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Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin"

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(@clarissa)
Treuer Freund

@formylove Das habt ihr aber eine Interpretation hineingelegt, die an keiner Stelle gemeint war. Ich habe ganz sachlich und explizit dannach gefragt, ob es SEIT der Behandlung bei Prof. Matthes eine subjektive Verschlechterung zu den objektiv schlechteren Werten gab. Mein Ansinnen war dabei nicht das Verhalten von Prof. Matthes abzumildern sondern sollte eher dahingehend gehen, ob der Zustand denn mit dem Ergebnis korreliert. Das konnte ich aus deinem  Text nicht erkennen. Und damit habe ich lediglich einen Gedanken aufgenommen, der von dir sowieso schon geäußert wurde und wohl viele Betroffene und auch die Fachwelt umtreibt (also diejenige, die sich damit befasst).

Vielleicht wäre es notfalls noch eine Möglichkeit, die Immunadsorption trotzdem noch  woanders durchführen zu lassen, da das Vertrauensverhältnis mit Havelhöhe ohnehin zerstört ist und der Weg ja so geplant war. Natürlich mit der Fragestellung was mit dem Zustand der Spikes in Vorfeld geschehen soll. Ich weiß dass in in der MHH bei einer Studie z. B. den Spikes klgae keine Bedeutung gegeben wird.

Ich weiß nicht wo ihr lebt, aber in Bayreuth gibt es auch ein Apharese Zentrum das IA durchführt und wo ein Arzt ist der sich mit unserer Problematik beschäftigt und engagiert wirkt. Ist dann aber auf Selbstzahlerbasis. 

Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.

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Veröffentlicht : 06/03/2026 11:07 a.m.
(@clarissa)
Treuer Freund

@formylove Das habt ihr aber eine Interpretation hineingelegt, die an keiner Stelle gemeint war. Ich habe ganz sachlich und explizit dannach gefragt, ob es SEIT der Behandlung bei Prof. Matthes eine subjektive Verschlechterung zu den objektiv schlechteren Werten gab. Mein Ansinnen war dabei nicht das Verhalten von Prof. Matthes abzumildern sondern sollte eher in die Richtung gehen, ob der Zustand denn mit dem Ergebnis korreliert. Das konnte ich aus deinem  Text nicht erkennen. Und damit habe ich lediglich einen Gedanken aufgenommen, der von dir sowieso schon geäußert wurde und wohl viele Betroffene und auch die Fachwelt umtreibt (also diejenige, die sich damit befasst).

Vielleicht wäre es notfalls noch eine Möglichkeit, die Immunadsorption trotzdem noch woanders durchführen zu lassen, da das Vertrauensverhältnis mit Havelhöhe ohnehin zerstört ist und der Weg ja so geplant war. Natürlich mit der Fragestellung was mit dem Zustand der Spikes in Vorfeld geschehen soll. Ich weiß dass in in der MHH bei einer Studie mit IA z. B. den Spikes gar keine Bedeutung gegeben wird. Das ist nur ein Beispiel.

Ich weiß nicht wo ihr lebt, aber in Bayreuth gibt es auch ein Apharese Zentrum das IA durchführt und wo ein Arzt ist der sich mit unserer Problematik beschäftigt und engagiert wirkt. Ist dann aber auf Selbstzahlerbasis. Ich selbst habe dort 3 HELP-Apharesen gehabt. 

Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.

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Veröffentlicht : 06/03/2026 11:08 a.m.
(@formylove)
Neuling

@clarissa Sorry, Clarissa, wir wollten Dir nicht unterjubeln, dass Du die Sache schönreden wolltest. 

Unseres Wissens ist es unter den meisten (?) Wissenschaftlern Konsens und auch ein Ergebnis diverser Studien, dass eine IA keine dauerhafte Verbesserung bringt, wenn die Autoantikörper wegen vorhandener Spikeproteine früher oder später immer wieder nachgebildet werden. Trotzdem gibt es solche, die IAs unabhängig davon anbieten (und nicht wenig Geld dafür sehen wollen). Da ist es schwer, seriös von geldgetrieben zu unterscheiden ...

