[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
@katy hast du die Sauerstoffsättigung im Blut mal explizit messen lassen?
Als Tipp, um Durchblutung und somit Sauerstoff im Blut zu fördern wären: ASS, Eisen und Arginin.
Männlich, 34, vorher sportlich. 2. Biontech am 30. Juli. Immernoch Kopfschmerzen, leichte Benommenheit und Nervenschmerzen in Stirn und Augen, oft krankheitsgefühl und frieren in der Nacht. Sport - undenkbar! -> CFS mit PEM
@katy gibt so Geräte für den Finger! Kann man kaufen für 30 € oder so. Bei mir war die Sättigung aber immer super, zumindest im Finger.
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
Hi Leute,
es wird ja immer wieder gefragt, ob sich jemand boostern lassen oder halt die nächste Impfung geben soll. Ich habe mir das jetzt mal durch den Kopf gehen lassen. Es tut mir leid für den Ausdruck, aber wie verrückt kann man sein, sich jetzt nach der ganzen Kacke hier, sich nochmal eine Spritze geben zu lassen?
Wenn ich mich erinnere wie es mir 2 Monate nach der 2. Impfung ging... ich habe mich gefühlt als hätte ich eine Hirnhautentzündung, ohne zu wissen wie sich diese wirklich anfühlt, aber genauso könnte ich es mir vorstellen.
Ist euch euer Leben nichts wert? Ich meine, lasst euch doch einschränken, das ist doch nichts im Vergleich zu sämtlichen Nebenwirkungen die auftreten können. Ihr wisst was alles passieren kann, sonst wärt ihr nicht hier.
Also wenn ihr euch dazu entscheidet, euch nochmal impfen zu lassen, dann nehmt ihr alles in Kauf, ich meine wirklich alles. Schlimmere Symptome als jetzt eh schon.
Ich rate echt davon ab und wenn Ihr halt nicht mehr raus dürft, so salob gesagt, dann ist es halt so. Aber Ihr seit am Leben und könnt euch weiter erholen.
Ich will keinem Angst machen, aber das kann ich euch doch eh nicht mehr. Wir alle sind hier, weil uns etwas widerfahren ist, was niemand für möglich gehalten hätte.
LG Johannes
1. Biontech Impfung Anfang Mai 2021
2. Biontech Impfung Mitte Juni 2021
Beschwerden:
Schwindel, Kopfschmerzen, Druck am Hinterkopf, oft Krankheitsgefühl, Wahrnehmungsstörung, Hyperakusis, Völlegefühl in den Ohren, Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Lendenschmerzen, Schmerzen über Hoden, Rippenschmerzen, Müde, nicht belastbar, abgeschlagen und antriebslos.
Guten Abend zusammen,
ich möchte euch nochmal an eine andere Herangehensweise für unsere Probleme aufmerksam machen:
Bitte macht bei der Studie mit. Das ist eine gute Möglichkeit, dass unsere Probleme von mehr als nur uns selbst gehört werden. In dem Eingangspost habe ich alles Wichtige dazu geschrieben. Es besteht sogar die Chance, bei genügend Teilnehmern mit in die Studie der UK Erlangen fest aufgenommen zu werden. Die Verantwortlichen dort wissen über das Vorhaben Bescheid.
Wir bauchen insgesamt 25-30 Personen, damit die Studie überhaupt entsteht. Es haben sich schon einige dazu bereit erklärt, aber bei weitem noch nicht genug.
Ich kann mich nur anschließen - DANKE für den hervorragenden Link - toll 👍😊🌻.
Damit haben wir für uns und den Ärzten etwas in der Hand, dass unsere Symptome durchaus auf die Impfung zurückzuführen sind.
Ich bin meinem Arzt dankbar, dass er/sie (seine Vertretung) mich ernst genommen haben und er/sie eine Impfung derzeit bei mir kontraindiziert ist.
Bei mir sind nach 3 Tagen der Impfung per Zufall mikroangiopathische Veränderungen im Hirnstamm bei einem Kontroll-MRT wegen der zurückliegenden Ohrspeicheldrüsenentzündung festgestellt worden.
