[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
@theton
Ich bin kein Fan von Medikamenten 😜 ... und mir geht es wahrscheinlich auch schon wieder viel zu gut, als dass ich es einfach mal ausprobieren würde .. ich hab Sam-e und Griffonia von meinem Arzt bekommen, eigentlich ein natürliches Mittel um die Energie zu steigern. Das war auch der Fall, aber ich kam innerlich gar nicht mehr zur Ruhe, war nachts 4 Stunden hellwach, tags konnte ich auch nicht mehr schlafen. Es war die Hölle, hab das nur einmal gemacht. Ich warte da lieber ab und setze auf die Zeit und die Selbstregulation des Körpers.
Aber es gibt sicher auch schwere Fälle, die die meisten Symptome nicht mehr ertragen, aber da würde ich mir trotzdem davor einen kompetenten Arzt suchen und mit ihm die Forschungsergebnisse in Erlangen besprechen.
Eine Idee ist mir noch eingefallen. Das Medikament BC007 wurde ja in der Augenklinik der Erlanger Uni Klinik für das Glaukom angewendet, zufällig hatte der Patient Long-Covid und wurde geheilt. Beim Glaukom ist die Durchblutung im Auge schlechter und DAS KANN FESTGESTELLT werden. Nach der Medikamentengabe wurde auch die Durchblutung im Auge besser. Das hat die Ärztin auf die Idee mit dem Medikament BC007 und Long-Covid gebracht und 4 Patienten konnten daraufhin damit geheilt werden.
Alles Gute
Hey, wenn es wirklich an Mini/Durchblutungsstörung liegt könnte sicher Nattokinase uns weiterhelfen es ist eine Art natürliches Aspirin… wird auch bei Long Covid Patienten momentan ausprobiert, vor allem auf Englischsprachigenseiten liest mal viel drüber… hat das schon jemand ausprobiert? LG 🍀🙏
Also mir tut der osteopath psychisch sehr gut...es tut gut zu sehen wie er die ganzen Symptome erfühlt....
Ich weiß von 2en wo das einrenken des atlaswirbels was gebracht hat. Ganz war es aber beiden danach nicht weg,aber deutlich besser.
2.Biontech am 15.06.21
Benommenheit,Schwindel,Tinnitus,Konzentrationsstörungen,Vergesslichkeit,Erschöpfung, keine Mens mehr seit 1.Impfung
So doof es sich auch anhört,aber Stagnation ist doch erstmal besser als rückfälle...ich wette das es bald weiter aufwärtsgeht
ich bin auch dafür immer die Wahrheit zu sagen...wenn mich jemand fragt was denn los ist sage ich das ich long covid nach Impfung hab...egal wer mich das fragt...
2.Biontech am 15.06.21
Benommenheit,Schwindel,Tinnitus,Konzentrationsstörungen,Vergesslichkeit,Erschöpfung, keine Mens mehr seit 1.Impfung
Hallo,
nachdem ich hier schon eine Weile mitlese, habe ich mich heute angemeldet, um auch den Sammelbrief zu unterzeichnen.
Ich bin 52 Jahre alt und habe am 30. Mai meine 2. Biontech-Impfung erhalten. 4 Tage später bekam ich Herzrasen, Luftnot, Schmerzen und Druck in der Brust - Verschlimmerung bei der geringsten Anstrengung (zB Zähneputzen). Ausserdem Wortfindungsstörungen. Die ersten 6-8 Wochen ging fast gar nichts, dann wurde es langsam besser. Die üblichen Untersuchungen beim Hausarzt, 1x in der Notaufnahme und beim Kardiologen waren unauffällig. Ein Bezug zur Impfung wird abgeblockt.
Über die Wochen hat sich mein Befinden langsam aber merklich gebessert, allerdings mit einem deutlichen Rückfall nach einer Stresssituation.