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Veröffentlicht : 06/03/2026 11:54 a.m.
(@clarissa)
Treuer Freund

@formylove ja, alles gut. Ich habe mich ja auch schon eingehend mit Matthes Konzept befasst und hatte mich dort vor längerer Zeit dort angemeldet. Das Konzept wirkt stimmig und logisch in sich. Ob es sich in der Praxis bewährt, ist ja noch offen und dafür gibts ja die Studien.

Übrigens hatte ich eine glatte Abfuhr von der inzwischen ausgeschiedenen Ärztin erhalten. Begründung, dass es bei mir ausschließlich von der Impfung kommt 🤔🤔. Fand ich komisch, es wird dort ja Postcovid UND Postvac behandelt. Außerdem habe ich ein vordergründig neuromuskuläre Problem, das wäre nicht die Zielgruppe. Das habe ich verstanden. Der Ton im Videogespräch war sehr schroff.

Übrigens habe ich auch alle Autoantikörper bei ERDE positiv bis auf einen Wert. Da frage ich mich halt auch, ob das überhaupt relevant sein kann für meine Symptomatik. Die typischen Autoantikörper für Smallfiberneuropathie sind hingegen negativ. 

Spikes gab es bei mir in den Immunzellen, aber nicht hoch, habe ich nicht mehr nachgemessen, aber mit Löwenzahn, Chlorella und Huaierpilz behandelt. 

Ich sehe das auch so mit der Abzocke bei vielen  Privatbehandlungen. Die Bayreuther Praxis empfinde ich dahingehend eher als  "unverdächtig". 

 

 

Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.

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Veröffentlicht : 06/03/2026 12:23 p.m.
(@bergmann)
Neuling

Hallo zusammen,

ich möchte die Diskussion nicht stören, habe aber eine Frage: Was vermuten denn die diversen Fachleute (Prof. Matthes u.a.), wo die Spikes ganz konkret herkommen? Also: sind es die eigenen Körperzellen, die als Folge der Impfung noch Spike-Protein herstellen? Und wenn ja, welche? Oder gibt es noch andere Verdächtige? Einige von Euch können ja anscheinend zeitgleich PostVac und LongCovid (Nucleocapsid und andere Virus-Bestandteile sind nachweisbar) haben. Gibt es dazu klare Aussagen von Seiten der behandelnden Fachmenschen?

Alles Gute von Jürgen

 

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Veröffentlicht : 06/03/2026 8:50 p.m.
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(@veeja)
Anfänger

@formylove Es tut mir sehr sehr Leid was euch passiert ist. Das hätte auch ich sein können (ich wurde dort nicht zugelassen) und glaube ich wäre nach dieser Erfahrung suizidgefährdet. Ich fühle wirklich mit, trotzdem kommen meinerseits jetzt ein paar Punkte die ethisch und emotional vermutlich nicht so gut aufgenommen werden, aber meiner persönlichen Aufassung nach leider angebracht werden müssen zur Einordnung der Gesamtlage (was das menschlich blöde Verhalten natürlich nicht entschuldigen soll!):

1. Natürlich ist man ein Versuchskanninchen. Das hat man auch unterschrieben (genauso wie bei den neuartigen Impfstoffen) und liegt in der Natur der Sache so einer Studie. Die positive Darstellung wiegt einen halt in falscher Sicherheit, aber das ist auch leider übliches Verhalten um genügend Probanden und Geldgeber zu finden. Und selbst wenn die positiven Daten stimmen ist irgendwer Teil der 20% die nicht dazugehören. Selbst bei zugelassenen Medikamenten kann man der eine von 10.000 sein den es voll erwischt. Und auch dann wird meistens versucht es dem Patienten in die Schuhe zu schieben bzw. wird man oft einfach ignoriert und mit den Folgen alleine gelassen.

