Impfschaden /Klagen
Solange es da keine höchstrichterliche Entscheidung gibt, würde ich das Risiko einer Niederlage vor Gericht und den damit verbundenen hohen Kosten nicht eingehen wollen. Es sei denn, man kann zweifelsfrei nachweisen, dass die eigenen Symptome von der Impfung kommen, nur ist das eben nicht leicht. Autoimmunerkrankungen können so viele verschiedene Ursachen haben - da den hundertprozentigen Nachweis zu erbringen, dass die Impfung ursächlich ist, dürfte fast unmöglich sein. Selbst wenn in 99% der Fälle die Impfung ursächlich ist, würden die immer noch sagen, dass die Erkrankung ja auch nur zufällig zeitgleich zur Impfung aufgetreten sein könnte.
Ich denke, echte Aufklärung wird es erst geben, wenn die Politiker, die für die Zulassung der Impfstoffe zuständig waren, in Pension gegangen sind. Das dauert aber noch lange. Mit etwas Glück gibt es ja vielleicht irgendwann einen Test, der z.B. Impf-Spike von Virus-Spike unterscheidbar macht oder bestimmte impfspezifische Autoantikörper ausfindig macht, aber die Verantwortlichen werden wahrscheinlich alles dafür tun, dass ein solcher Test nicht allzu früh zur Verfügung stehen wird, jedenfalls nicht flächendeckend.
@fdr Danke für Deine Einschätzung.
Ich habe mich entschlossen rauszufinden, wo man seine Stammzellen auf mögliche Integration von DNA-Stücken des Impfstoffes untersuchen lassen kann. Es gibt vier Gründe wieso ich eine mögliche DNA-Kontamination als Ursache für meine Probleme sehe (kann hier nur für mich sprechen):
1. Mein Körper und auch mein Denken ist verändert. Es fühlt sich alles fremd an, ist nicht mehr so wie es vor der Impfung. DNA macht einen so wie man ist. Wenn diese geändert wird, aus welchem Grund auch immer, dann fühlt man sich halt nicht mehr so wie vorher.
2. Es muss Gründe dafür geben wieso manche Menschen Impfnebenwirkungen haben und andere nicht. Diese können, müssen aber nicht in der Person selbst liegen, die geimpft wurde. Natürlich spielen Vorerkrankungen usw. immer eine Rolle. Da aber so viele Menschen Nebenwirkungen erfahren haben, ist das als Erklärung nicht ausreichend. Ich finde es auch anmassend, dass hier einem ein Schuh angezogen werden soll, der meines Erachtens nicht passt. Ich zum Beispiel hatte noch nicht mal Vorerkrankungen. Hier gibt es bestimmt noch weitaus wichtigere Variablen und darauf sollte man sich auch konzentrieren.
Eine weitere, gute Erklärung, von Experten so vorgetragen, könnte hier aber natürlich auch sein, dass die Impfdosis einfach für viele zu hoch war (Geschlecht, Gewicht usw.). Vor allem, weil viele ja nicht nur einmal geimpft wurden. Wenn aber die Dosis ein Problem darstellt, heisst das aber noch nicht, dass es nicht auch andere Einflüsse gegeben hat. Eine Kontamination kombiniert mit zu hoher Dosis ist dann ja die Mega Super-Nova.
3. Es gibt Batches, bei denen besonders vielen Menschen Nebenwirkungen erfahren haben. Das macht kein Sinn, wenn es immer für jeden Hersteller der gleiche Impfstoff gewesen wäre. Man muss sich dann halt fragen, was der Unterschied gewesen sein kann. Eine variierende Menge an DNA-Kontamination würde hier logisch eine sinnvolle Erklärung liefern. Für mich soweit die einzige plausible Erklärung für diesen Tatbestand.
4. Meine ersten beiden Impfchargen waren alle unter den 5% der Chargen, wo die meisten Nebenwirkungen/Todesfälle gemeldet wurden. Meine dritte, die ich trotz Probleme machen sollte (Anweisung meiner Ärztin) hat nicht weiter zu meinen schon existierenden Gesundheitsproblemen beigetragen. Aber auch diese ist unter den 5,5% der Chargen mit meisten Nebenwirkungen/Todesfälle.
