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Epstein-Bar-Virus/Herpes Zoster bei Long Covid - Potentielle Reaktivierung durch Impfung?

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(@deleted_user)
Experte

@sanya Danke ja sehr interessant ...da hab ich ja intuitiv was richtig gemacht.

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Veröffentlicht : 21/09/2021 6:05 p.m.
(@hellagood)
Neuling

Hallo, 

Endlich lese ich Mal von anderen, denen es auch so geht. Meine Zweitimpfung ist nun 6 Monate her und ich konnte die ersten drei gar nichts machen vor Schwäche und Schmerzen, am Anfang nicht Mal sitzen. Jetzt arbeite ich wieder eingeschränkt, muss aber immer Zuhause ausruhen und liegen jedes Wochenende wieder flach. Seit drei Wochen weiß ich von der EBV Reaktivierung. 

Bei mir EBV VCA IgG positiv, das heißt, man hätte Mal EBV. 

VCA IgM ist negativ, das heißt, es ist keine akute Neuinfektion

EBN1 IgG ist grenzwertig positiv (das kann, muss aber nicht bei einer Reaktivierung positiv sein) 

EA IgG ist stark positiv, das deutet laut Labor und meiner Ärztin auf eine Reaktivierung hin. 

Was man jetzt tun kann, kann mir aber leider auch niemand sagen. Ich finde es sehr beunruhigend, da die Reaktivierung ja erst nach 5 Monaten mit starken Beschwerden festgestellt wurde, muss ich ja davon ausgehen, dass sie seitdem schon besteht. Mein Immunsystem ist also schon monatelang damit überfordert :/ 

Trotzdem gibt es langsame Aufwärtsschritte und ich hoffe bei euch auch weiterhin. 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht : 21/11/2021 1:27 p.m.
(@sanya)
Neuling

@hellagood

Ich bin hier in dieses Forum "geraten", obwohl ich nicht geimpft bin (aufgrund meiner Immunkrankheit Hashimoto ist mir das zu riskant...). Da ich seit Jahren genau die gleichen Symptome habe, die hier bei den Nebenwirkungen so häufig beschrieben werden und die Vermutung habe, dass der Ursprung meines Problems eventuell der gleiche ist, wie bei einigen von euch: vermutlich ein reaktivertes Epstein-Barr-Virus....

Das ist interessant, was du schreibst, hinsichtlich deiner Laborwerte.... Habe meine auch gerade bestimmen lassen....

Bei mir wurde lediglich IgG, IgM sowie anti-EBNA IgG bestimmt. EA IgG - also Early-Antigene- wurde bei mir nicht bestimmt .... Dass stark positive EA IgG auf eine Reaktivierung hinweisen, war mir neu. Habe jetzt nochmal gegoogelt und folgendes auf der Seite eines Labors gefunden:

"Indikation

Der Nachweis von IgG-Antikörpern gegen Early-Antigene erlaubt keine eindeutige Diagnose wie z.B. Primärinfektion oder reaktivierte Infektion.
Die EBV-Serologie im Kontext mit dem Bandenmuster des IgG-Immunoblots kann hingegen eine Primärinfektion ausschließen oder bestätigen.

Bei Verdacht auf eine EBV-Reaktivierung (z.B. unter Immunsuppression) empfiehlt sich die quantitative EBV-PCR im EDTA-Blut."

Da ich am Freitag sowieso Blutwerte im Labor bestimmen lasse, werde ich diesen EBV-PCR mal mitmachen lassen und bin gespannt, was heraus kommt.

Aber ich fürchte, dass selbst wenn sich die Reaktivierung bestätigen sollte, die Schulmedizin hier ratlos ist... Ich habe da bisher leider die gleichen Erfahrungen mit den Ärzten gemacht, wie du .... Überall nur Schulterzucken... und da organisch nichts gefunden wird, wird man in die Psychoecke geschoben.... Ob eine EBV Reaktivierung - bzw. eine Art chronisches EBV - bei mir vorliegt, interessiert mich also primär deswegen, weil ich ein diagnostiziertes Hashimoto habe, was sich allerdings labortechnisch nur auf einen erhöhten Antikörperwert beschränkt. Mein Schilddrüsenwert TSH ist in Ordnung, auch das fT3 und fT4. Daher werde ich nicht medikamentiert. Ich habe aber Symptome. Und zwar genau die, die hier auch bei den Impf-Nebenwirkungen beschrieben werden. Ich habe sie schon seit 6 Jahren, und die Ärzte machen rein garnichts.....

