Impfschaden /Klagen
Veröffentlicht von: @alina1Im Übrigen täte man gut daran, wenn man auf beherrschbare Testverfahren, die in absehbarer Zeit verfügbar sein können, setzt, als jede Woche neue Verfahren zu hypen, daraufhin die grundlegende Stoßrichtung um 180 Grad zu ändern und am Ende von zig Jahren ohne brauchbares Testverfahren dazustehen.
Worauf genau spielst du damit an?
Die Aussage muss man allgemeiner sehen. Vielleicht täusche ich mich auch, aber mein Eindruck ist, dass die Forschung zur Zeit - vergleichbar wie in der Automobilindustrie - Technologie offen erfolgt, wenn denn welche erfolgt. Überall wird irgendetwas ausprobiert und rum gebastelt, man hat zum Schluß x-beliebige Technologien angetestet und jede für herausragend erachtet. Aber wenn es dann in die tatsächliche Serienanwendung gehen soll, dann scheitert alles, weil man überall an der Oberfläche gekratzt hat und dann blank da steht.
In der Automobilindustrie lief es das letzte Jahrzehnt ähnlich, würde aber zu weit vom Thema entfernen.
Veröffentlicht von: @alina1Auf welcher wissenschaftlichen Basis die Aussage des Direktors des Instituts für Transfusionsmedizin basiert, konnte ich der Quelle nicht entnehmen. Sie scheint mir allerdings fraglich, denn es gibt mehrer Studien, die den zeitlich-quantitativen Verlauf von NCP-Antikörper-Tests beobachtet und ausgewertet haben. Im NEJM gab es eine Praxisinformation, die auf der Studie von Swartz et al. "Antibody duration after infection from SARS-CoV-2 in the Texas Coronavirus Antibody Response Survey", J Infect Dis, 2022 ( https://doi.org/10.1093/infdis/jiac167 ) basiert und zum folgenden Ergebnis gelang:
N-antibody test positivity peaked at 90–100 days after infection and declined slowly thereafter, such that only 7.4% of the sample was negative by 401–500 days after infection. Those aged ≥65 had longer duration of N-antibody responses than other age groups, and these levels were predicted to remain elevated for at least 500 days. Shorter-duration antibody responses were seen in those who were underweight and in those aged 30–39.
Übersetzung:
Die positiven N-Antikörpertests erreichten 90-100 Tage nach der Infektion ihren Höchstwert und nehmen danach langsam ab, sodass gerade einmal 7,4% der Stichproben 401-500 Tage nach der Infektion negativ waren. Bei Personen im Alter von ≥65 Jahren dauerten die N-Antikörper-Reaktionen länger als bei den anderen Altersgruppen, und man geht davon aus, dass diese Werte mindestens 500 Tage lang erhöht bleiben. Eine kürzere Positiv-Dauer der Antikörperreaktionen wurde bei untergewichtigen Personen und bei Personen im Alter von 30-39 Jahren beobachtet.
Wenn nach 401-500 Tagen noch 92,6% der Tests bei einer durchgemachten Infektion positiv ist, dann dürfte ein messbarer Nachweis auch noch nach mehreren Jahren möglich sein. Wenn der N-Antikörpertest entsprechend negativ ausfällt, ist die Wahrscheinlichkeit doch hoch, dass man bisher keine Infektion durchlebt hat, vor allem dann, wenn es zusätzlich keine Anzeichen für eine Infektion gab.
Quellen der NEJM-Praxisinformation (da unbeabsichtigt vergessen):
Neil M. Ampel "Nucleocapsid Antibodies Appear to Be Long-Lasting After SARS-CoV-2 Infection", NEJM Infectious Diseases, Mai 2022, https://www.jwatch.org/na54943/2022/05/20/nucleocapsid-antibodies-appear-be-long-lasting-after-sars
@alina1
Ich hatte im Mai 2022 Covid (mehrere Schnelltests und PCR-Test positiv und symptomatischer Infekt) und hatte ziemlich genau ein Jahr später einen negativen Nukleocapsid-Test.
Dieses Silvester hatte ich Covid und bin jetzt, zwei Monate später positiv auf Nukleocapsid-AK.
Vermutlich hatte ich auch im März 2020 Covid, zumindest war es ein sehr fremdartiger Infekt ohne Schnupfen aber mit völligem Geruchsverlust, ohne Schleim, aber mit einem Gefühl, als wären die Bronchien vollständig zugeschwollen.
Die Notaufnahme hat mich damals weggeschickt, sie wären voll mit Pflegeheimbewohner, die echte Probleme hätten. Ich solle wiederkommen, wenn ich wirklich Luftnot hätte und nicht, wenn ich noch selbst laufen und stehen kann. Ich liebe unser Gesundheitssystem.
Tests bekam man nur mit Nachweis einer infizierten Kontaktperson.
Meine Familie hat den Infekt damals vom Skiurlaub an der Norditalienischen Grenze mitgebracht, das Gebiet wurde aber erst etwa 3 Wochen später Risikogebiet , dann hätten wir uns auch testen lassen dürfen. War zu spät für uns.
Etwa 5 Monate später kam der erste verlässliche Antikörpertest raus, der war bei mir negativ.
Ich kann mal in einem halben Jahr schauen, ob noch AK da sind. 😉
Es ändert sich bestimmt auch mit der Häufigkeit der Covid-Kontakte, wie lange der Körper die Antikörperantwort aufrecht erhält. Kann sein, dass sie sich diesmal länger halten...
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @dr-philVeröffentlicht von: @dr-philAußerdem wird es gerade bei einer angenommen Persistenz doch eher schwierig noch jemanden zu finden, der nicht auch Virus-Spike im Körper hat, denn wer hat schon noch kein kürzlich überwundene Covid heutzutage?
