[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
@marion75 Das höre ich auch öfters. Meine Tante hat Rheuma und war eigentlich gut eingestellt. Seit der Boosterimpfung jat sie solche Schmerzen wie schon seit 20 Jahren nicht mehr. Die Ärztin hat einen Zusammenhang zur Impfung nicht ausgeschlossen. Beweisen kann man es natürlich nicht.
@user4286 achso ja das ist schonmal so
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
@rose ja leider... und viele wollen es auch nicht verbinden🙈
Einzige Biontech 5.8. Missempfindungen ganzer Körper, Magen/ Darmprobleme, Gesichtslähmung r./ Kehlkopf- Zwerchfellkrampf/ Tinitus/ Augenprobleme/wenig Belastbar/ Atemnot/ Panikattacken/ Rückenbrennen- Schmerzen/ Tremor r. Daumen einen Tag
In Sachen Beine:
War heute wg der Schmerzen bei meiner Hausärztin um eine Thrombosegefahr auszuschliessen. Sie überwies mich allerdings direkt an einen Angiologen und hält mich für den am besten untersuchten Patienten in ihrer Praxis. Da ich nach dem ganzen Ärtzemarathon üüüberhaupt keinen Bock mehr auf noch einen weiteren Arzt habe, hier meine Frage:
War von Euch jemand mit fiesen Beinschmerzen schon einmal bei einem Angiologen? Was hat er untersucht und was kam dabei raus? Nehme stark an, dass auch da kein Befund herauskäme und ich will das Gesundheitssystem ja nicht überbelasten.. 😋
Überlege mir gerade, ob so ein Ding aus dieser extrem nervigen Revitive-Werbung nicht mal einen Versuch wert wäre. Hat das schon mal jemand probiert? Ich komme drauf weil ich ja gestern nach mehrstündiger Fahrerei auf einmal eine starke Verbesserung erlebt hatte. Schließlich ist man ja beim Auto fahren auch ständig kleinen Vibrationen ausgesetzt. Was haltet ihr davon? Heute ist es leider wieder schlechter. Freue mich schon auf meine Tour am Freitag und berichte dann, ob es wieder den gleichen Effekt gab.
Meine Beschwerden kommen und gehen, ändern sich immer mal wieder leicht ab. Hängt auch davon ab, ob ich mich eine wenig überfordert habe, schliesslich will man ja so gerne wieder normal funktionieren. Die Quittung kommt dann spätestens am nächsten Tag. Ein paar Tage oder gar Wochen Beschwerdefreiheit hatte ich schon lang nicht mehr, im Augenblick unvorstellbar. Aber muss ja nicht bei jedem gleich sein, geniess die Zeit in der es Dir gut geht.
1x Biontech 07/21
nach 5 Tagen: mehrere Wochen starke Kopfschmerzen, (sonst nie) wurde nach einem Monat wellenförmig immer weniger, nach 2 Wochen: Psoriasis explodiert.
Seitdem: Grosse Zehen gelegentlich taub, Füsse mal heiss, mal eiskalt, nicht dauerhaft. Muskelschmerzen wie Muskelkater in den Oberschenkeln, unsicheres Gefühl beim gehen, moderate Polyneuropathie (bestätigt), Puls schnellt bei geringer Belastung übermässig nach oben, Herzstolpern und -stechen, kaum belastbar. Belastungsintoleranz, Schwankschwindel, verstärkt nach Aktivität, Brain-Fuck, fiese Beinschmerzen (bei längerem Stehen schlimmer, bei Bewegung besser) und permanente Müdigkeit, kognitive Defizite.
Beinschmerz hat sich jetzt, im 7.Monat nach Impf, verändert und fühlt sich jetzt eher wie Gefässschmerz an(?). Zieht im Knie hinten, im Fussgewölbe und an den Waden. (Durchblutung?) Vermehrt Gelenkschmerzen Knie und kleine Fingergelenke.
Seit April 22: L-Arginin, 400mg/Tag, nach ca 10 Tagen spürbare Besserung aller Symptome, vorallem Beinschmerz, Gefühlsstörungen und komisches Gefühl beim Gehen deutlich verbessert. Mehr Energie, Müdigkeit insgesamt verbessert aber noch nicht okay, Herstolpern noch vorhanden, aber tolerabel.