Außerdem waren auch meine AAKs wie beta2-adrenoceptor und Muscarinic M2 receptor positiv vom Labor Berlin Cures festgestellt worden.
Ich wünsche uns Allen weiterhin gute Besserung und gutes Durchhaltevermögen 🌻🌼
1. und letzte Impfung stationär im Krankenhaus mit Biontech am 18.05.; kurz nach der Impfung leichte partielle Parästhesie in der li. Unterlippe mit brennen;
- 3,5 Tage später: einsetzende Parästhesien etc.; bis heute sind geblieben: Kopfschmerzen (in der Intensität und Dauer schwankend); Knochen- und Nervenschmerzen besonders N. Ischiadicus bds. (ebenfalls in der Intensität und Dauer schwankend); Parästhesien in Teilen des N. ulnaris und N. medianus - mit plötzlich komplett kurzzeitigem einschlafen; Nervenstechen in allen Extremitäten (gelegentlich); Blutdruckprobleme; Magen-Darmbeschwerden; zeitweise Tinnitus, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsprobleme, geringe geistige Belastbarkeit(Brain Fog); Körpervibrieren ( besonders stark nach körperlicher Bewegung- bei Ruhe wird es besser; unter Beachtung vom Pacing : nicht mehr als 5000 Schritte - ansonsten Verstärkung aller Beschwerden)
Das Problem mit der Durchblutung ist bei mir auch erst 4,5 Monate nach der 2. Impfung aufgetreten. Und es macht mir richtig Angst. Hab blaumelierte Beine, teilweise weiße Hände und Füße, friere viel obwohl ich Zeit meines Lebens der hitzige Typ war, meine Adern an Händen und Füßen treten zeitweise stark hervor.
Sowohl mein Hausarzt als auch der Neurologe haben es quasi mit einem Achselzucken abgetan. Hab mir in der Apotheke Ginko besorgt, weil ich mir wegen der Histaminintoleranz nichts anderes getraut habe.
Nächste Woche habe ich einen Termin bei einem guten ganzheitlichen Arzt. Hoffe, er nimmt mich ernst und betreut mich auch diesbezüglich. Bin auch für jeden Tipp dankbar.
Frage an ALLE:
wie geht ihr mit der Angst um? Kenne die Symptome ja nun schon seit vielen Monaten, aber wenn's wieder ganz schlimm wird, habe ich trotzdem Angst, es könnte was "Ernsthaftes" passieren (Embolie, o.ä.). Dann möchte ich am liebsten sofort ins Krankenhaus, aber ich war ja beim ersten Auftreten der Symptome dort und es wurde nie was gefunden, also denke ich mir, so würde es auch jetzt sein. Aber wenn ich nachts allein dasitze mit blauen Beinen, Stechen in der Brust und krampfartigen Schmerzen in den Beinen, ist es verdamnt schwer, nicht panisch zu werden und sich ständig einzureden, dass es "nur" Symptome sind und dass nix Schlimmes passiert.
Wie geht ihr damit um??? 😭
24. April: 1. Impfung Astra
• 1 Nacht Fieber sonst nichts.
• 6 Tage später KH mit krampfartigen Schmerzen in den rechten Extremitäten. Blutbefunde, Ultraschall, SchädelCT ohne Befund.
• 14 Tage später: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit. Wieder KH, Blut, Röntgen, CT, Herzecho ohne Befund. Diagnose Panickattacken.
•Juni, Juli kaum Beschwerden
21. Juli: 2. Impfung Pfizer
• Muskelschmerzen, 4 Tage schlapp und müde. Dann alles wieder gut
• ab Mitte August abendliche Spannungszustände, Atemnot, Herzklopfen, Zittern
• Ende August/ Anfang September: Erschöpfungszustände, hoher Puls, Schwindel, Übelkeit. Wieder ins KH: EKG, Herz Echo, Blut, Röntgen ohne Befund.