Meine Ärzte, Freunde und Bekannte lassen sich regelmäßig auf SARS-CoV-2-S1-IgG- und SARS-CoV-2-NCP-(Nukleokapsid-)IgG-Antikörper testen. Nur bei einigen wenigen war der NCP-IgG-Antikörper-Befund bisher positiv, viele sind noch negativ, obwohl Schnelltests- und auch PCR-Test positiv ausfielen.
Reinhard Henschler, Direktor des Instituts für Transfusionsmedizin in Leipzig: „Man weiß mittlerweile, dass Antikörper mit der Zeit verschwinden können.“ Außerdem gibt es auch Infizierte, bei denen überhaupt keine Antikörper entwickelt werden: „Untersuchungen haben gezeigt, dass nur circa 85 Prozent der infizierten Personen nachweisbare Antikörper entwickeln. Das heißt, nicht alle, die infiziert waren, bildeten Antikörper.“
(Quelle)
Auf welcher wissenschaftlichen Basis die Aussage des Direktors des Instituts für Transfusionsmedizin basiert, konnte ich der Quelle nicht entnehmen. Sie scheint mir allerdings fraglich, denn es gibt mehrer Studien, die den zeitlich-quantitativen Verlauf von NCP-Antikörper-Tests beobachtet und ausgewertet haben. Im NEJM gab es eine Praxisinformation, die auf der Studie von Swartz et al. "Antibody duration after infection from SARS-CoV-2 in the Texas Coronavirus Antibody Response Survey", J Infect Dis, 2022 ( https://doi.org/10.1093/infdis/jiac167 ) basiert und zum folgenden Ergebnis gelang:
N-antibody test positivity peaked at 90–100 days after infection and declined slowly thereafter, such that only 7.4% of the sample was negative by 401–500 days after infection. Those aged ≥65 had longer duration of N-antibody responses than other age groups, and these levels were predicted to remain elevated for at least 500 days. Shorter-duration antibody responses were seen in those who were underweight and in those aged 30–39.
Übersetzung:
Die positiven N-Antikörpertests erreichten 90-100 Tage nach der Infektion ihren Höchstwert und nehmen danach langsam ab, sodass gerade einmal 7,4% der Stichproben 401-500 Tage nach der Infektion negativ waren. Bei Personen im Alter von ≥65 Jahren dauerten die N-Antikörper-Reaktionen länger als bei den anderen Altersgruppen, und man geht davon aus, dass diese Werte mindestens 500 Tage lang erhöht bleiben. Eine kürzere Positiv-Dauer der Antikörperreaktionen wurde bei untergewichtigen Personen und bei Personen im Alter von 30-39 Jahren beobachtet.
Wenn nach 401-500 Tagen noch 92,6% der Tests bei einer durchgemachten Infektion positiv ist, dann dürfte ein messbarer Nachweis auch noch nach mehreren Jahren möglich sein. Wenn der N-Antikörpertest entsprechend negativ ausfällt, ist die Wahrscheinlichkeit doch hoch, dass man bisher keine Infektion durchlebt hat, vor allem dann, wenn es zusätzlich keine Anzeichen für eine Infektion gab.
Da sehe ich keinen Widerspruch, Herr Henschler hat nicht gesagt dass die Antikörper sofort verschwinden, sondern dass sie mit der Zeit verschwinden können. Die von dir zitierte Studie hat einen begrenzten Zeitraum und ist zudem nicht einschlägig, weil sie zumeist ungeimpfte Probanden mit dem Alpha-Virus betrachtete. Heute, drei Jahre später haben wir andere Virenstämme und die meisten von uns sind (leider;) geimpft... LG
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @dr-philDas S-Protein könnte auch einen bleibenden Schaden hinterlassen, wenn es schon längst aus dem Körper verschwunden ist. Du selbst nennst ja AAK.
Zu suggerieren, dass AAK weiterhin vorhanden sein können, wenn das S-Protein schon längst aus dem Körper sei, wurde weder gezeigt noch widerlegt.
Viele AAK werden auch bei Gesunden gefunden. Der Begriff "AAK" von mir ist natürlich Quatsch, denn wir meinen vermutlich beide die einschlägigen vom IMD-Labor getesteten AAK. Aber auch diese sind bei Gesunden zu finden und bei vielen Kranken nicht vorhanden und haben daher eigentlich keine Aussagekraft. Das sagt auch das IMD Labor selbst: HIER.
Die Autoantikörper habe ich nicht in die Diskussion eingeführt und auch keinen Zusammenhang zwischen Autoantikörpern und Spikeprotein hergestellt. Solange es keine Studien gibt, die einen Zusammenhang belegen oder widerlegen, ist jede Diskussion dazu Spekulation.
Richtig, aber du und ich haben uns darüber unterhalten, weil du einen entsprechenden Post beantwortet hattest:
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @fdrMit etwas Glück gibt es ja vielleicht irgendwann einen Test, der z.B. Impf-Spike von Virus-Spike unterscheidbar macht oder bestimmte impfspezifische Autoantikörper ausfindig macht,
Ist es nicht das zentrale Anliegen der Vereinigungen, wie Post-Vac-Syndrom Deutschland, CoVeRSE Deutschland usw., und aller Geschädigten, einen zugelassenen Test zu fordern, der Impf-Spike von Virus-Spike unterscheiden kann?
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Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @alina1Veröffentlicht von: @alina1Im Übrigen täte man gut daran, wenn man auf beherrschbare Testverfahren, die in absehbarer Zeit verfügbar sein können, setzt, als jede Woche neue Verfahren zu hypen, daraufhin die grundlegende Stoßrichtung um 180 Grad zu ändern und am Ende von zig Jahren ohne brauchbares Testverfahren dazustehen.
Worauf genau spielst du damit an?
