[Oben angepinnt] Medienberichte zu Impfnebenwirkungen
Leider Paywall und leider auch ein Thema, das kommen "musste" 😑
05/21 und 06/21 beide Biontech Impfungen gut vertragen.
Booster 12/21 ebenfalls Biontech Anfangs gut vertragen, dann 2-3 Wochen später erste Symptome in Form von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit und verringertes Sehvermögen. 6 Wochen nach der Impfung kamen noch Muskelschmerzen, neurologische Probleme (Kribbeln, Brennen, Jucken) an diversen Körperstellen und leichten Tinnitus hinzu.
Nach 12 Monaten Symptomatik komplett verändert. Vorherigen Symptome quasi weg, jetzt Muskelschmerzen und Schwäche. Muskelschwund und Probleme mit dem Bindegewebe am ganzen Körper festgestellt.
4 AAKs wurden ermittelt
Der neueste NDR Podcast "Coronavirus-Update" (gelegentlich mit Drosten / Ciesek) beschäftigt sich mit Post Covid / Long Covid.
Zu Gast sind zwei Medizinerinnen der Charité (Immunologie / Fatigue Zentrum + Neurologie). In erster Linie geht es um bleibende Symptome nach dem Infekt und deren Diversität sowie mögliche, rein symptom-bezogene Therapie-Möglichkeiten.
Ab 1:03 geht es auch mal für ca. 15 Minuten um PC nach Impfung (zunächst um den Impfschutz vor LC, dann aber auch um Post Vax). Es wird zumindest ernst genommen. Sie gehen in der Analyse u.a. auch Richtung EBV, nicht nur gen GBS. Für meinen Geschmack wird sich da etwas zu viel auf Vorerkrankungen fokussiert, aber es ist ja auch bei mir nicht auszuschließen, dass es da in der Vergangenheit doch was gab. Und sie geben zu, dass es noch deutlich zu wenig Daten gibt um das Phänomen zu verstehen und sauber zu bewerten.
w, 39, 2x Moderna (Jul+Aug '21)
seit 1. Impfung anhaltende Myalgien, erhöhte Verletzungsanfälligkeit, eingeschränkte Belastbarkeit
seit 2. Impfung in Schüben Parästhesien und Palpitationen, Raynaud-Syndrom
Covid-Infekt Feb '22
Symptome quasi ohne Besserung; permanent Schwindel und Muskelschmerzen
@vullvax Die Bezahlschranke kam leider einen Tag später. Du findest den Artikel aber hier:
https://postvac.org/community/postid/14837/
🙂
AstraZeneca (März 21)/Biontech (Juni 21) V.a. nach Biontech Schwankschwindel, Benommenheit, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, starke Erschöpfung, Konditionsverlust (früher sehr sportlich) Sehstörungen, Schmerzen im Bereich HWS/BWS, Parästhesien. Nukleokapsid-Test negativ.
klingt nicht so gut... bin mal gespannt, ob eine Auswertung irgendwann statt findet 🙄
Hier ein neuer Artikel über Marburg. Leider mit Bezahlschranke
https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-impfung-nebenwirkungen-interview-bernhard-schieffer
Hier gibts von der hr-Sendung "die Ratgeber" neben bereits bekannten Betroffenenberichten ein Interview mit Prof. Schieffer der Uniklinik Marburg. Und es wird auch aufs Forum verwiesen 👍
Beschwerden seit Covid-19-Zweitimpfung (Moderna) im Juli 2021.
Hauptsymptome: anhaltendes Grippegefühl, starke Erschöpfung, Kopfschmerzen, "brain fog", hohe Infektanfälligkeit und Belastungsintoleranz. AAKs nachgewiesen. Immernoch arbeitsunfähig.
Ich positioniere mich gegen Verschwörungserzählungen und für eine wissenschaftliche und faktenbasierte Aufklärung!
Region Hannover
https://www.rbb-online.de/abendschau/videos/20220423_1930.html
08:45 Auch guter Beitrag, mit neuen Betroffenen
05/21 und 06/21 beide Biontech Impfungen gut vertragen.