Wenn man das jetzt auf die Impfung überträgt.... wo es ja heißt, dass diese das Epstein-Barr-Virus antriggern bzw. reaktivieren kann, dann heißt das für mich auch, dass diese Reaktivierung auch die Autoimmunkrankheit Hashimoto auslösen kann (oder eben andere Autoimmunkrankheiten) und diese - im schlimmsten Fall - wiederum andere Folgeerkrankungen nach sich ziehen, was die lang anhaltenden Symptome erklären könnte. Ich würde daher jedem mit lang anhaltenden Nebenwirkungen empfehlen, unbedingt den Schilddrüsen-Autoantikörperwert, den TPO-AK bestimmen zu lassen, um sicherzugehen, dass da alles in Ordnung ist.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Jahren 2 mal von Sanya
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Veröffentlicht : 21/11/2021 11:58 p.m.
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 Coco
(@coco)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Hallo @sanya, du meinstest ja du hättest die selben Beschwerden. Ich ollte mal fragen, welche das bei dir genau sind. Danke übringens für deine ausführliche nachricht.

Beschwerden seit mai 2021.
Atembeschwerden, brennende Augen und Haut, Taubheitsgefühle, Brain fog, Schwindel, Tinnitus gehabt, zum größten Teil nach mehreren Monaten verschwunden.
Bis heute anhaltende Parästhesien am ganzen Körper sowie Muskelzuckungen, ein pulsierendes/vibrierendes Geühl (immer) und gelegentlich Schwindel.

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Veröffentlicht : 22/11/2021 7:57 a.m.
(@sanya)
Neuling

@coco Hallo Coco, und danke für die Nachfrage

Meine Hauptsymptome:

Abgeschlagenheit, Kraftlosigkeit, Belastungsintoleranz, schnelle Ermüdung, Nebel im Kopf, Konzentrationsschwäche, multiple Schmerzzustände: chron. Muskelschmerzen bzw. Muskelverspannungen, besonders oft linkes Schulterblatt, rückwärtige Muskeln auf Brusthöhe links und rechts der Wirbelsäule, linker Wadenmuskel, Kopfschmerzen (bilden bzw. steigern sich nachts), dauerhafte (Durch-)Schlafstörungen (jedoch keine Einschlafstörungen), nächtliches Herzrasen begleitet von Schwitzattacken, das Gefühl, dass der Körper vibriert, zeitweise eine Art Hautbrennen (Oberkörper seitlich, Arme), verminderter Appetit, Geschmacksstörung, Neigung zu Dauerverstopfung, Unverträglichkeiten bestimmter Nahrungsmittel, erhöhter Blutdruck

Moderate Bewegung bringt Besserung (Schwimmen, spazieren gehen). Sobald ich jedoch etwas Anstrengenderes mache, halte ich nicht lange durch bzw. bin hinterher total kaputt. Es gibt durchaus Tage und Phasen, wo es mir besser geht und ich irgendwie hoffe, dass es jetzt dauerhaft aufwärts geht... aber bisher kam dann immer wieder ein neuer "Schub" ...

Angefangen haben meine Symptome übrigens kurz nach einer Operation, das ist jetzt mehr als sechs Jahre her. Mein Verdacht ist, dass ich mir im Krankenhaus einen Virus (EBV??) eingefangen habe (Zimmergenossin hatte schweres Herpes Genitalis und hätte meiner Meinung nach separiert werden müssen)... Vielleicht hat aber auch der Operations-Stress bei mir einen "schlafenden" Virus aufgeweckt und/oder eine bereits latent vorhandene Autoimmunerkrankung dadurch getriggert bzw. zum Ausbruch gebracht...

Genau das ist es, was ich bei der Impfung auch vermute - nur dass es eben die Impfung ist, die den Körper bzw. das Immunsystem in diesen Stresszustand versetzt und nicht eine Operation, wie bei mir....