Die Aussage muss man allgemeiner sehen. Vielleicht täusche ich mich auch, aber mein Eindruck ist, dass die Forschung zur Zeit - vergleichbar wie in der Automobilindustrie - Technologie offen erfolgt, wenn denn welche erfolgt. Überall wird irgendetwas ausprobiert und rum gebastelt, man hat zum Schluß x-beliebige Technologien angetestet und jede für herausragend erachtet. Aber wenn es dann in die tatsächliche Serienanwendung gehen soll, dann scheitert alles, weil man überall an der Oberfläche gekratzt hat und dann blank da steht.
In der Automobilindustrie lief es das letzte Jahrzehnt ähnlich, würde aber zu weit vom Thema entfernen.
Ich schätze, dass ist in der medizinischen Forschung neben der zielgerichteten Forschung ein gewolltes Vorgehen.
Zunächst als bahnbrechend erachtete Verfahren sind oft nach wenigen Jahren schon wieder obsolet und durch noch bessere überholt. Oder sie sind nicht marktfähig, weil keine die teuren Zulassungsverfahren bezahlen will oder weil es schlicht nicht genug Kranke gibt, für die es sich "lohnt" diese Verfahren massentauglich zu machen. Wenn es sie aber gibt, dann kann die Industrie rasend schnell sein, schau dir nur Corona-Schnelltests an, die als Pfennigartikel ein hochmodernes Labor für Zuhause bieten. Diese wurden in wenigen Monaten marktreif gemacht und haben alles verändert.
Wäre die Automobilindustrie annähernd so innovativ wie die Medizin, würden wir inzwischen vermutlich mit "Autos" zum Mond fliegen, die luxuriösesten Autos würden nur noch 100 Euro kosten, und müssten nur einmal im Jahr tanken gehen... 🙂
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
Veröffentlicht von: @dr-phil2. Es muss Gründe dafür geben wieso manche Menschen Impfnebenwirkungen haben und andere nicht. Diese können, müssen aber nicht in der Person selbst liegen, die geimpft wurde. Natürlich spielen Vorerkrankungen usw. immer eine Rolle. Da aber so viele Menschen Nebenwirkungen erfahren haben, ist das als Erklärung nicht ausreichend. Ich finde es auch anmassend, dass hier einem ein Schuh angezogen werden soll, der meines Erachtens nicht passt. Ich zum Beispiel hatte noch nicht mal Vorerkrankungen. Hier gibt es bestimmt noch weitaus wichtigere Variablen und darauf sollte man sich auch konzentrieren.
Manche Vorerkrankungen sind den Trägern allerdings oft noch nicht bekannt, bis sie richtig "ausbrechen" -ausgelöst von der Impfung z.B.
Eine weitere, gute Erklärung, von Experten so vorgetragen, könnte hier aber natürlich auch sein, dass die Impfdosis einfach für viele zu hoch war (Geschlecht, Gewicht usw.). Vor allem, weil viele ja nicht nur einmal geimpft wurden.
Das halte ich auch für denkbar und plausibel, insbesondere wäre auch mal auf die (oft zu kurzen) Intervalle zwischen den Dosen zu schauen!
3. Es gibt Batches, bei denen besonders vielen Menschen Nebenwirkungen erfahren haben.
Bitte nenne uns doch mal eine seriöse Quelle zu dieser Vermutung!
4. Meine ersten beiden Impfchargen waren alle unter den 5% der Chargen, wo die meisten Nebenwirkungen/Todesfälle gemeldet wurden. Meine dritte, die ich trotz Probleme machen sollte (Anweisung meiner Ärztin) hat nicht weiter zu meinen schon existierenden Gesundheitsproblemen beigetragen. Aber auch diese ist unter den 5,5% der Chargen mit meisten Nebenwirkungen/Todesfälle.
dito.
Hier mit Verspätung, weil es mir wieder extrem schlecht ging...
2. Das Vorerkrankungen schon unbekannt vorliegen, ist natürliche eine von vielen Möglichkeiten. Diese tritt bestimmt auch bei einer Anzahl an Fällen zu. Man aber jeweils nur mit Fakten argumentieren und die Fakten sind halt, dass ich extrem sportlich, ohne Beschwerden und jegliche Befunde war, die irgendwelche Krankheiten angezeigt/vorhergesagt hätten. Da muss man sich auch nichts einreden lassen. Vor allem, wenn ich hier die ganzen Befunde gesammelt zeigen kann. Auch in meiner Familie sind die Krankheiten, die er ich sicher diagnostiziert haben, nicht bekannt. Das Bild Vorher/Nachher im Hinblick auf die Impfung ist extrem erschreckend. Professor Schieffer in Marburg sieht ja auch hauptsächlich junge, sportliche und schlanke Frauen, die Probleme von der Impfung haben. Ist es wahrscheinlich, dass alle der jungen, sportlichen und schlanken Frauen Vorerkrankungen hatten? Ich denke von der Logik her ein Fehlschluss. Da muss man sich mal die Zahlen ausrechnen, Wahrscheinlichkeitstheorie öffnet da ja gute Ansätze. Dass Menschen im Lotto gewinnen ist ja auch möglich, aber dann schon sehr unwahrscheinlich. Aber hier könnte natürlich das Problem von der zu hohen Dosis kommen. Würde logisch ja Sinn machen, wenn man dünn ist, dass dann das Problem der zu hohen Dosis höher ins Gewicht fällt wie bei anderen Menschen. Ich bin auch sehr schlank. Also durchaus plausibel.
