[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
Veröffentlicht von: @raliIch kann in meinem Beitrag keinen Werbeslogan für die Impfung erkennen. Ich schrieb lediglich, dass jeder die Entscheidung für sich zu treffen hat. By the way kann ich auch die Debatte um Joshua Kimmich überhaupt nicht nachvollziehen, da auch er ein Mensch ist und -wie wir alle- das Risiko für sich abwägen muss (Vorbildfunktion hin oder her, wer sich in seiner Impfentscheidung an Vorbildern orientiert, dem ist sowieso nicht zu helfen).
Außerdem verstehe ich nicht, was mein Alter mit "empirischer Forschung" zutun hat. Ich befinde mich seit über 5 Jahren in akademischer Ausbildung und interessiere mich auch privat sehr dafür. Bin ich dafür etwa zu jung oder wie habe ich das zu verstehen?
Meinen Einwand zur empirischen Forschung hatte nichts mit meiner persönlichen Entscheidung für die Impfung zutun. Aufgrund der fehlenden qualitativen Daten stellte dies meine persönliche Einschätzung (!!) dar, die ich entsprechend versucht habe deutlich zu machen. Sollte mir dies nicht gelungen sein, tut mir das sehr leid.
Welcher Mechanismus genau eine Long-Covid-Erkrankung auslöst, ist -meines Wissens nach- bis dato ungeklärt. Falls du da andere Informationen hast, kannst du sie im Forum gerne teilen! Gleiches bitte für die Tatsache, dass die Impfung mehr Antikörper auslöst als eine Infektion (aber bitte keine Beiträge aus Foren, gerne aber Primärquellen). Das würde viele im Genesungsprozess unterstützen, da der Zustand besser akzeptiert werden kann und nicht ständig nach irgendwelchen Befunden gesucht wird, die es wahrscheinlich nicht geben wird.
Ich finde es schade, dass du an der Glaubwürdigkeit meiner Geschichte (was auch immer davon) zweifelst.
Da ich dir deinen Leidenszustand jedoch glaube, wünsche ich dir -und allen anderen betroffenen- gute Besserung.
Ich kann hier nur von mir sprechen:
Ich hatte Covid 19 im März 2020, war unter den ersten dabei:(
Meine durch Antiköpertests gemessenen AK waren beim höchsten Wert 29 Bau/ml, also sehr wenig, obwohl ich 4 Wochen schwer krank war.
2 Monate nach der Infektion bekam ich long covid - es war, als ob die Infektion noch mal kommt, aber mit viel mehr neurologischen Symptomen, fatigue, Muskel- und Gelenksprobleme uvm.
Habe mich dann im März und April 21 mit beiden Impfdosen (Pfizer) impfen lassen, da ich keine AK mehr hatte, und Angst hatte, dass ich vor Mutationen nicht geschützt bin, weil ich ja noch den Wildtyp hatte.
Ich habe mir 4 Wochen nach der 2. Impfung wieder einen AK-Test machen lassen, und hatte 13.000 Bau/ml.
Also durch die Impfung extrem viel mehr AK entwickelt, als bei meinem schweren Corona-Verlauf.
Mir ging es nach der 2. Dosis so schlecht, dass ich 2 Wochen daheim so dahinsiechte, und dann für 14 Tage ins Krankenhaus mußte. Ich hatte von da an eine Leukopenie und Neutropenie, also die Impfung hat mein ganzes Immunsystem zerschossen, und das ist jetzt nach 7 Monaten noch immer so - das Blutbild ist gleichbleibend schlecht.
Auch sind die AK verschieden: durch die Infektion bildet man Nukleokapsid AK, nach der Impfung Spike Protein AK.
Und niemand weiß wirklich was diese Spike Protein AK im Körper alles verursachen.
Ich war noch nie in meinem Leben so krank wie seit der 2. Impfdosis , und ich bin 55 Jahre alt, habe 3 Gehirntumor-Operationen hinter mir, und habe mich deshalb als Risikopat. trotz Genesung doppelt impfen lassen.
Jetzt sollte ich schon die Booster-Impfung bekommen - die ich mir aber nicht mehr geben lasse - ich weiß ja nicht, was noch so ein Schuß noch mehr anrichten kann. Wobei schlimmer kann es fast nicht mehr werden.
Wir in Österreich haben extrem hohe Neuinfektionszahlen, und ja, ich habe Angst es noch mal zu bekommen - aber mehr Angst habe ich vor einer neuerlichen Impfung.
Hallo zusammen,
war jemand von euch nach der Impfung mal erkältet bzw?
Bei mir ist die 2. Impfung jetzt fast genau 4 Monate her. Die Symptome sind besser geworden bzw haben sich auch verändert. Die Intensität hat abgenommen, ist aber trotzdem noch teilweise deutlich spürbar. Zu kämpfen habe ich noch mit Brennschmerz im Schienbein, Beschwerden in BWS und HWS schwankend zZt aber wieder zunehmend vor allem im HWS Bereich, Schmerzen unter dem Bizeps im Impfarm und ab und zu Schmerzen in verschiedenen Körperteilen. Jetzt habe ich mir seit drei Tagen das erste Mal seit der Impfung eine Erkältung eingefangen. Wie ich finde äußert die sich aber anders als die Erkältungen die ich bisher hatte. Z.B.empfinde ich an beiden Schläfen einen Druck manchmal mehr rechts manchmal gleichstark. Meine HWS hat sich dermaßen verspannt, dass ich nicht mehr weiß wie ich meinen Kopf halten soll. Es zieht mir bis ins Kiefergelenk. Diese Symptome kenne ich nicht von einer normalen Erkältung. Halsweh und Schnupfen geraten aufgrund dieser anderen Symptome total in den Hintergrund. Mein Brennschmerz im Schienbein hat zugenommen. Dann frage ich mich auch, ob diese neuen Symptome überhaupt was mit der Erkältung zu tun haben. Hat von euch jemand diese Erfahrung gemacht bzw kennt jemand diesen Druck von der Schläfe nach unten.
