BKK schreibt Brief ans PEI. Zahl der Impfnebenwirkungen stark untererfasst, "Heftiges Warnsignal"
Ich bin mal gespannt ob man erfährt warum ihm gekündigt wurde. Mal sehen ob die Berliner Zeitung dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.
Es geht hier ja nicht um eine Meinung sondern um eine Berechnung. Und ich würde jetzt von dem Vorstand einer Krankenkasse erwarten, dass die Berechnung korrekt ist und eine Interpretation zulässt. Wenn hier tatsächlich auch alle "normalen" Nebenwirkungen drin sind, lässt die Berechnung keinen Schluss auf unsere Nebenwirkungen zu. Ich habe über 200 KollegInnen, die meisten geimpft, sehr viele Krankmeldungen einen oder zwei Tage nach der Impfung, ich bin jedoch die einzige, die nach 8 Monaten immer noch krankgeschrieben ist. Das spiegelt in etwa die bisherigen Erkenntnisse wieder: Sehr häufige "übliche" Nebenwirkungen (da erscheinen mir 5% eher wenig), sehr selten lang anhaltende. Vermutlich gibt es wesentlich mehr lang anhaltende Nebenwirkungen, diese lassen sich aber nicht dadurch erfassen, dass man alle Nebenwirkungen erhebt ohne zu differenzieren.
Gerade weil die Medien alles gerne zerreißen und Impfkritiker oft pauschal in die Schwurbelecke gestellt werden, sollte bei der Interpretation von Daten besonders gut auf eine korrekte Erhebung nach wissenschaftlichen Standards geachtet werden.
AstraZeneca (März 21)/Biontech (Juni 21) V.a. nach Biontech Schwankschwindel, Benommenheit, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, starke Erschöpfung, Konditionsverlust (früher sehr sportlich) Sehstörungen, Schmerzen im Bereich HWS/BWS, Parästhesien. Nukleokapsid-Test negativ.
Tagesspiegel hat heute auch einen Artikel über Nebenwirkungen. Leider nur mit Abo lesbar. Kann jemand auf den Artikel zugreifen und ihn zur Verfügung stellen? Vielleicht macht es Sinn auch dahin zu schreiben, so wie beim Stern....
2x Moderna Juni/Juli 2021, 2x Corona Infektion
Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, PEM, Erschöpfung, Atemnot bei Belastung, Gürtelrose, Herpes Simplex, EBV Reaktivierung, Herzrasen, Verdacht auf POTS, Schwindel, Beinschwäche/Gangunsicherheit, schmerzende Lymphknoten, Schmerzen rechtes Auge, Sicca Symptomatik, ME/CFS, Histaminintoleranz, Mastzellaktivierung, Mitochondriopathie, Konzentrationsprobleme
Heute gibt es dazu auch etwas in der Berliner Zeitung:
Kritik an Zahlen von Nebenwirkungen: BKK-Chef fristlos entlassen (berliner-zeitung.de)
Impfnebenwirkungen: Peinliches Gegeifere um den Brief der Krankenkasse (berliner-zeitung.de)
Aus meiner Sicht ist das eine Steilvorlage für Corona Leugner, Verschwörungstheoretiker und Impfgegner mit unlauteren Motiven.
Die Konsequenz dieses Aufschreis der BKK ist nicht etwas eine Reform des Meldesystems sondern der Whistleblower wird gefeuert und damit das Signal ausgesendet, wer etwas kritisches zur Impfkampagne sagt, den machen wir platt.
So verspielt man weiteres Vertrauen in den Staat, vielleicht auch ganz bewusst um Vertrauen endlich durch Zwang ersetzen zu können.
@sig laut Tim Röhn von der WELT:
"Vorwurf ggü. ihm war vor allem, mit Aussagen und Briefen Querdenker- und AfD-Narrative bedient zu haben."
Quelle: Twitter
Sollte das stimmen ist das sehr bedenklich, im Prinzip eine Form von Meinungskontaktschuld. Arbeitsrechtlich wohl nicht zu beanstanden, insb. als Vorstand. Aber der Meinungskorridor wird eben eng. Wundert mich vor allem dass das so offen kommuniziert wird, man hätte ja auch mit "Veröffentlichung von nicht vom Dachverband freigegebenen Daten" argumentieren können. Das könnte man ja noch nachvollziehen.