3. Es einige seriöse Quellen, wo man dies mittlerweile nachprüfen kann. Hier aber nur mal eine:
Professor Phillip Buckhaults trägt bei SC Senate Hearing seine Bedenken im Hinblick auf die untersuchten Proben mit DNA Kontamination vor. Professor Buckhaults hatte selbst ein Video zu dem Ausschnitt der Senat-Anhörung, wo er gesprochen hat, auf YouTube geladen. Er löschte es aber wieder da sein Team und er Drohungen erhielten. Er machte sich Sorgen um das Wohlergehen seiner Angestellten. Auch bekam er viele Panik-Meldungen, dies beunruhigte ihn auch. Ich habe Kontakt mit dem Professor aufgenommen. Nicht nur, dass er einen guten Ruf hat. Alles was er zu mir gesagt hat, hat Hand und Fuß. Ich finden nur den Rückzug einen Fehler, weil es nicht nur um sein Team, sondern viele andere Menschen geht.
Ich hatte mir aber die fast 8-stündige Anhörung von Senat Website runtergeladen. Kann ich teilen, ist aber mega grosse Datei. Das ist wirklich eine ernste Sache. Hier hat jemand den Ausschnitt noch mal hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=C7Qs166xR28&list=PLzGxjg9OwkWZwkm75HcYY-425zap5QrB3&index=7&t=62s
Professor Phillip Buckhaults ist ein Verfechter des mRNA Impfstoffes, er hat keinerlei Interessen diesen schlecht zu machen. Er sieht viele Vorteile für die Krebs-Therapie und möchte diesen auch dazu weiter erforschen. Nichtsdestotrotz ist es gegen das Gesetz die DNA-Grenzwerte zu überschreiten und es ist auch noch unerforscht, welche genaue Konsequenzen eine Impfung mit DNA-kontaminierten Impfstoff hat. Eine DNA-Integration ist eine mögliche Option dabei, die Professor Buckhaults besorgt, weil es permanent ist. Er forscht jetzt mit seinem Team weiter an den möglichen Konsequenzen der DNA-Kontamination.
Und auch noch mal generell zur Klarstellung. Wenn das RKI und PEI bestimmte Parameter nicht erhoben hat (z.b. Chargen von Impfstoffen), dann sollten sie es auch so darstellen und nicht sagen, dass diese Parameter keinen Einfluss haben. So viel statistischen Unsinn, wie ich im Rahmen der Pandemie gehört habe, habe ich noch nie gehört.
Nur zur Info: ich war kein Impf-Gegner, habe mich freiwillig nach Aufforderung durch Arbeitgeber impfen lassen und ich hätte auch noch bis zu 2 Jahren meine ganzen Probleme als "Pech" zur Seite gestellt und hätte einfach wieder zurück in meine Leben gefunden. Die Tatsache ist aber, dass es bei mir von Monat zu Monat den Berg runter geht. Auch ist es eine Schande ist wie viele Post-Vac Patienten behandelt werden. Ich habe ja noch Glück. Wurde bei Hausärztin geimpft, die mich vorher kannte und die Impfreaktion direkt miterlebt hatte. Dieses Glück haben viele andere nicht. Aber auch mir werden Therapien verweigert, weil es eben nicht mit KK abgerechnet werden kann, wenn man Probleme von Impfung und nicht Covid selbst hat. Meine Ärztin kann es immer wieder gar nicht glauben, was uns alles verweigert wird.
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
Veröffentlicht von: @nanaProfessor Schieffer in Marburg sieht ja auch hauptsächlich junge, sportliche und schlanke Frauen, die Probleme von der Impfung haben.
Ist doch sehr auffällig, denn es weist ja bereits auf eine statistische Häufung hin, weswegen z.B. eine hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische (X-Chromosom) Prädisposition naheliegt!
Ist es wahrscheinlich, dass alle der jungen, sportlichen und schlanken Frauen Vorerkrankungen hatten?
Ja, das halte ich für denkbar! Viele Autoimmunerkrankungen sind bei Frauen deutlich häufiger.
Es ist auch seit Langem in der Diskussion, dass gerade die besonders ehrgeizigen, erfolgreichen, sportlichen Menschen - also die innerlich Gestressten - trifft. Diese Gruppe von Menschen könnte eine psychische Prädisposition (Stichwort: Neurostress, Neurotransmitter Dysbalance etc.) haben. Gerade junge sportliche Frauen passen m.E. in dieses Raster
3. Es einige seriöse Quellen, wo man dies mittlerweile nachprüfen kann. Hier aber nur mal eine:
Professor Phillip Buckhaults trägt bei SC Senate Hearing seine Bedenken im Hinblick auf die untersuchten Proben mit DNA Kontamination vor. Professor Buckhaults hatte selbst ein Video zu dem Ausschnitt der Senat-Anhörung, wo er gesprochen hat, auf YouTube geladen. Er löschte es aber wieder da sein Team und er Drohungen erhielten. Er machte sich Sorgen um das Wohlergehen seiner Angestellten. Auch bekam er viele Panik-Meldungen, dies beunruhigte ihn auch. Ich habe Kontakt mit dem Professor aufgenommen. Nicht nur, dass er einen guten Ruf hat. Alles was er zu mir gesagt hat, hat Hand und Fuß. Ich finden nur den Rückzug einen Fehler, weil es nicht nur um sein Team, sondern viele andere Menschen geht.
Ich hatte mir aber die fast 8-stündige Anhörung von Senat Website runtergeladen. Kann ich teilen, ist aber mega grosse Datei. Das ist wirklich eine ernste Sache. Hier hat jemand den Ausschnitt noch mal hochgeladen: https://www.youtube.com/watch?v=C7Qs166xR28&list=PLzGxjg9OwkWZwkm75HcYY-425zap5QrB3&index=7&t=62s
Professor Phillip Buckhaults ist ein Verfechter des mRNA Impfstoffes, er hat keinerlei Interessen diesen schlecht zu machen. Er sieht viele Vorteile für die Krebs-Therapie und möchte diesen auch dazu weiter erforschen. Nichtsdestotrotz ist es gegen das Gesetz die DNA-Grenzwerte zu überschreiten und es ist auch noch unerforscht, welche genaue Konsequenzen eine Impfung mit DNA-kontaminierten Impfstoff hat. Eine DNA-Integration ist eine mögliche Option dabei, die Professor Buckhaults besorgt, weil es permanent ist. Er forscht jetzt mit seinem Team weiter an den möglichen Konsequenzen der DNA-Kontamination.