Booster 12/21 ebenfalls Biontech Anfangs gut vertragen, dann 2-3 Wochen später erste Symptome in Form von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit und verringertes Sehvermögen. 6 Wochen nach der Impfung kamen noch Muskelschmerzen, neurologische Probleme (Kribbeln, Brennen, Jucken) an diversen Körperstellen und leichten Tinnitus hinzu.
Nach 12 Monaten Symptomatik komplett verändert. Vorherigen Symptome quasi weg, jetzt Muskelschmerzen und Schwäche. Muskelschwund und Probleme mit dem Bindegewebe am ganzen Körper festgestellt.
4 AAKs wurden ermittelt
@michinbg Louis Weiss , kann mich noch gut an Ihn erinnern mit seinem Insta Aufruf. Er ist seit Monaten betroffen.
Es scheint Ihm zum Glück ja besser zu gehn. Und Dr . Freisleben spricht es mal wieder aus .
Die Schnarchnasen von PEI geben keinerlei Rückmeldungen.
Biontech Impfung 05.05.2021 direkt noch beim Arzt
Bluthochdruck, Herzrhytmusstörung,nach ca. 2 Wochen Unwohlsein, Antriebslos, Appetitlos, Brustdruck, Gedächtnisstörungen, Wortfindungsstörungen, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Parästhesien in Fingern, Beinen , Füssen, Schwindel, extreme Schlafstörung.
AAK Nachweis durch Berlin Cures im Oktober
seit Dez. nur noch Kopfschmerz , Entzündungssympthome, gelegentlich Rhytmusstörungen, manchmal Schwindel im Liegen, ab und an Erschöpfung, Schlafstörung
Find auch die Moderatorin richtig gut, wie sie im Gespräch contra gibt und das offensichtliche immer wieder ausspricht und nicht so wirklich auf die Standard Aussagen eingeht.
05/21 und 06/21 beide Biontech Impfungen gut vertragen.
Booster 12/21 ebenfalls Biontech Anfangs gut vertragen, dann 2-3 Wochen später erste Symptome in Form von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit und verringertes Sehvermögen. 6 Wochen nach der Impfung kamen noch Muskelschmerzen, neurologische Probleme (Kribbeln, Brennen, Jucken) an diversen Körperstellen und leichten Tinnitus hinzu.
Nach 12 Monaten Symptomatik komplett verändert. Vorherigen Symptome quasi weg, jetzt Muskelschmerzen und Schwäche. Muskelschwund und Probleme mit dem Bindegewebe am ganzen Körper festgestellt.
4 AAKs wurden ermittelt
@king Das ganze erinnert mich an Asterix und Obelix`s Passierschein A38. Es scheint wohl informative Diskrepanzen zwischen Instituten, niedergelassenen Ärzte, kassenärztlicher Vereinigungen und Behörden/ Ämter zu geben. Hier mal mein Wissensstand/ meine Erfahrungen für Leute die den Weg noch vor sich haben:
Das PEI ist ein Institut welches ausschließlich Daten sammelt und aufgrund den zusammengetragenen Daten Statistiken erstellt und Empfehlungen ausgeben kann. Mehr tun die dort wohl nicht (das sollte jetzt nicht despektierlich rüber kommen). Wenn man Impfnebenwirkungen mit deren Online Formular meldet, bekommt man eine elektronische Rückantwort indem das zuvor ausgefüllte Formular beiliegt und eine CAD Nummer automatisch vergeben wurde. Es kann auf diesem Online Formular nur eine sehr begrenzte Anzahl an Symptomen wiedergegeben werden, den Rest habe ich dort als Freitext hinterlegt.
