Ärzte und das Melden von Nebenwirkungen
Meldet ein Arzt meine Nebenwirkungen, selbst wenn er sie nicht mit der Impfung in Verbindung bringt? Ich finde das Ganze ziemlich intransparent. Sollte ich danach fragen?
Mein Hausarzt hat drei Sätze nachdem ich ihm alles erzählt hatte nach meinem nächsten Impftermin gefragt und mir gesagt ich solle den auf jeden Fall wahrnehmen.
Ich finde es zwar unprofessionell wie Ärzte mit uns umgehen. Auf der anderen Seite ist es gut möglich, dass viele Ärzte nicht einen solchen Fall kennen weil es einfach zu selten vorkommt. Trotzdem muss ein Arzt anders damit umgehen.
Bei mir hat noch kein Arzt die NW gemeldet, zum Teil auch aus Zeitgründen so mein Eindruck... Im Januar habe ich nun einen Termin in einer Longcovid-Ambulanz. Im Vorfeld hat mich ein Arzt von dort angerufen, um zu erfahren, worum es bei mir geht und ich habe ihm Auszüge aus meiner Geschichte erzählt. Er konnte es nicht fassen, dass ärztlicherseits noch keine Meldung erfolgte. Ich werde jetzt beharrlich darauf drängen...Ich glaube, es gibt eine riesige Dunkelziffer an NW und solange die nicht von Ärzten gemeldet werden, werden die nicht ernst genommen.
1.AstraZ/2.Biontech (Mitte Juni 21) Parästhesien,Blutdruckabfall, Schlaflosigkeit, Unruhe, Vibrieren, Anspannung, Gangunsicherheit, Puddingbeine/-arme, Konzentrationsprobleme, Fatigue, Corona März 22, aktuell: geringe mentale und körperliche Belastbarkeit
Meine NW wurden erst ein halbes Jahr nach der Impfung gemeldet, nachdem meinem Arzt aufgefallen ist, dass ich nicht der einzige Simulant bin 😖. Ich denke auch, dass die Dunkelziffer enorm hoch ist
Biontech April. Schwindel,Benommenheit, Herzrasen, metallischer Geschmack, Kribbeln gesamter Körper, Schwäche, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, Nebelsehen, Grauschleier, Fokussierungsprobleme, Reizüberflutung bei schnellen Bewegungen. Taubheitsgefühl am Kopf, Gesicht, Arm,Bein. Brennen Kopf, Rücken, Vermehrt links, links geimpft. Atemnot, Halsschmerzen, Muskelzucken, Konzentrationsschwierigkeiten, Gefühl der Unwirklichkeit. N.9 Wochen Herzrasen, N. 12 Wochen Sehstörungen/ Schwindel besser, N.16 Wochen Benommenheit zu 95 % weg. fluktuierende Beschwerden: Taubheitsgegühl und gelegentlich Kribbeln links. Insgesamt alles rückläufig. Sport nicht möglich, lange PC Arbeiten auch nicht. 2. I. kommt nicht in Frage!US: Internist,Kardiologe, Augenarzt, Neurologe, Immunologe, Radiologen (MRT Kopf). Alles oB, außer leicht verminderte NLG.Autoantikörper negativ.
@bernstein ich habe meine erste Ärztin gefragt, ob sie meine Nebenwirkungen melden wird. Sie hat geantwortet, dass sie keine Nebenwirkungen meldet, weil sie sonst zu viel zu tun hätte. Meine zweite Ärztin hat sofort eine Meldung gemacht und war entsetzt über ihre Kollegin. LG. Thomas
Bei mir hat noch kein Arzt die Nebenwirkungen gemeldet, ich vermute tatsächlich auch aus Zeitgründen. Soweit ich das verstanden habe, können sie so etwas nicht abrechnen und machen es praktisch in der Freizeit.
1. und einzige Impfung im Mai 21. Kurz darauf traten auf: starke Kopfschmerzen über Monate; Hämatome am ganzen Körper; geplatzte Äderchen; Tinnitus; Nervenstörungen: Taubheit, Missempfindungen, Schmerzen, Muskelzuckungen; Hautprobleme; Herpes; schlechte Wundheilung; Entzündungen im Mund
zwischenzeitlich auch, allerdings Monate später: teilweise Seh-und Hörstörungen, diese verschwanden aber wieder
Hallo,
ich bin auf eine Seite aufmerksam gemacht worden, wo Impfnebenwirkungen gemeldet werden können
https://www.mwgfd.de/meldestelle-impfschaeden/
Liebe Grüße
Carrie
Nachtrag:
Ich habe mal geschaut, was mit den Daten passiert und für welchen Zweck die Meldungen dienen. Auf der Seite heißt es u.a.
