Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin"
@formylove Nun ja, bei meinem Mann ist die Spikekonzentration eben VOR der HT um ein Vielfaches angestiegen, also gibt es auch andere Ursachen, die dies bewirken. Deshalb nicht zwangsläufig die HT.
>> also gibt es auch andere Ursachen, die dies bewirken. Deshalb nicht zwangsläufig die HT.
??? Niemand hat behauptet, dass die Spikekonzentration grundsätzlich NUR durch die HT ansteigen kann. Das wäre ja absurd.
>> bei meinem Mann ist die Spikekonzentration eben VOR der HT um ein Vielfaches angestiegen
Das ist ja der entscheidende Unterschied: Bei meiner Frau war sie VOR der HT erheblich niedriger als direkt danach.
Seid ihr vielleicht schon mal auf die Idee gekommen, dass die Messung der lieben Frau Prof. Dr. König doch nicht ganz so valide sein könnte, wie gerne von ihr behauptet?
Jetzt mal ernsthaft: Wir leben im Kapitalismus - wenn die Messung halbwegs valide wäre, dann würden deutlich mehr Labore diese Messung anbieten - aus dem einfach Grund, weil sich damit Geld machen lässt.
Seriöse Labore machen dies aber offensichtlich aus Gründen nicht. Auch hat Frau König in all den Jahren noch keinen Vergleich zwischen "Geschädigten" und "Gesunden" vorgelegt - was doch ein absolut leichtes Unterfangen wäre, wenn die von ihr gemessenen Spikekonzentrationen irgendeine Bewandtnis bzgl. des Krankheitswertes hätten.
M, 33 zuvor sehr sportlich. Beginn der Symptome Okt. 23 mutmaßlich nach einer Infektion - 1,5 Jahre nach der letzten Impfung.
- Schwindel, Parästhesien, starke Sehbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Verdauungsprobleme. Stark schubartiger Verlauf
@emi Das wäre tatsächlich mal interessant, ob auch Gesunde nicht doch Spikeprotein-Persistenz haben, aber ein Gesunder wird wohl kaum einen dreistelligen Betrag ausgeben für eine Messung, die ihm nichts nützt.
Es gibt aber wohl auch Betroffene, wo sich keine Spike-Persistenz nachweisen lässt.
Vielleicht könnte man dazu eine kleine Umfrage machen.
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen." (Thomas Jefferson)
Ich glaube, die Diskussion geht gerade etwas in die falsche Richtung, eben weil die Rolle der Spikeproteine noch nicht wissenschaftlich gesichert zugeordnet werden kann. Der Punkt ist für mich eher, dass es der Frau von @formylove nach der Therapie wesentlich schlechter geht (warum auch immer, ob wegen Spikes oder auch nicht) und die beiden sich jetzt ge-ghosted fühlen. Warum es der Frau schlechter geht, kann glaube ich keiner von uns wissen, deswegen kann man dafür derzeit auch niemandem die Schuld geben. Aber dass sich jetzt keiner kümmert, dass MUSS doch zwingend anders laufen!
Ich will auf keinen Fall gegen diejenigen Ärzte und Wissenschaftler schießen, die sich derzeit darum bemühen, Therapielösungen anzubieten oder zum Wissensstand beizutragen. Aber ich finde, der Bericht von @formylove wirft schon ein seltsames Licht auf Prof. Matthes.
Als ich bein KfN die Ganzkörperhyperthermie gemacht habe, habe ich einen Aufklärungsbogen bekommen. Außer mir kenne ich noch ein paar, denen von einer Behandlung abgeraten worden ist oder wo die Behandlung abgebrochen worden ist, weil die Ärzte Risiken sahen. Wenn der Aufklärungsbogen in der Havelhöhe nur sagt, dass kein Risiko besteht und dann auch noch im Studiendesign vorgesehene Follow-up Fragebögen nicht zur Verfügung gestellt worden sind, das wirft doch einige Fragen auf (ohne zu Urteilen, ich kenne die Darstellung des Krankenhauses ja nicht).
Ich finde die Info von @formylove schon sehr wichtig und hilfreich.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
>> ... dass die Messung der lieben Frau Prof. Dr. König doch nicht ganz
>> so valide sein könnte, wie gerne von ihr behauptet?
Ja, das war eigentlich unser erster Verdacht. Dafür gab es auch folgende "Warnhinweise" bzw. konkrete Auffälligkeiten:
- Die ersten beiden MMD-Labortests, nämlich der Test vor Beginn der "reinen" Medikamentenphase sowie der Test nach dieser Phase, d.h. vor der GKHT, waren laut jeweiligem Befund von jemand anderem, nämlich von Prof. Dr. Brigitte König selbst validiert worden. Die Ärztliche Leitung hatte jeweils Prof. Dr. Gerhard Jorch. Dagegen hat beim dritten MMD Laborbefund der Ärztliche Leiter Prof. Dr. Gerhard Jorch seinen Befund selbst validiert, so steht es im Befund.
- Überdies erhielt meine Frau diesen dritten MMD-Befund diesmal erst nach längerer Wartezeit und erst auf ihre Nachfrage, wo der bleibt. Sie erhielt ihn dann kurzfristig, nachts um 1:21 Uhr per Mail, an einem Samstag. Dies deutet daraufhin, dass das MMD-Labor stark unter Zeitdruck stand. Unter solchen Bedingungen ist der Verdacht nicht abwegig, dass bei diesem Befund ein Fehler passiert sein könnte.
Auf eine direkte Nachfrage bei Prof. Dr. König, in der wie diesen Kontext schilderten und nachfragten, ob sie den Befund ihres Labors dennoch für valide einschätze, erhielten wir: keine Antwort. Somit auch keine Aussage, dass sie hinter dem Ergebnis stehe!
Auch gegenüber Prof. Dr. Matthes haben wir als eine Möglichkeit diese Umstände geschildert und gefragt, ob er hier einen Fehler ausschließen könne. Auch hierzu von ihm: keine Antwort.
Man stelle sich vor, Prof. Dr. Matthes und / oder Prof. Dr. König würden einen der MMD-Befunde in Frage stellen. Damit wäre für alle bisherigen und zukünftigen MMD-Befunde die gleiche Frage eröffnet, wie valide diese tatsächlich sind bzw. waren. Die Werte der MMD-Befunde sind für die gesamte Post Covid Diagnose- und Therapieaktivitäten des Prof. Dr. Matthes von zentraler Bedeutung. Alles stützt sich auf diese. Sofern es weitere Labore gibt, die Spikeproteinwerte im Blut überhaupt ermitteln können, sind deren Messverfahren und konkreten Messwerte mit den MMD-Werten nicht kompatibel und somit überhaupt nicht vergleichbar.
"Unternehmerisch" ist das Verhältnis von Havelhöhe und MMD-Labor ein Win-win-Situation, aber auch eine Schicksalsgemeinschaft: Der eine hängt stark vom anderen ab.
Falls die in der GKHT gestiegenen Spikeproteinwerte nicht real, sondern ein Laborfehler waren, werden wir dies deshalb leider nie erfahren.
Sowohl IMD (der günstigste Anbieter) als auch Inmodia (der mit der höchsten Sensitivität aber teuersten Messung) messen Spikeproteine im Serum.
Die Werte waren nach meiner Erinnerung laut Berichten von Betroffenen zwar unterschiedlich, aber jetzt auch nicht um Welten anders.
GLG
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Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Danke für den Input.
Ich nehme mal mit, dass Molecusan jetzt auch kein Wundermittel ist. Naja trotzdem höhlt der stete Tropfen ja auch irgendwann den Stein (hoffentlich).
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
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