Also, ich sehe es aktuell so:
FAKT: ich habe viel zu viel Impfstoff in viel zu kurzer Zeit (und trotz Komplikationen, wo ja heute empfohlen wird nicht weiter zu spritzen) gespritzt bekommen.
VERMUTUNG: die Chargen, die ich erhalten habe, haben zu so vielen Impfkomplikationen geführt, weil sie neben der zu hohen Dosis auch noch mit bakterieller DNA kontaminiert waren.
ACTION PLAN: da die Fläschchen ja schon lange im Müll gelandet sind, kann ich eine Kontaminination meines Körpers nur beweisen, wenn es Dinge in meinem Körper verändert hat, die jetzt noch gemessen werden können. Eine DNA-Integration ist permanent und könnte somit mit Stammzellen Untersuchung nachgewiesen werden, wenn sich die bakterielle DNA mit meiner eigenen DNA vermischt hat. Da BioNTech in ihrem unglaublichem Unwissen die DNA ja schön klein gehäckselt hat, nehme ich an, dass es für die Schnipsel an DNA auch nicht so schwer gewesen sein kann in den Zellkern zu gelangen. So ein bisschen Zell-Biologie kann ich auch noch von meinen Ausbildungen. Also, nicht unbedingt eine unmögliche Sache.
Wenn meine Vermutung aber richtig ist, dann halt gute Nacht... Weil es dann permanent ist. Ist ganz schön deprimierend, dass diese Möglichkeit besteht. Wissen möchte ich es aber so schnell wie möglich. Bin es langsam leid, dass man so lange im Dunkeln tappt...
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
Veröffentlicht von: @fdrMit etwas Glück gibt es ja vielleicht irgendwann einen Test, der z.B. Impf-Spike von Virus-Spike unterscheidbar macht oder bestimmte impfspezifische Autoantikörper ausfindig macht,
Ist es nicht das zentrale Anliegen der Vereinigungen, wie Post-Vac-Syndrom Deutschland, CoVeRSE Deutschland usw., und aller Geschädigten, einen zugelassenen Test zu fordern, der Impf-Spike von Virus-Spike unterscheiden kann?
@alina1 Soweit ich weiss existiert dieser noch nicht. Vielleicht weiss es aber jemand anders...
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
Veröffentlicht von: @nana@alina1 Soweit ich weiss existiert dieser noch nicht. Vielleicht weiss es aber jemand anders...
Mir ist auch kein Test bekannt, aber es sollte doch das oberste Anliegen sein, diesen Test von der Politik einzufordern.
Stattdessen liest man, dass die Off-Label-Medikamenten-Liste, die der Gesundheitsminister versprochen hat, wohl noch immer nicht erstellt und abgesegnet ist. Außerdem werden nur Long-Covid-Patienten in den Genuss dieser Medikamente kommen. Post-Vac und MECFS schaut auch in Zukunft in die Röhre.
- https://x.com/MaryMitsh/status/1760035876854182384
- https://x.com/Ulrike_1985/status/1759906466343862422
- https://fragdenstaat.de/anfrage/off-label-use-me-cfs/#nachricht-877382
- https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Zulassung/Zulassungsrelevante-Themen/Expertengruppe-Long-COVID-Off-Label-Use/_node.html
@alina1 Ja, die ungleiche Behandlung von uns und Menschen mit Post-Covid / Long-Covid nervt mich auch langsam ganz schön! Fühle manchmal richtige Wut aufkommen. Und das bei mir, wo ich immer der ruhigste Mensch in Zeiten von Stress / Problemen war. Ist halt für uns alle so lange jetzt. Es wird wirklich mal Zeit, dass der ganze Unsinn aufhört...
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
2. Es muss Gründe dafür geben wieso manche Menschen Impfnebenwirkungen haben und andere nicht. Diese können, müssen aber nicht in der Person selbst liegen, die geimpft wurde. Natürlich spielen Vorerkrankungen usw. immer eine Rolle. Da aber so viele Menschen Nebenwirkungen erfahren haben, ist das als Erklärung nicht ausreichend. Ich finde es auch anmassend, dass hier einem ein Schuh angezogen werden soll, der meines Erachtens nicht passt. Ich zum Beispiel hatte noch nicht mal Vorerkrankungen. Hier gibt es bestimmt noch weitaus wichtigere Variablen und darauf sollte man sich auch konzentrieren.