Und auch noch mal generell zur Klarstellung. Wenn das RKI und PEI bestimmte Parameter nicht erhoben hat (z.b. Chargen von Impfstoffen), dann sollten sie es auch so darstellen und nicht sagen, dass diese Parameter keinen Einfluss haben. So viel statistischen Unsinn, wie ich im Rahmen der Pandemie gehört habe, habe ich noch nie gehört.
Es ist allerdings doch sehr widersprüchlich, dass auch Covid-Erkrankte mit Post-Covid die nahezu identischen Beschwerden entwickeln wie die PVS-Betroffenen - auch ohne DNA von Pfizer. Was ist die Erklärung dafür? Für mich ist die DNA-Hypothese daher ein Holzweg.
Es muss daher m.E. am Spike-Protein oder der Immunreaktion hierauf liegen - denn das ist die einzige Gemeinsamkeit zwischen Impfung und Covid-19 selbst.
Eine zu hohe Dosis könnte zwar tatsächlich leichter eine (Autoimmune)Erkrankung triggern, aber auch dann ist diese dann vermutlich schon lange vorher im Körper vorhanden gewesen (s.o.).
LG
PS: Ich wünsche dir von Herzen gute Besserung! Mir hat ein langer Urlaub mit viel Sonne und Entspannung zuletzt gut geholfen.
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
@dr-phil Ich möchte doch als ehemals sportliche und immer noch schlanke Frau anmerken, dass dies nicht gleichbedeutend sein kann mit innerlich gestresst und psychisch angeschlagen. Der Sport verhilft vielmehr zu einem inneren Ausgleich und vermehrter Parasympathikusaktivität. Allerdings weiß man, dass Bewegung an sich die Zytokinproduktion ordentlich ankurbeln kann und Monozyten aktivieren kann. Und dass Sport die Chronifizierung von z. B. ME/CFS begünstigt. Und eher braucht es keine psychische Prädisposition für die Entwicklung von postviralen / post vaccine Syndromen.
Außerdem möchte ich mal vermuten, dass bei schlanken Menschen der Stich ohne Aspiration eher direkt in der Blutbahn gelandet ist.
Frauen und eher autoimmune Erkrankung, okay, das passt.
Impfung mit Biontech, 3x, Beschwerden bereits seit zweiter Impfung, aber zunächst fehlinterpretiert und fehldiagnostiziert, daher leider auch noch Booster.
Diagnosen nach Impfung: ME/CFS, teilweise schwer, Post Vakzin Syndrom, Orthostatische Hypotonie, unerwünschte Nebenwirkungen nach Covid Impfung, hypofunktionelle Dysphonie, Belastungsischämie, zerebrale Marklagerläsionen, arbeitsunfähig seit 03/22, Hausstaubmilbenallergie, Rhinosinusitis, vorher sehr sportlich und gesund; ärztlich gemeldete Impfkomplikation.
Hi Dr-Phil,
einige gute Argumente hier von Dir. Danke für die konstruktive Diskussion.
1. Du hast Recht, dass Autoimmunerkrankungen bei Frauen häufiger vorkommen. Eine genetische Veranlagung wird auch hierbei postuliert. Das stimmt. Das würde dann aber auch heissen, dass die anderen weiblichen Familienmitgliedern genauso eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, zu erkranken. Wenn bei einer grossen Familie mit vielen Frauen das nicht der Fall ist, obwohl bei allen der gleiche Impfstoff geimpft wurde, würde ich hier aber schon mal ein Fragezeichen setzen.
Weiterhin, dass die hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition Einfluss auf Pathogenese haben, ist keine Neuerkenntnis. Ich nehme an, dass solche Faktoren vor der Zulassung der Impfstoffe berücksichtigt wurden und wir es auch mit einem ausgewogenem Verhältnis an weiblichen und männlichen Studien-Teilnehmern zu tun haben. Sonst hätte man ja den Impfstoff gar nicht zulassen können/dürfen.
Soweit ich Nachgelsen habe, wurden beide Geschlechter ausreichend getestet und keinerlei der uns jetzt hier mit dem Phänomen Post-Vac assoziierten Probleme identifiziert. Spätfolgen kann man mit einem so neuen Impfstoff noch nicht abschätzen. Aber da geht es hier ja nicht drum. Post-Vac Patienten haben meist innerhalb der ersten paar Wochen in irgendeiner Weise reagiert. Da dies bei den weiblichen Studienteilnehmern vor Zulassung des Impfstoffes nicht der Fall war, muss man sich fragen, woran dies gelegen hat.
Das nun keine der weiblichen Teilnehmer der Studien keine hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition hatten, ist, wenn diese für eine Impfreaktion ausschlaggebend wären, ist unmöglich (Statistik Grundlagen zeigen dies). Vor allem, weil die Studien weltweit gelaufen sind und die Teilnehmerinnen somit ein breites Spektrum an Merkmalen abgedeckt haben. Für mich gibt es da einige mögliche Erklärungen, ich freue mich aber auch für weitere Vorschläge.