@user4286 Naja, da stand eine Menge: Erschöpfung, Polyarthritis, Psoriasis Arthritis ... , so nach dem Motto: Ruhen Sie sich mal wieder aus. Aber die Beschwerden gingen ja nicht weg, wurden mehr und schlimmer, eine Odyssee von Ärzten, bis dann im Oktober eine Diagnose im Raum stand: Autoimmunerkrankung: Psoriasis Arthritis. Ab da hatte ich ein Biologikum verschrieben bekommen, das musste ich mir regelmäßig spritzen. Die Folge: tatsächlich ließen die Symptome nach, aber das Immunsystem wird nachhaltig geschwächt, und ich will nicht mein Leben lang diesen Mist spritzen. Durch Zweifel von Rheumatologen an der Diagnose, suchte ich nach Lösungen. Dann habe ich meine Autoantikörper untersuchen lassen und auch im großen Blutbild konnte man das jetzt nachweisen (meine Impfung war im Juli 2021!) und diese Spikes oder was das nun ist, tobt immer noch in meinem Körper rum und zerstört eben auch gesundes Gewebe, greift meine Augen an, und meine Gelenke.
Wo wohnst Du? Hast Du einen Arzt Deines Vertrauens?
Gute Besserung!
Veröffentlicht von: @marie-francisund diese Spikes oder was das nun ist, tobt immer noch in meinem Körper rum und zerstört eben auch gesundes Gewebe
Ja, das Gefühl kenne ich leider. Also eigentlich habe ich es so als mögliche Gefahr auf diversen Impfkritischen Seiten gelesen diese Theorie. Aber es fühlt sich manchmal wirklich so an 🙄
@marie-francis mir ging es heute ganz gut und ich wollte bei dem schönen Sonnenschein einen kleinen Spaziergang machen. Das war wohl zu viel.
Ein paar Stunden später ging garnichts mehr. Ich bin dann total schlapp, mir wird dann kalt, ich zitter, kann nicht wirklich sprechen,….
Weiblich Jahrgang 1982
Nach der 2. Impfung (Juni 2021) Probleme mit der Konzentration, Erschöpfung und Schwindel.
Es wurde im Blut, Schädel CT und bei diversen anderen Untersuchungen nichts gefunden. Da der Verdacht beim Gleichgewichtsorgan lag, habe ich mich leider im Dezember Bootstern lassen.
Nach der 3. Impfung (Dezember 2022) Hauptsymtome stark eingeschränkte kognitive Fähigkeiten, starke Erschöpfung, Herzrasen/Herzstolper, Atemnot, Schmerzen in der Brust, etwas später Schwindel und Kopfschmerzen
@user4286 Das ist leider definitiv so. Ich bin keine Ärztin, aber ich habe mir diesen Kram inzwischen angelesen, bitte korrigiert mich, wenn ich etwas nicht korrekt widergebe. Das Folgende hat Frau Bimmler geschrieben:
Das Spikeprotein bindet an einem der Angiotensinrezeptoren. Bei einer heftigen Immunreaktion auf die Impfung oder bei LongCovid ist es nicht unwahrscheinlich, dass dann auch die entsprechenden Autoantikörper gegen die Rezeptoren gebilet werden. Auffällig sind auch die nachweisbaren Mitochondriopathien.
Die agonistischen Autoantikörper binden bis zu 21 Tagen fest an ihrem jeweiligen Rezeptor.
Autoantikörper gegen die ß-Rezeptoren reduzieren über die Adenylatzyclase das ATP zu ADP.
Es ist bekannt, dass zuviel ADP die Kognition beeinträchtigt.
Die Autoantikörper, die am alpha--Rezeptor und Agiotensin - Rezeptor binden verändern über die Protein Kinase C den Calciumtransienten und die Mitochondrien leiden unter dem Mangel an Calcium.
Allein nur diese Tatsachen, die alle wissenschaftlich belegt sind, führen zu einigen gesundheitlichen Beschwerden, die die Betroffenen schildern. Autoantikörper gegen den alpha-Rezeptor können Spasmen auslösen, die einen Herz-Infarkt auslösen können, die Patienten haben dabei keine Ablagerungen an den Herzkranzgefäßen.
Bei positivem M2 und ß-2 Befunden, kann das zu einer Schwächung der Muskulatur führen, die meisten Patienten sind matt und schwach.
Die Entstehung der agonistischen Autoantikörper in dieser ungewöhlichen Größenordnung ist eine Reaktion des Immunsystems der Patienten auf das Spike-Protein, wir sehen bei den Patienten mit LongCovid und Problemen nach Impfung die gleichen Autoantikörperbefunde.
In dem in meinem Labor verwendeten Test, sind Kreuzreaktionen bei der Diagnostik ausgeschlossen.