Auch wenn die Rohdaten seine Interpretation (Gefahr für Leib und Leben) nicht zwangsläufig stützen, eine Diskussion darüber hätte man schon führen können.
Habe heute von meiner KK erfahren dass das PEI wohl an einem Abgleich der Daten zwischen KK und PEI festhält. Ich bin gespannt.
@billyredface Das Problem ist das inzwischen alles was nicht zur offiziellen Meinung passt in irgendeine schräge Ecke gestellt wird. Gerade wir Betroffenen wissen ja wie derzeit mit uns umgegangen wird und wenn man hier die Berichte zu den Verläufen nach Impfung ließt könnte man durchaus zustimmen das hier Gefahr für Leib und Leben besteht. Ein Geschmäckle hat eben auch der Zeitpunkt zu dem ihm gekündigt wurde, warum jetzt, wenn die Gründe doch angeblich ganz woanders liegen. Es ist in der gesamten Pandemie nichts passiert, weder im Gesundheitswesen noch am intransparenten Zahlenwerk des RKI, welches nun aber als pseudowissenschaftliche Rechtfertigung für Zwangsmaßnahmen genutzt wird. Wie lange hätte der BKK Chef denn noch warten sollen um eine mögliche akute Gefahr von den Bürgern abzuwenden?
@sig Wenn sich aus den Daten tatsächlich ablesen lässt, dass die Gefahr starker und langanhaltender Nebenwirkungen, welche über die üblichen während der ersten Tage hinaus gehen, besteht, muss er es sofort bekannt machen. Er hätte sich vorher am besten mit anderen Krankenkassen zusammen tun sollen, die seine Ergebnisse durch eigene Erhebungen bestätigen.
Wenn sich das aus den Daten allerdings nicht schließen lässt, ist es nicht in Ordnung mit einer solchen Annahme an die Öffentlichkeit zu gehen. Wenn er es trotzdem tut, wäre das äußert unseriös und die Unterstellung von Schwurbelei nicht unbegründet.
Weil das mit Impfkritikern grundsätzlich gerne gemacht wird, ist es umso wichtiger, auf eine wirklich aussagekräftige Datenerhebung zu achten.
Unmöglich fand ich übrigens folgenden Kommentar vom Virchowbund-Chef:
„Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“
Da wird der Vegetarier zum Schwurbler und Impfkritiker - unglaublich! Das ist genauso undifferenzierter Quatsch wie er Herrn Schöfbeck unterstellt wird.
Schade, dass Herr Schöfbeck nun keine Gelegenheit mehr hat, mit dem PEI zu sprechen.
AstraZeneca (März 21)/Biontech (Juni 21) V.a. nach Biontech Schwankschwindel, Benommenheit, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, starke Erschöpfung, Konditionsverlust (früher sehr sportlich) Sehstörungen, Schmerzen im Bereich HWS/BWS, Parästhesien. Nukleokapsid-Test negativ.
Liebe Leute, wenn man das Ganze mal Naiv betrachtet: Ein Vorstand in einem Unternehmen weiß sicherlich schon vorher um die Konsequenzen, wenn er so etwas dann auch macht. Also muss ja was dran sein. Und überhaupt: Wenn das mit der Impferei alles normal laufen würde bräuchte die Gesellschaft auch keine "Schwurbler" oder sonstwelche Begriffe. Das ganze sind doch nur Symptome eines Systems, in dem etwas nicht stimmt. Ein guter Impfstoff müsste weder von Medien, Ärzten, noch von der Politik verteidigt werden. Alle Leute, die durch Corona geschädigt oder Tot sind, sind zu viele und immer Einzelschicksale. Egal, ob wir jetzt 0,02 oder 2 Prozent Impfschäden oder Nebenwirkungen haben. Laut PEI sind es im Jahr 2021 schon über 2000 Tote im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Auch das sind zu viele. Auch 0,02 Prozent sind zu viele. Das sind alles einzelne Schicksale, die man nicht auf einer übergeordneten Ebene schönreden kann, genauso wie im Krieg. Jede(r) geschädigte oder Tote ist eine(r) zu viel. Egal ob durch das eine oder andere. Deswegen sollte jede derartige Statistik transparent sein, ohne irgendwelche Vorzeichen "an oder mit oder im zeitlichen Zusammenhang".