Eine mögliche Erklärung wäre, dass Frauen in den Studien reagiert hatten, dies aber vertuscht wurde um den Impfstoff zuzulassen. Dies wäre ein grobes Vergehen und somit hoffe ich, dass dies nicht der Fall war. Eine weitere Variante wäre, dass der Impfstoff in Studien sich von denen, die geimpft wurden, unterschieden. Dies stimmt ja in gewisser Hinsicht, da die Produktion vor Live-Schaltung sozusagen umgeschaltet wurde. Ich hoffe aber auch hier, dass es nicht daran gelegen hat, weil auch dies ein grobes Vergehen von dem Hersteller und Paul-Ehrlich-Institut wären. Wenngleich eine solche Umstellung nicht neu in der Pharma-Industrie ist, so ist es eine neue Impftechnik. Die braucht nicht die gleichen, sondern schärfere Kontrollen. Es ist ja auch nicht neu, dass neue Dinge erst mal adjustiert werden müssen bis sie einwandfrei funktionieren. Und bei Dingen, die in die Zellen selbst gelangen, wäre dies ja erst Recht der Fall.
Ich bin offen für weitere mögliche Erklärungen, aber in jedem Fall ist eine hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition auf dieser Grundlage nicht stimmig, da Post-Vac bei den weiblichen Studienteilnehmern nicht aufgetreten ist. Und wo bleiben dann die Männer, die auch Post-Vac haben?
2. Dass auch Covid-Erkrankte mit Post-Covid nahezu identischen Beschwerden entwickeln wie Post-Vac Patienten lässt auf jeden Fall auf Gemeinsamkeiten schliessen. Die Immunreaktion durch die Impfung ist aber wesentlich von einer Reaktion auf das Virus selbst verändert. Ohne hier in die Tiefe zu gehen, möchte ich nur erwähnen, dass die T-Zellen bei eine Immunreaktion auf den Virus eine wichtige Rolle spielen, bei der Immunantwort durch Impfung aber nicht. Großer Unterschied, der auch die Immunantwort auf den Virus selbst wesentlich effizienter machen. Wenigstens für die, die unter 60 und gesund sind.
Weiterhin, dass Covid-Erkrankte mit Post-Covid nahezu identischen Beschwerden entwickeln wie Post-Vac Patienten kann definitiv als Argument gegen die DNA-Hypothese verwendet werden. Aber wie erklärt man sich dann, dass die Nebenwirkungen/Todesfälle von den Chargen abhängen? Macht ja dann auch nicht wirklich Sinn. Es sollte ja immer der gleiche Impfstoff sein. Was ist also der Unterschied?
Weiterhin, wir fragen uns hier, ob die Impfung eine (Autoimmune)Erkrankung getriggerte, die aber vielleicht schon im Körper vorhanden war. ich sehe da die Argumente im allgemeinen, kann das aber für mich persönlich nicht nachvollziehen. Das lassen wir somit einfach mal beiseite. Wie ist es dann mit den Herzrhythmusstörungen und anderen Impfreaktionen? Glaube hier halten solche Argumente gar nicht statt, wenn nicht schon Herz-/Kreislaufprobleme vorher vorgelegen haben. Solche verlaufen nämlich nicht wirklich im Verborgenen. Patienten waren diesbezüglich meist schon in Behandlung.
Ich hoffe, Du siehst dies auch als eine anregende Diskussion. Vielen Dank auch für die Wünsche. Ich bin jetzt endlich in der Reha und hoffe, dass ich hier endlich weiter komme. Es sind nun bald schon drei Jahre, die Uhr tickt für mich immer schneller, da es von Monat zu Monat schlechter wird. Hoffentlich kann man mir hier endlich helfen.
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
@nana Wenn du auf diese Fragen Antworten möchtest, und die gibt es, schlage ich einen Weg vor, der dir vielleicht nicht zusagt, aber mir viele Fragen beantwortet hat, soweit ich sie, auch als medizinisch Ausgebildete (Immunologie ist ein sehr großes uns spezielles Feld) verstehen kann: meine Klageschrift einer Anwaltskanzlei behandelt die Mehrheit dieser Fragen und einige mehr.
Wobei ich mich allmählich frage, ob ICH mit diesem Wissen und den ganzen Laboruntersuchungen weiterkomme. M. E. ist das viele Labor nicht sinnvoll, wenn das jemand nicht richtig einordnen kann, die aktuell bekannten Fakten sortiert und, das vor allem, dann einen vernünftigen Behandlungsvorschlag macht. Dieser kann sich augenblicklich zwar nur an der Empirie orientieren, aber das ist schon mal was. Es gibt doch einige Substanzen und Maßnahmen, die bei der Mehrheit die Symptome lindert. Leider muss selber etwas herum probieren.
Dass aber eine mitochondriale Störung vorliegt, gilt als einigermaßen gesichert, als hilft vielen Q 10 in höherer Dosierung (wenn Organe betroffen sind, bei den die Zellen überwiegend Mitochondrien enthalten, z. B. Herz). Außerdem liegt eine chronische (Gefäß)Entzündung vor, bei vielen auch eine Störung des Darmmikrobioms. Somit hätte man vielleicht eine kleine symptomatische Unterstützung?
Ansonsten hilft nur, weiter zu den Ärzten zu gehen, die wissenschaftlich und stetig am Problem arbeiten. Leider muss man dazu manchmal etwas reisen. Grundsätzlich seriös würde ich persönlich z. B. alle offiziellen Long covid-Ambulanzen einstufen, sowie die Studienzentren, die an der BC007-Studie beteiligt sind.
Zuversicht und freundliche Grüße, Rea
@nana P. S. Ich kenne einen Chefarzt, der sich vor dem Impfbeginn mit dem Impfstoff auseinander gesetzt hat, auch auf internationaler Ebene. Danach kam er zu dem Schluß, dass die Dosis zu hoch ist und halbierte für alle zu Impfenden die Dosis auf die Hälfte. Ich vermute, das musste er "unter dem Radar" tun. Damals. Inzwischen wird das offen diskutiert.