Vielleicht noch einmal zu meinem "Krankheitsbild" bzw. der derzeitigen Diagnose durch die Ärzteschaft. Da der Schilddrüsen-Antikörperwert TPO-AK bei mir erhöht ist, geht der Arzt von einer autoimmunen Schilddrüsenentzündung (Hashimoto) aus - allerdings ist sie laut Arzt bei mir noch nicht wirklich ausgebrochen bzw. im Anfangsstadium .... Und da die restlichen Schilddrüsen-Laborwerte in Ordnung sind, wird nichts gemacht. Vielleicht sind es ja auch die Wechseljahre ... ein Reizdarm ... Migräne .... eine Depression ... was meine Symptome hervorruft, ist das, was ich immer wieder zu hören bekomme, von den diversen Ärzten und ich habe schon einige gesehen (Endokrinologe, Internist, Neurologe, Wirbelsäulenspezialist, Kardiologe, HNO, ....) und von Magenspiegelung, Speiseröhrendruckmessung, diversen MRTs, EKG, EEG, etc. alles schon durch... 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Jahren von Sanya
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Veröffentlicht : 22/11/2021 8:15 p.m.
(@missmarple)
Aufstrebendes Mitglied

@lg11 

Hallo,

ich war neulich wegen meiner schubweisen Sehstörungen beim Augenarzt. Er hat zum Glück bei mir nichts feststellen können, hat aber erwähnt, er beobachte in seiner Praxis gerade eine Schwemme von Augenherpes-Reaktivierungen nach der Covid-Impfung ...

Erstimpfung mit Moderna im April 2021
am 3. Tag nach Impfung Krankenhaus wg. Anschwellen von Zunge und Hals -> Atemnot -> Kortisontherapie
nach Erstreaktion Hautauschlag auf Brust, rote "Unterhautblutungen", ab 5. Tag Unterschenkel wie abgeschnürt, Kribbeln, Durchblutungsstörungen
ca. 4 Wochen lang schubweise Kreislaufbeschwerden, Bruststechen, Schwächeanfälle, Herzrasen, dann in der Hinsicht etwas besser, jedoch kamen dumpfe Beinschmerzen dazu, Unterschenkel weiterhin "zu"
Im August erster "Schub" von brennenden Händen, Unterschenkeln, Unterarmen, Anfang Oktober wandern Beschwerden auch über linke Halsseite in Gesicht und Nacken
bis ca. August 2022 schubweise neurologische Symptome: brennende Schmerzen, Kribbeln, Sehstörungen, ... Dann schwanger -> plötzliche Besserung der Beschwerden, jedoch einzelne Schübe weiterhin vorhanden
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Veröffentlicht : 26/11/2021 11:45 p.m.
(@thomas)
Neuling

Hallo!

Als ich in diesem Forum gelesen habe, dass andere auch eine EBV-Reaktivierung durch die Covid-Impfung erlitten haben, ist bei mir die Hoffnung entstanden, dass wir Betroffene gemeinsam etwas bewirken könnten. Bisher hatte ich das Gefühl, dass ich der Einzige mit diesem Problem bin. Ich war letzte Woche sehr verzweifelt. Nun zu meiner Geschichte: Ich habe am 12.11 meine erste Covid-Impfung von Pfizer bekommen. Seither bin ich sehr erschöpft, habe Schwindelgefühle, einen Druck auf der Brust, plötzliche Kältegefühle und eine Empfindungsstörung im Zeigefinger. Im Moment bin ich arbeitsunfähig. Ich habe mit viel Glück eine Ärztin gefunden, die bei mir die Reaktivierung des EBV-Virus feststellen konnte. In meinem Blutbild wurden folgende Werte gefunden: EBV VCA IgG-AK = 382 (der Wert sollte unter 20 sein!), EBNA 1 IgG = 28 (der Wert sollte unter 5 sein!). Meine Ärztin hat mir erklärt, dass der EBV-Wert maximal 5 Mal so hoch sein sollte wie der EBNA-Wert. Bei mir ist der Wert jedoch über 13 Mal so hoch. Ich bekomme im Moment 2 Mal pro Woche Glutathion-Infusionen (siehe www.eumetabol.de), nehme die Sanopal forte Zellkur (siehe www.sanopal.at), trinke frischen Ingwersaft und  eine Tinktur aus Baikal-Helmkraut, Isatin und Süßholz (Rezept aus dem Buch pflanzliche Virenkiller von Stephen Harrod Buhner). Seither ist meine Erschöpfung um ca. 30 Prozent besser geworden. Ich probiere momentan viel aus, um den EBV zu reaktivieren. Vielleicht kann jemand von euch mit diesen Maßnahmen auch etwas anfangen. Meine Ärztin hat mir empfohlen, mich im Moment nicht impfen zu lassen. Allerdings kommt bei uns in Österreich mit Februar 2022 die allgemeine Impfpflicht. Ich weiß noch nicht, wie ich dann tun soll. Im Moment schaue ich, dass ich wieder arbeitsfähig werde. Ich wünsche euch allen eine baldige Besserung der Impfnebenwirkungen. 

