Impfung in der Zukunft und Ablauf des Impfzertifikats
Ich versteh dich so gut - mir geht's genauso. Ich könnte auch jedesmal heulen, wenn meine Freunde sich beim Sport oder zum Kaffee treffen - und ich darf nicht rein. Und mir erschließt sich auch ehrlich gesagt der Sinn dieser ganzen Bestimmungen nicht, wenn eh letztendlich alle Überträger sein können? Außer, noch mehr Druck zum Impfen aufzubauen. Auch ich bin immer wieder in Versuchung, es nochmal zu versuchen mit der Zweitimpfung - einfach damit endlich mal Ruhe ist und ich wieder einigermaßen normal leben kann, ohne ständig versuchen zu müssen, in den wenigen Testcentern einen Termin zu bekommen, um überhaupt noch zur Arbeit zu "dürfen".
Aber umgekehrt: Wenn ich mir vorstelle, dass die Impfung die Symptome (die bei mir ohnehin noch stark sind) womöglich verstärken könnte, wird mir Angst und Bange - und wenn der Körper noch mehr dabei kaputt gehen würde könnte ich die "neue Freiheit" auch nicht genießen. (Das könnte mir allerdings auch bei einer Covid-Infektion passieren, ich arbeite in einem Job, wo ich mit ganz vielen Menschen zu tun habe ...) Ach, es ist alles verflixt.
Was ich aber noch ergänzen / berichtigen wollte: Ich glaube, zur Physio müsstest du schon noch dürfen, oder? Ich bilde mir ein, jetzt doch kürzlich wo gelesen zu haben, dass therapeutische Dienstleistungen (mit Test) weiterhin möglich sind.
Und ich möchte dich ermutigen, weiter einen Arzt zu suchen, der / die dir ein Attest ausstellt!! Darf ich fragen, aus welcher Ecke du kommst?
Halt die Ohren steif & LG
am 3. Tag nach Impfung Krankenhaus wg. Anschwellen von Zunge und Hals -> Atemnot -> Kortisontherapie
nach Erstreaktion Hautauschlag auf Brust, rote "Unterhautblutungen", ab 5. Tag Unterschenkel wie abgeschnürt, Kribbeln, Durchblutungsstörungen
ca. 4 Wochen lang schubweise Kreislaufbeschwerden, Bruststechen, Schwächeanfälle, Herzrasen, dann in der Hinsicht etwas besser, jedoch kamen dumpfe Beinschmerzen dazu, Unterschenkel weiterhin "zu"
Im August erster "Schub" von brennenden Händen, Unterschenkeln, Unterarmen, Anfang Oktober wandern Beschwerden auch über linke Halsseite in Gesicht und Nacken
bis ca. August 2022 schubweise neurologische Symptome: brennende Schmerzen, Kribbeln, Sehstörungen, ... Dann schwanger -> plötzliche Besserung der Beschwerden, jedoch einzelne Schübe weiterhin vorhanden
... hier übrigens noch ein Link zu dem Thema "Regelungen für Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen Covid impfen lassen können":
https://fragdenstaat.de/anfrage/regelungen-fur-personen-die-sich-aus-medizinischen-grunden-nicht-gegen-covid-impfen-lassen-konnen/
(bisher allerdings ohne Antwort)
am 3. Tag nach Impfung Krankenhaus wg. Anschwellen von Zunge und Hals -> Atemnot -> Kortisontherapie
nach Erstreaktion Hautauschlag auf Brust, rote "Unterhautblutungen", ab 5. Tag Unterschenkel wie abgeschnürt, Kribbeln, Durchblutungsstörungen
ca. 4 Wochen lang schubweise Kreislaufbeschwerden, Bruststechen, Schwächeanfälle, Herzrasen, dann in der Hinsicht etwas besser, jedoch kamen dumpfe Beinschmerzen dazu, Unterschenkel weiterhin "zu"
Im August erster "Schub" von brennenden Händen, Unterschenkeln, Unterarmen, Anfang Oktober wandern Beschwerden auch über linke Halsseite in Gesicht und Nacken
bis ca. August 2022 schubweise neurologische Symptome: brennende Schmerzen, Kribbeln, Sehstörungen, ... Dann schwanger -> plötzliche Besserung der Beschwerden, jedoch einzelne Schübe weiterhin vorhanden
Also wenn ich hier eure Beiträge lese, denke ich mir einfach nur "das kann doch nicht wahr sein!" Die Würde des Menschen ist unantastbar. Von wegen. Das ist so grauenhaft was hier in Deutschland passiert. Impfpropaganda, damit schön mit den Pfizer/Biontech Investitionen Kapital geschlagen werden kann und dann Leute ignorieren, die Nebenwirkungen haben.
