[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
Ich bin jetzt 6 Wochen nach der Impfung und es geht mir inzwischen wieder deutlich besser, bei 85 %.
Zu kämpfen hatte mich mit starker Benommenheit, Schwindel, Taubheitsgefühlen, kognitiver Überlastung (Reizüberflutung) und diversen körperlichen Symptomen.
Was habe ich getan: irgendwann aufgehört, in diesem Forum hier zu lesen, mein Schicksal akzeptiert und gleichzeitig mit positiven Gedanken Hoffnung geschöpft. 2 Tage nachdem ich meinen Zustand innerlich wirklich akzeptiert hatte, ging es auf einmal steil bergauf. Plötzlich war die Benommenheit vom einen auf den anderen Tag verschwunden und auch alle anderen Symptome haben sich nach und nach gebessert.
Was ich getan habe:
- mir mehrfach täglich Heilungs-Affirmationen auf Youtube angehört und diese wirklich mitgefühlt
- viel meditiert
- viel bewusst geatmet (Nasen- & Bauchatmung)
- alle 2-3 Tage Magnesium, Zink, Vitamin C supplementiert
- Ginkgo und Ashwagandha jeden Tag genommen
- jeden Tag spazierengehen
- Lachen oder auch nur mehrfach am Tag 15 Minuten „Fake-Lächeln“
- Summen/Singen
- jeden Tag 10-15 Dinge aufgeschrieben, für die ich dankbar bin
- meine Situation rationalisiert (z.B. => enormer Anreiz zum Wandel, höhere Wertschätzung meiner Gesundheit..)
- Gründe gegenübergestellt, warum ich krank vs. gesund bin (herausgekommen sind 2 Gründe für krank, 16 für gesund)
Beim Schwindel hat mir ziemlich sicher Ginkgo am meisten geholfen und bei Ashwagandha bin ich mir sicher, dass es gegen die Benommenheit geholfen hat.
Ich habe gemerkt, dass das größte Hindernis bei meiner Heilung war, dass ich mich in die Situation hineinvertieft habe. Die größte Heilung verspricht also, trotz der Aussichtslosigkeit immer ein Stück weniger über die Symptome nachzudenken und einfach versuchen, den Aktivitäten aus dem alten Alltag nachzugehen.
Der Körper ist nicht geschwächt, es ist „nur“ das Nervensystem, das verwirrt ist.
Ich komme aus einem Urlaub zurück, an dem ich jeden Tag lang stundenlang surfen und Fahrrad fahren war. Ich hatte enormen Schiss, weil ich am Tag zuvor noch voller Schwindel durch die Gegend gewankt bin und ich am Flughafen noch dachte, dass mein Kopf gleich explodiert.
Letztendlich ist es zum Großteil nur die Angst, nicht die körperliche Einschränkung, die uns vom Wiederaufbau abhält.
Daher: stelle dich deiner Angst und begib dich nicht dauerhaft in die Haltung, dass du deinen Körper schonen musst. Meiner Ansicht nach ist das der falsche Weg.
Mir hat die körperliche Anstrengung nochmal enorm geholfen, die letzten Beeinträchtigungen aus dem Körper zu entsorgen.
Höre auf, von Arzt zur Arzt zu rennen und akzeptiere die Situation. Ich habe gemerkt, wie mein Körper unendliche Selbstheilungskräfte freisetzen kann. Das funktioniert aber nur, wenn DU dazu bereit bist und nicht versuchst, Gewissheit in einer Situation zu erlangen, in der es keine gibt. Freunde dich mit der Ungewissheit an und schon kann dich deine Angst nichts mehr anhaben.
Komme nur in dieses Forum zurück, wenn es dir wirklich schlecht geht und du mal wieder „Symptomabgleich“ zur Beruhigung betreiben möchtest.
Alles Gute!
Heute war ich bei meiner Hausärztin um hauptsächlich eine Krankmeldung zu holen. Ich habe die ganze Zeit immer gearbeitet aber ich habe jetzt gemerkt, dass es nicht mehr geht. Sie hat mir deutlich gesagt, dass ich "long covid nach Impfung" habe und, dass sie mehrere Patient*innen hat, denen es so geht. Einige haben ihre Impfung schon viel früher als ich erhalten und leiden immer noch, andere erleben Verbesserungen. Sie war ehrlich und hat gesagt, dass keine/r weiß wie lange die Symptome andauern und ob es bleibende Schäden, Autoimmunkrankheiten usw. geben wird, denn es fehlen einfach die Studien dazu.