2. Der Umgang mit euch ist leider gängige Praxis. Klagen würde überhaupt nichts bringen außer Energie- und Geldverlust. Wenn du wissenschfatliche und staatliche Institutionen verurteilt sehen willst muss schon echter Betrug schriftlich nachweisbar in großem Stil vorliegen (außer es liegt von großen Playern auch ein Interesse daran die Gegenpartei dran zu kriegen). Ausgesuchte Ärzte schreiben seit Jahren absolut falsche Gefälligkeitsgutachten für die Rentenversicherung sowie für Behörden und man kann dagegen gar nichts machen (auch bei einer Klage übernehmen die vom Gericht bestellten Gutachter in der Regel nur das bereits vorhandene Gutachten). Das hat System.

Auch Ärzte im Allgemeinen für fehlerhaftes Verhalten und Behandlungen dran zu kriegen ist sehr schwer, selbst wenn es nach gesundem Menschenverstand offensichtlich ist. Nur so Fälle wie OP-Werkzeug im Patienten vergessen, falscher Lungenfügel entfernt, Arzt vor der Belegschaft illegale Drogen konsumiert hat mit Beweisfotots/Videos, oder der aktuelle Fall von Ex-Fußballer Ivan Klasnic mit nachweislicher hoher Dauergabe vom Schmerzmittel Diclofenac über Jahre und das selbst noch nachdem schlechte Nierenwerte vorlagen (und selbst der Prozess hat 10 Jahre gedauert mit Tausenden von Euros) haben gute Chancen vor Gericht.

3. "Man ahnt, warum sich Prof. Dr. Matthes so schwertut mit einer Erklärung, welche seinen eigenen Theorie- und Behandlungsansatz in Frage stellen müsste ... "

Das kann man so nicht sagen. Nur weil die Studien schön gerechnet werden und einige Patienten negativ reagieren, heißt das nicht, dass gleich der ganze Theorie- und Behandlungsansatz in Frage gestellt werden muss und nicht doch vielen zu Gute kommt. Man weiß selbst bei einigen  zuglassenen Medikamenten nicht warum manche schwere Nebenwirkungen auslösen oder warum sie nicht anschlagen. Ich kenne etliche persönlich sowie seriöse Einzelpersonen aus dem Netz wo verschiendenste Blutwäsche-Verfahren geholfen haben. Besonders bei den reinen LongCovid/ME-CFS Patienten nur mit GPCR Autoimmunität ohne Spikeproteinprobleme bei leichter bis mittelschwerer Symptomatik.

Das ist eigentlich eine ganz andere Patientengruppe die 'offiziel' viel größer ist als reines PostVac und das würde auch erklären wieso man auf so verschiedene Erfahrungsberichte kommt. So weit ich das aus den wissenschaftlichen Datenbanken und den Aussagen der Spezialambulanzen mitbekomme ist Professor Matthes der Einzige der überhaupt zwischen PostVac und LongCovid/ME-CFS unterscheidet. Fast alle anderen machen das nicht bzw packen PoctVac in LongCovid/ME-CFS und verfälschen damit die Studienergebnisse!

Er ist auch der Einzige wo überhaupt so gezielt Kombinationstherapien verordnet werden mit HT, off-label use Medikamenten und speziellen Ergänzgungsmitteln. Und das nicht im Doppelblindverfahren. Fast alle anderen Studien stürzen sich nur auf einzelne Medikamente und Therapieverfahren inklusive IA und das Doppelblind. D.h. viele schleppen sich zu den Studien nur um den Placebo abzubekommen (gerade bei der IA sehr belastend). Da hilft auch niemand wenn es einem schlechter geht. Womit auch, es gibt ja leider nichts. Das ist das Risiko einer Studie.