Es bekommen hier in Bayern die Betreiber der Weihnachtsmarktstände einen Ausgleich für ihren Ausfall. Warum werden wir nicht mal erwähnt? Wir existieren nicht. Das ist einfach nur traurig. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie es weitergeht. Omicron, Impfpflicht, Booster und 2 Klassen Gesellschaft.
Genug aufgeregt für heute
Männlich, 34, vorher sportlich. 2. Biontech am 30. Juli. Immernoch Kopfschmerzen, leichte Benommenheit und Nervenschmerzen in Stirn und Augen, oft krankheitsgefühl und frieren in der Nacht. Sport - undenkbar! -> CFS mit PEM
Guten Morgen an alle,
ich habe mich aufgrund der starken Nebenwirkungen nach der 1. Impfung mit Biontech gegen eine zweite Impfung entschieden. Die gesamte Situation in Deutschland sowie weltweit, die Impfpropaganda der Politik, die immer größeren Druck, jetzt auch mit der drohenden Impfpflicht, ausübt und die einseitige Berichterstattung der Medien, die Verharmlosung der Impfstoffe und die Verleugnung häufig auftretender schwerer Nebenwirkungen sowie die menschenunwürdige Behandlung Ungeimpfter die durch 2G vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden, bestärken mich nur umso mehr mich nicht mehr impfen zu lassen.
Ich habe kein Problem damit gegen den Strom zu schwimmen. Ich bin froh, dass sich meine schwerwiegenden NW jetzt "nur noch" auf Konzentrationsstörungen und Schmerzen im linken Oberarm (kann ihn nicht mehr belasten und anheben) beschränken. Ich bin nicht bereit, diese NW oder vielleicht sogar schlimmere ein zweites Mal zu durchleiden. Ich vertraue den verfügbaren Impfstoffen nicht.
Auswirkungen meiner Entscheidung spüre ich jeden Tag, da ich mich zurzeit im Bewerbungsverfahren befinde und merke, dass es fast aussichtslos scheint, als Ungeimpfter eine neue Arbeitsstelle zu finden. Aber ich kämpfe weiter...
Liebe Grüße
1. Impfung Biontech im Juli 2021
Sofort nach der Impfung: schummeriges Gefühl, Kreislaufprobleme, starke Benommenheit, später kamen hinzu: Muskelzuckungen am ganzen Körper, Schwindel, zeitweise Schwankschwindel, Gangunsicherheit, Muskelschmerzen, trockene entzündete Augen, Lichtempfindlichkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, starke Schmerzen im linken Oberarm (Einstichstelle) kann seitdem den Arm nicht mehr richtig nach hinten oben anheben, punktuelle dumpfe Schmerzen, Magenbeschwerden. Hämatome vor allem an den Beinen (dieses Symptom bestand ca. 2 Monate, jetzt nicht mehr)
Hallo an alle: Ein Facharzt, der stets auf dem Laufenden ist, bestätigte heute die Gültigkeit des Impfstatus' von 9 Monaten und meinte ferner, dass demnächst ein Totimpfstoff (Valneva) auf den Markt komme.
Ansonsten war ich heute sehr schockiert darüber, dass plötzlich im gesamten Ärztehaus mit Spezialisten verschiedenster Fachrichtungen 2 G eingeführt wurde.
Falls das demnächst fast alle Ärzte so handhaben werden, hätten z.B. unvollständig Geimpfte mit Impfschaden kaum eine Möglichkeit einer ärztlichen Behandlung mehr. Oder sie müssten kilometerweit fahren, was neue Probleme mit sich brächte, wenn man unkonzentriert beim Autofahren ist.
Eines wird wohl gar nicht bedacht: Junge Leute können die unsichere Impfung umgehen, indem sie gezielt nach Coronapartys Ausschau halten, womit Ihnen nach natürlicher Genesung, wovon auszugehen ist, alle Wege offen stünden...