Sie hat mir empfohlen, das Long Covid Protokoll zu folgen, vor allem das Pacing. Und ich soll den Druck "funktionieren zu wollen" einfach weg lassen. Einfacher gesagt als getan. Aber ich werde es jetzt konsequenter probieren. Und in die Akzeptanz gehen...
2. Biontech Impfung am 7.7.2021. EBV-Reaktivierung, Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen v.a. in den Beinen, Schwäche-Gefühl an Beinen und Armen, Kribbeln an Händen und Füßen. Magenprobleme: Übelkeit, Aufstoßen, Brechreiz, allgemeines starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit. Beschwerden kommen in Schüben.
Keine Auto Antikörper? Es ist natürlich erfreulich, aber die Suche ist damit für dich dadurch leider nicht einfacher geworden 😐 Wenn einige Auto Antikörper haben und einige nicht und die Symptome bei uns ähnlich sind, sind vielleicht nicht die Auto Antikörper für die Symptome verantwortlich, sondern andere begleitende Prozesse. Es bleibt ein Mysterium für mich wie eine Impfung so langanhaltende und den ganzen Körper einbeziehende Beschwerden hervorrufen kann.
1 x Biontech, Juli 2021 - Nervenschmerzen linke Hand ca. 1 Std. nach Impfung, bis ca. 4 Wochen kamen hinzu:Parästhesien,schmerzhafte Lymphknotenschwellung Hals, Tinnitus, Brainfog,Augenschmerzen links, Sehstörungen,Schmerzen linkes Schultergelenk/Muskulatur, Nackenschmerzen,Fersenschmerzen links, Depersonalisation, Blutdruckschwankungen,Herzklopfen, Schwindel,Atemnot,Vibrationen im Kopf,Zähneklappern,Fatigue,Kopfschmerzen,Gedächtnisstörungen - spürbare Besserung aller Symptome bis Anfang Dezember 2021, Ende Dez 2021 - Crash und Rückkehr vieler Symptome mit Vibrationen im ganzen Körper und Ganzkörperschmerz, stechende Rückemschmerzen, Muskelzuckungen, starkes Krankheitsgefühl, Corona Test negativ, Anfang Juli 2022 - ca. 20% Restbeschwerden, 22.Juli 2022 - Corona Erkrankung mit mittelschwerem Verlauf
Hallo,
Habe heute mein Ergebnis von Berlin Cures erhalten. Autoantikörper gegen folgende Rezeptoren wurden positiv getestet:
- beta 2 adrenoceptor
- muscarinic M2 receptor
- angiotensin II AT1 receptor
- angiotensin (1-7) MAS receptor
Meine Symtome hauptsächlich:
- Druck auf Brust, Atemnot, Kloß im Hals
- Benommenheit, Fatigue, Brain Fog
- Sehstörungen
- Magen Darm Störungen und Übelkeit (mittlerweile besser geworden)
Es gibt zwar noch keine großartigen Behandlungsmöglichkeiten und der Test war nicht gerade billig aber es ist zumindest mal ein Anfang, hoffentlich wird man bald auch mal ernst genommen von den Ärzten. Kann jedem ans Herz legen sich auf die aak testen zu lassen, wir müssen gehör bekommen. Auf Nukleokapsid Antikörper lasse ich mich noch testen. Beschwerden habe ich seit ca. 4 Monaten.
Ich finde, das ist so ein toller Beitrag! Du sprichst mir absolut aus der Seele. Auch bei mir wird alles natürlich schlimmer, je mehr ich grübele, darüber nachlese, mit meinem Schicksal hadere.
Und interessant war auch bei mir, dass es mir im Urlaub einfach viel besser ging. Woraus ich auch geschlossen habe: Ich sollte den Druck rausnehmen, darf nicht mehr so viel denken - stattdessen: einfach leben! Versuchen, mich abzulenken, mich zu bewegen.
Es ist bei mir auch definitiv besser geworden, aber inzwischen sind ja auch schon 4 Monate vergangen.
Ich hoffe wirklich, dass wir alle wieder zu unserem alten Ich zurückfinden können!
Liebe Grüße
MatchaEis
—————————————————————————————————-
2. Impfung Biontech 26.6.
Seither Atembeschwerden, Druckgefühl Brustkorb, Herzstechen, Haarausfall, schlechteres Sehvermögen, Erschöpfung
Mein Mann ist ebenfalls betroffen seit der ersten Biontech-Impfung: Aortenwurzelaneurysma, Entzündungsherd Lunge
Instagram: freechoice2021
https://instagram.com/freechoice2021?utm_medium=copy_link
ja, es ist wirklich ein toller Beitrag, der Hoffnung macht!