LG an alle
@michi ich habe das ebenfalls. Mein Blutdruck ist nicht konstant zu hoch, sondern schwankt zwischen ganz hohem und zu niedrigen Blutdruck. Auch mein Puls ist nicht in Ordnung. Vorher habe ich das nicht gehabt. Nach der ersten Impfung fing das an. Dann war das weg bis die zweite kam . Jetzt ist es sechs Wochen her und ich habe das immer noch. Gestern war alles OK. Ich habe ganz viel im Garten gearbeitet. Keine Probleme. Heute Mittag ging es dann wieder los.
Werte schwanken zwischen 220/110 und 90/60. Puls manchmal über 100.
Ich mache gar nichts. Gesunde Ernährung und Bewegung. Viel frische Luft. Ich war immer gesund! Ich nehme keine Medikamente. Und ich hoffe, diese sch.... Impfung hat mich nicht nachhaltig geschädigt.
Hallo
ich schreib hier mal für meine frau
als aller erstes sie ist gesund krank
im juli wurde sie mit biontech geimpft und nach 3 tagen ging es los
sie hatte sehstörungen rückenschmerzen war müde und appetitlos
danach stellte sich überall kribbeln und taubheitsgefühle ein
füsse hände und im gesicht
sie kann nicht arbeiten gehn
aber seltsammerweise tun ihr längere spaziergänge gut
wie waren in 5 krankenhäusern
4 mal mrt
beim ortophäden
neurologen
neurochirurgen
osteopathen (kann man komplett vergessen)
Heilpraktiker
Immer wieder kortison und schmerztabletten danach war es eigentlich schlimmer
irgendjemand sprach dann mal von allergie auf metalle also ist sie zum zahnarzt und hat stiftzahn und kronen rausnehmen lassen
april april
heilpraktiker macht jetzt ausleitungen mit hochverdüntem biotech obs hilft ???
also wenn jemand ein guten tip hat schmeißt den strohhalm rüber
meine frau ist echt am verzweifeln
Hi, uns geht es hier allen so. Haben alle die gleichen Probleme hier seit Monaten. Es ist sehr wahrscheinlich long covid durch die impfung verursacht. Eine Behandlung, die wirklich hilft, hat bisher hier leider noch niemand gefunden. Ihr könnt ja mal die Beiträge durchlesen, da findet ihr 100e Leute mit gleichen Beschwerden. Wir sind alle verzweifelt und kein Arzt hilft oder findet was. Gute Besserung an deine Frau.
Lg
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
@michi ich war anfangs bei meiner Hausärztin. Sie nimmt meine Symptome nicht ernst. Meine Werte sind ja ansonsten alle ok.
Ich habe das Gefühl, das die Symptome sich langsam ausschleichen und hoffe, der Spuk ist irgendwann vorbei.
Es gibt gute Tage und schlechte Tage ...
Ich habe diese Gruppe durch Zufall gefunden und war absolut entsetzt, das hier nahezu alle die gleichen Schwierigkeiten haben. Ich fühlte mich vorher völlig alleingelassen, weil niemand in meinem Umfeld solche Probleme hat. Allerdings haben einige Leute "spontan" nach der Impfung auch "unerwartete" Erkrankungen wie neurologische Probleme, eine mit "Epilepsie" / vorher nie sowas gehabt und mehrere haben Gürtelrose. Eine mit schwerem Verlauf. Allen ist gesagt worden, das könne nichts mit der Impfung zu tun haben. Ich persönlich glaube das nicht.
Ich habe meine Symptome dem Paul Ehrlich Institut selber gemeldet. Kürzlich erschien der Bericht dazu. Auf 48 Seiten findet sich nicht mal im Ansatz etwas wieder, das in die Richtung unserer Symptome geht. Warum?
Meine Nachbarin ist kurzfristig zweimal erblindet. Hat jetzt alle Ärzte durch.... gesund.
Weder bin ich Verschwörungstheoretiker in noch besonders unintelligent. Aber das Gefühl, das hier was nicht stimmt und das es nicht von öffentlichem Interesse ist , drängt sich mir auf.
Hat eigentlich irgendjemand hier Ärzte, die das klar benennen?
@sandra , ja genau so geht es mir auch.
Habe alles durch .Auch 6 Wochen Psychosomatik.
Wenn ich was habe , traue ich mich schon garnicht mehr zum Arzt.Da kam schon einmal der Spruch von der Schwester ....Was wollen sie denn schon wieder hier. Sie sind gesund. Ich bin weinend aus der Sprechstunde. Seidem habe ich ein Problem zum Arzt zu gehen.
Ich habe auch alles gemeldet,aber keine Reaktion.
Ich kenne keine weiteren Fälle alle nur aus diesen Forum.
@michi Mir wurde auch schon ein 6-Wochen teilstationärer Aufenthalt empfohlen. Habe vorhin abgesagt.
Darf ich fragen wo du warst und ob dort nebenbei auch noch andere medzinische Untersuchungen liefen? (Blut etc.).
Oder war der Fokus auf Gesprächstherapie, Bewegung, ....
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