[Oben angepinnt] Berichte von Betroffenen: Impfung, Nebenwirkungen und Verlauf
@don-promillo
Habe nicht Blutspende gemeint sondern wie Aderlass...die max. Mengen habe ich über Blutspendeinfos ermittelt.
2 mal Biontech. Polyneuritis, Bein Lähmungen, Kribbeln, Muskelzuckungen, Lymphschmerzen.
Verdaungsbeshwerden,Obstipation
Seit Sep23 neu: Kopfschmerzen, ständiger kalter Schweiss
@tina007 ich glaube er hatte es dann doch nicht gemacht weil er Bedenken hatte AAks und ähnliches einem kranken Menschen zu übertragen.
Ich wollte nochal eine Erfahrung weitergeben und schreib das einfach Mal hier rein, weil mir kein anderer Thread passend erschien. ich hatte vor ein paar Wochen hier im Forum gelesen,dass jemand bei Missempfindungen gute Ergebnisse mit einer Shaktimatte erzielt hat. Das habe ich auch ausprobiert und muss sagen,dass es mir sehr gut hilft und vor allem die Stunden überbrückt, in denen ich starke Schmerzen oder Missempfindungen habe. Ich lege mich jeden Abend eine halbe Stunde und nach Bedarf auf die Matte. Benutze teilweise auch das dazugehörige Kissen, um meine Beine zu "behandeln" an denen ich die stärksten Schmerzen habe.
Die Matte soll generell die Durchblutung anregen. Ich weiß nicht,was da hilft, mir tut es auf jeden Fall sehr gut.
Vielleicht ist das ja was für den einen oder die andere.
1. Impfung AZ März 21. Kribbeln, Taubheitsgefühle, Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Muskelschmerzen, Nervenschmerzen, Übelkeit, Benommenheit,Fatigue.
8/22: nur noch Kribbeln, Taubheitsgefühle, Benommenheit, Belastungsintoleranz.
12/22: nur noch vereinzeltes Kribbeln im der Zunge, tageweise Belastungsintoleranz
5/23 nur noch sehr selten Kribbeln in der Zunge
Hallo zusammen,
ich gebe noch mal ein Update, ich hoffe, es ist nicht schon ausführlich besprochen worden. Bin immer nur zeitweise dabei.
Ich habe heute Blutwerte bekommen und mein Nitrostresslevel ist extrem erhöht (Nitrotyrosin, MDA-LDL, AGE(Serum, EDTA-Blut)). Außerdem Histamin, was sich daraus erklären lässt.
Bei der Recherche stieß ich auf Folgendes:
"Der Beschwerdekomplex vom Nitrostress ist sehr umfangreich und grenzt teilweise in Symptome anderer Krankheitsbilder. Eben deshalb kann Nitrostress als Begleiterscheinung vieler chronischer Erkrankungen auftreten. Therapieresistente Schmerzen nach einen HWS-Trauma, chronische Müdigkeit, Energiemangel, Schmerzen allgemein, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Nahrungsmittelallergien, Cholesterinerhöhung, unklare neurologische Beschwerden, sowie das Auftreten der Beschwerden seit einem bakteriellen oder viralen Infekt u.a. können Warnsignale des nitrosativen Stresses sein."( https://www.nature-practice.de/beschwerdebilder/innere-medizin-berlin/nitrostress/)
Die Auslöser vom Nitrostress sind genauso vielfältig wie die Symptome (s.z.B.PDF), daher eventuell auch eine Erklärung für die unterschiedlichen Voraussetzungen vor der Impfproblematik.
Vielleicht hat ja der ein oder andere diese Werte ebenfalls erhöht. Das würde bedeuten, Lösung wäre die Stärkung der Mitochondrien.
Ich hatte ja wegen Schwermetallbelastung mit Chelaten angefangen zu entgiften, damit war mein Körper völlig überfordert. Daraufhin wurde dem Verdahct der Schädigung der Mitochondrien nachgegangen, welches noch nicht abgeschlossen ist. Aber der Nitrostresslevel zeigt in die Richtung, obwohl der erste ATP-Wert noch ok ist.