Das rechtfertigt natürlich in keinsterweise menschlich und fachlich das Verhalten von Herrn Prof. Matthes und der Klinik euch gegenüber!

Trotzdem ist Prof. Matthes Studie die einzige Möglichkeit eine halbwegs schulmedizinisch sinnvolle Therapie bezahlt zu bekommen. Die IA scheint das einzige schulmedizinisch anerkannte Verfahren zu sein was besonders den echten ME-CFS Patienten helfen kann und es ist so wichtg, dass das in den Kassenkatalog kommt!

Auch die HT plus Anhang scheint von komplementärmedizinischer Seite einer der wenigen Ansätz zu sein die helfen können und potentiell bezahlt oder zumindest bezuschusst werden könnten. Es ist also nicht nur wegen persönlicher Eitelkeit des Studienleiters von so großem Interesse dass die Ergebnisse möglichst gut sind. 

Es ist in eurem Fall leider schlecht ausgegangen, aber es war der sinnvollste Ansatz den man versuchen konnte. Ich hoffe deine Frau kann sich in Zukunft davon etwas erholen und dass ihr noch Methoden findet mit denen es besser wird! 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 1 Monat von Veeja
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Veröffentlicht : 10/03/2026 7:06 p.m.
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@formylove 

Ich hatte beim Krankenhaus für Naturheilweisen in München im Rahmen von 2 Aufenthalten Hyperthermiebehandlungen (2 Stück bei 10tägigem Aufenthalt).

Beim ersten Mal habe ich bei der Entlassung geweint, weil es mir schlechter ging, als vorher. Die Ärzte hatten mich damals getröstet, dass die Hyperthermie noch mindestens 3 Wochen nachwirkt und ich Vertrauen haben soll. Ich war danach noch 2 Wochen krankgeschrieben und 2 Wochen in Urlaub. Und die Ärzte hatten Recht. Es hat fast die vollen 4 Wochen gedauert, aber danach ging es mir ein ganzes Stück besser.

Bei dem zweiten Aufenthalt hatte ich 4 Monate zuvor eine Gürtelrose nach Covid gehabt. Nach der ersten Hyperthermie kam die Gürtelrose für ein paar Stunden zurück und heilte dann im Zeitraffer am selben Tag ab. Die zweite Behandlung wurde abgeblasen, die Ärzte sagten, das wäre gefährlich, das Immunsystem hätte eindeutig genug zu tun. Bei der Entlassung dachte ich: super, dann weiß ich Bescheid, in ein paar Wochen geht es mir spitze.

Diesmal hatte ich kein Urlaub und habe direkt wieder gearbeitet. Mir hat diese eine Hyperthermie nahezu drei Monate nachgehangen, bis es mir wieder so ging, wie vor der Behandlung. Nichts mit besser, es war ein totaler Kampf, wie lange es mir schlechter als vorher ging.

Man darf nicht unterschätzen, was für ein heftiger Reiz Hyperthermie ist. Ohne die nötige "Nach-Ruhe" (so nenne ich es mal) war sie nach meiner Erfahrung fast kontraproduktiv. Ich habe mir denke ich damit, den Reiz zu unterschätzen und gleich wieder zu arbeiten die positiven Effekte zunichte gemacht, die die zweite Runde hätte haben können.

Ich verstehe, dass man für eine Studie alle gleich behandeln muss. Aber dadurch gibt es das Risiko, dass die Behandlung für einzelne einfach viel zu stark ist.

Ich weiß nicht, ob ich (bin kein Arzt, spreche nur aus meiner Erfahrung heraus) jemandem mit starkem ME/CFS zu einer Hyperthermiebehandlung raten würde.

Ich denke, das war alles viel zu viel für Deine Frau und jetzt hilft nur Ruhe und die Zuversicht, dass Ruhe das A und O auf dem Weg zur Heilung ist.

Dass Euch Prof. Matthes da jetzt komplett alleine lässt, geht gar nicht.

