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[Oben angepinnt] Entschädigung / Antrag auf Leistungen nach dem Infektionsschutzgesetz

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(@apfelsteffi)
Treuer Freund

@biontechopfer Ich hab gestern meine Ablehnung erhalten. Eine Meldung ans Gesundheitsamt erfolgte nie von meiner HÄ.Ich geh jetzt in Widerspruch. Vielleicht müsste ich sie auch wegen unterlassener Hilfeleistung verklagen. Dafür brauch ich aber erst noch einen EnergieShot oder was Kräftiges zum einzuwerfen  😉 um Allen mal so richtig die Meinung zu sagen....🤢😤😠

Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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Veröffentlicht : 12/08/2022 8:54 a.m.
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(@deleted_user)
Experte

Hallo, ich habe meinen Antrag auch vom Versorgungsamt in Fulda erhalten. Ich habe eine Mail an das Gesundheitsamt geschrieben und meine Nummer hinterlassen. Am folgenden Tag wurde ich angerufen. Dann erhielt ich den Antrag per Post.

Den Antrag habe ich noch nicht abgesendet. Ich werde alle möglichen Befunde und Ergebnisse sammeln und dann quasi einen richtig schönen, fetten Ordner an das Amt schicken. Da wird wirklich alles reinkommen. Die ärztlichen Befunde, zahlreiche Kopien der Diagnose, verschriebene Medikamente, mein persönlicher Werdegang nach der Impfung, der Abbruch meines Studiums,  ich werde wahrscheinlich sogar die Kosten für alle Nahrungsergänzungsmittel mitschicken, einfach mal um zu zeigen, dass ich es wirklich ernst meine und das so ein möglicher Impfschaden auch schon auf die Geldbörse drücken kann.

 

Auch meine Meinung zur 4. Impfung werde ich äußern. Zu verlieren haben wir jetzt sowieso nichts mehr.  Aber jetzt warte ich erst noch mal ein paar Untersuchungen ab.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Jahren 2 mal von
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Veröffentlicht : 12/08/2022 9:10 a.m.
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(@apfelsteffi)
Treuer Freund

@keine_wahl , hab ich auch gemacht : trotzdem Ablehnung erhalten. Hast Du eine Diagnose PVS ?

Ich bin mehr als 1000 Tage krank. Seit März '21 ist alles anders,LymeBorreliose durch 1.AZ Impfung reaktiviert - 3x Antibiotika von März bis November 2021. Booster mit Biontec mit der Hoffnung MRNA ist besser. Fettleber und massive Fatigue. Seit mehr als 30 Monaten PVS. Zoster und EBV hoch aktiv im Blut nachgewiesen. AAK kardiovaskulär und Entzündungsmarker trotz CortisonStoßtherapie....Pflegegrad und GdB....
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Veröffentlicht : 12/08/2022 9:33 a.m.
(@deleted_user)
Experte

@apfelsteffi Ich habe sehr wahrscheinlich eine Herz-Muskel-Entzündung/Myokarditis, ausgelöst durch die Corona-Impfung. Meine Kardiologin ist auf meiner Seite und sieht ebenfalls einen Zusammenhang mit der Impfung. Von daher würde ich sagen, dass ich gute Chancen habe. Denn bei dieser Krankheit ist man wirklich an sein Bett gebunden, man darf nichts tun und ist arbeitsunfähig.

 

Nächste Woche habe ich einen weiteren Termin. Meine Kardiologin hat mich an eine Kollegin von ihr übergeben, die sich auf Rhytmologie spezialisiert hat. Sollte ich dann eine Diagnose bekommen, ist es wirklich die endgültige Bestätigung für einen Impfschaden.

 

Viele Grüße

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Veröffentlicht : 12/08/2022 9:37 a.m.
(@help100)
Experte

Es sieht wohl so aus, dass man ohne konkrete Diagnose schlechte Karten hat.

Ich würde den Schaden trotzdem auf jeden Fall melden. Die Krankenkasse kann im Fall einer Impfschadens-Anerkennung vom Versorgungsamt nämlich so ihre Kosten an das Versorgungsamt weitergeben, das schützt vor Beitragserhöhungen. Außerdem bekommt der Arbeitgeber u.U. Entschädigungszahlungen für deine Krankheitstage. Man selbst bekommt glaube ich nur was, wenn man einen wirtschaftlichen Schaden nachweisen kann.

