Long-Covid-/Post-Covid-/ME/CFS-Ambulanz in Schweinfurt
Liebe Mitleidende,
der schwer Impfgeschädigte Thomas Weigand möchte, dass eine Long-Covid-/Post-Covid-/ME/CFS-Ambulanz eingerichtet wird.
Leider wird er in den Bemühungen durch eine nach meiner Meinung absolut falschen Darstellung bezüglich der Versorgungssituation für die Betroffenen durch eines lokalen Krankenhauses torpediert.
Hier der Link zu dem Artikel und die Gegendarstellung von Thomas Weigand.
Zitat der Stellungnahme von dem Krankenhaus:
"Universitäts-Kliniken als bester Ansprechpartner für das Thema Long-Covid
Julia Schüler, Teamleiterin in der Pressestelle des Leopoldina-Krankenhauses, erklärte auf Nachfrage, man behandele derzeit „vereinzelt Patienten mit Long-Covid-Syndrom. Ein erhöhtes Aufkommen können wir aktuell aber nicht feststellen.“ Auch das bayerische Gesundheitsministerium, mit dem man sich derzeit intensiv austausche, habe für Schweinfurt bisher keinen Bedarf für eine Einrichtung, wie von Stefan Labus angestrebt, gesehen.
„Im Hinblick auf die zum jetzigen Zeitpunkt noch begrenzte wissenschaftliche Evidenz zur Behandlung von Long Covid befürworten wir derzeit zum Wohle der Patienten die Angliederung solcher Ambulanz an die Universitätskliniken“, verdeutlicht Schüler die fachliche Position des Leopoldina-Krankenhauses. Dort könne man spezialisierte und aktuell aussichtsreiche Behandlungen gewährleisten. Zumal, so Schüler, „zum Aufbau solcher Long-Covid-Zentren eine Bündelung verschiedener Disziplinen wie Nephrologie, Immunologie, Kardiologie, Pneumologie, Psychosomatik und Psychiatrie notwendig ist, was wiederum für eine Etablierung an einem Universitätsklinikum spricht.“
Hier die Gegendarstellung von Thomas Weigand:
https://www.facebook.com/search/top?q=sch%C3%BCler%20leoboldina
Wäre lieb von euch wenn ihr ggf. in einem kurzen Kommentar die wirkliche Situation der Betroffenen schildern oder
ein Gefällt mir abgeben könntet.
Vielen Dank für die Unterstützung!!!
Die besten Wünsche von
mannifrw
Nach 3. Impfung mit Moderna im Dez.2021(1+2 BioNTech): - starke Erschöpfung und Schwäche/Taubheit in den Armen und Händen. Kribbeln und Kältegefühl in den Beinen und Füßen. starke Müdigkeit, starke Schlafstörungen- Schmerzen im Rückenbereich (zuerst nicht oder sehr leicht), ab und zu Schmerzen am Brustmuskel und Oberarm (links),zeitweise erhöhter Blutdruck, unruhiger und nicht stabiler Puls. Die Symptome schwankten in der ganzen Zeit in der Stärke und traten auch nicht immer gleichzeitig auf.
Seit März 2022 gehts aufwärts, jedoch immer wieder mit Rückschlägen. Momentan: Noch öfters stärkere Erschöpfung und Müdigkeit sowie Rückenschmerzen. Alle anderen Beschwerden sind weitgehendst weg oder gering.
Derzeit keine so richtige Behandlung durch Ärzte bzw. noch nicht den richtigen gefunden.
Kann ich mal was Dummes fragen? Ich war noch nicht bei einer Post Covid Ambulanz (Impfschäden nehmen die meistens nicht), aber die Ambulanzen werben immer mit diesem interdisziplinären Ansatz (Kardiologie, Pneumologie, Neurologie, Psychiatrie, Immunologie usw).
Die Betroffenen, die dann dort waren, erzählen fast nie von irgendwas Interdisziplinärem.
Habe ich falsche Vorstellungen von interdisziplinärer Arbeit? Oder kenne ich die falschen Berichte? Würde mich mal interessieren.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Hallo,
ich selbst war noch nicht in einer solchen Ambulanz.
Habe mich jedoch schon vor 5 Monaten in der Uni-Klinik Augsburg angemeldet.