•September/Oktober mal bessere, mal ganz schlechte Tage. Neu: Nackenschmerzen, Kiefergelenk verspannt, starker Tinitus.
* Anfang November: Kardiologe, Herzecho, BelastungsEKG, 24h EKG ohne Befund
* Ende November Neurologe. Neurologisch alles OK, jedoch der 1. Arzt, der sagt: ja, das kann von der Impfung kommen. Neue Symptome: Hautreaktionen (Rötungen, kleine Ekzeme, Stechen, Jucken, trockene Haut, Blaufärbungen der Haut) und Verdauungsprobleme.
@betty007 Sind die mikroangiopathischen Veränderungen irreversibel?
M,35 Jahre , 81 kg, 180 cm. Erste Impfung mit Biontech am 30.06.2021 erhalten.Zweite Impfung war am 06.08.2021. 5 Tage später stechen in Gelenken wahrgenommen. An den Fingern, Daumen, Handgelenken, Kniekehle, Füße, Zehen.Aus dem stechen wurde ein kribbeln in Händen und Füßen. Nachts aufgewacht mit tauben Händen.
Zwischenzeitlich gab es Verbesserungen. Heute 03.01.2022 Rückfall: Nachts aufgewacht mit brennenden Beinen, stechende Schmerzen an Armen und Beinen.
Beine fühlen sich an als hätte ich Sport gemacht.
Ja, die Durchblutungsstörung kam bei mir auch später. Erst nachdem alles andere an Symptomen abgeschwächt war.
Tagsüber kann man sich gut ablenken. Aber Abends und Nachts ist man mit seinen Gedanken allein...manchmal kommt Panik hoch. Schrecklich.....von Arzt und Heilpraktiker der Rat, die Situation anzunehmen....nur das schaffe ich nicht. Tja, damit Stress und das ist nun auch nicht gerade förderlich.
Ich denke auch, dass all unsere Symptome überwiegend ein Resultat der Durchblutungsstörungen sind. Deshalb wird auch bei MRT, Spiegelungen, Blutbild....nichts gefunden......
Nur es muss doch irgendwas geben, was uns hilft..... 😥
@katy Durchblutungsstörungen muss man ja auch diagnostzieren können??
24. April: 1. Impfung Astra
• 1 Nacht Fieber sonst nichts.
• 6 Tage später KH mit krampfartigen Schmerzen in den rechten Extremitäten. Blutbefunde, Ultraschall, SchädelCT ohne Befund.
• 14 Tage später: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit. Wieder KH, Blut, Röntgen, CT, Herzecho ohne Befund. Diagnose Panickattacken.
•Juni, Juli kaum Beschwerden
21. Juli: 2. Impfung Pfizer
• Muskelschmerzen, 4 Tage schlapp und müde. Dann alles wieder gut
• ab Mitte August abendliche Spannungszustände, Atemnot, Herzklopfen, Zittern
• Ende August/ Anfang September: Erschöpfungszustände, hoher Puls, Schwindel, Übelkeit. Wieder ins KH: EKG, Herz Echo, Blut, Röntgen ohne Befund.
•September/Oktober mal bessere, mal ganz schlechte Tage. Neu: Nackenschmerzen, Kiefergelenk verspannt, starker Tinitus.
* Anfang November: Kardiologe, Herzecho, BelastungsEKG, 24h EKG ohne Befund
* Ende November Neurologe. Neurologisch alles OK, jedoch der 1. Arzt, der sagt: ja, das kann von der Impfung kommen. Neue Symptome: Hautreaktionen (Rötungen, kleine Ekzeme, Stechen, Jucken, trockene Haut, Blaufärbungen der Haut) und Verdauungsprobleme.
@robinmetz @ alex12,
zur Behandlung der mikroangiopathischen Veränderung im Hirnstamm habe ich nur Asperin 100 zur Blutverdünnung bekommen - bin jetzt allerdings auf Ginko 240 mg umgestiegen, da ich es magenmäßig nicht auf Dauer vertragen habe.