Ansonsten haben mir die Patienten berichtet, dass alte EBV oder Herpes Infektionen wieder aufgetreten sind. Eine mögliche Impfpflicht, würde die Problematik verschärfen. Ich habe jetzt auch Patienten, die nach der 3. Impfung nun auch noch spät reagiert haben. Man kann also auch nicht beliebig oft impfen.
@poststellevonpw Hi, darf ich nochmal genau nachfragen, was das für eine Blutwäsche war? Um spezielle Autoantikörper herauszufiltern oder Plasmapherese oder um Blutklumpen und so herauszufiltern?
Lg
1. Biondreck: 27.8
Aktuell noch: Rückenschmerzen, Parästhesien, Muskelschmerzen, Sehstörungen, Benommenheit/Brainfog
Hallo ihr Lieben,
Mir geht's derzeit bescheiden..Atemnot und Erschöpfung. Letzte Woche kamen meine Ergebnisse zur Funktion der Mitochondrien und Zellstress. Was soll ich sagen....viele Werte im roten Bereich. Am krassesten ist der Nitrotyrosinwert. Der sollte unter 200 liegen und bei mir über 1800 😥 . Nächste Woche Auswertung. Bin gespannt. Hausarzt hat auch nochmal Blut abgenommen und Lunge röntgen lassen. Zufällig habe ich noch ne Zeitung gefunden, in der ein langer Artikel zum Nitrostress steht. Erklärt einige Symptome, kann aber auch Erkrankungen auslösen. Die Spikes arbeiten ja in unseren Zellen und ich denke funktionierende Zellen sind in unserem Fall mehr als wichtig. Nächste Woche habe ich Auswertung und erfahre, was ggfs gemacht werden kann. Bin gespannt, habe aber auch Bammel, dass was Schlimmes rauskommt
LG
Hallo ich machte eine INUSpherese auf Verdacht Autoimmunantikörper herauszuholen. Vorab wurden Blutproben entnommen. Ich habe allerdings nie Autoimmunantikörper gehabt.
19.10 BionTech
Kreislaufkollaps, Muskelschwäche, Muskelentzündungen, Schmerzen im ganzen Körper, Schlaflosigkeit
@aria Das tut mir leid, und leider kenne ich das auch. So ein Mist. Ausruhen! Nur nicht den Mut sinken lassen!
@katy Hi, Du Arme! Das tut mir leid!
Was ist das für ein Artikel?
Und: reicht da ein Differentialbllutbild/ großes Blutbild, um etwas den Nitrotyrosinwert zu bestimmen?
Hallo,
ich wurde im Rahmen meines Berufs (im medizinischen Bereich) am 17.03.2021 mit Moderna geimpft.Zunächst traten nur die üblichen - und erwarteten Symptome auf: Schmerzen im Arm (obwohl überaus heftig), Kopf- und Gliederschmerzen und Abgeschlagenheit. Nach drei Tagen war das alles fast abgeklungen und ich dachte, dass nun alles vorüber sei.
Doch leider weit gefehlt: den 5. Tag nach der Impfung ging es mir schon den ganzen Tag - ich kann es nicht anders beschreiben - komisch, so dass ich mich entschied zu Hause zu bleiben. Wie ein Schluck Wasser in der Kurve lag ich also auf dem Sofa. Bis plötzlich mein rechter Arm und meine rechte Zunge taub wurden und kribbelten. Doch etwas beunruhigt sah ich in den Spiegel ob nicht etwa auch der Mundwinkel hängt (war nicht der Fall) und wandte mich dann an meine nebenan lebenden Eltern (beide aus dem medizinischen Bereich).
Als meine Mutter wenigen Minuten später herüber kam war das Taubheitsgefühl schon wieder weg.
Dafür bekam ich kurz darauf heftige Kopfschmerzen und Sehstörungen auf dem rechten Auge (die dauerten einige Stunden an). Im Laufe des Abends verlagerten sich die Kopfschmerzen auf die linke Seite und ich wurde immer blend- und geräuschempfindlicher. Die Schmerzen wurden so heftig, dass ich mich erbrach.
Am nächsten Morgen musste ich meine Mutter bitten mich bei der Arbeit abzumelden und mich zum Arzt zu fahren - ich konnte weder das Display des Telefons lesen noch Autofahren.
Die Hausärztin diagnostizierte eine Migräneattacke, obwohl ich mit meinen 35 Jahren noch nie eine gehabt hatte, schrieb mich die Woche krank und schickte mich wieder nach Hause. Mein Hinweis auf die kürzlich erfolgte Impfung wurde mit einem Schulterzucken abgetan.