LG von Eva Maria
Es ist unzulässig nur nach 2G/3G zu behandeln. Solche Arztpraxen sollte man bei der Ärztekammer anzeigen. Kann man hier nachlesen:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128515/3G-Regel-darf-in-Arztpraxen-nicht-angewendet-werden
Leider ist eine natürliche Infektion keine Dauerlösung, da Genesenenstatus nur 6 Monate gültig ist, aber ich kann den Gedanken nachvollziehen in diese Richtung zu denken. Zur Zeit habe ich mehr Angst vor einer Impfung als vor Corona.
1 x Biontech, Juli 2021 - Nervenschmerzen linke Hand ca. 1 Std. nach Impfung, bis ca. 4 Wochen kamen hinzu:Parästhesien,schmerzhafte Lymphknotenschwellung Hals, Tinnitus, Brainfog,Augenschmerzen links, Sehstörungen,Schmerzen linkes Schultergelenk/Muskulatur, Nackenschmerzen,Fersenschmerzen links, Depersonalisation, Blutdruckschwankungen,Herzklopfen, Schwindel,Atemnot,Vibrationen im Kopf,Zähneklappern,Fatigue,Kopfschmerzen,Gedächtnisstörungen - spürbare Besserung aller Symptome bis Anfang Dezember 2021, Ende Dez 2021 - Crash und Rückkehr vieler Symptome mit Vibrationen im ganzen Körper und Ganzkörperschmerz, stechende Rückemschmerzen, Muskelzuckungen, starkes Krankheitsgefühl, Corona Test negativ, Anfang Juli 2022 - ca. 20% Restbeschwerden, 22.Juli 2022 - Corona Erkrankung mit mittelschwerem Verlauf
@ludo Hallo,
ich weiß nicht, ob alle das hier mitbekommen haben, aber genau deshalb möchte ich nochmal eine intensive Mail an eine Medienstelle richten. Ich finde auch, dass es ein Problem ist, die Impfkampagne immer weiter zu treiben, derweil es so viele Menschen mit nicht geklärten Nebenwirkungen gibt.
Das ist wirklich unverantwortlich.
Bitte schickt mir einen kurzen Bericht, wie im Mitgliederbereich angekündigt, oder auch einfach einen persönlichen Satz, den ich mitschicken kann.
Ich darf gar nicht zu viel über diese ganze Ausgrenzung nachdenken, das bekommt mir nicht.
Heute auf der Arbeit ein Gespräch zum Thema Impfpflicht. Alle dafür, und sie kommen immer wieder mit dem Gurtpflicht-Beispiel, welches wohl vom Ethikrat verwendet wurde. Ich meine, einen Anschnallgurt injiziert man sich nicht und er führt weder zu neurologischen Schäden noch zu Thrombosen. Aber das haben sie überhaupt nicht verstanden. Immer weiter argumentiert, dass uns nur eine Pflicht retten kann. Ich solle mir halt ein Attest besorgen, dann wäre das doch kein Problem.
Thema Attest: Ich bekomme keines. Erster Arzt hat alles sofort auf die Psycho-Schiene geschoben, zweiter Arzt sagt, ich könne nicht beweisen, dass es an der Impfung liegt und der dritte meint, Corona wäre schlimmer und daher eine Zweitimpfung dringend angeraten. (Wobei ich vermutlich mittlerweile wieder 2 Dosen bräuchte, Erstimpfung liegt ja weit zurück.) Wenn ich jetzt nach so langer Zeit noch einen ganz neuen Arzt suche, hat der ja nichts in der Hand außer meinen Erzählungen, es gibt ja keine Befunde.
In den Medien wird jetzt schon über Impfpflicht vor Weihnachten, inklusive Gefängnisstrafen spekuliert. Was ist denn nur los? Warum will uns keiner sehen?
PS: Darf ich fragen, was du für Symptome hast?
1. und einzige Impfung im Mai 21. Kurz darauf traten auf: starke Kopfschmerzen über Monate; Hämatome am ganzen Körper; geplatzte Äderchen; Tinnitus; Nervenstörungen: Taubheit, Missempfindungen, Schmerzen, Muskelzuckungen; Hautprobleme; Herpes; schlechte Wundheilung; Entzündungen im Mund
zwischenzeitlich auch, allerdings Monate später: teilweise Seh-und Hörstörungen, diese verschwanden aber wieder
Direkt nach der Impfung: Herzrasen, Schmerzen, Stechen und Brennen in der Brust, Kreislauf- und Atemprobleme, ein Bitzeln im ganzen Körper, dann am 3. Tag nach Impfung nachts Zuschwellen von Zunge und Atemwegen -> Krankenhaus, dann Kortisontherapie für ca. 2 Wochen. Trotzdem die Wochen danach immer wieder Schübe der "Erstbeschwerden" plus windpockenartiger Ausschlag auf der Brust, kleine rote "Unterhautblutungen", Durchblutungsstörungen, Schlafprobleme / Herzrasen, Hochschrecken nachts.