Was ich immer noch habe ist ein hoher und leicht irritierbarer Ruhepuls, manchmal leichte Luftnot, Wortfindungsstörungen und die Verschlechterung nach Belastung - körperlich wie psychisch. Spazierengehen kann ich 20-30 min ohne negative Konsequenzen.
Was ich Euch als weitere Infoquelle empfehlen kann ist der (englischsprachige) Youtube Kanal von RUN-DMC / Gez Medinger, vor allem "The Biology of Long Covid" (2 Teile). Es geht zwar um das "klassische" Long Covid, aber ich orientiere mich gerade an seinen Supplementierungsvorschlägen (v.a. Niacin) und hoffe, dass mich das weiter voranbringt.
Ich bin froh, dass wir hier Infos und Erfahrungen austauschen können und hoffe, dass wir gemeinsam endlich Gehör finden und ernst genommen werden!
Es blieb die Entscheidung sich impfen zu lassen oder evtl. sich mit dem Virus anzustecken. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass bis zu ca. 10 % an Long-Covid erkranken. Sie haben die selben, meist sogar noch weitreichendere Symptome, wie wir und können genauso wenig geheilt werden. Also wenn ich jetzt die 54 Millionen Geimpfte betrachte und die Personen die davon Impfschäden bekommen haben und die bis dato 4,3 Millionen Infizierten und die 10 % her nehme, müssten bei 54 Millionen Geimpfter im gleichen Verhältnis 5.400.000 Impfgeschädigte auftauchen, damit das Risiko gleich ist. Aber wir sind vielleicht ein paar Tausend in Deutschland. Also ist das Risiko der Impfung immer noch geringer, als wenn man sich mit Covid 19 infiziert. Und genau deshalb habe ich mich impfen lassen.
Leider habe ich Pech gehabt, aber genau so Pech gehabt wie die 429.000 Long-Covid Patienten...
Also welche Alternative haben denn die sogenannten Wissenschaftler... Ja ich denke solche Diskussionen brauchen wir hier wirklich nicht zu führen !
Veröffentlicht von: @moonlight[..]Rückfall nach einer Stresssituation.
Was ich immer noch habe ist ein hoher und leicht irritierbarer Ruhepuls [..]Verschlechterung nach Belastung - körperlich wie psychisch.
Hallo moonlight,
Hab' zwar nur Konzentrationsprobleme und etwas ähnliches wie eine ganz leichte Form von ME/CFS, sowie genau das gleiche beim Ruhepuls wie Du (Danke! Danke! Genau so hat das bisher keiner beschrieben), aber was die Verschlechterung bei Stress, geistiger, körperlicher (und emotionaler) Belastung anbetrifft, geht's mir genauso.
Meine Probleme begannen erst eine Woche nach der zweiten Impfung (Biontec). Im Moment bin ich in der neunten Woche.
Viele Grüße, Markus
m, 59. 2x Biontec, zuletzt 08/2021. Chargennummer 2.Impfung: FF0900
Eine Woche nach der 2.Impfung: Sehstörungen, Konzentrationsstörungen, Unwohlsein, innere Unruhe, Schwäche, fast zusammengeklappt. Belastungsintolerant: Schwäche, Zittern, anfallsartiges Herzrasen. Aktivitäten rächen sich spätestens am nächsten Tag, Sport ist unmöglich (Unruhe, Zittern, wackelige Beine, Schwäche).
Nach 5 Monaten alles(?) weg.
Nach 7 Monaten vermeintlich Reaktivierung Zoster-Virus für drei Tage.
Hallo zusammen,
nach dem ich jetzt seit 6 Monaten gegen die Nebenwirkungen ankämpfe und sich die meisten mit denen von Euch decken, möchte ich euch gerne von meinem Verlauf berichten und auch von den Dingen, die mir geholfen haben.
Zu aller erst, hat es mir enorm geholfen, dass ich in meinem Umfeld Personen habe, die an mich glauben und mich nicht als einen Psycho abstempeln, der simmuliert oder sich die Symptome einbildet, so wie es 10 von 12 Ärzten getan haben. Denn der Standardsatz war: Diese Nebenwirkungen sind uns von Biontech nicht bekannt!