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 11/03/2026 7:01 p.m.
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Experte

@bergmann 

Soweit ich die wissenschaftliche Literatur dazu kenne, ist noch nicht sicher, ob das Spikeprotein der tatsächliche Auslöser der Probleme oder ein Marker für die Probleme ist. Mit anderen Worten, ist vielleicht eine Viruspersistenz das Problem, die nur durch das Spikeprotein angezeigt wird?

Bei Post-Covid ist meines Wissens eine solche Virenpersistenz der heißeste Tipp, also dass das Virus sich in  Reservoirs (also im Gewebe irgendwo) "verstecken" kann, so wie Herpes.

Das hat man aber wohl auch bei Gesunden beobachtet. Warum das Immunsystem bei manchen darauf offenbar gar nicht reagiert und bei anderen nach dem Infekt nicht zur Ruhe kommt ist noch unklar.

Außerdem scheinen immunothrombotische Prozesse und ME/CFS sich bei starker Ausprägung selbst zu erhalten. Das heißt der Trigger kann schon längst keine Rolle mehr spielen, aber die Mikrothrombosen selbst erzeugen Körper Reaktionen, die wieder neue Mikrothrombosen und Zirkulationsprobleme auslösen. Oder das Virus ist schon längst nicht mehr das Problem, aber die Crashes haben die Mitochondrien so gestört, dass die Zellen auch so Schwierigkeiten haben.

Das heißt, dass verschiedene Leute mit Post-Covid auf verschiedene Behandlungen ansprechen, je nachdem, was genau jetzt das Problem ist (Entzündung, MCAS, Reaktivierung anderer Viren durch die Erschöpfung des Immunsystems, Virenpersistenz mit überschießender Immunantwort, eine verselbstständigte ME/CFS oder gestörte verselbstständigte Mikrozirkulation).

Bei Post-Vac ist eine der Theorien, dass die Impfreaktion aufgrund irgendwelcher Fehler beim Impfstoff oder Fehleinschätzungen bei der Impfstoff-Entwicklung nicht wie geplant zum Ende kam. Als heißer Tipp hierfür werden z.B. die DNA Verunreinigungen diskutiert.

Sicher weiß man weder bei Post Covid noch bei Post Vac etwas.

Das ist derzeit mein Verständnis.

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
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Veröffentlicht : 11/03/2026 7:24 p.m.
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(@bergmann)
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@Help100

Vielen Dank für Deine Antwort - ich dachte, dass die diversen Fachleute inzwischen mehr über den Ursprung der Spike-Persistenz herausgefunden hätten. 

Da die Impf-mRNA ja mit Hilfe von Bakterien-Plasmiden hergestellt worden ist und diese als Verunreinigung wohl in den Impfstoffen (in unterschiedlicher Menge) vorkamen, könnte ich mir folgendes vorstellen: Bakterien haben im Körper diese Plasmide aufgenommen und mit der Spike-Produktion begonnen. Bakterien können das, so entstehen u.a. Antibiotika-Resistenzen. Auch unsere Mitochondrien waren wohl mal Bakterien, die unsere Ur-Vorfahren eingelagert haben. Können die auch noch Plasmide aufnehmen und Spikes herstellen? Das könnte erklären, warum die Mitochondrien bei vielen Betroffenen derart schwächeln - statt ATP stellen die Mitos auf einmal Spike her. Das war so nicht abgesprochen, so funktioniert das nicht, dann bremsen wir mal die Mitos. Leider forscht wohl niemand in die Richtung, nur bei Frau Prof. König habe ich mal einen Hinweis darauf gefunden.

VG von Jürgen

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Veröffentlicht : 11/03/2026 7:51 p.m.
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(@help100)
Experte

@bergmann 

Forschung in diese Richtung  hat für viele Wissenschaftler leider immer noch ein Geschmäckle von Impfgegner, Coronaleugner, Aluhut-Träger. Das ist sehr schade.