Melden kann man kurioserweise gleich bei drei Stellen:

  • Beim PEI (da kommt dann keine Reaktion, die zählen nur Fälle für ihre Statistik)
  • Beim zuständigen Gesundheitsamt (das muss der Arzt machen, es ist viel aufwändiger als beim PEI, aber dort prüft dann jemand den Vorfall auf einen Zusammenhang mit der Impfung)
  • Beim Versorgungsamt (für Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz IfSG)

Ich habe meinen Impfschaden ziemlich direkt nach der Impfung dem PEI gemeldet und Anfang des Jahres über meinen Hausarzt dem Gesundheitsamt. Zeitgleich habe ich einen Antrag auf Entschädigung gestellt.

Die Antwort vom Versorgungsamt kam vor ein paar Wochen und war ablehnend. Die Begründung war recht simpel: Da abgesehen von den geschilderten Symptomen kein objektiver Krankheitsbefund oder Diagnose vorliegen würde, sei kein Schaden feststellbar, also läge auch kein Impfschaden vor.

Es scheint also vor allem wichtig zu sein, dass der entstandene Schaden auch objektiv nachvollziehbar ist und nicht zum Beispiel rein psychosomatisch sein könnte. Das macht auf der einen Seite ja auch Sinn, es entstehen unter Umständen doch einiges an Kosten und es geht ja um unser aller Steuergeld. Auf der anderen Seite ist das für alle ohne Befund natürlich problematisch.

Zum Glück hatte ich mittlerweile den Befund aus einer Hautstanzbiopsie, die ergeben hatte, dass bei mir eine Small Fiber Neuropathie vorliegt. Also konnte ich recht gut erwidern. Mal schauen, ob es etwas gebracht hat...

Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob der rechtliche Hintergrund, vor dem die Beurteilung der Impfschäden derzeit erfolgt, so rechtens ist und habe das in meinem Widerspruch auch so geäußert:

Der Impfstoff Comirnaty hat derzeit nur eine bedingte Zulassung und es fehlen zur vollständigen Zulassung noch immer Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit. Damit kann in meinen Augen eigentlich nicht auf Basis des IfSG geprüft werden, das für zugelassene Impfstoffe gilt. Vielmehr müsste meiner Meinung nach die EU-Verordnung Nr. 536/2014 vom 16. April 2014 über klinische Prüfungen mit Humanarzneimitteln greifen. Auf dieser Basis wird ein Schaden nämlich automatisch dem Impfstoff zugeordnet, außer es ist unmöglich, dass die Impfung ihn hervorgerufen haben könnte.

Auch da bin ich auf die Erwiderung des Versorgungsamts gespannt.

Die US-Impfgeschädigten haben übrigens eine fantastische Internet-Seite für Impfgeschädigte zusammengestellt: react19.org (die zitieren auch unser deutsches Forum unter "Internationales", aber man merkt, dass sie viel mehr Ressourcen haben als wir)

Dort gibt es Infos für Ärzte, einen Diagnoseplan mit wichtigen Untersuchungen für Impfgeschädigte (Small Fiber Neuropathie ist wohl ganz vorn dabei), Tipps, was anderen geholfen hat und toll aufbereitete Statistiken, die wirklich Mut machen, denn sogar bei den schweren Fällen kommt es offenbar irgendwann zu einer Verbesserung.

Also: nicht den Mut sinken lassen!

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 16/08/2022 2:25 p.m.
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(@help100)
Experte

Ich habe gerade die Antwort vom Versorgungsamt auf meine Erwiderung für den negativen Erstbescheid auf Entschädigung bekommen und die war recht ernüchternd. Ich dachte schon, niemand hat meine Erwiderung überhaupt nur gelesen.

Nach einem Telefonat mit dem Sachbearbeiter hat sich herausgestellt, dass das Versorgungsamt streng nach dem PEI-Sicherheitsbericht vorgeht. Was dort nicht explizit als schwerwiegende Nebenwirkung genannt ist (und das ist für Comirnaty nur Perikarditis und Myokarditis, selbst bei GBS wird es schwierig), wird negativ beschieden.

Alles andere lässt das Amt vor Gericht gehen, damit dort eine Rechtslage geschaffen wird. Nach dem zweiten negativen Bescheid bleibt nämlich nur die Klage, da kann man dann nicht mehr widersprechen.

Auch dort wird aber nicht inhaltlich, sondern streng juristisch entschieden. Nur, ob die Bescheide auf Basis von dem, was im PEI explizit genannt wird, fehlerhaft sind, wird betrachtet. Mehr nicht.

