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Hat jemand Erfahrungen mit Nikotinpflaster-Test von Dr. Leitzke?

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(@josef)
Anfänger

Ich berichte auch mal:

Runde 1 und 2 mit 7mg ca. 10 Tage
Ohne merklichen Erfolg. Eventuell? ob Einbildung, eine normale Phase oder durch das Nicotin zeitweise ein verspüren von "innerlicher" Ruhe.

Runde 3 mit 14mg ca. 10 Tage
Am Morgen des zweiten Tag mit 14mg fühlt ich mich Fiebrig. Ein Gefühl zusätzlich zu den PostVac Symptomen das sich annähernd normal Krank anfühlte.
Ich habe Fieber gemessen, morgens 38°, was sich im laufe des Tages auf 40,5° gesteigert hat. Dazu Schüttelfrost, starkes schwitzen, völlig platt, schwer Gliedmaßen, aber kein Halsweh, Husten, Schnupfen oder der bekannte gelbe Auswurf.
Am folge morgen war die Temperatur wieder normal, ich hatte dann aber absolute schwäche und verstärkt wieder diese neurologischen Brainzaps Symptome über zwei tage.
Auch die Sauerstoffsätigung lag meist bei 92% welche ich aber in vergangen Zeit meist gut auf 97% manchmal gar 99% hatte.
Bin nun wieder auf Standard PostVac. Stärke/Stufe/Leid 7,5 / 10 wie gewohnt.

Fieber geschweige den krank war ich nicht mehr und das auffallend seit ich diese PostVac scheiss habe.
Auffallend auch zu dieser Geschichte. Ich wüsste nicht wo ich mir das Fieber eingefahren habe. Da ich nicht unter Leute bin, und meine Frau und Sohn beide nicht Krank sind und waren.

Ich bin gespannt, wenn ich runde 4 anfange, ob sich das vielleicht wiederholt.
Was ich dazu auch noch sagen will, ich habe die zwei Tage an denen ich auf 14mg war auch zum ersten mal Desloratadin und Famotidin genommen, auch nur zwei tage - vielleicht spielt das auch eine Rolle.
Ich nehme es gerade nicht mehr und warte damit bis ich nach Runde 4 mit 14mg besser urteilen kann.

@mark

Ich weiß nicht ob eine Messung der AK S1 die beste aussage trifft. Es gibt ja fälle da gehen die AK-S1 über die ca 30.000er Marke und diese Menschen leiden nicht mehr oder weniger im Bezug darauf auf Menschen mit einem AK - S1 Wert von ca 500 oder gar weniger
Das Spike muss nicht zwingend am Antikörper haften, das kann auch so im Körper frei oder in den Zellen sein, vielleicht ist auch gerade das, das Hauptproblem.
Ich kann dazu meine Überlegung treffen. Ich hatte Dez 2022 fünf x IA - Davor hatte ich AK-S1 von ca. 2400 und 1,5 Jahre nach Impfung. Nach der IA sollten unter anderem auch die AK-S1 quasi auf null sein. Zumindest sagt das der allgemeine wert über die AK der gegeben wird.
Dann 2 Wochen später nach der IA lag der Wert der AK-S1 wieder auf ca. 500, weitere 2 Wochen später auf ca. 900 und 20 Wochen später auf ca. 1450. Wo der wert jetzt 40 Wochen nach IA liegt weiß ich nicht, da nicht mehr gemessen.
Vor 8 Wochen habe ich 2 x Inus gemacht, welche das Spike aus dem Serum filtert.
Beides in Summe hat keinen merklichen Erfolg gebracht. So bin ich der Annahme, das ein gebundenes Spike am AK vielleicht weniger schädlich ist, als freie bzw die, die in den Zellen sitzen und vom System schon gar nicht erst erkannt werden. So denke ich weiter und frage mich, da ich seit 3,5 Wochen Ivermectin nehem, welches wohl das Spike bindet - in wie fern das hilft, wenn es dann dennoch vom System nicht erkannt wird zur Beseitigung.
Aber das ist jetzt wieder so laut gedacht, ob und wie kann ich, ich bin Schreiner leider mit meinen Werkzeugen nicht herausfinden.
Am liebsten würde ich hier gerne ein eigenes Labor aufbauen, mich in Scheiben schneiden und mal der Sache auf den Grund gehen... Irgendwie muss man ja alles selber machen, der Rest der so macht als ob, scheint nur heiße Luft zu reden.

Wir machen weiter und wie immer!
Tapfer bleiben um Held zu werden!