Da helfen nur gut gemachte Arbeiten. Es sind wenige, aber zum Glück sind sie da. An dieser Stelle vielen Dank an die Forscher, die sich trauen!!

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 11/03/2026 8:06 p.m.
(@help100)
Experte

@maxl 

Ich wollte mal fragen, ob das Molecusan etwas gebracht hat? 

Für den Kontext: @maxl wollte Molecusan probieren, um die Spikes zu eliminieren, nachdem die Therapie bei Prof. Matthes nicht so angeschlagen hatte (richtig so?)

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 12/03/2026 6:30 p.m.
 Maxl
(@maxl)
Anfänger

@help100

Bei mir sind Stand 04.11.2025 noch jede Menge Spikes da:

Anfang September waren es 17 pg in den Exosomen.

Dann habe ich 8 Wochen lang das große Molecusan Paket genommen und am letzten Einnahmetag Blut abnehmen lassen. Das war dann ein provozierter Spike Test, da ich vor der Blutabnahme Molecusan Revive genommen habe. Ergebnis: 54 pg in den Exosomen und zum ersten Mal auch in den Immunzellen (9 pg).

Danach habe ich 10 EDTA Infusionen machen lassen (1x pro Woche.)

Daran anschließend nehme ich seit dem 22.01.2026 wieder für 8 Wochen das große Molecusan Bundle. Das Molecusan Paket wurde zwischenzeitlich aktualisiert und es ist ein neues Produkt dabei, dass die Spike befallenen Bakterien im Darm abräumen soll (Brogna Biomics).

Außerdem bekomme ich gerade unterstützend einmal pro Woche (10x insgesamt) eine Alpha Liponsäure Infusion mit vorheriger Glutationspritze.

Die Spikes werde ich erst einmal nicht mehr messen lassen. Ich werde jetzt eher auf mein Körpergefühl hören. Auch wenn das schwierig ist, da ich bisher keine Verbesserung feststellen konnte.

M 36. Vor Impfung Marathonläufer - Nach 2. Impfung: PEM, Kopfschmerzen, Tinnitus, Herzstolpern, Herzrasen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Ziehen in linker Brust, verstopfte Nase, Reizüberempfindlichkeit, Konzentrationsprobleme, Vergesslichkeit, immer wieder Lippenherpes, Infektanfälligkeit.

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Veröffentlicht : 12/03/2026 7:05 p.m.
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(@formylove)
Neuling

@ Veeja

>> Natürlich ist man ein Versuchskanninchen. Das hat man auch unterschrieben.

Nein, das hat meine Frau nicht unterschrieben. Weder dass Sie wie ein solches behandelt wird, d.h. das der Studienleiter nach einem negativen Ergebnis der GKHT die Kommunikation mit ihr abbricht bzw. komplett verweigert. Noch hat sie unterschrieben, dass ihr vorab mitgeteilt worden sei, dass die Behandlung durch die GKHT auch negativ ausgehen kann. Das wurde ihr nämlich nicht mitgeteilt.

Stattdessen stehen in der "Studieninformation zur Studie zur moderaten Ganzkörperhyperthermie (GKHT) bei Post-Covid-Syndrom/Post-Vac-Syndrom, Kurztitel: GKHT Surv", welche als "Studieninformation GKHT-Surv REDCap (1).pdf" Teil Ihrer unterschriebenen Registrierungsunterlagen für die Studie war, unter anderem die folgenden Punkte:

- "Risiken einer Studienteilnahme: Durch die Teilnahme an der Studie entstehen Ihnen keine Risiken." In Wirklichkeit haben sich durch Ihre Teilnahme an der Studie Ihre Spike-Proteinwerte erheblich verschlechtert (konkrete Prozentwerte siehe mein vorletzter Post).