Manche Vorerkrankungen sind den Trägern allerdings oft noch nicht bekannt, bis sie richtig "ausbrechen" -ausgelöst von der Impfung z.B.
Eine weitere, gute Erklärung, von Experten so vorgetragen, könnte hier aber natürlich auch sein, dass die Impfdosis einfach für viele zu hoch war (Geschlecht, Gewicht usw.). Vor allem, weil viele ja nicht nur einmal geimpft wurden.
Das halte ich auch für denkbar und plausibel, insbesondere wäre auch mal auf die (oft zu kurzen) Intervalle zwischen den Dosen zu schauen!
3. Es gibt Batches, bei denen besonders vielen Menschen Nebenwirkungen erfahren haben.
Bitte nenne uns doch mal eine seriöse Quelle zu dieser Vermutung!
4. Meine ersten beiden Impfchargen waren alle unter den 5% der Chargen, wo die meisten Nebenwirkungen/Todesfälle gemeldet wurden. Meine dritte, die ich trotz Probleme machen sollte (Anweisung meiner Ärztin) hat nicht weiter zu meinen schon existierenden Gesundheitsproblemen beigetragen. Aber auch diese ist unter den 5,5% der Chargen mit meisten Nebenwirkungen/Todesfälle.
dito.
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @fdrMit etwas Glück gibt es ja vielleicht irgendwann einen Test, der z.B. Impf-Spike von Virus-Spike unterscheidbar macht oder bestimmte impfspezifische Autoantikörper ausfindig macht,
Ist es nicht das zentrale Anliegen der Vereinigungen, wie Post-Vac-Syndrom Deutschland, CoVeRSE Deutschland usw., und aller Geschädigten, einen zugelassenen Test zu fordern, der Impf-Spike von Virus-Spike unterscheiden kann?
Und was, wenn es am Ende gar nicht am Spike-Protein liegt und auch nicht an AAK?
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @dr-philVeröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @fdrMit etwas Glück gibt es ja vielleicht irgendwann einen Test, der z.B. Impf-Spike von Virus-Spike unterscheidbar macht oder bestimmte impfspezifische Autoantikörper ausfindig macht,
Ist es nicht das zentrale Anliegen der Vereinigungen, wie Post-Vac-Syndrom Deutschland, CoVeRSE Deutschland usw., und aller Geschädigten, einen zugelassenen Test zu fordern, der Impf-Spike von Virus-Spike unterscheiden kann?
Und was, wenn es am Ende gar nicht am Spike-Protein liegt und auch nicht an AAK?
Damit diese Frage sicher beantwortet werden kann, ist es gerade notwendig, dass es diese eindeutigen Tests gibt, die sicher Impf-Spike von Virus-Spike und Virus-Spike von Impf-Spike unterscheiden können. Denn nur wenn sich nachweisen lässt, dass alle Betroffenen von Impfnebenwirkungen kein Impf-Spike und kein Virus-Spike langanhaltend im Körper haben, ist ein hinreichende Annahme möglich, dass das Spike-Protein kein Einfluss auf die Impfnebenwirkungen hatte.
@alina1
Das S-Protein könnte auch einen bleibenden Schaden hinterlassen, wenn es schon längst aus dem Körper verschwunden ist. Du selbst nennst ja AAK. Außerdem wird es gerade bei einer angenommen Persistenz doch eher schwierig noch jemanden zu finden, der nicht auch Virus-Spike im Körper hat, denn wer hat schon noch kein kürzlich überwundene Covid heutzutage?
Leider ist nicht nur schon der reguläre S1-Protein Nachweis (denn davon reden wir ja hier) leider keine Routine-Testung und aktuell Speziallabors der Forschung vorbehalten. Ich bezweifle zudem, das es in absehbarer Zeit möglich sein wird, beide Spikes voneinander in Routineuntersuchungen zu unterscheiden. Es wäre natürlich ein schöner Ansatz.
Ich denke der Ansatz der breiten Proteomanalyse wie er zuletzt in dieser Studie in Science genutzt wurde ist da vielversprechender.