Wenn man eine Impfkomplikation (Impfschaden) meldet, bekommt man erst mal gar nichts zurück. Die habe ich als normale E-Mail senden müssen. Merkwürdigerweise bleibt auch eine Rückantwort in Form eines Provider-Übermittlungsprotokolls aus. Ich habe meine kompletten Berichte (>20MB) dreimal hingesendet. Letztendlich wurden die Herrschaften durch mich per E-Mail aufgefordert, mir den Eingang zu bestätigen. Ob man es glaubt oder nicht, 6 Wochen später erhielt ich eine kurze und knappe Mail in welcher der Eingang tatsächlich bestätigt wurde. Würde man, wie normalerweise üblich, eine automatische Antwort von dort erhalten hätte ich die Mail nur einmal hingesendet.
Meine Werksärztin (!) ist die einzige die mich wirklich unterstützt und mir weiterhilft. Sie telefoniert mit Ämtern, Instituten und Behörden um auf Missstände hinzuweisen. Sie ist auch diejenige die mir sagt an wen ich mich wenden kann. Von ihr weiss ich, dass ich diese Impfschäden Meldung unter anderem ans hiesige Gesundheitsamt melden muss.
Das habe ich getan, zuvor jedoch dort angerufen. Aussage, nachdem ich die bisherige Odyssee erzählt habe: "brauchen sie gar nicht senden, Sie haben es ja bereits an PEI gemeldet. Wir leiten das auch nur ans PEI weiter." Natürlich habe ich das nicht auf mir sitzen lassen und hartnäckig drauf bestanden dass diese Meldung in deren Verantwortung liegt. Die Dame fragt nach kurzem Wortgefecht bei ihrer Vorgesetzten (Amtsärztin) nach die meinte, ich solle die Unterlagen nun doch elektronisch übermitteln. Das Gesundheitsamt leitet diese Unterlagen ans Amt für Jugend und Soziales weiter.
Lange Rede kurzer Sinn: die scheinen alle mit der Situation überfordert zu sein. Es gibt Prozesse für so etwas die anscheinend, und da möchte ich dem Herrn der kassenärztlichen Vereinigung aus dem Beitrag vehement Wiedersprechen, weder bekannt noch transparent zu sein scheinen. Wenn es wirklich bei den niedergelassenen Ärzten (und Kliniken) bekannt wäre, wie der Herr der kassenärztlichen Vereinigung behauptet, dann könnte man über, rein rechtlich gesehen, vorsätzliches Fehlverhalten nachdenken. Eine ganz andere Nummer wie ich als Laie meine.
2xBiontech, 1xModerna
Mundtrockenheit, Benommenheit, innere Unruhe, Schwindel, wiederkehrende häufige Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörung, Fatique, körperl. Leistungsdefizit, Drüsenschwellungen/ -schmerzen, Kreislaufprobleme, Herzstolpern, Panikattacke, Atembeschwerden, Sehbeeinträchtigung, Herpes, …
@michinbg … hahaha… kassenärztlichen Vereinigung: „ … es muss an das Gesundheitsamt gemeldet werden..“ … mein Arzt meinte, der Arzt der die Impfung vorgenommen hat müsse es melden. Ich wurde im Impfzentrum geimpft. Das zuständige Gesundheitsamt meinte mein Arzt müsse es melden, nicht sie. Netterweise haben sie es dann doch für mich erledigt, wahrscheinlich da ich Beamtin aus dem Landkreis bin. Als hätten wir sonst keine weiteren Probleme 🙄
Veröffentlicht von: @thorstenDas PEI ist ein Institut welches ausschließlich Daten sammelt und aufgrund den zusammengetragenen Daten Statistiken erstellt und Empfehlungen ausgeben kann. Mehr tun die dort wohl nicht (das sollte jetzt nicht despektierlich rüber kommen). Wenn man Impfnebenwirkungen mit deren Online Formular meldet, bekommt man eine elektronische Rückantwort indem das zuvor ausgefüllte Formular beiliegt und eine CAD Nummer automatisch vergeben wurde. Es kann auf diesem Online Formular nur eine sehr begrenzte Anzahl an Symptomen wiedergegeben werden, den Rest habe ich dort als Freitext hinterlegt.