Seit der Entgiftung und der Einnahme von NEM (Selen, Q10, Probiotika!!, Alpha Lipon) hat sich zumindest mein Schlaf sehr verbessert! Seit einiger Zeit nehme ich schon Taurin, Glycin, Folsäure, MSM, dadurch hat sich auch mein Energielevel verbessert. Jedoch habe ich nach wie vor extreme Einbrüche, auch mental, die sich durch das Ergebnis des Bluttests jetzt natürlich erklären lassen. Außerdem immer noch Ausschlag an Händen/Füßen, Sehstörungen(zusätzlich hatte sich ein Hagelkorn gebildet), Tinnitus... Da muss ich wohl noch ein bisschen dran arbeiten;)
Ich hoffe, die Info hilft vielleicht dem ein oder anderen auf der müßigen, einsamen Suche nach Gründen und Lösungen.
Ich wünsche Euch allen gute Besserung und gebt nicht auf!
@joe Hey guten Morgen, eine Frage habe ich wie hast du das feststellen lassen beim Hausarzt?
Blutabnahme, bei IMD Berlin auf Multisystemerkrankungen (Sind noch andere Parameter dabei) überprüfen lassen.
hänge den Anforderungsschein mal an, Preis steht auch dabei
Hi in die Runde, ich habe sehr viel mit dem Nackenprobleme und Schwindel.
Hat jemand auch die gleichen Probleme!?
wünsche alle gute Besserung und ein schönes Wochenende.☺️
@andreasisa Hatte anfangs nach der zweiten Coronaimpfung so starke Nackenverspannungen, dass ich das Gefühl hatte meinen Kopf nicht halten zu können. Diese Verspannungen / Blockaden begannen sich erst nach vier Wochen leicht zu lösen. Begleitet wurde das Ganze dich Sehstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Benommenheit, Kribbeln an Händen und Füßen, Schwächegefühl und Hitzewallungen sowie Blutdruckprobleme.
Ich war der festen Überzeugung, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe. Ist aber nicht so. Selbst Osteopathie, Massagen haben nicht geholfen. Ich habe so gut wie möglich versucht, mich zunehmend zu bewegen. Noch heute ( nach einem Jahr) verspannt dich mein Nacken bei Stress / Ubersnstrengung jeglicher Art innerhalb von Minuten. Die Verspannung schmerzt höllisch. Ich bekomme es aber auch schneller wieder los ( Yoga, Nackenübungen, Magnesium). Das Benommenheitsgefühl etc. sind aber geblieben.
ich habe auch Nackenprobleme und kenne genau dieses Gefühl das der Hals den Kopf nicht mehr stabil tragen kann. Wenn ich abends vor dem TV sitze hab ich das Gefühl mein Kopf wackelt wie bei einem Wackeldackel...
1.Biontech 24.08.21 (keine weitere Impfung) zwei Tage später Beginn der Beschwerden, dann alle 2-3 Tage neue Beschwerden. Mißempfindungen rechter Fuß, nächtliches vibrieren des Körpers, Kopfschmerzen, Benommenheitsgefühl, Tinnitus/Rauschen, Sehstörungen, Kribbeln in den Beinen, Vergesslichkeit, Nackenschmerzen, Blutdruck höher als sonst, Mißempfindungen Gesicht, Ziehen in der Unterlippe. Im Verlauf von ca. 4 Monaten Besserung, alles nicht mehr so akut, Kopfschmerzen ganz weg, Benommenheit nur noch einzelne Tage. Tinnitus unverändert. Mitte März durch einen leichten Infekt (kein Corona) neue massive Beschwerden (Glieder/Muskelschmerzen, Schwäche, Muskelschwund) und Rückkehr der alten Beschwerden. Anhaltend bis heute. Beschwerden sind morgens/vormittags am schlimmsten, abends wesentlich besser.