Aktuell finde ich sehr interessant, was die neueste Studie aus nature herausgefunden hat. Dort heißt es u.a.:
Persistence of viral components, such as S protein, has been hypothesized to be responsible for long COVID-associated neurological symptoms. S protein persistence may be involved in neurological sequelae as direct brain injection was associated with coagulation dysregulation and neurodegeneration. This suggests that S protein may have a long half-life in the body. In support of this, immune cells were identified with S protein up to 15 months after infection. Furthermore, we showed that exposure of brain endothelial cells to S protein resulted in an activated endothelial cell phenotype with upregulation of inflammatory cytokines and cell adhesion molecules and probably has a role in long COVID-associated brain fog. Reinforcing these findings, previous studies showed that S protein promoted tight junction degradation, endothelial cell activation and increased adherence of immune cells. The long-lasting influence of S protein on cerebrovascular function is unknown and should be investigated in future studies, especially considering the longevity of brain endothelial cells.
Zu gut Deutsch: Es wird davon ausgegangen, dass das S-Protein (= Spike-Protein) verantwortlich ist für die neurologischen Symptome und dass dieses bis zu 15 Monate nachweisbar war.
Ergo: Wenn der Körper S-Protein nach einer mRNA Impfung bildet, so kann dies in gleicher Weise eine Entzündung im Gehirn und damit Brain-Fog auslösen.
Dies werden alle vermutlich bei einem eventuellen Gerichtsverfahren gut gebrauchen können, da dieser Artikel er erstmals einen schlüssigen Mechanismus nachweist, wie die Impfung das Gehirn angreift und Brain Fog auslöst.
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @dr-philDas S-Protein könnte auch einen bleibenden Schaden hinterlassen, wenn es schon längst aus dem Körper verschwunden ist. Du selbst nennst ja AAK.
Zu suggerieren, dass AAK weiterhin vorhanden sein können, wenn das S-Protein schon längst aus dem Körper sei, wurde weder gezeigt noch widerlegt.
Veröffentlicht von: @dr-philAußerdem wird es gerade bei einer angenommen Persistenz doch eher schwierig noch jemanden zu finden, der nicht auch Virus-Spike im Körper hat, denn wer hat schon noch kein kürzlich überwundene Covid heutzutage?
Meine Ärzte, Freunde und Bekannte lassen sich regelmäßig auf SARS-CoV-2-S1-IgG- und SARS-CoV-2-NCP-(Nukleokapsid-)IgG-Antikörper testen. Nur bei einigen wenigen war der NCP-IgG-Antikörper-Befund bisher positiv, viele sind noch negativ, obwohl Schnelltests- und auch PCR-Test positiv ausfielen.
Veröffentlicht von: @dr-philLeider ist nicht nur schon der reguläre S1-Protein Nachweis (denn davon reden wir ja hier) leider keine Routine-Testung und aktuell Speziallabors der Forschung vorbehalten. Ich bezweifle zudem, das es in absehbarer Zeit möglich sein wird, beide Spikes voneinander in Routineuntersuchungen zu unterscheiden. Es wäre natürlich ein schöner Ansatz.
Es gibt in der Literatur unterschiedliche Ansätze um sicher zwischen den Spike-Arten zu unterscheiden. Die Ansätze scheinen massentauglich zu sein und der finanzielle Aspekt wird nachrangig, wenn die Verfahren als Routineuntersuchung etabliert werden, was bei fehlenden Präventionsmaßnahmen langfristig nötig sein wird.
Im Übrigen täte man gut daran, wenn man auf beherrschbare Testverfahren, die in absehbarer Zeit verfügbar sein können, setzt, als jede Woche neue Verfahren zu hypen, daraufhin die grundlegende Stoßrichtung um 180 Grad zu ändern und am Ende von zig Jahren ohne brauchbares Testverfahren dazustehen.
Veröffentlicht von: @alina1
Nur bei einigen wenigen war der NCP-IgG-Antikörper-Befund bisher positiv, viele sind noch negativ, obwohl Schnelltests- und auch PCR-Test positiv ausfielen.
