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Molecusan

 
(@andreas-a)
Neuling

Meine Ärztin verordnete mir eine Therapie gegen EBV. Die Therapie blieb wirkungslos. Um den Grund dafür herauszufinden, veranlasste meine Ärztin eine Blutuntersuchung, um eine mögliche Spike Proteine Belastung abzuklären. In einem Magdeburger Labor stellte man diese Belastung dann auch tatsächlich fest. Mir wurde daraufhin von meiner Ärztin eine Molecusan-Kur verordnet.

Schon nach wenigen Tagen stieg mein Blutdruck signifikant an und fiel erst dann wieder als ich die Medikamente nicht mehr einnahm. Bei meinem zweiten Versuch war das Ergebnis dasselbe: stark ansteigender Blutdruck. Ich rief daraufhin Frau Prof. König an und schilderte ihr den Fall. Sie versprach mir, mit Herrn Gerlach - einem an der Firma Molecusan in irgendeiner Form beteiligten Covid-Forscher - zu telefonieren und den Fall zu klären. Trotz wiederholter Kontaktaufnahme mit Frau König blieben meine Fragen unbeantwortet.

Fazit: Ich habe äußerst schlechte Erfahrungen mit der Firma Molecusan gemacht und kann das Produkt nicht weiterempfehlen.

Dieses Thema wurde geändert Vor 2 Monaten von Andreas A.
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Themenstarter Veröffentlicht : 30/08/2026 2:24 p.m.
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(@sebastian12)
Neuling

@andreas-a Hallo Andreas, danke für Deinen Bericht. Was hast Du denn gegen das EBV genommen? Ich habe leider auch keine guten Erfahrungen damit gemacht. Ich hatte 1x pro Woche 6 Kapseln Revive (zur Senolyse bzw. Mobilisierung der Spikes) und täglich 4 Kapseln Remove (zum Binden der Spikes) versucht. In Woche 4 hatte ich einen heftigen Crash, der viel länger und deutlich heftiger andauerte als vorherige Crashs. Ich bin nicht ganz sicher, weshalb es zu dieser Verschlechterung kam. Vielleicht hat der Ansatz gewirkt und es wurden einfach mehr Spikes und Toxine freigesetzt, als abgebaut werden konnten. Oder das Revive wirkt, aber die Bindung vom Remove wirkt nicht bzw. nicht stark genug bzw. vielleicht waren auch die 6 Kapseln zu hoch - zur der Provokationsdosis gibt es ja unterschiedliche Empfehlungen. Das Revive enthält u.a. Glycyrrhizin (Süßholzwurzel). Das verträgt auch nicht jeder, z.B. wegen möglicher Blutdrucksteigerung, Wassereinlagerungen, immunmodulatorischer Effekte, ... VG Sebastian

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Veröffentlicht : 31/08/2026 12:22 p.m.
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(@albert)
Experte

Danke für eure Erfahrungsberichte!

Ich könnte mir gut vorstellen, dass die zahlreichen Inhaltsstoffe Mastzellen massiv triggern können.

Die meisten Betroffenen haben ja auch tatsächlich eine Mastzellproblematik entwickelt. 

Ansonsten könnte man die Produkte auch mit einem Antihistaminikum versuchen und schauen, ob die Reaktion weniger heftig ausfällt. Ketotifen könnte zusätzlich die Mastzellen stabilisieren. 

 

"Realität ist das, was nicht verschwindet, wenn man aufhört daran zu glauben." (Philip K. Dick)

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Veröffentlicht : 31/08/2026 12:51 p.m.
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(@michi009)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Moin Moin,

ja, Albert hat recht... oft steckt noch mehr dahinter!

Auch bei den "naturkundlichen" Mitteln muss man vor allem am Anfang "aufpassen" bzw. langsam mit der Dosis beginnen und den Körper mal arbeiten lassen. Den besonders am Anfang kann es zu Aufflammen, Entgiftungsreaktionen usw. kommen. (Unter einer Erstverschlechterung versteht man das vorübergehende Aufflammen oder Verstärken von Symptomen zu Beginn einer neuen Therapie oder Behandlung – der Körper reagiert auf den Reiz.)

Zugleich kann es natürlich auch sein, dass das Mittel einfach nicht passt!

Gruß

 

 

 

 

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Veröffentlicht : 01/09/2026 8:41 a.m.
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(@help100)
Experte

@sebastian12 

Ich bin zwischendrin auf Videos von Dr. Parpia von Gordon Medical gestoßen. Die macht naturheilkundliche und schulmedizinische Behandlungen von komplexen chronischen Erkrankungen in den USA, gerne auch mit Peptiden, die uns hier in der EU nicht wirklich zur Verfügung stehen (außer, man will dopen und kauft von dubiosen Online-Händlern, nach dem, wie ich es verstanden habe).