@ Das kenne ich auch alles, wenn ich auf dem Rücken liege und das Handy in der Hand habe schlafen meine Hände ein.
ich war beim Rheumatologen, er sagt es ist alles okay aber ich hab jetzt mal die Blutwerte durchgeschaut da waren zwei Wert sehr hoch.😩
Der Arzt ist jetzt zwei Wochen im Urlaub, die machen sich überhaupt keine Gedanken.
@ Das kenne ich auch alles, wenn ich auf dem Rücken liege und das Handy in der Hand habe schlafen meine Hände ein.
ich war beim Rheumatologen, er sagt es ist alles okay aber ich hab jetzt mal die Blutwerte durchgeschaut da waren zwei Wert sehr hoch.😩
Der Arzt ist jetzt zwei Wochen im Urlaub, die machen sich überhaupt keine Gedanken.
@kik mir haben langfristig Schulter-Nackenübungen geholfen. Dehnen und kräftigen Schulter-Brust- Rückenmuskulatur. Ich denke, dass das die Durchblutung verbessert.
manchmal hilft mir auch ein lockerer Spaziergang, da entspannt sich alles.
@repsaj99 Das stimmt, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich hätte präziser in der Begrifflichkeit sein müssen; die Unterschiede sind mir natürlich bekannt. Allerdings leidet hier wohl der größte Teil an einer Post Covid-ähnlichen Fatigue, und genau diese soll nach allem was ich bisher gelesen und von ÄrztInnen erfahren habe wie ME/CFS auch eben nicht mit Aktivierung "behandelt" werden wie es bei anderen Formen der Fatigue versucht wird. Daher wurde mir auch von mehreren ÄrztInnen davon abgeraten, mich in eine Reha zu begeben, weil diese Stellen erst geschult werden müssen, nicht mit den Ansätzen einer möglichst schnellen Aktivierung/Wiedereingliederung zu behandeln.
Ich reagiere bei diesem Thema etwas stärker, da ich inzwischen viele Berichte von Betroffenen nach Impfung und Infektion gelesen habe, denen (auch wegen des fehlenden Wissens von ÄrztInnen) gesagt wurde, sie sollen es mit Bewegung probieren, worauf z.T. eine deutliche Verschlechterung folgte. Wie schon angemerkt denke ich aber auch, dass jede:r hier einen eigenen Weg finden muss. Da Betroffenengruppen jedoch für viele aktuell der einzige Anhaltspunkt sind, haben wir eine relativ große Verantwortung, mit Informationen und Behandlungsansätzen vorsichtig umzugehen.
Zu dem Thema Umgang mit LC und Behandlungsfehlern kann ich übrigens die Twitter-Accounts der beiden Fachärzte https://twitter.com/neurostingl und https://twitter.com/kunstjonas empfehlen, die u.a. aktuelle Studien und Behandlungsansätze kommentieren.
Ich würde zudem deutlich davon Abstand nehmen, dass sich Betroffene, die sich an (oftmals ärztlich verschriebenes) Pacing halten, "aufgeben" oder sich in eine "Opferrolle" begeben. Es ist bei CFS mit der wichtigste Ansatz, sich nicht zu überanstrengen, was allerdings nicht bedeutet, das man sich aufgibt; eher ist es eine langfristig orientierte und wissenschaftlich fundierte Strategie, einer weiteren Chronifizierung vorzubeugen und den Körper möglichst wenig zu belasten.
Hallo an alle,
ich sitze hier gerade etwas ratlos. Nachdem der erste Rheumatologe nichts feststellen konnte außer Blut im Urin, hat der zweite Rheumatologe nun genau dasselbe vermeldet. Beide Rheumatologen sagen, dass das eine asymptomatische Bakteriurie sei was bei Frauen aufgrund der Anatomie öfter vorkommt und man nicht weiter untersucht.Als ich zwischendurch bei meinem Hausarzt war, meinte der dasselbe.
Ich habe hier mit der Suchfunktion einige Einträge gefunden, in denen Betroffene schreiben, dass sie auch Blut im Urin haben. Aber was bedeutet das...durch Googeln werde ich irgendwie nicht so wirklich schlauer. Ich bin jetzt total unsicher ob die Ärzte hier vielleicht zu lässig urteilen oder ob das wirklich "normal" ist. Ich hab Angst, dass etwas übersehen wird, was mir dann noch mehr schaden könnte.