Ich glaube aber, dass jeder Krankheitsverlauf unterschiedlich ist und es kein Muster oder Erfolgsrezept für die Genesung gibt. Ich war letzte Woche fit und habe eine 60km Fahrrad-Tour gemacht. Und am dritten Tag nach der Tour kam die Rechnung: ich würde Wochen zurück geworfen was die Symptomatik angeht...
Aber: ich habe auch gemerkt, dass sich auf die Symptome zu konzentrieren, immer beobachten zu wollen ob es besser oder schlechter geworden ist, ob es Veränderungen gibt usw. das Ganze noch schlimmer macht.
Wir müssen uns unbedingt ablenken und positiv sein!
2. Biontech Impfung am 7.7.2021. EBV-Reaktivierung, Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen v.a. in den Beinen, Schwäche-Gefühl an Beinen und Armen, Kribbeln an Händen und Füßen. Magenprobleme: Übelkeit, Aufstoßen, Brechreiz, allgemeines starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit. Beschwerden kommen in Schüben.
Wie gehst du mit dieser benebelten und merkwürdigen Wahrnehmung um? Machst du trotzdem alles wie Auto fahren, rausgehen?
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
Mir fällt es echt sehr schwer noch irgendwas zu machen, wenn man sich ständig wie nach einer Narkose fühlt.
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
@robinmetz ich versuche möglichst viel zu liegen, gehe gelegentlich eine kleine runde spazieren und versuche mich so gut es geht abzulenken...auto fahren traue ich mir noch nicht zu, fahre mit dem Fahrrad, das gibt mir ein sicheres gefühl
Ja wir haben auch eine Art corona. Nur gibt es keine Medikamente.
Wei so spielt es sich ab in unseren Körper...
Durch die Impfung kommt die veränderte mRNA in unseren Körper.
Der Körper erzeugt jetzt nicht nur die eigenen Proteine,
sondern auch ein Protein des Corona-Virus.
Dieses Protein gehört nicht in den Körper
und muss unschädlich gemacht werden.
Das geschieht mit den Anti-Körpern.
@teut0 wow, ja Du hast so recht, mir ging es ähnlich. Ich habe viel an mir gearbeitet und mich von alten Gedankenmustern befreit. Wenn es mir gut geht, geht es mir besser als vor der Impfung. Manchmal kommen Rückfälle. Im Moment habe ich hier und da Schmerzen, aber die Impfung hat mit auch gezeigt, wo meine Schwachpunkte sind. Ein echtes Coronavirus geht ja auch in die Schwachpunkte und das Zellgedächtnis, genauso wie die künstliche RNA. Das passiert bei klassischen Imfstoffen ja anders, da triggern die Adjuvantien u.U. was. Das kommt wohl aber seltener vor.
@eli_67 wie toll so eine Bestätigung von deiner Ärztin zu hören! Meine Hausärztin hat mir nicht geglaubt. Meine Hautärztin allerdings schon, sie denkt mein Ausschlag und alle anderen Symptome kommen von der Impfung und sie hat auch andere Patienten mit Beschwerden auch noch Monate nach der Impfung. Mich macht es so wütend das überall geschrieben wird, dass die Impfung auch bei Long Covid hilft usw. Bei uns hat sie diesen Mist aber ausgelöst und man findet nirgendwo Informationen oder Meldungen dazu. Ich wünsche mir sehr, dass wir alle die Antworten bekommen die wir verdienen und das unsere Schicksale offiziell anerkannt werden.
1. Biontech Impfung am 30.08.21. Nebenwirkungen:
Kribbelparästhesien in der linken Körperhälfte (inzwischen nur noch linkes Bein), Taubheitsgefühle (inzwischen nur noch linkes Bein), Muskelschmerzen (nur noch in den Beinen), brennende Nervenschmerzen auf der Kopfhaut (nur noch selten), Schmerzen und Schweregefühl im Impfarm (Schweregefühl inzwischen weg), starkes Sodbrennen, Übelkeit, Schwindel (weg) starke HWS Verspannungen (viel besser geworden) Fatigue, Brainfog, Gelenkschmerzen, Arzneimittel Exanthem am Bauch (verheilt. Impfung als Auslöser vom Hautarzt bestätigt). Seit November Druck im Kopf und leichter Tinnitus. Parästhesien im linken Bein, Fatigue, Tinnitus und Brainfog sind fast immer da, der Rest kommt in Schüben.