Wie ist das zu erklären? 😮
2x Biontech, 1x Moderna: Seit Juni 2022 Visual Snow, Tinnitus, dauerhaft tastbare Lymphknoten, Nervenprobleme (schnell warme oder kalte Hände und Füße mit teilw. Schmerzen, weniger dafür pelziges Gefühl, spinnwebenartige Missempfindungen, teilw. Taubheit und Schwäche der Extremitäten, Gefühlsverlust der Eichel + Erektionsstörungen, Kein Gefühl mehr im Darmausgang, Schließmuskel nicht mehr ansteuerbar und dauerhafte Fissuren) , Verspannungen, Muskelzucken, manchmal Schwindel, Herzrasen und PEM.
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @dr-philDas S-Protein könnte auch einen bleibenden Schaden hinterlassen, wenn es schon längst aus dem Körper verschwunden ist. Du selbst nennst ja AAK.
Zu suggerieren, dass AAK weiterhin vorhanden sein können, wenn das S-Protein schon längst aus dem Körper sei, wurde weder gezeigt noch widerlegt.
Viele AAK werden auch bei Gesunden gefunden. Der Begriff "AAK" von mir ist natürlich Quatsch, denn wir meinen vermutlich beide die einschlägigen vom IMD-Labor getesteten AAK. Aber auch diese sind bei Gesunden zu finden und bei vielen Kranken nicht vorhanden und haben daher eigentlich keine Aussagekraft. Das sagt auch das IMD Labor selbst: HIER.
Veröffentlicht von: @dr-philAußerdem wird es gerade bei einer angenommen Persistenz doch eher schwierig noch jemanden zu finden, der nicht auch Virus-Spike im Körper hat, denn wer hat schon noch kein kürzlich überwundene Covid heutzutage?
Meine Ärzte, Freunde und Bekannte lassen sich regelmäßig auf SARS-CoV-2-S1-IgG- und SARS-CoV-2-NCP-(Nukleokapsid-)IgG-Antikörper testen. Nur bei einigen wenigen war der NCP-IgG-Antikörper-Befund bisher positiv, viele sind noch negativ, obwohl Schnelltests- und auch PCR-Test positiv ausfielen.
Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin in Leipzig: „Man weiß mittlerweile, dass Antikörper mit der Zeit verschwinden können.“ Außerdem gibt es auch Infizierte, bei denen überhaupt keine Antikörper entwickelt werden: „Untersuchungen haben gezeigt, dass nur circa 85 Prozent der infizierten Personen nachweisbare Antikörper entwickeln. Das heißt, nicht alle, die infiziert waren, bildeten Antikörper.“
(Quelle)
Veröffentlicht von: @dr-philLeider ist nicht nur schon der reguläre S1-Protein Nachweis (denn davon reden wir ja hier) leider keine Routine-Testung und aktuell Speziallabors der Forschung vorbehalten. Ich bezweifle zudem, das es in absehbarer Zeit möglich sein wird, beide Spikes voneinander in Routineuntersuchungen zu unterscheiden. Es wäre natürlich ein schöner Ansatz.
Es gibt in der Literatur unterschiedliche Ansätze um sicher zwischen den Spike-Arten zu unterscheiden. Die Ansätze scheinen massentauglich zu sein und der finanzielle Aspekt wird nachrangig, wenn die Verfahren als Routineuntersuchung etabliert werden, was bei fehlenden Präventionsmaßnahmen langfristig nötig sein wird.
Bitte eine Quelle angeben, das wäre super! Dann kann ich dir dazu auch was sagen.
Im Übrigen täte man gut daran, wenn man auf beherrschbare Testverfahren, die in absehbarer Zeit verfügbar sein können, setzt, als jede Woche neue Verfahren zu hypen, daraufhin die grundlegende Stoßrichtung um 180 Grad zu ändern und am Ende von zig Jahren ohne brauchbares Testverfahren dazustehen.
Worauf genau spielst du damit an?
LG
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @dr-philVeröffentlicht von: @dr-philAußerdem wird es gerade bei einer angenommen Persistenz doch eher schwierig noch jemanden zu finden, der nicht auch Virus-Spike im Körper hat, denn wer hat schon noch kein kürzlich überwundene Covid heutzutage?