Aber nun von Beginn an:
Geimpft wurde ich Ende April (weiblich/Ende 30/kerngesund/ einzige Vorgeschichte: allergische Reaktion auf ein antivirales Mittel vor ein paar Jahren)
Dies teilte ich dem Impfarzt mit, es sei aber kein Problem. heute bin ich schaluer - leider.
Abends nach der Impfung müde ins Bett und am nächsten Morgen mit Benommenheit und komischem Allgemeinbefinden aufgestanden. Nach 5 Tagen Kollaps aus dem Nix, über Stunden das Gefühl ohnmächtig zu werden, ohne das der Blutdruck abfiel, Herzrasen, Zittern. Der Arzt im Krankenhaus konnte nix feststellen und schickte mich nach Hause.
Mein Hausarzt nahm am Blut ab, alle Werte top. Ausruhen, nach 14 Tagen wäre spätestens alles weg. Pustekuchen!
Es wurde immer schlimmer: Schwankschwindel, 24/7 Benommenheit, absoluite Schwäche, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schwankschwindel, Sehstörungen, Kribbeln im ganzen Körper, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Brennen in und am Körper, Taubheitsgefühl Bein, Arm und Gesicht,verzögerte Wahrnehmung, Derealisation, Depersonilation hielten 12 Wochen an. Diese Zustände waren mir bis dahin völlig fremd,
Kardiologisch, neurologisch, augenärztlich, immunologisch, radiologisch und internistisch war nichts zu finden, außer Herzrasen, verzögerte Nervenleitgeschwindigkeit und leichte Entzündung im Körper. Dies erklärte aber natürlich nicht diese heftigen Symptome, deshalb Diagnose, ihr könnt es euch denken: psychisch bedingte Symptome. Trotzdem 14 Tage Kortison, hat aber nix gebracht.
Ok, das musste ich erstmal schlucken, dass einem keiner der Ärzte glaubt und, dass auch kein Interesse besteht, herauszufinden, was hier gerade falsch läuft und wie man evtl. helfen kann.
Also kam ich zu dem Schluss, dass ich mir selbst helfen muss. es musste einfach was passieren. Bei meiner Recherche über Benommenheitsschwindel stieß ich auf Dr. Bodo Schiffmann (ich distanziere mich von den Corona-Leugnern!!!) aber seine Videos zur Selbsttehrapie von Benommenheitsschwindel sind hilfreich. Also habe ich die Übungen gemacht, mehrmals täglich, findet ihr bei YouTube und nach zwei Wochen wurde die Benommenheit langsam besser. Der Schwankschwindel ebensfalls. Gegen das Herzrasen habe ich mit ganz sachter Bewegung antrainiert. Meditation und Tiefenenstpannung waren kontraproduktiv, dadurch wurde die Wahrnehmng noch schlimmer. Die Sehstörungen wurden ebenfalls besser.
Nach 16 Wochen konnte ich sagen, dass ich zu 95% des Tages klar im Kopf war. Ich kann seitdem wieder draußen viele Reize verarbeiten und die Wahrnehmung ist deutlich besser, auch wenn die komischen Momente immer mal wieder kommen. Das Brennen im Körper habe ich nur noch phasenweise und das Taibheitsgefühl ist auch fast weg, wird durch Bewegung besser.
Vitamin B12 hochdosiert, Folsäure und Doloctan, Magnesium und hochdosiertes Vitamin D habe ich unterstützdend eingenommen.
Eine zweite Impfung wird es nicht geben, auch wenn die meisten Ärzte zu dieser raten. Mir ist klar, dass Covid ich keine Option ist. glücklicherweise war die Impfung nicht umsonst und ich habe einen gewissen Schutz durch die erste Impfung.