Gruß Josef

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren von Josef

BrainFog, Small Fiber, Kopfschmerzen, Angst Attacken, Sehstörung, Visualsnow, Tinnitus, Körper brennen, Schmerzen, Durchfall, Druck auf den Augen und dem Körper, Schlafstörung, Hautirritationen, Unverträglichkeiten, Blaugrüne Flecken, Schwindel, Schwäche, Elektrische Impulse, Zuckungen, Intensive Träume, Nachtschweiß, Herzklopfen, Trockene Augen und Nase, Belastungsintolerant, Emotion und Sozialisierungsstörung, Erbrechen u.m. Die Hölle auf Erden! TAPFER BLEIBEN, UM HELD ZU WERDEN!

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Veröffentlicht : 27/09/2023 10:57 am
 Thea
(@thea)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Meine Antikörper waren nach der 2. Impfung auch sehr sehr niedrig und trotzdem hatte ich damals mehr Probleme als heute. Inzwischen hatte ich ja Covid, das hat die Werte sicherlich nochmals verändert. Aber die Idee von @Marc werde ich aufnehmen und nun zeitnah einen Test machen lassen...

2. Impfung mit AstraZeneca im Mai 21: Stechende Kopfschmerzen, rote und tränende Augen, Sehverschlechterung, Tinnitus, Schwindel, HWS, LWS, Parästhesien, Petechien, Gangunsicherheit, starke Missempfindungen an Beinen, Händen und Gesicht, Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelzuckungen, Vibrationen, Erschöpfung, Wahrnehmungsstörungen

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Veröffentlicht : 27/09/2023 7:46 pm
(@help100)
Treuer Freund

@josef und @thea und @mark

Es gibt eine Veröffentlichung auf Englisch  die man mit "circulating free spike protein covid blood" über Google finden kann. Die ist wahrscheinlich auch hier im Forum drin.

Da wurde herausgefunden, dass Geimpfte, die eine Myocarditis entwickelten, keine abweichenden Antikörperlevel hatten von der gesund gebliebenen, frisch geimpften Kontrollgruppe. ABER die hatten außerdem relativ große Mengen freies, also nicht an Antikörper gebundenes, Spikeprotein im Blut. Die Kontrollgruppe nicht.

Die Forscher hatten dafür keine Erklärung. Aber sie sagten, dass bei den Myocarditis-Betroffenen ganz offensichtlich irgendwas mit der Impfung schief gelaufen ist.

 

Mittlerweile gibt es im Forum ja einige, die ihre Spikeproteine (nicht AK) bei IMD Berlin oder MMD Mageburg auf eigene Kosten haben bestimmen lassen (ich auch). Bei vielen gab es freies Spikeprotein im Blut.

 

Ich habe mittlerweile mehrfach Messungen gemacht und kann mittlerweile zwei Dinge sagen:

Die Menge an freiem Spike im Blut korrelierte mit meiner Symptomstärke.

Und der Verlauf von freiem Spikeprotein korrelierte mit der Entwicklung der Spikeprotein-AK.

Das heißt, es scheint einen Zusammenhang zwischen beiden Werten zu geben, aber nicht über die Absolutwerte (wenn 2000 BAU/ml AK dann 40 pg/ml Spike). Sondern über wenn das eine steigt oder sinkt, steigt oder sinkt das andere mit.

 

Meine Messungen waren über einen Zeitraum von etwas über vier Monaten im Abstand von jeweils einigen Wochen.

Über einen richtig langen Zeitraum (Jahre) könnte ich mir vorstellen (da die Menge an freiem Spikeprotein offenbar im Symptomschub mit steigt und mit Besderung wieder abfällt), dass jeder Symptomschub generell dafür sorgt, dass die "Basilinie" der Antikörper ansteigt.

Beispiel: 4 Monate nach der Impfung hatte ich einen Antikörperlevel von 350. Das war 2021. 2022 hatte ich Covid ohne die AK zu messen. Diesen Sommer hatte ich in einem Symptomschub 2700 BAU/ml AK (Spike bei 40 pg/ml). Nach dem Schub waren die AK bei 690 BAU/ml und Spike bei 10 pg/ml.

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 28/09/2023 9:21 am
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 Mark
(@mark)
Guter Freund

@josef vielen Dank für Deine grossartigen Erkenntnissen und Ausführungen. Genau so kommen wir vorwärts.

Zu Deinem Text: "Ich weiß nicht ob eine Messung der AK S1 die beste aussage trifft. Es gibt ja fälle da gehen die AK-S1 über die ca 30.000er Marke und diese Menschen leiden nicht mehr oder weniger im Bezug darauf auf Menschen mit einem AK - S1 Wert von ca 500 oder gar weniger"

Korrekt, wir schauen auch nicht die Werte in der Cross-section an, sondern individuell über die Zeit. Es ist daher m.E entscheidend wie sich die Antikörper verhalten. Weitere Ausführungen spare ich mir aktuell, da ich das schon ca 1.5 Jahre predige hier. 