- "Die moderate GKHT wird unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt. Zu Beginn wird Sie  die Ärztin oder der Arzt über das Vorgehen informieren und beraten." In Wirklichkeit ist die begleitende Ärztin bei jedem der drei Einzeltermine erst aufgetaucht, als meine Frau schon längere Zeit im den Körper aufheizenden Heckel-Bett lag. Sie kontrollierte nur, wie bereits die eigentlich betreuende Schwester des Aphereseteams die Anzeigen für Blutdruck, Puls, Atemfrequenz usw.. Dies auch nur sporadisch. Eine ärztliche Vorab-Information und Beratung, wie in der Studieninformation behauptet, fand nicht statt. 

- "Zusätzlich erhalten Sie nach der Behandlung in bestimmten Zeitabständen (sechs, zwölf und 24 Wochen nach der Behandlung) die gleichen Fragebögen zu Ihrem Gesundheitszustand als eine Folgebefragung, die Sie auch für die
Therapieevaluation bereits ausgefüllt haben." In Wirklichkeit hat meine Frau nach der durchgeführten GKHT kein einziges Mal mehr einen Fragebogen zu Ihrem Gesundheitszustand erhalten, weder nach sechs noch nach zwölf Wochen. Dabei soll das Ziel der Studie laut Studieninformation doch sein, "die Wirkung der GKHT auf die klinische Symptomatik eines Post-
Covid-/Post-Vac- Syndroms zu beobachten und den Krankheitsverlauf zu dokumentieren". Wie soll das gehen, wenn nach der GKHT überhaupt keine Befragung mehr zum Gesundheitszustand stattfindet??

Jedenfalls belegt zumindest das Beispiel meiner Frau, dass die Studienergebnisse dadurch klar "geschönt" werden, indem man Studienteilnehmer mit schlechtem Resultat vorzeitig aus der Studie nimmt, indem man Ihre (entsprechend schlechten) Befragungsergebnisse schon gar nicht erhebt. 

Überhaupt muss man sich ernsthaft fragen, wie seriös und wissenschaftlich tragfähig diese GKHT-Studie des Herrn Prof. Dr. Matthes überhaupt sein kann. Die Studieninformation beschreibt den Ablauf und die therapeutischen Maßnahmen so, als würden im Rahmen der Studie ausschließlich GKHTs durchgeführt. In Wirklichkeit werden jedoch vorbereitend, gleichzeitig und im Nachgang bestimmte Medikamente verabreicht, nämlich jeweils Ivermectin und ACC 600 sowie Wobenzym und Nattokinase. Diese begleitende Medikamentierung wird in der Studieninformation mit keinem Wort erwähnt!! Dabei ist nach Prof. Dr. Matthes z. B. das Ivermectin essenziell notwendig, um z. B. die umschließende Lipidmembran der Exosomen aufzubrechen und um deren Inhalte den Wirkungen der GKHT zugänglich zu machen. Wieviel ist eine wissenschaftliche Studie wert, wenn in ihr maßgebliche Parameter der "Versuchsanordnung" weder erwähnt noch erfasst werden? Bei Behandlungserfolgen können diese im Studienergebnis nur allein auf die GKHT zurückgeführt werden, da die parallel verabreichten Medikamente in der Studie gar vorkommen, d.h. nicht erfasst werden. Und im Falle meiner Frau kann die Studie keine Antwort darauf geben, was zum Verschlechterung Ihrer Spike-Proteinwerte geführt hat: die GKHT? Die Medikamente, hier vor allem das Ivermectin? Oder beides zusammen?

Da diese Leerstellen und Mängel der Studie so offensichtlich sind, kann man nicht ausschließen, dass es bei dieser Studie gar nicht ernsthaft um neue wissenschaftliche Erkenntnisse ging. Sondern womöglich um über diese Studien-Konstruktion zu erzwingen, dass die gesetzlichen Krankenkassen (GKs) die im Rahmen der beiden Studien durchgeführten GKHT und IAs bezahlen müssen (wozu sie gesetzlich verpflichtet sind). Jedenfalls hat Prof. Dr. Matthes laut eigener Aussage in einem seiner Youtube-Videos von entsprechenden gerichtlichen Prozessen gegen einzelne GKs berichtet, die er erfolgreich durchgefochten hat.