Abgesehen davon waren ihre Videos aber grundsätzlich sehr hilfreich.

So sagt sie zum Beispiel, dass vor jeder Entgiftung (ob Spike oder Schwermetall oder was auch immer) erst ein MCAS behandelt sein muss, Niere und Leber voll funktionsfähig sein müssen, die Verdauung optimal laufen muss und der Schlaf des Patienten gut sein muss.

Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass eine solche Behandlung die Symptome verstärken wird.

Sie sagt auch, dass eine vorübergehende Symptomverschlechterung nur für wenige Stunden, maximal 1 Tag toleriert werden kann. Sonst ist es ein Zeichen dafür, dass der Körper mit dem Reiz jetzt (noch) nicht fertig wird. Der Körper darf kurz verwirrt sein und sich neu sortieren, er darf niemals komplett aus der Balance geworfen werden.

Es ist ähnlich wie mit dem 4 Phasen Konzept bei Belastungsintoleranz. Zuerst muss der Körper ruhen. Erst wenn er Stabilität gewonnen hat, kann man mit Therapien beginnen.

Diese Bedeutung der richtigen Reihenfolge hat mich total abgeholt und war etwas, dass ich vorher lange nicht auf dem Schirm hatte.

Dr. Parpias Reihenfolge ist:

zuerst den Schlaf verbessern,

dann MCAS behanden,

dann Verdauung, Niere und Leber auf Stand bringen (ist oft nach MCAS Behandlung fein),

dann Umweltgifte ausscheiden,

dann bestehende (Re)Infektionen behandeln.

Und zwischendrin wieder einen Schritt zurückgehen wenn nötig.

Damit hat sie oft Erfolge, selbst wenn die eigentliche Erkrankung, die das Fass zum Überlaufen gebracht hat, nicht behandelt oder geheilt werden kann. 

So sagt sie ziemlich klar, dass eine Belastung mit Umweltgiften für Gesunde meistens kein Problem darstellt. Bei chronisch Kranken kann eine Ausleitung aber den großen Unterschied machen. Denn alles, was die Patienten zusätzlich kompensieren müssen, kann bei Patienten mit komplexen chronischen Erkrankungen das Zünglein an der Waage sein.

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 03/09/2026 9:24 a.m.
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(@sebastian12)
Neuling

@help100 und Albert. Danke für Eure Überlegungen. Ja, Mastzellen sind auch bei mir ein Thema, auf das ich allerdings erst vor kurzem aufmerksam geworden bin. Ich hatte in der Vergangenheit diverse Tests auf MCAS gemacht – immer mal wieder gestückelt – und die fielen alle unauffällig aus. Unmittelbare Auswirkungen auf die Ernährung hatte ich nicht und auch nie irgendwelche Allergien. Nur im Schub/Crash merke ich, dass die Nase ganz zugeht und der Stuhlgang schlechter wird. 

Ich hatte in der Vergangenheit auf gut Glück Ebastin und später Ketotifen mit Pentatop genommen, außerdem lange Zeit Quercetin – alles ohne Wirkung. Interessanterweise kam jetzt in einer Verlaufskontrolle raus, dass die Leukotriene deutlich erhöht sind, obwohl auch diese zuvor unauffällig waren. Ich war über das Ergebnis sehr überrascht, zumal es mir am Tag der Probenabgabe vergleichsweise gut ging, und umgekehrt, als es mir in der Vergangenheit schon bedeutend schlechter ging, waren die Leukotriene unauffällig. Das zeigt aber wohl, wie schwierig die Erfassung eines mögliches möglichen MCAS sein kann.

Ich gehe davon aus, dass die Mastzellen bei uns eine entscheidende Rolle spielen können, aber sie sind vermutlich nicht der Haupttreiber, sondern eher ein zusätzlicher Störfaktor. Wenn ich es richtig verstehe, ist ihre Aktivierung oftmals Folge auf Viren (bei mir z.B. gab es Hinweise auf Spikes und EBV). Insofern aber macht Dein Bericht, Help100, total Sinn, es pathophysiologisch genau umgekehrt anzugehen und mit der Mastzellstabilisation zu beginnen. Ich frage mich ausgehend von den wechselhaften Ergebnissen bloß, ob die Mastzellen nur phasenweise aufflammen (dann würde evtl. eine Therapie bedarfsweise nur im Schub vielleicht reichen) oder ob sie bei mir nun daueraktiv sind und ob sich das auf die Leukotriene beschränkt (dann würde eine Dauertherapie Sinn machen). Das müsste man wahrscheinlich im Verlauf noch einmal überprüfen.