 

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Veröffentlicht : 29/11/2021 4:23 p.m.
BigBabyBelly gefällt das
(@thomas)
Neuling

@hellagood

  • Hallo! Deine Geschichte macht mich betroffen. 6 Monate und immer noch müde. Mir geht es erst seit 2 1/2 Wochen ähnlich und ich wüsste nicht, was ich ohne meine Psychotherapeutin machen würde. Ich habe gestern von meinen Strategien im Forum geschrieben. Heute war ich wieder bei meiner Ärztin und habe 2 Infusionen hintereinander bekommen (Eumetabol fatigue Infusions-Set). Danach waren meine Müdigkeit und mein Schwindel um ca 50 Prozent besser. Infos siehe unter eumetabol.de   Die Ärztin hat mir 10 Infusionen empfohlen. Da kommen dann gleich 1200 Euro zusammen. Ganz schön viel. Aber was ist die Alternative? Ich bin gerade arbeitsunfähig und verliere meine selbstständigen Einkünfte. Vielleicht wären die Infusionen auch etwas für dich? LG. Thomas 
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Veröffentlicht : 30/11/2021 3:51 p.m.
(@hellagood)
Neuling

@thomas 

Hallo Thomas, vielen Dank. Ich kann das auch gar nicht glauben, dass es schon so lange ist. Mir ging es aber auch psychisch die erste Zeit am schlechtesten, als die Symptome am heftigsten war und man alle möglichen grauseligen Dinge abklären musste (Thrombosen, Herzmuskelentzündung, Kopf-MRT etc.). Als dann irgendwann klar war, dass ich nun eben erstmal nicht arbeiten kann, war es für mich dann auch einfacher (weil ich glücklicherweise aber auch finanziell abgesichert bin) und habe mich erstmal draufeingestellt und mittlerweile ist es auch schon um einiges besser, was die körperlichen Symptome angeht. 

Das klingt als hättest du da eine gute Ärztin an der Hand. Ich werde es mir mal anschauen. Supplementiere gerade einige andere Sachen aber kommt auf jeden Fall auf meine Ausprobieren-Liste 🙂

Ich hoffe dir geht es bald besser!

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Veröffentlicht : 01/12/2021 6:22 p.m.
(@triangel)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@thomas wow ... Das mit Eumetabol klingt für mich gut. Gluthation über Ergänzungsmittel scheint ja nicht so gut zu funktionieren, über Infusion macht es irgendwie Sinn.

Ich frage mich nur, ob das bei Histaminintoleranz nach hinten los geht. Meine Ärztin macht sowas sicher wieder nicht. Vielleicht suche ich mir doch mal n anderen Arzt, der vielleicht auch dafür offen ist.