Ich überlasse es Dir, Veeja, zu beurteilen, ob Matthes dies aus rein altruistischen Motiven für seine Patienten getan hat, und / oder ob er damit ein geschicktes Geschäftsmodell für seine Havelklinik entwickelt hat. Die GKHTs und IAs müssen letztlich die GKs zahlen. An Prof. Dr. Matthes`Altruismus und anthroposophischer Grundhaltung haben wir nach unserem menschlichen Desaster mit ihm so unsere Zweifel.

Auf die zweite Studie des Prof. Dr. Matthes zum Thema IAs namens "Beobachtungsstudie zur Immunadsorption (IA) bei Patientinnen und Patienten mit GPCR autoantikörper-positivem Post-Covid-/Post-Vac-Syndrom Kurztitel: IA-Surv" gehe ich hier nicht ein, so weit ist meine Frau nie gekommen.

>> und glaube ich wäre nach dieser Erfahrung suizidgefährdet.

So weit war meine Frau nie. Aber wir können bestätigen, dass Prof. Dr. Matthes` Videos uns anfangs so schlüssig und überzeugend vorkamen, dass auch wir glaubten, die Studienteilnahme meiner Frau sei ihre allerletzte Patrone und Chance, die sie keinesfalls verspielen dürfe. Inzwischen hat sich unsere Sichtweise weitgehend gedreht. Das Vertrauen in diesen Arzt  ist zerstört. Mit ihm kommt man nicht weiter. Selbst wenn meine Frau zu IAs auf der Havelhöhe zugelassen worden wäre: Möchte man so etwas unter der Verantwortung eines Arztes an sich durchführen lassen, der bei Problemen die Kommunikation darüber komplett verweigert und sich einfach totstellt? Die Zerstörung einer Illusion hat auch etwas Befreiendes. Die Welt geht nicht unter, und man sucht sich Alternativen, die es ohne Zweifel gibt. 

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Veröffentlicht : 12/03/2026 7:12 p.m.
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(@sasa70)
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@formylove Ich gebe zu Bedenken, dass nicht erwiesen ist, dass die Spikekonzentration in den Exosomen durch die HT angestiegen ist. Bei meinem Mann ist dies vor Durchführung der HT passiert auf einen Wert von 3203,90 pg/ml (!!). Die Ärzte in der Havelhöhe haben daraufhin das Behandlungsschema angepasst auf mehr HT, höhere Ivermectinkonzentration etc. Nach der HT dann "nur" noch ein Wert von ca. 200 pg/ml.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12/03/2026 7:51 p.m.
(@formylove)
Neuling

@sasa70 

>> Ich gebe zu Bedenken, dass nicht erwiesen ist, dass die Spikekonzentration
>>
in den Exosomen durch die HT angestiegen ist. 

Wodurch dann sonst? Durch das Ivermectin? Oder einfach zufällig, d.h. wenn es trifft, den trifft es halt?
Wie müsste so ein Beweis Deiner Ansicht nach denn aussehen? Ich fürchte, so ein Beweis, der Deinen Ansprüchen genügen würde, kann grundsätzlich nicht erbracht werden. 

>> Die Ärzte in der Havelhöhe haben daraufhin das Behandlungsschema
>> angepasst auf mehr HT, höhere Ivermectinkonzentration etc.
>> Nach der HT dann "nur" noch ein Wert von ca. 200 pg/ml.

Ich gebe zu bedenken, dass nicht erwiesen ist, dass die Spikekonzentration
in den Exosomen durch die HT gesunken ist.

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Veröffentlicht : 13/03/2026 9:16 a.m.
Albert gefällt das
Seite 19 / 21
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