Ansonsten geht es mir die letzten Tage sogar recht gut bis auf die Schmerzen in den Beinen.
Ich fühle mich so ratlos und allein gelassen, hab irgendwie überhaupt keine Kraft alle möglichen Ärzte zu nerven. Wenn ich jetzt zu meinem Hausarzt gehe, sagt der mir nur wieder dass er mir doch gesagt hätte, dass das viele Frauen haben.
Ach man.... 🙁
3x Moderna, dritte im Dez. 2021.: Geschwollener, schmerzender Finger, dann Schwellung der ganzen Hand, extremer Schwindel, Übelkeit, starke Durchblutungsstörungen/Taubheitsgefühle/Kältegefühl in den Beinen, Taubheitsgefühl im Gesicht/Lippe links, nächtliches Einschlafen der Arme/Hände und Beine, Kribbeln und Stiche am ganzen Körper. Extreme Müdigkeit, Sehnen-/Muskelschmerzen in Armen und Unterschenkeln, starke Schmerzen in den Fußwölbungen, Klossgefühl im Hals
Veröffentlicht von: @kamilla@repsaj99 Das stimmt, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich hätte präziser in der Begrifflichkeit sein müssen; die Unterschiede sind mir natürlich bekannt. Allerdings leidet hier wohl der größte Teil an einer Post Covid-ähnlichen Fatigue, und genau diese soll nach allem was ich bisher gelesen und von ÄrztInnen erfahren habe wie ME/CFS auch eben nicht mit Aktivierung "behandelt" werden wie es bei anderen Formen der Fatigue versucht wird. Daher wurde mir auch von mehreren ÄrztInnen davon abgeraten, mich in eine Reha zu begeben, weil diese Stellen erst geschult werden müssen, nicht mit den Ansätzen einer möglichst schnellen Aktivierung/Wiedereingliederung zu behandeln.
Ich reagiere bei diesem Thema etwas stärker, da ich inzwischen viele Berichte von Betroffenen nach Impfung und Infektion gelesen habe, denen (auch wegen des fehlenden Wissens von ÄrztInnen) gesagt wurde, sie sollen es mit Bewegung probieren, worauf z.T. eine deutliche Verschlechterung folgte. Wie schon angemerkt denke ich aber auch, dass jede:r hier einen eigenen Weg finden muss. Da Betroffenengruppen jedoch für viele aktuell der einzige Anhaltspunkt sind, haben wir eine relativ große Verantwortung, mit Informationen und Behandlungsansätzen vorsichtig umzugehen.
Zu dem Thema Umgang mit LC und Behandlungsfehlern kann ich übrigens die Twitter-Accounts der beiden Fachärzte https://twitter.com/neurostingl und https://twitter.com/kunstjonas empfehlen, die u.a. aktuelle Studien und Behandlungsansätze kommentieren.
Ich würde zudem deutlich davon Abstand nehmen, dass sich Betroffene, die sich an (oftmals ärztlich verschriebenes) Pacing halten, "aufgeben" oder sich in eine "Opferrolle" begeben. Es ist bei CFS mit der wichtigste Ansatz, sich nicht zu überanstrengen, was allerdings nicht bedeutet, das man sich aufgibt; eher ist es eine langfristig orientierte und wissenschaftlich fundierte Strategie, einer weiteren Chronifizierung vorzubeugen und den Körper möglichst wenig zu belasten.
Absolut richtig. Kann ich nur unterschreiben.
Neurostingl folge ich ebenfalls auf Twitter.
Die Seite der Deutschen Gesellschaft für ME/CFS (mecfs.de) und deren Twitter-Account ( https://twitter.com/dg_mecfs ) ist im Allgemeinen auch sehr hilfreich. 🙂
Letzter Beitrag: Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin" Unser neuestes Mitglied: Anonym Neueste Beiträge Ungelesene Beiträge Schlagwörter
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