Zusätzlich seit 5. Tag nach der Impfung taube, wie abgeschnürte Waden (bis heute) und tiefe Beinschmerzen. Nach ca. 2 Monaten ist dann das anfängliche Kribbeln / Brennen ganz stark in die Hände, dann auch Arme und Beine gewandert, nach einem Monat wurde es kurzzeitig etwas besser. Dann kam aber der nächste Schub mit Verlagerung der Brennschmerzen auf Gesicht, Hals und Kopfbereich, und seitdem sind auch Sehstörungen, Tinnitus und Konzentrationsstörungen dazu gekommen. Das Neueste sind (so seit 2 Wochen) stundenlange Muskelzuckungen ... und so richtig Besserung in Sicht ist bei mir leider nicht.
Ich weiß, wie schwierig das mit den Ärzten ist - ich habe auch schon einen ziemlichen Marathon hinter mir, ohne wirkliche Diagnose (vom Neurologen kam auch "psychosomatisch", aber ich versuch's demnächst nochmal woanders). Aber wenn du Arzt wechselst, lass dir doch vorher alle Befunde zuschicken / mitgeben, das machen die Praxen eigentlich immer, wenn man nett fragt. Dann kannst du das mit dem nächsten Arzt auch alles durchsprechen.
am 3. Tag nach Impfung Krankenhaus wg. Anschwellen von Zunge und Hals -> Atemnot -> Kortisontherapie
nach Erstreaktion Hautauschlag auf Brust, rote "Unterhautblutungen", ab 5. Tag Unterschenkel wie abgeschnürt, Kribbeln, Durchblutungsstörungen
ca. 4 Wochen lang schubweise Kreislaufbeschwerden, Bruststechen, Schwächeanfälle, Herzrasen, dann in der Hinsicht etwas besser, jedoch kamen dumpfe Beinschmerzen dazu, Unterschenkel weiterhin "zu"
Im August erster "Schub" von brennenden Händen, Unterschenkeln, Unterarmen, Anfang Oktober wandern Beschwerden auch über linke Halsseite in Gesicht und Nacken
bis ca. August 2022 schubweise neurologische Symptome: brennende Schmerzen, Kribbeln, Sehstörungen, ... Dann schwanger -> plötzliche Besserung der Beschwerden, jedoch einzelne Schübe weiterhin vorhanden
Also, meinem Eindruck nach könnte der angedachte Zeitpunkt der Impfpflicht (Februar / Anfang März oder etwas später) ganz bewusst gewählt worden sein. Denn wenn dann im Frühjahr die Inzidenzen rückläufig sein werden, wird man dieses natürliche Phänomen als Impferfolg feiern wollen. Danach folgen erneute Impfungen im Herbst usw..
LG von Eva Maria
Lest mal: Otto Schily: Allgemeine Impfpflicht ist unverantwortlich und verfassungswidrig.
Schily selbst sei zwar 3-fach geimpft, kenne aber anscheinend persönlich Impfopfer mit Langzeitschäden. Kann da vielleicht mal jemand einen Kontakt zu ihm herstellen. Der gute Mann ist übrigens Anwalt. ..
Ja, er hat ja schon immer die "Radikalen" vertreten, nun aber eine ganz andere Seite...
Ich habe die Landesschulbehörde nun auf unsere Seiten aufmerksam gemacht und werde auch nochmals die Krankenkasse kontaktieren. Es wird eine Kostenexplosion mit Beitragserhöhungen geben.
LG von Eva Maria
@eva-maria das las ich auch.
Eine Impfpflicht zeigt auch, wie planlos unsere Politik ist. Die alte und die zukünftige Regierung werfen sich gegenseitig den schwarzen Peter zu.
Wenn ein Politiker durch den booster starke Nebenwirkungen entwickelt wird evtl mal aufgehorcht. Aber ich denke die Impfpflicht wird die Bevölkerung noch mehr spalten
1. Biontech Ende Juni 2021 mit leichten Gelenkschmerzen und Kopfdruck.
2. Biontech Ende Juli 2021 mit heftigen Nebenwirkungen
3. Moderna Januar 2022, NW ab März mit heftigen Magen-Darm und Herzproblemen
Mai 2022 Corona-Infektion mit milden Symptomen. Kein Vergleich zu den Folgen der Impfung
Soeben irgendwo bei t-online gelesen:
Eine Verkürzung des Impfabstands auf 5 Monate sei möglich, wenn u.a. genug Kapazitäten vorhanden seien.