"Die zusätzliche Erfassung auf dem MWGFD-Server verhindert u.a. auch ein mögliches „Unter-den-Teppich-Kehren“ oder auch ein sonstiges Verlustgehen eines gemeldeten Falles.
Die Sammlung der Vorfälle erlaubt uns eine Einschätzung der Situation und u.a. auch die Beurteilung allfälliger rechtlicher Schritte. Wir wollen aber auch wissenschaftliche Auswertungen der gemeldeten Nebenwirkungen durchführen und ggf. in anonymisierter Form veröffentlichen."
Auf dieser Seite gibt es verschiedene Informationen, jeder kann allerdings selbst entscheiden, ob diese Seite hilfreich und vertrauensvoll ist und ob man seine NW melden möchte.
L.G.
Ich bin selbst Schuld, dass nichts gemeldet wurde. Ich habe mich einfach zu lange durchgeschleppt, von Tag zu Tag gehofft, dass es bald besser wird und war erst nicht beim Arzt. Für mich ist der Zusammenhang mit der Impfung eindeutig, weil die Symptome direkt danach angefangen haben und ich vorher völlig gesund war. Aber nach mehreren Wochen wiird kein Arzt mehr die Symptome mit der Impfung in Verbindung bringen, auch dann nicht, wenn man darauf hinweist. Ich würde allen raten, sich nur noch in einer Praxis imofen zu lassen und wenn was sein sollte, direkt wieder hin.
1. Biontech: Innerhalb von 20 Minuten, starke Schmerzen im Impfarm, pelzige Lippe, zittern, Herzrasen, Schwindel. Dann starke Müdigkeit, kein Spaziergang möglich, Schmerzen ganze linke Seite, weiter Herzrasen, Blutdruckabsacker, nicht belastbar, starke Muskelschmerzen, besonders in den Beinen, Ödeme an den Knöcheln. Nach der 2. Biontech weiter starke Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Brainfog. Besserung nach und nach und nach 4 Monaten wieder o.k.
@pinetree Es ist gerade bei Impfschäden nicht zu spät, denn diese greifen nach den Informationen, die ich damals vom Neurologen erhalten hatte, ja erst nach einem halben Jahr. Und wenn du den Ärzten sagst, dass du im Vertrauen auf die allseits gepriesenen Impfstoffe inklusive "Aufklärungsbogen" sowie deine Selbstheilungskräfte von einer vorübergehenden Impfreaktion ausgegangen warst, was sich dann leider anders herausgestellt hat, wirkst du umso glaubwürdiger.
Und wie viele gibt es hier, bei denen Symptome wie Schwankschwindel (bei mir erst im Oktober), Lidzucken etc. gerade bei Biontech erst nach Wochen aufgetreten waren.
Wichtig finde ich, dass du nun täglich ein Beschwerdetagebuch führst. Das ist nicht nur unter medizinischen Aspekten relevant, sondern auch unter rechtlichen.
Ich bin nun gespannt auf die Reportage von Servus-TV.
Viel Zuversicht wünscht dir Eva
@eva-maria Mir geht es ja inzwischen wieder gut. Es hat zwar über 4 Monate gedauert, aber es weg. Zum Glück! Damit ist aber auch nichts mehr nachweisbar. Meine Symptome sind direkt nach der Impfung aufgetreten, nicht erst Wochen später. In den ersten Tagen danach habenvsue sich noch verändert bzw. verstärkt. Was neues kam dann nicht mehr, auch zum Glück. Für much ist diese Sache durch. Ich bin auch nicht der Typ für Tagebücher und so Zeug. Ich suche nur Infos, was die Ursache war. Da es vielen so geht, die Symptome ähnlich sind etc. hoffe ich, dass es da doch irgendwann etwas dazu gibt.