 

Abgesehen von der MCAS-Thematik denke ich, dass bei der Molecusan-Therapie noch Erfahrungsberichte fehlen. Sich mit dem Schnelltest und Molecusan weitgehend eigenständig behandeln zu können, wäre super. Nur aktuell stehen da für mich noch einige Fragezeichen dran, z.B.: Macht die Senolyse mit Revive wirklich den Unterschied? Wie zuverlässig sind die Schnelltests? Wie ist der Spikestatus bei vermeintlich Gesunden? Und – vorausgesetzt der Revive Ansatz geht auf – welche Mittel helfen spezifisch dabei die Spikes abzubauen und wie wirken neben dem Bindemittel remove andere Ansätze (z.B. Nattokinase, Metformin, Ivermectin, …). Und vor allem: Korreliert ein Rückgang der gemessenen Spikes überhaupt mit einer Besserung der Symptome?

Ich hoffe, dass wir hier weiter vorankommen, wenn der Spike-Schnelltest für Privatpersonen mal freigegeben wird. Viele Grüße

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 1 Monat von
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Veröffentlicht : 03/09/2026 11:06 a.m.
(@help100)
Experte

Wenn die Mastzellen nur schubweise aktiviert werden, könntest Du auch probieren, ob es möglich ist, mit einer wesentlich geringeren Dosis der Molecusan Präparate quasi "unter dem Mastzell-Radar zu fliegen".

Ich habe jetzt schon den zweiten Hausarzt getroffen, der etwas Erfahrung mit Long-Covid hat und sagt, dass viele Betroffene wesentlich kleinere Dosierungen vo  Medikamenten brauchen als üblich und auch paradoxe Wirkungen gerade bei Antidepressiva oder Antiepileptika nicht selten sind. Ein Arzt hat mich Duloxetin testen lassen und wir haben mit einer Dosis angefangen, bei der ich die Kügelchen aus der Kapsel geschüttet und abgewählt habe 😄 

War am Ende trotzdem zu doll.

Aber bei Post-Covid / Post-Vac scheint ganz oft weniger, weniger und noch weniger mehr zu sein.

GLG

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Veröffentlicht : 03/09/2026 11:23 a.m.
(@help100)
Experte

@sebastian12 

Ansonsten stehen die offenen Fragen, die Du gestellt hast, natürlich im Raum.

Es ist einfach eine Schande, dass es keine zentrale Stelle gibt, die dafür zuständig ist, mal alle Erfahrungen zu bündeln und in Datenbanken einzutragen.

Dieses elende Studien beantragen, durchführen und publizieren und dann feststellen, dass man bei der Probanden-Auswahl vielleicht was falsch gemacht hat ist doch total ineffizient, irgendwie.

GLG

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Veröffentlicht : 03/09/2026 11:26 a.m.
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(@andreas-a)
Neuling

@sebastian12 

Hallo Sebastian,

meine Ärztin hatte mir eine zweimonatige Vorbereitungskur von labolife verordnet und anschließend eine dreimonatige EBV Kur - Name des Produktes 2LEBV - von labolife. Dass nach dieser Kur immer noch EBV-Viren in meinem Körper waren, konnte sich die Ärztin nur dadurch erklären, dass ihrer Meinung nach Spike Proteine in meinen Zellen waren. Und so war es auch. Leider hat mir die verordnete Molecusan-Kur nicht weitergeholfen.

Vielleicht finde ich ja noch ein Mittel, um diese Spike Proteine wieder loszuwerden. Vielleicht verschwinden sie irgendwann von alleine.

Ich hoffe, dass es Dir bald besser geht - Andreas

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Themenstarter Veröffentlicht : 03/09/2026 9:29 p.m.
(@sebastian12)
Neuling

Hallo Andreas, danke für die Rückmeldung. Die LaboLife-Therapie wurde mir auch schon empfohlen, ich habe sie selbst allerdings noch nicht ausprobiert.

Zu den Spikes vielleicht noch als kleine Hoffnung: Bei mir waren Spike-Proteine zunächst im Serum nachweisbar, bei einer späteren Kontrolle dann aber nicht mehr in diesem Kompartiment. Ob und wodurch sie verschwunden sind, darüber kann ich nur mutmaßen.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du noch etwas findest, was Dir hilft. Dir ebenfalls gute Besserung. Gruß Sebastian

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Veröffentlicht : 04/09/2026 9:14 a.m.
(@help100)
Experte

@andreas-a 

nochmal zu Thema Spikeproteine: 

Ich hatte in 2023 meine freien Spikeproteine mit einer Löwenzahn-Kur entfernen können. Hatte ich schon mehrfach geschrieben, aber aufgrund der mangelnden Rückmeldung denke ich, dass das bei anderen vermutlich nicht so funktioniert hat, wie bei mir.