Das mit den Apharesen zeigt schön, und bei Dir krass, dass zwar die Antikörper gefiltert werden, aber die Spikes in diesem Fall nich massiv im Körper vorhanden sind - sonst würde es nicht so krasse Sprünge machen (ich denke selbst mit Infektion wäre das Niveau nicht so hoch + unwahrscheinlich das es jedesmal Infektion gab, + ich kenne weitere cases). Das S1 ist leider viel kleiner woe die Antikörper- etwa so gross wie die Zellen im Blut. D.h höchstwahrscheinlich viel zu klein ohne Dir beim filtern der Rest des Leben auszuhauchen.

soweit so gut, es ist also irgendwo Spike vorhanden, gedockt oder nicht, und es verursacht permanente Immunreaktion- i.e Antikörper. Was dann passiert ignorieren wir mal. Solange Antikörper steigen oder stabil bleiben (ohne Infektion) und dies impliziert eine abartig hohe Halbwertszeit- ein vielfaches das sogsr Infektionen noch übertrifft, ist spike da. Punkt. 

nun wäre es spannend, wenn Du mal mit mir die Antikörperlevel austauscht. Insbesondere wäre das level vor Nikotin und nach einem trial interessant. Als kalibrierung einen zeitraum davo (ohne spez. Treatment). Wenn die Theorie stimmt, dann würde das Nikotin das Spike aus dem Körper verdrengen. Nur wissen wir nicht wie lange das braucht und wieviel spike da hängt. 
daher mein Appell (zwar zum 100. Mal): messt Antikörper wenigstens bevor und nach einer (riskanten oder mit NW) Behandlung. Nehmen wir mal an Du bekommst 40 grad Fieber jedes mal - nehmen wir an es wäre gut das spike loszuwerden, du würdest nach 2 mal stoppen. Vielleicht braucht es aber 6 Monate und den ganzen Rest zu eliminieren. Das Problem ist nur mit Analytik zu bezwingen - auch die Idee mit dem Labor sehe ich pbrigens ebenfalls so. Betreffend Systematik: ich habe wohl 95% oder mehr meiner Gesundheit so wiedererlangt. Nun möchte ich das Spike aus meinem Körper holen. 

 

 

 

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)

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Veröffentlicht : 29/09/2023 7:28 am
Josef gefällt das
 Mark
(@mark)
Guter Freund

@help100 sehr gut. Die Spikes sind sehr variabel. Ich habe 2 Messungen bei MMD und ca 30 Antikörperlevel Messungen. Inzwischen schauenich nur mehr Antikörper- und nein die Höhe sagt in der cross section zu wenig aus. Aber solange Antikörper nicht sinken - schwirrt irgendwo her noch Spike. Entweder im Blut oder es löst sich von Gewebe / Zellen usw. Rechnet mal die Halbwertszeit eurer Antikörper. Die sollte bei 30 tagen liegen. Ich kommen auf >120 tage. Der Körper woird _nicht_ vergessen solange Spike da ist. Das sollte allen klar sein

Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)

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Veröffentlicht : 29/09/2023 7:33 am
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 X
(@x)
Treuer Freund

Die Frage hab ich auf YouTube (  Marco Leitzke - Behandlung von long covid und ME CFS mit Nikotin #TheNicotineTest) gestellt: 

„..

Mich würde interessieren, ob man dann ein Leben lang von Nikotin abhängig ist, damit die Symptome „weg bleiben" oder hilfst es dem Nervensystem sich zu beruhigen und irgendwann wieder normal zu funktionieren auch ohne Nikotin. Laut ehemalig Betroffenen ( usa / Australien / Kanada ) ist es eine anpassungstörung des Nervensystems an Belastungen . Mit dem Nikotinpflastern „ gewöhne" ich mein Nervensystem ja dann daran nur mit Nikotin ordentlich zu funktionieren. Eine Heilung erfolgt ja erst wenn der Körper allein im Stande ist wieder angemessen zu reagieren ohne anderweitige Stoffe.????

Gibt es Betroffene die das Nikotinpflastern bereits auf Dauer abgesetzt und „geheilt" sind ??…..“

die Antwort hab ich erhalten: „…

(@ThePuzzleOfHealing • vor 10 Tagen)

Marco sagt das glaub ich auch in der Folge, es geht darum das Nikotin so lange zu nutzen wie du es brauchst. Deshalb sollte man ja auch in der Pause schauen ob es besser bleibt und ob der Körper schon alleine klar kommt oder ob es noch weitere Runden braucht. Ich persönlich kenne einige Leute inzwischen die durch Nikotinpflaster gesund wurden und es heute nicht mehr brauchen…“ 

 

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Veröffentlicht : 30/09/2023 12:40 pm
(@deleted_user)
Experte

@tina007 Ich könnte mir vorstellen (hoffe es zumindest), dass es hier Parallelen zu Miguel Bautista gibt. Ein Heilungsverlauf mit Schwankungen, wobei die Symptomverbesserungs-Intervalle länger werden, bis schliesslich alles "abgearbeitet" ist.