Im Klartext: Je mehr Impfstoff gerade zur Verfügung steht, desto häufiger wird geimpft.
Das sind keine medizinischen, sondern marktwirtschaftliche Kriterien. ..
Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte.....
LG von Eva
Veröffentlicht von: @missmarpleDirekt nach der Impfung: Herzrasen, Schmerzen, Stechen und Brennen in der Brust, Kreislauf- und Atemprobleme, ein Bitzeln im ganzen Körper, dann am 3. Tag nach Impfung nachts Zuschwellen von Zunge und Atemwegen -> Krankenhaus, dann Kortisontherapie für ca. 2 Wochen. Trotzdem die Wochen danach immer wieder Schübe der "Erstbeschwerden" plus windpockenartiger Ausschlag auf der Brust, kleine rote "Unterhautblutungen", Durchblutungsstörungen, Schlafprobleme / Herzrasen, Hochschrecken nachts.
Zusätzlich seit 5. Tag nach der Impfung taube, wie abgeschnürte Waden (bis heute) und tiefe Beinschmerzen. Nach ca. 2 Monaten ist dann das anfängliche Kribbeln / Brennen ganz stark in die Hände, dann auch Arme und Beine gewandert, nach einem Monat wurde es kurzzeitig etwas besser. Dann kam aber der nächste Schub mit Verlagerung der Brennschmerzen auf Gesicht, Hals und Kopfbereich, und seitdem sind auch Sehstörungen, Tinnitus und Konzentrationsstörungen dazu gekommen. Das Neueste sind (so seit 2 Wochen) stundenlange Muskelzuckungen ... und so richtig Besserung in Sicht ist bei mir leider nicht.Ich weiß, wie schwierig das mit den Ärzten ist - ich habe auch schon einen ziemlichen Marathon hinter mir, ohne wirkliche Diagnose (vom Neurologen kam auch "psychosomatisch", aber ich versuch's demnächst nochmal woanders). Aber wenn du Arzt wechselst, lass dir doch vorher alle Befunde zuschicken / mitgeben, das machen die Praxen eigentlich immer, wenn man nett fragt. Dann kannst du das mit dem nächsten Arzt auch alles durchsprechen.
@missmarple Danke für deine Offenheit! Da hast du ja wirklich eine Menge mitgemacht!! Inklusive Krankenhaus. Ganz viel davon habe ich auch. Auch diesen Windpockenartige Ausschlag und das mit den abgeschnürten Beinen, das beschreibst du gut, das habe ich irgendwie auch. Zusätzlich zu dem Kribbeln/Taubheitsgefühlen. Die Muskelzuckungen fühlen sich teilweise so an wie ein "Blubbern", vielleicht sind das auch die Gefäße und gar nicht die Muskeln?
Hast du die Sehstörungen abklären lassen? Ich hatte das eine Zeitlang, war aber wegen meiner schlechten Erfahrungen nicht beim Arzt und habe daher auch nichts in der Hand.
Ich habe versucht, Befunde zu bekommen, mir wurde aber gesagt, dass nur der Arzt diese anfordern kann, Kommunikation also nicht über mich, sondern nur auf "offiziellen" Wegen über Schweigepflichtentbindung. Schwierig alles, aber ich versuche nicht aufzugeben.
1. und einzige Impfung im Mai 21. Kurz darauf traten auf: starke Kopfschmerzen über Monate; Hämatome am ganzen Körper; geplatzte Äderchen; Tinnitus; Nervenstörungen: Taubheit, Missempfindungen, Schmerzen, Muskelzuckungen; Hautprobleme; Herpes; schlechte Wundheilung; Entzündungen im Mund
zwischenzeitlich auch, allerdings Monate später: teilweise Seh-und Hörstörungen, diese verschwanden aber wieder
@rose Hallo Rose, ich habe ein Attest vom Hausarzt. Das Gesundheitsamt hat mir erklärt, ich bin mit den Geimpften quasi gleichgestellt. Ich kann auch weiterhin zum Friseur etc. Hoffentlich bekommt ihr alle ein Attest. Das macht vieles sehr viel leichter. Ganz liebe Grüße
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