Ich habe dann mit der sehr freundlichen und hilfsbereiten Frau Gerlinger vom Verein für Impfgeschädigte telefoniert und die sagte, bei der derzeitigen dünnen Datenlage haben die meisten keine Chance auf Entschädigung. Eine Klage würde derzeit also wenig bringen, vermutlich wegen der dünnen Datenlage gar nicht zugelassen.

Offensichtlich muss man aber auch zeitnah einen Antrag auf Entschädigung einreichen, um seine Ansprüche nicht zu verlieren (die genaue Zeitachse weiß ich nicht mehr, ich glaube, irgendwas zwischen sechs Monaten und 1 Jahr).

Das bringt die meisten von uns in ein Dilemma.

Offenbar kann man auf den ersten Bescheid des Versorgungsamt Widerspruch einlegen, die Begründung für später in Aussicht stellen und darum bitten, das Verfahren bis auf weiteres ruhend zu stellen. Das muss die Behörde nicht machen, kann aber klappen.

Bei mir ist es jetzt für diesen Weg zu spät, ich müsste jetzt innerhalb der gesetzlichen Frist von 1 Monat Klage einreichen und die würde vermutlich abgewiesen, weil die beiden Bescheide bei der derzeitigen (mangelnden) Datenlage juristisch völlig korrekt sind.

Man kann aber offenbar jederzeit gemäß 10. SGB §44 das Verfahren neu beginnen, wenn sich eine neue Datenlage ergibt. Dann ist es zwar Glückssache, ob die Entschädigung rückwirkend gewährt wird, aber es ist besser als nichts.

Ich hoffe, ich konnte ein paar von euch helfen. Hinterher ist man immer schlauer.

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 18/08/2022 2:08 p.m.
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(@fliederblueht)
Aufstrebendes Mitglied

Lieben Dank für Deine Ausführungen, @help100. Das hilft mir enorm in der Einschätzung meiner Chancen, auch wenn es ganz schlimm ernüchternd ist. Was machst Du denn jetzt?

 

7/21 2. Impf: Fatigue, Brainfog, Läsionen cMRT, Bluthochdruck, rheumatoide Beschwerden wie M. Sjögren

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Veröffentlicht : 18/08/2022 2:40 p.m.
 X
(@x)
Treuer Freund

Das ist kriminell 😡… das PEI erhebt die Daten nicht bzw. nur auf öffentlichen Druck. Die Ärzte melden die Nebenwirkungen nicht und bekommen dafür nichts bezahlt. Die Betroffenen melden selbst nur Symptome, die für das PEI nicht als schwerwiegend zählen. Außerdem traut sich fast kein Arzt eine Diagnose stellen. Das PEI sieht so keinen Anlass für Studien . Ohne Studien keine Anerkennung des impfschadens vor dem Amt bzw. dem Gericht . Das ist kriminell😡… 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18/08/2022 3:57 p.m.
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(@help100)
Experte

@fliederblueht 

Lieben Dank für Deine Grüße!

Ich mache jetzt erstmal gar nichts. Ist ja auch was Schönes :). Wenn sich etwas Neues ergibt, dann werde ich auf Basis des §44 10.SGB einen neuen Antrag einreichen.

Hätte ich das alles vorher gewusst, hätte ich die Variante mit dem Widerspruch ohne Begründung und Antrag auf Ruhendstellung gemacht. Ich glaube, so fährt man am Besten. So erhält man sich die Möglichkeit, dass später der Schaden von Tag 1 an berücksichtigt wird, es kann nichts verjähren und man kann trotzdem in Ruhe die Entwicklung abwarten.

Ich glaube mittlerweile, dass auch die Meldung an das Gesundheitsamt ganz arg wichtig ist. Denn die geben dem PEI nach meinem Verständnis nochmal einen Hinweis, wenn eine Nebenwirkung tatsächlich mit der Impfung verknüpft zu sein scheint. Das passiert offenbar nicht automatisch mit der Meldung ans PEI.

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 18/08/2022 6:15 p.m.
 ASte
(@aste)
Ehrenhaftes Mitglied

Ich weiß nicht, ob es hier passt...

Ging ja oft um das Versorgungsamt und Impfschaden.

Mich interessiert, ob jemand bereits einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt hat und welche Erfahrungen es damit gibt?