Letztendlich sind alles einfach Puzzlestücke 😀 

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Themenstarter Veröffentlicht : 30/09/2023 6:53 pm
(@viviane)
Vertrauenswürdiges Mitglied

So jetzt nochmal hier 😂

Ich möchte keine Panik schüren und weiß auch nicht, ob das überhaupt im Zusammenhang steht, aber ich hatte keine Risikofaktoren für Thrombosen (wie z.B. erhöhte D-Dimere, hormonelle Verhütung, Übergewicht). Hatte die Nikotin-Therapie durchgezogen, kurz danach bekam ich einen Venenkatheter (stand nicht im Zusammenhang), dieser birgt natürlich die Gefahr für Thrombosen, das weiß ich (aber da ich da eigentlich überhaupt keine Veranlagung zu habe, hab ich damit gar nicht gerechnet). Habe nun mehrere Thrombosen… Frage mich, ob das Nikotin ein Risikofaktor war. Nikotin erhöht das Thromboserisiko, das ist bekannt.

Viele haben durch die Impfung Gerinnungsprobleme. Ich denke man sollte den Ansatz ein wenig kritischer betrachten. 
Ich hab’s selbst ausprobiert, dachte mir „oh super, günstig und einfach dran zu kommen“. Bin wie gesagt mittlerweile skeptisch. Soll keine Panikmache sein und ich weiß auch nicht, ob an meinen Gedanken was dran ist, aber ich wollte es trotzdem mal in den Raum werfen. 

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Veröffentlicht : 05/10/2023 2:15 pm
jkberlin gefällt das
(@deleted_user)
Experte

@viviane Dann ich auch nochmal hier: @viviane Hi! Das ist schrecklich! Gute Besserung.
Ich mach das mit den Pflastern nämlich auch ...
Dann wäre ich noch vorsichtiger.

DU solltest das unbedingt Dr. Leitzke mitteilen, ist sicher sinnvoll und nützlich für seine Arbeit. 

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Themenstarter Veröffentlicht : 05/10/2023 2:33 pm
(@simonetta)
Neuling

@marie-francis Hallo, darf ich fragen, ob durch das Nikotinpflaster auch die Schmerzen weniger geworden sind?

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Veröffentlicht : 15/10/2023 2:22 pm
(@deleted_user)
Experte

@simonetta Hi, sorry, bin nicht mehr so oft im Forum. Ehrlich gesagt, nein. Die Schmerzen hat das Pflaster gar nicht tangiert. Ich war nur nicht mehr so müde, hatte viel mehr Energie, konnte jedoch am Anfang auch nicht gut schlafen ...

 

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Themenstarter Veröffentlicht : 18/10/2023 2:25 pm
(@simonetta)
Neuling

@marie-francis Danke für die A. Bei mir stehen die Schmerzen im Vordergrund. 

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Veröffentlicht : 18/10/2023 3:10 pm
(@deleted_user)
Experte

@simonetta Bei mir auch. Hilft gerade NICHTS. Hast Du eine Idee?

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Themenstarter Veröffentlicht : 18/10/2023 3:16 pm
(@simonetta)
Neuling

@marie-francis Heute sagte mir ein Arzt, dass er gehört habe, dass Besserung nach ca. 2 bis 3 Jahren eintreten würde,  weil dann das Gift aus dem Körper wäre. Aber er sagte gleich, dass das nur Hörensagen sei. Trotzdem hat mir das Mut und Hoffnung gegeben. Ich bin jetzt bei einer Heilpraktikerin in Behandlung. Sie entgiftet gerade meinen Körper. Noch merke ich keine Besserung,  aber sie hat mehrere Patienten,  bei denen es besser geworden sei. Sie praktiziert mit klassischer Homöopathie,  hat aber aucheine medizinische Ausbildung. Ich gebe nicht auf. 

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Veröffentlicht : 18/10/2023 3:30 pm
(@help100)
Treuer Freund

Eine Frage:

Wieviele Runden habt ihr gebraucht  bis zu einer Besserung? Und wie lange hielt die Erstverschlimmerung an?

Ich klebe seit vier Tagen und es geht mir überhaupt nicht gut. Mein Kreislauf macht Probleme, der Kopf drückt die ganze Zeit, die Muskeln schmerzen, das Kribbeln ist stärker geworden.

Sollte das nicht schnell vorbei gehen?

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

AntwortZitat
Veröffentlicht : 24/10/2023 7:59 am
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