Nach zwei bis drei weiteren Tagen traten Sprechstörungen auf. Ich fing an zu Stottern bekam viele Worte nur unter Mühe hinaus und hatte massive Wortfindungsstörungen. Anruf beim Hausarzt: kann nach einer Migräne vorkommen.
Zwei Wochen später war ich immer noch nicht in der Lage alleine zu Duschen - mir fehlte einfach die Kraft so lange zu stehen. Geräusch- und Blendempfindlich war ich auch immer noch (wenn auch nicht so schlimm wie am Anfang). Ich ging zu einem Neurologen, der ein EEG die üblichen Untersuchungen und ein MRT von Kopf anordnete, alles ohne Befund. Die Aussagen er wisse zwar nicht genau was es sei (LongCovid, Impfreaktion etc), aber das ginge schon wieder weg beruhigte mich nur bedingt. Wenn er nicht weiß was es ist woher will er dann wissen, dass es wieder weg geht?!
Ich versuchte wieder zu arbeiten, hatte gar keinen Sinn. Nicht nur Sprache und Kraft, auch meine Konzentration waren dahin.
Leider hatte ich mich während der ersten und zweiten Welle bei heftigen Erkältungen auf Anraten meiner Ärtzin nie auf Covid testen lassen (es fehlte das Fieber).
Ich war mittlerweile auch psychisch am Ende und so dachte ich: egal ob es der Körper von der Psyche hat oder umgekehrt - ich muss etwas tun - und lies mich in eine Tagesklinik einweisen. Ein großer Fehler!
Nicht nur, dass mir dort nicht geholfen werden konnte, seitdem ist es bei jedem Arzt dasselbe (egal ob Neurologen, Rheumatologen oder Orthopäden) sie schauen drauf, sehen die Tagesklinik und sofort werden alle Symptome der Psyche zu gerechnet!
Nach zweieinhalb Monaten ließen die Sprechstörungen allmählich nach, mittlerweile stottere ich hauptsächlich nur noch wenn ich sehr angespannt, müde oder nervös bin. Ansonsten merken es nur noch Leute, die mich sehr gut kennen.
Dafür kamen zwei Wochen nach der Zweitimpfung (diesmal mit Biontech) Schmerzen in den Füßen dazu. Nach der Boosterimpfung (wieder Biontech) waren Erschöpfung und Sprechstörungen für ca zwei Wochen wieder merklich schlimmer.
Ich bin mittlerweile das siebte Antidepressivum durch und trotzdem weiterhin arbeitsunfähig! Auf meinen Hinweis, dass die Antidepressiva nicht helfen, weil die Depression vielleicht nur ein Symptom und nicht die Ursache ist, wurde ich verlacht. Völlig entmutigt hat mich dann der Rheumatologe mit der Aussage Schmerzen würden bei Depressionen durchaus vorkommen (nach einer SEHR oberflächlichen Untersuchung).
Kennt jemand noch eine Stelle an die ich mich wenden kann? Und weiß vielleicht jemand, ob man auch nach der Impfung die Antikörper von einer durchgemachten Infektion unterscheiden kann?
Da ich jetzt fast ein Jahr unter den Symptomen leide und im medizinischen Bereich arbeite, würde das sogar als Berufskrankheit anerkannt werden (hoffe ich).
Ich danke allen, die sich meinen langen Post durchgelesen haben und wünschen allen eine möglichst schnelle und vollständige gute Besserung!
@marie-francis
Der Artikel ist im neusten Heft von Natur und Heilen. Google mal Natur und Heilen....da wird etwas weiter unten auf der Seite Nitrostress kurz angesprochen.
Die Blutwerte hat der Heilpraktiker bestimmt.
Wie gesagt, ich bin gespannt,.was das bedeutet und was überhaupt gemacht werden kann......
Habe so den Kanal voll....diese Schmerzen am ganzen Körper, die Atemnot und das Gefühl, dass irgendwas im Gange ist, nur keiner findet was......hoffentlich kann was gemacht werden.....
Letzter Beitrag: Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin" Unser neuestes Mitglied: Anonym Neueste Beiträge Ungelesene Beiträge Schlagwörter
Forum Icons: Das Forum enthält keine ungelesenen Beiträge Das Forum enthält ungelesene Beiträge
Themen-Icons: Unbeantwortet Beantwortet Aktiv Heiß Oben angepinnt Nicht genehmigt Gelöst Privat Geschlossen