Ich hatte Löwenzahn probiert, weil es eine Veröffentlichung gab, dass Löwenzahnsaft an Spikeprotein binden und es sogar aus dem angedockten Zustand von Zellen weg lösen kann.

Ich bin dazu neulich (weil ich auf der Molecusan-homepage war und die Brogna Biomics gesehen hatte) auf einen interessanten Artikel von Dr. Brogna gestoßen. Da hatte ein Kind keine Erkältungssymptome, sondern eine Augenentzündung und Durchfall / Übelkeit. Ein Covid-Test über Nasenabstrich war negativ und die ganze Familie war negativ auf Covid. Dann hat Dr. Brogna den Stuhl vom Kind (und ich glaube sogar der ganzen Familie) testen lassen und Coviderreger in Bakterien des Darm-Mikrobioms gefunden.

Die Bakterien im Darm hatten quasi Covid. Und die infizierten Bakterien haben dann als Reaktion darauf Stoffe ausgestoßen, die die Symptome bei dem Kind ausgelöst hatten.

Was ich daran so interessant fand, war, dass ich immer sehr skeptisch war, ob die Löwenzahnkur bei mir funktioniert hat, oder ob es Zufall war. Denn es ist sehr unwahrscheinlich, dass Löwenzahn-Bestandteile über den Magen-Darm-Trakt in wesentlichen Mengen ins Blut gelangen und dort das Spikeprotein binden können.

Wenn aber die Ursache bei manchen sowieso im Darm liegt - und da kommt der Löwenzahn dann ja problemlos in signifikanten Mengen hin - dann wird da schon ein Schuh draus, dass mir der Löwenzahn geholfen haben könnte.

Ist dann so wie mit allem: es hilft halt nur manchen (wenn das Spikeprotein in erster Linie aus dem Darm kommt, weil es dort in den Bakterien durch das Virus oder die Impfung produziert wird).

GLG

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Veröffentlicht : 14/09/2026 10:19 a.m.
Maxl und Albert gefällt das
(@andreas-a)
Neuling

@help100 

Also den Löwenzahnsaft nehme ich bereits regelmäßig ein. 

Kannst Du mir sagen, wie lange Du den Saft und wie lange Du den Tee getrunken hast?

Grüße - Andreas

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 17/09/2026 10:37 a.m.
(@help100)
Experte

@andreas-a 

Sorry für die späte Antwort!

Ich habe immer eine Kur von etwa einer Woche Länge gemacht und dann etwa 3-6 Wochen Pause und dann die nächste Runde.

Ich hatte jeweils nur relativ leichte Verbesserungen gespürt, hauptsächlich in Bezug auf meine Muskelverspannungen. Aber ich hatte damals nach jeder Runde die Spikeproteine im Blut bestimmen lassen und sie sind sukzessive weniger geworden, bis sie dann nach etwa 4 Runden weg waren. Und auf lange Sicht habe ich das dann auch an den Symptomen gespürt ("seit Sommer hatte ich ja gar keine schlimmen Muskelschmerzen mehr, komisch").

Du musst mal schauen, wie Du es verträgst und kannst die Zeiträume auch anpassen. Was es gemacht hat, ist, den Darm "durchzuputzen". Das war aber dann meistens nach 3 Tagen wieder besser.

GLG

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Wochen 2 mal von Help 100

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AntwortZitat
Veröffentlicht : 19/09/2026 4:00 p.m.
Albert gefällt das
(@andreas-a)
Neuling

@help100 

Ich danke Dir für die Infos,

ich habe meine Strategie Deinen Erfahrungen entsprechend angepasst und werde eine Flasche Löwenzahnsaft trinken, unterstützt durch das Trinken von Löwenzahntee.

Dann mache ich 4 Wochen Pause und starte den zweiten Durchgang, usw. Ich werde meine Spikeproteine ebenfalls bestimmen lassen. In einigen Wochen werde ich mich wieder melden.

Wenn außer Dir noch weitere Personen - ich hoffentlich auch - Erfolg mit Deiner Methode haben, dann kannst Du sie patentieren lassen - in Kauf nehmend, dass Du mit einem massiven Widerstand gegen verschiedene Lobbyverbände kämpfen musst.

Ich bin jedenfalls voller Hoffnung - Andreas

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 21/09/2026 8:35 p.m.
(@help100)
Experte

Hallo Andreas,

Ich habe in der letzten Woche fleißig die Daumen gehalten 😊

Hast Du den Löwenzahn denn bisher gut vertragen?

GLG

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 1 Woche von Help 100

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Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
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AntwortZitat
Veröffentlicht : 05/10/2026 8:21 a.m.
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