1. Biontech: Innerhalb von 20 Minuten, starke Schmerzen im Impfarm, pelzige Lippe, zittern, Herzrasen, Schwindel. Dann starke Müdigkeit, kein Spaziergang möglich, Schmerzen ganze linke Seite, weiter Herzrasen, Blutdruckabsacker, nicht belastbar, starke Muskelschmerzen, besonders in den Beinen, Ödeme an den Knöcheln. Nach der 2. Biontech weiter starke Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Brainfog. Besserung nach und nach und nach 4 Monaten wieder o.k.
Nach 7 Monaten möchte ich nun endlich meine Nebenwirkungen melden (bisher war ich dafür zu sehr durch meine Symptome beeinträchtigt und jetzt wäre es ja bereits ein Impfschaden) und frage mich, wie ich am besten vorgehe. Ist es egal, ob ich das selber mache oder mein Arzt für mich (wenn er bereit dazu ist...)? Wenn ich es selbst melde und später auch noch ein Arzt, geht das?
Wisst ihr dazu etwas bzw. was denkt ihr?
AstraZeneca (März 21)/Biontech (Juni 21) V.a. nach Biontech Schwankschwindel, Benommenheit, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, starke Erschöpfung, Konditionsverlust (früher sehr sportlich) Sehstörungen, Schmerzen im Bereich HWS/BWS, Parästhesien. Nukleokapsid-Test negativ.
Du kannst den Verdacht auf Nebenwirkungen selber beim Paul-Ehrlich-Institut melden:
Ich würde aber auch Deinen Arzt bitten bzw. darauf drängen, eine Verdachtsmeldung beim Gesundheitsamt zu machen. Die Hausärzte sind gesetzlich dazu verpflichtet und ich vermute, dass Meldungen von Medizinern mehr Gewicht beigemessen wird.
Bin Angehöriger einer Betroffenen. Da sie nach ihrer zweiten Impfung sehr infektanfällig ist, habe ich mich auch das dritte Mal impfen lassen, um sie zu schützen indem ich Risiko reduziere, das Virus in die Wohnung zu tragen.
1. Impfung AtstraZeneka (Mai 2021), nahezu keine Impfreaktion. 2. Impfung Biontech/Pfizer (Juli 2021), den Tag leichte erschöpfung. 3. Impfung Moderna (Dezember 2021). 1,5 tage starke Grippesymptome, dann O.K.
Vielen Dank für deine Antwort! Dann mache ich die Meldung beim PEI und versuche meinen Hausarzt zu motivieren, das Gesundheitsamt zu informieren.
AstraZeneca (März 21)/Biontech (Juni 21) V.a. nach Biontech Schwankschwindel, Benommenheit, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, starke Erschöpfung, Konditionsverlust (früher sehr sportlich) Sehstörungen, Schmerzen im Bereich HWS/BWS, Parästhesien. Nukleokapsid-Test negativ.
@pinetree Du hattest geschrieben, dass es dir nun wieder besser geht. Kommt für dich eine weitere Impfung in Frage oder nicht? Mir wurde heute von einer Allgemeinärztin dazu geraten, weil ich angeblich aufgrund meiner Impfnebenwirkungen ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf hätte. Ich bin mir aber sehr unsicher, da ich nicht möchte, dass das ganze Theater wieder von vorne anfängt.
1. Biontech-Impfung am 08.06.2021: Starke Schlafstörungen und Herzrasen
2. Biontech-Impfung am 27.07.2021: extreme Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche und Lähmungserscheinungen am linken Arm, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen, Augenprobleme in Form von Lichtblitzen und schlechterem Sehen
Veröffentlicht von: @eva100@pinetree Du hattest geschrieben, dass es dir nun wieder besser geht. Kommt für dich eine weitere Impfung in Frage oder nicht? Mir wurde heute von einer Allgemeinärztin dazu geraten, weil ich angeblich aufgrund meiner Impfnebenwirkungen ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf hätte. Ich bin mir aber sehr unsicher, da ich nicht möchte, dass das ganze Theater wieder von vorne anfängt.
Eva, ich habe am Freitag den Termin für die Boosterimpfung. Aber nicht wegen einem möglichen schweren Verlauf, sondern weil mein Green Pass abläuft und ich dann in der Arbeit Probleme bekomme. Ich weiß noch nicht, ob ich wirklich hingehe.