Ob es irreversibel ist weiß ich nicht - das werde ich aber noch erfragen (damals ging es mir zu schlecht und meine Frage war, ob es von der Impfung kommen könnte - was natürlich verneint wurde) - Montag bin ich beim HA und am 19.1. habe ich endlich einen Termin beim Neurologen. Mein erster Neurologe kam mit so einer hartnäckigen schmerzbelastenden Patientin wie mir nicht zurecht - da ich selbst gelernte Physiotherapeutin und Bobath-Therapeutin (bin aber seit 2001 nicht mehr in diesem Bereich tätig) habe ich auf zusätzliche Untersuchungen gedrängt, wozu er nicht bereit war. So haben sich die Wege getrennt, da ich verzweifelt nach Abhilfe/ Behandlung gesucht habe.
Die Ärztin vom UKE in HH (Notfallambulanz) sagte mir damals, es war im Juni, dass es bezüglich der Impfnebenwirkungen keine Evidenz gibt - d.h. man weiß einfach nicht wie man uns helfen kann.
Ich wollte damals unbedingt geimpft werden - hätte ich das gewusst, weiß ich nicht, ob ich mich hätte impfen lassen - darum halte ich diese Impfstrategie mittlerweile für grob fahrlässig - da man uns mit unserem Leid diskreditiert !!!!
Entschuldigt - das musste mal raus.
Wenn ich am Montag beim Arzt war werde ich die Frage beantworten, ob es reversibel ist oder nicht.
Lieben Gruß
Betty
1. und letzte Impfung stationär im Krankenhaus mit Biontech am 18.05.; kurz nach der Impfung leichte partielle Parästhesie in der li. Unterlippe mit brennen;
- 3,5 Tage später: einsetzende Parästhesien etc.; bis heute sind geblieben: Kopfschmerzen (in der Intensität und Dauer schwankend); Knochen- und Nervenschmerzen besonders N. Ischiadicus bds. (ebenfalls in der Intensität und Dauer schwankend); Parästhesien in Teilen des N. ulnaris und N. medianus - mit plötzlich komplett kurzzeitigem einschlafen; Nervenstechen in allen Extremitäten (gelegentlich); Blutdruckprobleme; Magen-Darmbeschwerden; zeitweise Tinnitus, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsprobleme, geringe geistige Belastbarkeit(Brain Fog); Körpervibrieren ( besonders stark nach körperlicher Bewegung- bei Ruhe wird es besser; unter Beachtung vom Pacing : nicht mehr als 5000 Schritte - ansonsten Verstärkung aller Beschwerden)
@katy hab's jetzt nicht im Kopf: nimmst du was für die Durchblutung?
24. April: 1. Impfung Astra
• 1 Nacht Fieber sonst nichts.
• 6 Tage später KH mit krampfartigen Schmerzen in den rechten Extremitäten. Blutbefunde, Ultraschall, SchädelCT ohne Befund.
• 14 Tage später: Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Übelkeit. Wieder KH, Blut, Röntgen, CT, Herzecho ohne Befund. Diagnose Panickattacken.
•Juni, Juli kaum Beschwerden
21. Juli: 2. Impfung Pfizer
• Muskelschmerzen, 4 Tage schlapp und müde. Dann alles wieder gut
• ab Mitte August abendliche Spannungszustände, Atemnot, Herzklopfen, Zittern
• Ende August/ Anfang September: Erschöpfungszustände, hoher Puls, Schwindel, Übelkeit. Wieder ins KH: EKG, Herz Echo, Blut, Röntgen ohne Befund.
•September/Oktober mal bessere, mal ganz schlechte Tage. Neu: Nackenschmerzen, Kiefergelenk verspannt, starker Tinitus.
* Anfang November: Kardiologe, Herzecho, BelastungsEKG, 24h EKG ohne Befund
* Ende November Neurologe. Neurologisch alles OK, jedoch der 1. Arzt, der sagt: ja, das kann von der Impfung kommen. Neue Symptome: Hautreaktionen (Rötungen, kleine Ekzeme, Stechen, Jucken, trockene Haut, Blaufärbungen der Haut) und Verdauungsprobleme.
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