Update Feb 22:
Inzwischen sind nur noch folgende Symptome da: leichte Parästhesien im linken Bein, leichte Muskelschwäche im linken Bein, leichter Tinnitus, Fatigue und Kurzatmigkeit.
Update Juli 22:
Nur noch sehr leichte Parästhesien im linken Bein, sehr leichter Tinnitus und Zyklus verkürzt auf 21 Tage. Sonst alles wieder normal.
@eli_67 .... UNBEDINGT 👍 ...auch wenn es dir besser geht, nicht täuschen lassen und gleich wieder übertreiben.... die '' Rechnung'' kommt erst immer hinterher. Also wenn dann langsam steigern. Ich hab jetzt 5 Monate überschritten und werde auch schon mega ungeduldig, aber es hilft nichts 🤪
Ja, das hat mich positiv überrascht. Sie hat mehrere ähnliche Fälle und hat gut beobachtet. Was eigentlich jede/r Mediziner/in tun sollte. Allerdings gab es etwas, was mich sehr beunruhigt hat: ich habe sie gebeten, den Fall beim PEI zu melden und sie hat gesagt, dass die Ärzte präzise Anweisungen haben, wie sie die Fälle beim PEI melden müssen (sie hat etwas von "Kategorien" gesagt) und meine Symptomatik würde nicht rein passen. Konkreter ist nicht darauf eingegangen. Was soll das heißen?
Deshalb würde ich gerne in der Runde fragen: Gibt es hier Betroffene, deren Ärzte die Nebenwirkungen an das PEI gemeldet haben?
2. Biontech Impfung am 7.7.2021. EBV-Reaktivierung, Fatigue, Muskel- und Gelenkschmerzen v.a. in den Beinen, Schwäche-Gefühl an Beinen und Armen, Kribbeln an Händen und Füßen. Magenprobleme: Übelkeit, Aufstoßen, Brechreiz, allgemeines starkes Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit. Beschwerden kommen in Schüben.
@teut0 ...es freut mich, dass es bei dir NUR 6 Wochen gedauert hat und du wieder fit bist... und wahrscheinlich hattest du keine Fatigue und Muskelschwäche, so wie viele im Forum. Deine Tipps bis auf die übertriebene Aktivität sind super und auch ich habe sie seit 5 Monaten praktiziert. Eine Symptomlinderung bringen sie alle mal, auch wenn sie die Selbstheilung nicht unbedingt beschleunigen. ( was ja die meisten hier leider immer erhoffen)
Bitte beachtet, dass jeder Mensch unterschiedlich ist, jedes Immunsystem reagiert anders, jeder Verlauf ist individuell. Der eine arbeitet von Anfang an, beim anderen beginnen die Symptome erst nach einem Monat, einer kann sogar leichten Sport machen und fühlt sich nur etwas eingeschränkt, aber allem liegt zu Grunde, dass es KEINE PSYCHISCHE Krankheit ist, sondern eine körperliche. Die Ursache ist die Impfung in unserem Fall, bzw. ein fehlgeleitetes Immunsystem. Der genaue Mechanismus ist noch nicht genau erforscht. Erste Hinweise gibt es, dass in der Sauerstoffversorgung des Körpers Defizite auftreten.
Es gibt aber mittlerweile genug Beobachtungen (auch der Charite Berlin) zu den Verläufen und in den meisten Fällen heilt es von selbst aus und das in einem individuellen Tempo. WICHTIG ist laut Charite aber bei Fatigue / Belastungsintoleranz unterhalb seiner Belastungsgrenze zu bleiben. Aus einer 20 jährigen Beobachtungserfahrung von Prof. Scheibenbogen, konnte diese feststellen, dass ein Ignorieren und ständiges Überschreiten der Belastungsgrenze mit Rückfällen und Crash zu einer Chronifizierung der Fatigue führen kann.
Das bedeutet ja nicht sich ständig zu schonen, aber es bedeutet, dass man für sich individuell diese Grenze herausfinden sollte und dann darunter bleiben sollte und wenn, dann eine langsame Steigerung vornehmen sollte. Man sollte die körperlichen Signale auf keinen Fall einfach ignorieren auch nicht an guten Tagen 🤪
(Ich mache das z.B. gerne mit einem Schrittzähler )
Ich vergleiche alles gerne mit einem gebrochenem Bein, da käme ja auch keiner auf die Idee gleich die ersten Wochen eine Bergtour zu machen. Der Körper sendet Signale, was er braucht und was ihm gut tut, man sollte diese nicht ignorieren, aber eben auch nicht in Panik verfallen.
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