Das mit dem schweren Verlauf glaube ich nicht. Mir haben zwei Ärzte erzählt, ich hätte wohl ein sehr gutes Immunsystem und sehr viele Antikörper und deshalb so reagiert. Das glaube ich auch nicht. Von einem sehr guten Immunsystem bekommt man keine monatelangen Probleme. Die Ärzte haben so ihre Sprüche mit denen sie unsereins gern abfertigen. Die einen setzen scheinbar auf Angstmache, die anderen versuchen es positiv. Letzteres ist zwar sympatischer, aber es ändert nichts dran, dass es einfach wissenschaftlich zu wenige Erkenntnisse zu dem Problem gibt.
Zum Verlauf: Der kann natürlich schwerwiegend sein. Mit den Nebenwirkungen hat das meines Erachtens nichts zu tun. Meine beiden Nachbarinnen sind Ü70 mit Vorerkrankungen. Die haben die Impfung prima vertragen. Viele hier im Forum sind U30, waren vorher sportlich und gesund.
Für mich ist es halt so, dass ich mein Leben an den Nagel hängen kann ohne Zertifikat. Andererseits besteht das Risiko, dass mich wieder Nebenwirkungen so zerlegen, dass es mit so richtig leben auch nichts mehr ist.
Beide Ärzte haben mir empfohlen, die Impfung zu machen. Die eine hat aber etwas gezögert und dann noch gesagt, weil es beruflich notwendig ist. Empfohlen haben beide auch den Impfstoff zu wechseln. Ich weiß zwar nicht, ob ich Moderna besser vertrage, aber beim Biontech weiß ich immerhin, dass ich ihn 2x nicht vertragen habe.
Wenn ich es mache, werde ich hier den Verlauf berichten.
1. Biontech: Innerhalb von 20 Minuten, starke Schmerzen im Impfarm, pelzige Lippe, zittern, Herzrasen, Schwindel. Dann starke Müdigkeit, kein Spaziergang möglich, Schmerzen ganze linke Seite, weiter Herzrasen, Blutdruckabsacker, nicht belastbar, starke Muskelschmerzen, besonders in den Beinen, Ödeme an den Knöcheln. Nach der 2. Biontech weiter starke Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Brainfog. Besserung nach und nach und nach 4 Monaten wieder o.k.
@pinetree Ich sehe das genauso wie du und bewundere dich für deinen Mut, dich trotz Nebenwirkungen nochmals impfen zu lassen. Ich bin gerade auch hin- und hergerissen, da ich einerseits Angst vor erneuten Nebenwirkungen habe. Andererseits kann ich mir aber auch nicht vorstellen, nur noch zu Hause zu sitzen, weil ich wegen der 2G-Regel nichts mehr unternehmen kann. Ich habe zwei Kinder und kann bereits jetzt nur noch mit einem Schnelltest ins Hallenbad, ins Restaurant oder in sämtliche Freizeiteinrichtungen. Wenn mein Impfzertifikat Ende April ausläuft, wird es noch schwieriger für mich, am öffentlichen Leben teilzunehmen. Dann könnte ich ja nicht mal mehr zum Friseur gehen, was echt übel wäre.
Mir hat bisher nur ein Heilpraktiker klar von der Booster-Impfung abgeraten. Der andere hat sich vorsichtiger ausgedrückt, da man nicht abschätzen kann, wie ich auf eine Infektion reagieren würde. Er hat sowohl sogar 80-jährige Patienten mit Vorerkrankungen, die einen leichten Krankheitsverlauf hatten. Allerdings kennt er auch Fälle, bei denen jüngere Patienten ohne Risikofaktoren einen schweren Verlauf hatten.
Die Ärztin, bei der ich heute war, hat gemeint, dass Novavax besser für mich geeignet wäre. Allerdings bin ich skeptisch, da dieser ja ähnliche Nebenwirkungen haben soll wie die mRNA-Impfstoffe. Das mit dem schweren Verlauf sehe ich auch als Panikmache, da ich keinerlei Vorerkrankungen habe und auch erst 44 Jahre alt bin.
1. Biontech-Impfung am 08.06.2021: Starke Schlafstörungen und Herzrasen
2. Biontech-Impfung am 27.07.2021: extreme Muskelschmerzen sowie Muskelschwäche und Lähmungserscheinungen am linken Arm, Schwindel, Benommenheit, Schlafstörungen, Augenprobleme in Form von Lichtblitzen und schlechterem Sehen
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