Wenn man eine Impfkomplikation (Impfschaden) meldet, bekommt man erst mal gar nichts zurück. Die habe ich als normale E-Mail senden müssen. Merkwürdigerweise bleibt auch eine Rückantwort in Form eines Provider-Übermittlungsprotokolls aus. Ich habe meine kompletten Berichte (>20MB) dreimal hingesendet. Letztendlich wurden die Herrschaften durch mich per E-Mail aufgefordert, mir den Eingang zu bestätigen. Ob man es glaubt oder nicht, 6 Wochen später erhielt ich eine kurze und knappe Mail in welcher der Eingang tatsächlich bestätigt wurde. Würde man, wie normalerweise üblich, eine automatische Antwort von dort erhalten hätte ich die Mail nur einmal hingesendet.
Lange Rede kurzer Sinn: die scheinen alle mit der Situation überfordert zu sein. Es gibt Prozesse für so etwas die anscheinend, und da möchte ich dem Herrn der kassenärztlichen Vereinigung aus dem Beitrag vehement Wiedersprechen, weder bekannt noch transparent zu sein scheinen. Wenn es wirklich bei den niedergelassenen Ärzten (und Kliniken) bekannt wäre, wie der Herr der kassenärztlichen Vereinigung behauptet, dann könnte man über, rein rechtlich gesehen, vorsätzliches Fehlverhalten nachdenken. Eine ganz andere Nummer wie ich als Laie meine.
Als ich das gemeldet habe habe ich keine Rückantwort in irgendeiner Weise erhalten, bedeutet das evtl. es wird nicht ernst genommen weil man es privat meldet und es die Ärzt nicht getan haben?
Müssten wir das dann nochmal selber ans Gesundheitsamt melden wenn ich Dich richtig verstehe?
Bei der Aussage von dem Mann von der kassenärtzlichen Vereinigung fühlte ich mich als bekomme man einen Schlag ins Gesicht, weil letztes Jahr und auch diesmal wurde ich nicht ernst genommen von den Ärzten und keiner hat es gemeldet, wäre es nur 1x gewesen hätte ich okay gesagt aber spätestens beim zweiten Mal dachte ich sie nehmen einen ernst.
@michinbg alles was ich von dem Kassenmann höre ist: "blablabla nicht so schlimm blabla alles läuft blabla".
Aber trotzdem Lob an die Moderatorin, die das "blabla" auch deutlich gehört hat und gut im Bilde war und an mehreren Stellen mit "bla" nachgehakt hat!
1. Biontech Mitte Oktober 2021 (die schwersten Beschwerden in etwa chronologisch):
sofortige extreme Schmerzen im Impfarm, bis abends Taubheit des ganzen Armes war am nächsten Morgen weg, ab abends dann Stechend / Zwickende Schmerzen im Bauchbereich, Organprüfung über Blutbild und Ultraschall negativ; Kribbeln in den Gliedern; Zwicken entlang der Wirbelsäule; starke Schmerzen in Händen und Füßen; Bitzeln in Armen tlw. Gesicht; Schlafstörungen; Muskelzucken Brustmuskulatur und Gesicht; Einstechender Starker Kopfschmerz, Selbsteinweisung Krankenhaus, CT negativ; Andauernde Kopfschmerzen, Brainfog, Benommenheit, MRT negativ; Brennen in Gliedern, besonders Unterarme; Brennen in den Seiten v.a. rechts; Herzklopfen, schneller Puls v.a. beim Treppensteigen, EKG Ergebnis steht aus; starke allgemeine Schwäche, ewige Schlafphasen; Engegefühl in der Brust, gefühlt auch wie eine Speiseröhrenverengung, leicht erschwerte Atmung;
Der Artikel aus dem aktuellen Spiegel dürfte viele von uns interessieren. Es geht um drei mögliche Ursachen für Long-Covid (ich schließe die Post-Vax-Betroffenen einfach mit ein), um die schleppende Forschung bzw. die Bereitstellung von Geldern und um bc007. Dieses hilft anscheinend doch nicht jedem bzw. nur in der richtigen Dosierung, die bisher noch nicht gefunden ist. Einem der vier Patienten aus Erlangen geht es inzwischen wieder schlechter.
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