Jetzt nach einem halben Jahr geht es mir soweit ok. Es gibt Tage da gehts mir nicht so gut, aber die guten Tage überwiegen. vor allem weil ich weiß, dass die Klarheit gegen die Benommenheit gesiegt hat und alle anderen Symptome rückläufig bis ganz verschwunden sind. Durch was die Symptome teilweise noch getriggert werden, konnte ich noch nicht herausfinden, vielleicht gibt es auch keine Ursache.
Verliert den Mut nicht, auch wenn es total schwer ist. Zwischendurch hatte ich auch große Angst an MS oder sonstigem erkrankt zu sein, da haben mir eure Beiträge Mut gemacht, da ihr viele meiner Beschwerden auch hattet oder noch habt.
Viele Grüße und Gute Besserung! Die Zeit wird unsere Baustellen heilen, da bin ich sicher!!
Biontech April. Schwindel,Benommenheit, Herzrasen, metallischer Geschmack, Kribbeln gesamter Körper, Schwäche, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Nebelsehen, Grauschleier, Fokussierungsprobleme, Reizüberflutung bei schnellen Bewegungen. Taubheitsgefühl am Kopf, Gesicht, Arm,Bein. Brennen Kopf, Rücken, Vermehrt links, links geimpft. Atemnot, Halsschmerzen, Muskelzucken, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl der Unwirklichkeit. N.9 Wochen Herzrasen, N. 12 Wochen Sehstörungen/ Schwindel besser, N.16 Wochen Benommenheit zu 95 % weg. fluktuierende Beschwerden: Taubheitsgegühl und gelegentlich Kribbeln links. Insgesamt alles rückläufig. Sport nicht möglich, lange PC Arbeiten auch nicht. 2. I. kommt nicht in Frage!US: Internist,Kardiologe, Augenarzt, Neurologe, Immunologe, Radiologen (MRT Kopf). Alles oB, außer leicht verminderte NLG.Autoantikörper negativ.
Hallo miteinander
Auch von mir wieder einmal ein Update. Morgen sind es 13 Wochen seit der 2. Biontech-Impfung.
Vielen Dank für euren Tipp bezüglich Pacing, das hilft mir zur Verringerung der Erschöpfungszustände aufgrund Anstrengungen oder Stresssituationen. Man weiss leider einfach wirklich nicht, was wann zu viel ist. Der Schwindel ist bei mir seit Woche 9 nur noch sehr selten und wenn dann nur noch kurzzeitig wieder leicht aufgetaucht (immer noch jedes Mal nach Kaffee). Werde nun übernächste Woche auch mal endlich das Blut genau testen lassen, damit ich EBV oder irgendeinen Mangel ausschliessen kann.
Hat jemand von euch auch das Problem, dass ihr seit Symptombeginn immer eine leicht erhöhte Körpertemperatur habt, aber Hände und Füsse immer kalt sind? Auch diese Kopfkribbelattacken kommen aktuell noch immer wieder, was alles für diese Durchblutungsstörungen sprechen würde.
Mitte Juni 2021 1. Impfung Biontech, Mitte Juli 2021 2. Impfung Biontech
Schwindel, Benommenheit, Fatigue, Lufthunger, Atemaussetzer beim Einschlafen, Kribbeln Oberkopf
@biontechopfer Vielen Dank für deinen Bericht! Die Übungen zum Benommenheitsschwindel werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Dir weiterhin alles gute, und melde dich bitte weiter mit updates. VG
@tina007
Hi ich hab gelesen es wurde zur Herztherapie entwickelt (vor ein paar Jahren) um Autoantikörper abzufangen die an Irgenteinem Rezeptor andocken der das Herz reguliert. B eta oder anderem Rezeptor.
Biontech 14.07.21 + 25.08.21, Symptome: starke Druckkopfschmerzen seitlich am Kopf und um die Augen herum, Schwindel, Gangunsicherheit, Wahrnehmungsstörungen, Benommenheit, Muskelzucken in Fingern und Muskelkrämpfe an den Fusssohlen (nur ca. 1 Woche), Hirnnebel, Sehstörungen, POTS, Kälteempfinden am Po rechts, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit.
