wenn das Spikeprotein in den Immunzellen ist, dann heißt das, es wurde von den Fresszellen gefressen und wird abgebaut.
Freies Spikeprotein im Serum wäre Spikeprotein, dass nicht von Antikörpern gebunden wurde oder sonstwie abgebaut wird und damit "frei" im Blut schwimmt.
Natürlich ist es nicht normal, dass so lange nach der Impfung überhaupt Spikeprotein da ist. Andererseits scheint es bei den Impfgeschädigten, die die Messung machen, ein häufiges Phänomen zu sein.
Insofern: was ist schon schlecht? Immerhin scheint es ein recht guter Blutmarker für Impfschäden zu sein... 🤪
Es wäre zumindest eine schlüssige Theorie, dass die Impfreaktion bei uns Geschädigten einfach nicht zum Ende gekommen ist.
Bei mir war es so, dass nach einem Infekt meine Symptome heftig aufgeflammt sind. Zeitgleich hatte ich hohe Spikeantikörper-Titer, gleichzeitig freies Spikeprotein im Serum und Spike in den Immunzellen. Später verschwanden sie (evtl. durch Löwenzahn) aus den Immunzellen und nach und nach auch aus dem Serum.
Es würde ja Sinn machen, dass meine schmerzenden Muskeln deshalb wehtun, weil sie nach wie vor Spike produzieren. Und bei Infekten läuft das aus dem Ruder bzw. Der Körper kommt mit dem Abbau nicht hinterher.
Das würde ggf. auch erklären, wieso die Muskelschmerzen mit Rückgang der Blutwerte viel besser wurden, aber erst jetzt mit dem Bromelain so richtig gut geworden sind.
Weil sie Spike produzieren und je besser das abgebaut wird, desto weniger Symptome gibt es.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
@viviane @andreasisa @vagner @modernazeiten @heisenberg @andrea21
Bei euch wurden auch Spikeproteine in den Immunzellen gefunden, habt ihr bisher einen Ansatz gefunden die zu senken oder loszuwerden?
Danke.
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
@paddel_xd Ich habe 3 Monate lang Maraviroc + Statin eingenommen. Nach 6 Wochen Einnahme Mitte November 23 war der Wert für Spike-Protein in Immunzellen 152 pg/ml (ggü. 128 pg/ml im Mai 23), einen aktuellen Messwert habe ich nicht. Spricht m.E. nicht unbedingt für eine Absenkung. Momentan geht es mir allerdings etwas besser, wobei das auch an anderen Faktoren liegen kann...
@paddel_xd ich habe in den Immunzellen, Spike, weiß aber nicht, wie man die rausbekommen soll. Man hört sehr viel, aber ob das hilft, weiß ich leider nicht. Ich habe auch schon so viel ausprobiert.
@paddel_xd zu deinen Spikes. Lass zu beweiszwecken am besren den t zellen anzuchttest machen. Ca 290€ glaub. Plus würde ich Blut einfrieren lassen (kryo)
dass wir seit 2 jahren mit impf spikes rumrennen ist nahezu 100%e Gewissheit. Siehe auch dazu meine Antikörpermessungen die ich seit Anfang nsch Impfung regelmäßig durchführe
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
@mark Was würde der Test genau aussagen?
Denke auch, dass sich die Impf-Spikes irgendwie nicht abbauen lassen oder sich ständig neu bilden. Von wegen die Impfung verbleibt nur ein paar Tage im Körper, wir sind ja lebende Beweise, dass es nicht so ist. Aber wenn du das wieder jemandem erzählst, hört man nur "Hör auf mit deinem Geschwurbel" 🙄
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
@paddel_xd wäre zumindest ein beleg, dass Du keine Infektion hattest bisher, und zwar noch nie. Zudem würde ich das Blut archivieren sobald anerkannte Verfahren da sind.
Wenn Dir die Beweisführung egal ist, dann kannst drauf verzichten. Es wäre aber möglicherweise der Nimbus in diesem ganzen Impfdrama
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
@paddel_xd Ich habe im November Vergleichsmessungen machen lassen (also 7 Monate Abstand). Immer noch negativ beim IMD, und geringfügig niedrigere Werte beim MMD sowohl für die Spikes in den Immunzellen sowie halbierte Werte im Plasma im Vergleich zum April.
Mit den Werten kann ich nur nicht viel anfangen, da die Glaubwürdigkeit des MMD gerade massiv in Zweifel gezogen wird, außerdem kann man immer noch nicht unterscheiden, ob's Impfspikes sind oder welche durch Infektion / virale Persistenz. Etwas aussagekräftiger bzgl. der erhofften Genesung finde ich die Antikörperverläufe gegen die Spikes, da sieht man einen stark verwackelten und äußerst gemächlichen Abwärtstrend (mit sehr viel Phantasie passend zum Verlauf -- nur: während eines Schubs gibt es nicht gleich notwendigerweise höhere Antikörper, ich blick' da immer noch nicht durch):
Hier fang ich jetzt allerdings wieder bei Null an, weil AProof seit diesem Jahr keine Spike-AAk-Testkits mehr anbietet und ich bislang ansonsten ausschließlich Labore genutzt habe, bei denen ich oberhalb der Messgrenze gelandet bin. Wer da einen alternativen Tipp hat, immer raus damit.
An Medikation habe ich zwischen den beiden Spike-Messungen nicht sehr viel experimentiert; habe weiter die Vitamine / Spurenelemente mit nachgewiesenem Mangel genommen und zwischendrin immer mal eine Runde Löwenzahnsaft, dazu wahlweise L-Arginin, Curcumin und/oder Nattokinase.
Das Christkind hat mich jetzt weichgekocht und mich zu einer Scutelandro- / Chlorenergy-Kur nach Dr. Klinghardt überredet (von der Seite hätte ich selbst wirklich nichts bestellt: https://www.biopure.eu/ aber, musste ich ja nicht 😊 ). Bislang vertrag ich's ganz gut, obwohl ich sehr skeptisch war, was die 3 Pipetten Kräuteressenz am Tag angeht -- ich packe eigentlich keinen Alkohol mehr. Naja, das Ergebnis werde ich erst in ein paar Monaten wissen / testen können.
w, 39, 2x Moderna (Jul+Aug '21)
seit 1. Impfung anhaltende Myalgien, erhöhte Verletzungsanfälligkeit, eingeschränkte Belastbarkeit
seit 2. Impfung in Schüben Parästhesien und Palpitationen, Raynaud-Syndrom
Covid-Infekt Feb '22
Symptome quasi ohne Besserung; permanent Schwindel und Muskelschmerzen
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