MfG
@goldelse Hallo Rea, vielen Dank zu Deiner Antwort. Ich bin auch schon bei der Ambulanz in Marburg eine Weile auf der Warteliste. Naja, wenigstens habe ich jetzt schon zwei Mal eine E-Mail geschrieben. Man hört ja nicht zurück bis sie wegen eines Termines in Kontakt treten. Ich melde mich gleich nochmal per direkter Nachricht. Du hast einige sehr interessante Punkte genannt, die ich gerne noch mal direkt mit Dir klären würde...
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
@goldelse Ja, das habe ich jetzt auch schon mehrfach gelesen. Und das erklärt dann auch wieso vor allem junge, schlanke, sportliche Frauen (laut Schieffer in Marburg) betroffen sind. Für solche Menschen, wie auch ich, ist eine zu hohe Dosis noch gravierender wie für jemanden, der mehr auf den Rippen hat... Danke für den Hinweis Deiner Erfahrung damit.
Erste Impfung mit BioNTech kein Problem. Dann zweite problematische Impfung mit BioNTech 07/2021.
Myokardiale Reaktion und starke Grippe-/Erkältungssymtome am Tag der Impfung. Massive Herzrhythmusstörungen, extrem niedriger Puls/Blutdruck, visuellen Probleme, Erschöpfungszustände, massive Erhöhung TPO Antikörper (1730). Vielfältige weitere Beschwerden.
Manchmal liege ich über Stunde im Bett und kann den Gedanken "ich will aufstehen" nicht in die Tat umsetzen.
Selbst Haare waschen kann eine große Herausforderung sein.
Veröffentlicht von: @nanaHi Dr-Phil,
einige gute Argumente hier von Dir. Danke für die konstruktive Diskussion.
1. Du hast Recht, dass Autoimmunerkrankungen bei Frauen häufiger vorkommen. Eine genetische Veranlagung wird auch hierbei postuliert. Das stimmt. Das würde dann aber auch heissen, dass die anderen weiblichen Familienmitgliedern genauso eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, zu erkranken. Wenn bei einer grossen Familie mit vielen Frauen das nicht der Fall ist, obwohl bei allen der gleiche Impfstoff geimpft wurde, würde ich hier aber schon mal ein Fragezeichen setzen.
Manche Krankheiten und auch Eigenschaften werden durch mehrere Gene gesteuert. Da wir alle immer von jedem Chromosomen immer zwei haben (außer bei XY) haben wir auch immer väterliche und mütterliche Gene, die zudem dominant oder rezessiv sein können. So einfach ist das dann mit der Aussage mit den "vielen Frauen" in deiner Familie dann leider nicht.
Weiterhin, dass die hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition Einfluss auf Pathogenese haben, ist keine Neuerkenntnis. Ich nehme an, dass solche Faktoren vor der Zulassung der Impfstoffe berücksichtigt wurden und wir es auch mit einem ausgewogenem Verhältnis an weiblichen und männlichen Studien-Teilnehmern zu tun haben. Sonst hätte man ja den Impfstoff gar nicht zulassen können/dürfen.
Wir sprechen hier von einem sehr seltenen Krankheitsbild (vielleicht 1:10.000 oder weniger). Es besteht also durchaus eine hohe statistische Wahrscheinlichkeit, dass in der Pfizer-Zulassungsstudie mit nur ca. 22.000 Teilnehmern in der Verumgruppe kein einziger PVS-Fall eintrat!
Soweit ich Nachgelsen habe, wurden beide Geschlechter ausreichend getestet und keinerlei der uns jetzt hier mit dem Phänomen Post-Vac assoziierten Probleme identifiziert.Spätfolgen kann man mit einem so neuen Impfstoff noch nicht abschätzen. Aber da geht es hier ja nicht drum. Post-Vac Patienten haben meist innerhalb der ersten paar Wochen in irgendeiner Weise reagiert. Da dies bei den weiblichen Studienteilnehmern vor Zulassung des Impfstoffes nicht der Fall war, muss man sich fragen, woran dies gelegen hat.
siehe oben. Statistisch gesehen durchaus plausibel. Es wurden auch kein Guillan-Barré-Syndrome festgestellt, obwohl man weiß, dass jede Impfung dies auszulösen vermag. Die Zulassungsstudien sind für solche Belange einfach zu klein, da gewisse Komplikationen nur sehr sehr selten eintreten (aber es dennoch tun).
Das nun keine der weiblichen Teilnehmer der Studien keine hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition hatten, ist, wenn diese für eine Impfreaktion ausschlaggebend wären, ist unmöglich (Statistik Grundlagen zeigen dies). Vor allem, weil die Studien weltweit gelaufen sind und die Teilnehmerinnen somit ein breites Spektrum an Merkmalen abgedeckt haben. Für mich gibt es da einige mögliche Erklärungen, ich freue mich aber auch für weitere Vorschläge.
Siehe oben, die Wahrscheinlichkeiten sind zu gering, damit so etwas in einer "kleinen" Studie auffällt. Außerdem muss ja auch nicht jede Betroffene das volle PVS Bild aufweisen, vielleicht gibt es kurze PVS-Phänomene oder leichtere Abstufungen, die nicht gleich mit der Impfung in Zusammenhang gebracht wurden/werden.
Eine mögliche Erklärung wäre, dass Frauen in den Studien reagiert hatten, dies aber vertuscht wurde um den Impfstoff zuzulassen. Dies wäre ein grobes Vergehen und somit hoffe ich, dass dies nicht der Fall war. Eine weitere Variante wäre, dass der Impfstoff in Studien sich von denen, die geimpft wurden, unterschieden. Dies stimmt ja in gewisser Hinsicht, da die Produktion vor Live-Schaltung sozusagen umgeschaltet wurde. Ich hoffe aber auch hier, dass es nicht daran gelegen hat, weil auch dies ein grobes Vergehen von dem Hersteller und Paul-Ehrlich-Institut wären.