(Bisher keine Rückmeldung)
Das steht zumindest auf der Internetseite von der Ambulanz:
"Während der Diagnostik und der Behandlung (der nach aktuellen Stand der Wissenschaft behandelbaren Symptome) stehen wir gemeinsam mit den interdisziplinär arbeitenden Experten aus klinischer Versorgung und Forschung, den betroffenen Patienten in der Ambulanz auf ihrem Weg zur Seite. Welche Behandlung und welche individuelle Nachsorge - wie z.B. die regelmäßige klinische Verlaufskontrolle - medizinisch indiziert ist, ist von den Ergebnissen, die durch eine umfassende Diagnostik bestimmt werden, abhängig.!"
Bin auch mal gespannt ob die wirklich die Erwartungen erfüllt !
Die wenigen und geeigneten Ambulanzen werden ja alle regelrecht total überrannt.
Ich hoffe und was auch das einzig sinnvolle für die Betroffenen ist, dass es sich da um ein Team handelt, dass aus verschiedenen Fachärzten/Fachleuten (von der Diagnostik und Behandlung bis zur Nachsorge und Forschung) handelt, die wirklich zusammenarbeiten, Erfahrungen austauschen und untereinander im engen Kontakt sind.
Das aller wichtigste ist aus meiner Sicht jedoch zuerst eine umfassende Diagnostik auf dem neusten Stand!
Die Einbeziehung von Selbsthilfegruppen, Betroffenen und Hausärzten wäre ebenfalls zielführend
Ziel soll es sein eine optimale, gebündelte und möglichst erreichbare ärztliche Versorgung für die Patienten zu erzielen.
Also Krankenhäuser mit mehreren Fakultäten wie z.B. Uni-Kliniken wären oder aus meiner Sicht hierbei am besten geeignet.
Am besten sollen die Ambulanzen Deutschlandweit auch in einem Netzwerk, jedoch insbesondere mit der Charité Berlin (Fr. Prof. Dr. Scheibenbogen) ihre Erfahrungen ... auch austauschen.
Die Ambulanzen sollten jedoch nicht nur Long(Post)-Covid-Patienten sondern auch Betroffene mit Fatigue-Syndrom (ME/CFS), Post-VAK ... behandeln.
Die aller meisten Hausärzte sind aus meiner Sicht, da vollkommen überfordert und können dies auch aus finanziellen und zu vieler Patienten absolut nicht leisten.
Das Überweisen von einen "Facharzt" zum Anderen bringt nichts!
Daher ist es wichtig, dass endlich genügen solcher Ambulanzen geschaffen werden und auch eine ausreichende Finanzierung (Fördermittel ...) von der Politik sichergestellt wird.
Dann könnte der Hausarzt auch einen dahin überweisen; jetzt hat er ja meisten gar keine Möglichkeit einen in eine entsprechende geeignete Klink oder Ambulanz in der Umgebung zu überweisen.
Ein Wunsch!!!
mannifrw
Nach 3. Impfung mit Moderna im Dez.2021(1+2 BioNTech): - starke Erschöpfung und Schwäche/Taubheit in den Armen und Händen. Kribbeln und Kältegefühl in den Beinen und Füßen. starke Müdigkeit, starke Schlafstörungen- Schmerzen im Rückenbereich (zuerst nicht oder sehr leicht), ab und zu Schmerzen am Brustmuskel und Oberarm (links),zeitweise erhöhter Blutdruck, unruhiger und nicht stabiler Puls. Die Symptome schwankten in der ganzen Zeit in der Stärke und traten auch nicht immer gleichzeitig auf.
Seit März 2022 gehts aufwärts, jedoch immer wieder mit Rückschlägen. Momentan: Noch öfters stärkere Erschöpfung und Müdigkeit sowie Rückenschmerzen. Alle anderen Beschwerden sind weitgehendst weg oder gering.
Derzeit keine so richtige Behandlung durch Ärzte bzw. noch nicht den richtigen gefunden.
Ich halte Dir die Daumen, dass Du bald einen Termon bekommst!
.... und bin schon gespannt auf den Bericht. Hoffentlich läuft es so, wie im Internet angekündigt. Das wäre ja super 😊
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
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