@chandra Da sind wir uns absolut einig, ich fand dieses Statement des Virchowbund-Chefs ebenfalls absolut unterste Schublade.
Es stimmt, hätten wir einen transparenten Umgang der Verantwortlichen im Zusammenhang mit der Impfung hätten wir vermutlich kaum noch Probleme mit Impfverweigerern und müssten solche Diskussionen auch nicht führen.
Glaubt hier wirklich noch jemand das es für uns irgendeine Art von Hilfe geben wird? Die die politischen Akteure scheinen ganz heiß auf die Impfpflicht zu sein und Hausärzte werden es sich nach dieser Hexenjagd gut überlegen ob sie uns für etwas das es offiziell überhaupt nicht gibt ein Attest ausstellen.
@sig wenn es die Impflicht geben sollte, ist ja Novavax schon mehr erprobt und Valneva ist da. Solange ich beruflich nicht gezwungen werde, zahle ich lieber Strafe. Das Geld habe ich schon zurückgelegt. Ein weiterer gesundheitlicher Schaden würde mir teurer kommen....
Das Dumme ist nur, wir wissen nicht was die Autoimmunreaktion bei uns auslöst, wenn es dieses Spike Protein ist, das ist im Totimpfstoff ja auch drin. Zudem enthält auch Novavax wieder eine experimentelle Komponente, dort kommt ein völlig neuartiger Trägerstoff zum Einsatz. Die Frage stellt sich also für uns Betroffene, ist das inzwischen mutierte Virus tatsächlich für uns gefährlicher wie der immer noch auf die alte Virus Variante zugeschnittene Impfstoff, von dem wir ja nun wissen was er bei uns anrichtet?
Auch ohne Impfpflicht kommt man ja nicht einmal mehr in ein Krankenhaus zu Facharztterminen wenn der Impfpass abgelaufen ist. Bei mir läuft er ende März ab.
Heute wird bei tagesschau.de schon berichtet, dass der Analyst angeblich Querdenken nahesteht. Und ich frage mich, was so eine Berichterstattung soll. Was zählt denn hier? Der Analyst oder die Daten? Zahlen sind Zahlen. Die sollte man offenlegen und unabhängig nachrechnen und zwar die Daten aller gesetzlichen Krankenkassen.
1. Biontech: Innerhalb von 20 Minuten, starke Schmerzen im Impfarm, pelzige Lippe, zittern, Herzrasen, Schwindel. Dann starke Müdigkeit, kein Spaziergang möglich, Schmerzen ganze linke Seite, weiter Herzrasen, Blutdruckabsacker, nicht belastbar, starke Muskelschmerzen, besonders in den Beinen, Ödeme an den Knöcheln. Nach der 2. Biontech weiter starke Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Brainfog. Besserung nach und nach und nach 4 Monaten wieder o.k.
@sig ja, das ist sehr dumm für uns, aber ich habe das Gefühl und die Vermutung, dass bei mir schon während der mRNA Verstoffwechselung was schiefgegangen ist und sicherlich auch in meiner Leber Spikes produziert wurden. Jedenfalls war der Bereich irgendwie geschwollen und ich habe seitdem kaum Alkohol vertragen. Ich habe einen schnellen Stoffwechsel und werde nicht dick. Könnte es nicht sein, dass "schnelle" Zellen mehr Spikes produzieren als "langsame" bei alten Menschen mit Übergewicht? Ein Impfstoff wie Novavax hat immer dieselbe fertige Menge an Antigen..
Veröffentlicht von: @sig
Auch ohne Impfpflicht kommt man ja nicht einmal mehr in ein Krankenhaus zu Facharztterminen wenn der Impfpass abgelaufen ist. Bei mir läuft er ende März ab.
Das ist nicht richtig. Laut § 28 b Abs. 2 Infektionsschutzgesetz darf von Patienten sowie deren notwendigen Begleitpersonen (Eltern Minderjähriger, Vormund, Dolmetscher) weder ein Impfnachweis und sogar noch nicht einmal ein Testnachweis verlangt werden! Nur Privatarztpraxen dürfen das anders handhaben. Kassenärztliche Behandlungen müssen ohne diese Nachweise durchgeführt werden.
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