Positiv auf AT1/ACE2 Autoantikörper (Test ERDE vom 27.10.2021)
@biontechopfer dein Bericht macht mir Mut, leider bin ich noch mittendrin, 2. Impfung war Ende Juli, erst durch dieses Forum habe ich meine Wahrnehmung nicht länger in Frage gestellt. Auch bei mir ergaben sich keine Befunde beim Neurologen und Rheumatologe, meine Hausärztin meint, sie hat keine Erklärung und es ist sicher psysisch, zumal sie bei 700 geimpften, keine Probleme dieser Art hatte. Ich rede inzwischen mit niemandem mehr darüber, es stösst auf Unverständnis und nervt meine Familie. Besonders schlimm empfinde ich die extreme Erschöpfung die geringe Blastbarkeit und Konzentration. Ich bin so Geräuschempfindluch und müde. Die subtilen Schmerzen sind zermoerbend.
Guten Abend, ich bin seit heute Mitglied in diesem Forum , eine Empfehlung einer Kollegin. Ich habe nach Wochen ernsthaften Zweifeln an meiner Psyche, das Gefühl nicht allein zu sein. Seit der zweiten Impfung mit Biontec, leide ich unter den hier im Forum beschriebenen Symptomen. In meinem privaten und beruflichen Umfeld kann dies niemand nachvollziehen. Im Gegenteil, fehlende Energie, Erschöpfung, licht und Geräuschempfindlichkeit, konzentrationsschwaeche, vor allem aber die ständigen Gelenkschmerzen, wechselnden Beruehrungsschmerzen, Muskelzuckungen, Stechen vorwiegend im rechten Arm, Taubheit in den Zehen und Fingerkuppen, und ein Gefühl innerlich zu verbrennen, haben mich gegenüber meiner Umwelt verletzlich gemacht.Der Gedanke ich bin ein Opfer meiner Psyche, das Unverständnis und die Ablehnung meinen Zustand im Zusammenhang mit der zweiten Impfung zu sehen, bringen mich an meine Grenzen. Ich bin ein sehr aktiver Mensch und will einfach nur das es aufhört. DIE SCHMERZEN machen mich aggressiv und Ibroprufen ist keine Dauerloesung. Ich habe alle Beiträge in diesem Forum gelesen, es wäre schön einen Austausch zu starten. Ich brauche vor allem Mut, ich habe keine Kraft zum Arzt zu gehen, mir fehlt die Hoffnung auf Hilfe. Ich arbeite, bin wieder beruflich auf Veranstaltungen und Congressen unterwegs nur habe ich inzwischen Zweifel wie lange ich das Durchhalten werde.
Kat
Ja, mir wurde der Atlas gerichtet (genau genommen der Axiswirbel) und die Symptome verflüchtigten sich innerhalb von 2 Stunden; weg waren danach Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Vergesslichkeit, Müdigkeit. Alles kam nach 8 Tagen wieder zurück, da ich dann auch wieder HWS Schmerzen hatte. ABER alles in allem gehts mir seither viel besser, hab pro Woche immer noch 1-2 total beschwerdenfreie Tage! 🤩
@jazzy Super für Dich aber dann haben deine Probleme doch nix mit der Imfung zu tun?
Biontech 14.07.21 + 25.08.21, Symptome: starke Druckkopfschmerzen seitlich am Kopf und um die Augen herum, Schwindel, Gangunsicherheit, Wahrnehmungsstörungen, Benommenheit, Muskelzucken in Fingern und Muskelkrämpfe an den Fusssohlen (nur ca. 1 Woche), Hirnnebel, Sehstörungen, POTS, Kälteempfinden am Po rechts, Lichtempfindlichkeit, Geräuschempfindlichkeit.
Positiv auf AT1/ACE2 Autoantikörper (Test ERDE vom 27.10.2021)
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