2x Moderna Juni/Juli 2021, 2x Corona Infektion
Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, PEM, Erschöpfung, Atemnot bei Belastung, Gürtelrose, Herpes Simplex, EBV Reaktivierung, Herzrasen, Verdacht auf POTS, Schwindel, Beinschwäche/Gangunsicherheit, schmerzende Lymphknoten, Schmerzen rechtes Auge, Sicca Symptomatik, ME/CFS, Histaminintoleranz, Mastzellaktivierung, Mitochondriopathie, Konzentrationsprobleme

AntwortZitat
Veröffentlicht : 24/08/2022 6:02 p.m.
(@compityp)
Aufstrebendes Mitglied

Hallo Aste,

ich habe nach meiner zweiten Reha im Mai den Antrag auf Erwerbsminderungsrente gestellt, da ich keine drei Stunden mehr arbeiten kann und warte jetzt auf die Entscheidung des Rentenversicherungsträgers.

Auf eine Antwort des Versorgungsamtes warte ich leider auch.

 

 

 

März 2021 Astra, Mai 2022 Biontech
Polyneuropathie & Chronisches Fatigue-Syndrom

AntwortZitat
Veröffentlicht : 24/08/2022 7:15 p.m.
 ASte
(@aste)
Ehrenhaftes Mitglied

@compityp 

Danke! Ich habe den Antrag auch abgegeben, obwohl ich noch Krankengeldanspruch habe. Werde ich bei Ablehnung zum Anwalt geben und bis zur Klage durchziehen... deswegen interessieren mich Erfahrungen dazu.

2x Moderna Juni/Juli 2021, 2x Corona Infektion
Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, PEM, Erschöpfung, Atemnot bei Belastung, Gürtelrose, Herpes Simplex, EBV Reaktivierung, Herzrasen, Verdacht auf POTS, Schwindel, Beinschwäche/Gangunsicherheit, schmerzende Lymphknoten, Schmerzen rechtes Auge, Sicca Symptomatik, ME/CFS, Histaminintoleranz, Mastzellaktivierung, Mitochondriopathie, Konzentrationsprobleme

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Veröffentlicht : 24/08/2022 7:46 p.m.
(@samsara)
Guter Freund

@help100 

Danke für deinen ausführlichen Bericht. Das erklärt auch warum sich beim PEI in Sachen post-vac nichts tut. Es ist eine Riesenschweinerei 😤 und auch ein Grund warum ich mir diese Frustration bisher erspart habe. Ich drücke aber allen Betroffenen die Daumen, die den kämpferischen Weg gehen. Es ist leider ein Kampf "David gegen Goliath"

1 x Biontech, Juli 2021 - Nervenschmerzen linke Hand ca. 1 Std. nach Impfung, bis ca. 4 Wochen kamen hinzu:Parästhesien,schmerzhafte Lymphknotenschwellung Hals, Tinnitus, Brainfog,Augenschmerzen links, Sehstörungen,Schmerzen linkes Schultergelenk/Muskulatur, Nackenschmerzen,Fersenschmerzen links, Depersonalisation, Blutdruckschwankungen,Herzklopfen, Schwindel,Atemnot,Vibrationen im Kopf,Zähneklappern,Fatigue,Kopfschmerzen,Gedächtnisstörungen - spürbare Besserung aller Symptome bis Anfang Dezember 2021, Ende Dez 2021 - Crash und Rückkehr vieler Symptome mit Vibrationen im ganzen Körper und Ganzkörperschmerz, stechende Rückemschmerzen, Muskelzuckungen, starkes Krankheitsgefühl, Corona Test negativ, Anfang Juli 2022 - ca. 20% Restbeschwerden, 22.Juli 2022 - Corona Erkrankung mit mittelschwerem Verlauf

AntwortZitat
Veröffentlicht : 24/08/2022 10:56 p.m.
(@fliederblueht)
Aufstrebendes Mitglied

@samsara Das wäre ja fantastisch, wenn es ein Kampf wie David gegen Goliath wäre, denn David gewinnt ja mit nur geringem Aufwand und wird später sogar König von Israel.

Ich finde, wir sollten uns diese Geschichte tatsächlich immer wieder vor Augen führen, um die Zuversicht nicht zu verlieren...

7/21 2. Impf: Fatigue, Brainfog, Läsionen cMRT, Bluthochdruck, rheumatoide Beschwerden wie M. Sjögren

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25/08/2022 9:11 a.m.
Soraya und Aria gefällt das
(@bine4u)
Aufstrebendes Mitglied

@compityp

magst du hier vielleicht oder unter der Rubrik REHA mal berichten wo Du warst und wie die Rehas für Dich verlaufen sind? Sonst gerne PN. Lieben Dank!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 25/08/2022 9:39 a.m.
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