Meine Ärzte, Freunde und Bekannte lassen sich regelmäßig auf SARS-CoV-2-S1-IgG- und SARS-CoV-2-NCP-(Nukleokapsid-)IgG-Antikörper testen. Nur bei einigen wenigen war der NCP-IgG-Antikörper-Befund bisher positiv, viele sind noch negativ, obwohl Schnelltests- und auch PCR-Test positiv ausfielen.
Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin in Leipzig: „Man weiß mittlerweile, dass Antikörper mit der Zeit verschwinden können.“ Außerdem gibt es auch Infizierte, bei denen überhaupt keine Antikörper entwickelt werden: „Untersuchungen haben gezeigt, dass nur circa 85 Prozent der infizierten Personen nachweisbare Antikörper entwickeln. Das heißt, nicht alle, die infiziert waren, bildeten Antikörper.“
(Quelle)
Auf welcher wissenschaftlichen Basis die Aussage des Direktors des Instituts für Transfusionsmedizin basiert, konnte ich der Quelle nicht entnehmen. Sie scheint mir allerdings fraglich, denn es gibt mehrer Studien, die den zeitlich-quantitativen Verlauf von NCP-Antikörper-Tests beobachtet und ausgewertet haben. Im NEJM gab es eine Praxisinformation, die auf der Studie von Swartz et al. "Antibody duration after infection from SARS-CoV-2 in the Texas Coronavirus Antibody Response Survey", J Infect Dis, 2022 ( https://doi.org/10.1093/infdis/jiac167 ) basiert und zum folgenden Ergebnis gelang:
N-antibody test positivity peaked at 90–100 days after infection and declined slowly thereafter, such that only 7.4% of the sample was negative by 401–500 days after infection. Those aged ≥65 had longer duration of N-antibody responses than other age groups, and these levels were predicted to remain elevated for at least 500 days. Shorter-duration antibody responses were seen in those who were underweight and in those aged 30–39.
Übersetzung:
Die positiven N-Antikörpertests erreichten 90-100 Tage nach der Infektion ihren Höchstwert und nehmen danach langsam ab, sodass gerade einmal 7,4% der Stichproben 401-500 Tage nach der Infektion negativ waren. Bei Personen im Alter von ≥65 Jahren dauerten die N-Antikörper-Reaktionen länger als bei den anderen Altersgruppen, und man geht davon aus, dass diese Werte mindestens 500 Tage lang erhöht bleiben. Eine kürzere Positiv-Dauer der Antikörperreaktionen wurde bei untergewichtigen Personen und bei Personen im Alter von 30-39 Jahren beobachtet.
Wenn nach 401-500 Tagen noch 92,6% der Tests bei einer durchgemachten Infektion positiv ist, dann dürfte ein messbarer Nachweis auch noch nach mehreren Jahren möglich sein. Wenn der N-Antikörpertest entsprechend negativ ausfällt, ist die Wahrscheinlichkeit doch hoch, dass man bisher keine Infektion durchlebt hat, vor allem dann, wenn es zusätzlich keine Anzeichen für eine Infektion gab.
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @dr-philDas S-Protein könnte auch einen bleibenden Schaden hinterlassen, wenn es schon längst aus dem Körper verschwunden ist. Du selbst nennst ja AAK.
Zu suggerieren, dass AAK weiterhin vorhanden sein können, wenn das S-Protein schon längst aus dem Körper sei, wurde weder gezeigt noch widerlegt.
Viele AAK werden auch bei Gesunden gefunden. Der Begriff "AAK" von mir ist natürlich Quatsch, denn wir meinen vermutlich beide die einschlägigen vom IMD-Labor getesteten AAK. Aber auch diese sind bei Gesunden zu finden und bei vielen Kranken nicht vorhanden und haben daher eigentlich keine Aussagekraft. Das sagt auch das IMD Labor selbst: HIER.
Die Autoantikörper habe ich nicht in die Diskussion eingeführt und auch keinen Zusammenhang zwischen Autoantikörpern und Spikeprotein hergestellt. Solange es keine Studien gibt, die einen Zusammenhang belegen oder widerlegen, ist jede Diskussion dazu Spekulation.
Letzter Beitrag: Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin" Unser neuestes Mitglied: Verpackungsfolie Neueste Beiträge Ungelesene Beiträge Schlagwörter
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