Dies ist sogar ganz sicher der Fall, da die Chargen für die Studien noch nicht im Massenverfahren hergestellt wurden. Auch waren die Impf-Ärzte der Zulassungsstudie bestimmt vorsichtiger und gewissenhafter bei der Impfung als die Wald-und-Wiesen-Ärzte in den Impfzentren oder Hausarztpraxen 😉
Wenngleich eine solche Umstellung nicht neu in der Pharma-Industrie ist, so ist es eine neue Impftechnik. Die braucht nicht die gleichen, sondern schärfere Kontrollen. Es ist ja auch nicht neu, dass neue Dinge erst mal adjustiert werden müssen bis sie einwandfrei funktionieren. Und bei Dingen, die in die Zellen selbst gelangen, wäre dies ja erst Recht der Fall.
Ich bin offen für weitere mögliche Erklärungen, aber in jedem Fall ist eine hormonelle, psychisch-strukturelle oder genetische Prädisposition auf dieser Grundlage nicht stimmig, da Post-Vac bei den weiblichen Studienteilnehmern nicht aufgetreten ist. Und wo bleiben dann die Männer, die auch Post-Vac haben?
Ich finde sie sehr stimmig, denn viele weitere Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es beim Menschen ja nicht.
2. Dass auch Covid-Erkrankte mit Post-Covid nahezu identischen Beschwerden entwickeln wie Post-Vac Patienten lässt auf jeden Fall auf Gemeinsamkeiten schliessen. Die Immunreaktion durch die Impfung ist aber wesentlich von einer Reaktion auf das Virus selbst verändert. Ohne hier in die Tiefe zu gehen, möchte ich nur erwähnen, dass die T-Zellen bei eine Immunreaktion auf den Virus eine wichtige Rolle spielen, bei der Immunantwort durch Impfung aber nicht. Großer Unterschied, der auch die Immunantwort auf den Virus selbst wesentlich effizienter machen. Wenigstens für die, die unter 60 und gesund sind.
Was wiederum andeutet, dass all diese zelltheoretischen Dinge eher nicht die tragende Rolle spielen. Es geht m.E. eher in die Richtung genetische Prädisposition, was auch ein sehr interessanter aktueller Beitrag zum Komplementsystem nahelegt.
Weiterhin, dass Covid-Erkrankte mit Post-Covid nahezu identischen Beschwerden entwickeln wie Post-Vac Patienten kann definitiv als Argument gegen die DNA-Hypothese verwendet werden. Aber wie erklärt man sich dann, dass die Nebenwirkungen/Todesfälle von den Chargen abhängen? Macht ja dann auch nicht wirklich Sinn. Es sollte ja immer der gleiche Impfstoff sein. Was ist also der Unterschied?
Für die "Gefährliche-Chargen-Hypothese" gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Nachweis. Und auch hier gilt: Post-Covid Betroffene haben auch die Symptome - ganz unabhängig von Ihrer Impf-Charge...
Weiterhin, wir fragen uns hier, ob die Impfung eine (Autoimmune)Erkrankung getriggerte, die aber vielleicht schon im Körper vorhanden war. ich sehe da die Argumente im allgemeinen, kann das aber für mich persönlich nicht nachvollziehen. Das lassen wir somit einfach mal beiseite.
Ja, aber in der Wissenschaft geht es nicht um Einzelfälle, auch wenn du das für dich ausschliessen willst. Wie oben dargestellt, ist dies die gegenwärtig plausibelste und schlüssigste Theorie.
Wie ist es dann mit den Herzrhythmusstörungen und anderen Impfreaktionen? Glaube hier halten solche Argumente gar nicht statt, wenn nicht schon Herz-/Kreislaufprobleme vorher vorgelegen haben. Solche verlaufen nämlich nicht wirklich im Verborgenen. Patienten waren diesbezüglich meist schon in Behandlung.
Das sind alles vermutlich einfach nur die Folgen der Immunreaktion und Beschädigung von z.B. Herzzellen durch das eigene Immunsystem. Man kennt das von vielen Erkrankungen - wenn jemand Fieber oder eine Sepsis hat, kommt es sehr oft zu Herzrhythmusstörungen oder gar zum Tod. Das ist eine Folge der Immunreaktion und der Kollateralschäden des Abwehrkampfes im Körper.
Ich hoffe, Du siehst dies auch als eine anregende Diskussion. Vielen Dank auch für die Wünsche. Ich bin jetzt endlich in der Reha und hoffe, dass ich hier endlich weiter komme. Es sind nun bald schon drei Jahre, die Uhr tickt für mich immer schneller, da es von Monat zu Monat schlechter wird. Hoffentlich kann man mir hier endlich helfen.
Medizin ist eine komplexe Wissenschaft und ich habe viele Jahre gebraucht, Zusammenhänge zu verstehen. Aber es kommt so langsam Licht ins Dunkle, auch ohne die Quacksalber und hoffentlich für alle Betroffenen auch ohne obskure Methoden die am Ende mehr Schaden als helfen...
Gute Besserung an alle Betroffenen!
Als Betroffener freue ich mich über einen interessanten Austausch mit euch. Zudem helfe ich als Mediziner hier ehrenamtlich bei der Moderation mit. Hoffentlich schaffen wir es, dass Post-Vac bald sinnvoll behandelt werden kann!
Bitte habt Verständnis, dass meine Mitarbeit hier keine individuelle Beratung von Betroffenen umfasst. Ich werde daher keine individuelle medizinische Beratung leisten.
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