Vielen Dank auf jeden Fall für den Tipp. Muss ich mir mal merken 

09.07.21 1. Biontech-Impfung
Seit dem Beschwerden mit: Kopfschmerzen, Schwindel, Sehprobleme, Augenschmerzen, Lichtempfindlichkeit, Atemprobleme, Brustdruck / Herzrasen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, teilweise Bauchraum-Probleme (Leber, Magen, Darm, Niere)
Seit Januar 2022 Besserung (vermutlich durch Antihistaminika, Vitamin C und Quercetin)
Aktuell noch: Sehprobleme / Besoffenen-Schwindel /Lichtempfindlichkeit, Kopf- und Augenschmerzen, Konzentrationsprobleme (bei längeren Konzentrationsphasen)
Diagnosen: Stauungspapille/Drusenpapille, 4-fach-erhöhte Leukotrienwerte --> Verdacht auf Mastzellaktivierung
Keine AAK (Stand Nov. 2021)

AntwortZitat
Veröffentlicht : 01/12/2021 6:44 p.m.
(@lena)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@triangel 

Hast du schon Vitamin C Infusionen versucht? Die müssten auch bei Histaminintoleranz gehen... und ich habe das Gefühl sie bringen mir was, besonders für die Nerven. mache gerade eine Kur von 8 Wochen 2 Infusionen pro Woche. Soll wohl das Immunsystem stärken und die Gefäße "putzen" - wird auch bei Autoimmunprozessen angewandt oder nach Krebstherapie. Kann also nur gut tun 😉

LG
Lena

Biontech Impfung 14. Sept. zwei Tage später Muskelzuckungen im ganzen Körper, extreme Einschlafzuckungen, Muskelstechen, Nervenstechen und Schmerzen, Panikattacken aus dem Schlaf, Nachtschweiß, Schlaflosigkeit, Angststörung und Depression

AntwortZitat
Veröffentlicht : 01/12/2021 10:05 p.m.
(@deleted_user)
Experte

@lena vitamin C Infussionen habe ich auch bekommen. Kurz nach der 3. Impfung. Die haben mir auf jedenfall Linderung verschafft. Leider hielt es nur kurz an. Dann kam es voll wieder. Wahrscheinlich hätte ich es länger machen müssen. Es war aber eine Kostenfrage. 

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Veröffentlicht : 01/12/2021 10:56 p.m.
(@thomas)
Neuling

Hallo @hellagood! Schön, dass es dir schon viel besser geht. Ich habe diese Woche nach weiteren 2 Glutathion Infusionen wieder mit der Arbeit sanft anfangen können. 1 Stunde im Büro war O. K. Vor allem konnte ich nach 3 WOCHEN Pause endlich wieder eine kurze Strecke mit dem Rad fahren. JUCHU! Ich bin überzeugt, dass die Eumetabol Infusionen mir wieder viel Energie gebracht haben. Aber genauso wichtig finde ich, dass ich darauf achte, die Signale meines Körpers ernst zu nehmen.. Ich brauche viel Schlaf und Pausen, meditiere zwischendurch, trinke und esse regelmäßig.. Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Geschichte ein Stück Hoffnung machen. Alles Gute

AntwortZitat
Veröffentlicht : 05/12/2021 7:18 a.m.
(@thomas)
Neuling

Hallo @hellagood! Schön, dass es dir schon viel besser geht. Ich habe diese Woche nach weiteren 2 Glutathion Infusionen wieder mit der Arbeit sanft anfangen können. 1 Stunde im Büro war O. K. Vor allem konnte ich nach 3 WOCHEN Pause endlich wieder eine kurze Strecke mit dem Rad fahren. JUCHU! Ich bin überzeugt, dass die Eumetabol Infusionen mir wieder viel Energie gebracht haben. Aber genauso wichtig finde ich, dass ich darauf achte, die Signale meines Körpers ernst zu nehmen.. Ich brauche viel Schlaf und Pausen, meditiere zwischendurch, trinke und esse regelmäßig.. Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Geschichte ein Stück Hoffnung machen. Alles Gute

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Veröffentlicht : 05/12/2021 7:18 a.m.
(@thomas)
Neuling

Hallo @hellagood! Schön, dass es dir schon viel besser geht. Ich habe diese Woche nach weiteren 2 Glutathion Infusionen wieder mit der Arbeit sanft anfangen können. 1 Stunde im Büro war O. K. Vor allem konnte ich nach 3 WOCHEN Pause endlich wieder eine kurze Strecke mit dem Rad fahren. JUCHU! Ich bin überzeugt, dass die Eumetabol Infusionen mir wieder viel Energie gebracht haben. Aber genauso wichtig finde ich, dass ich darauf achte, die Signale meines Körpers ernst zu nehmen.. Ich brauche viel Schlaf und Pausen, meditiere zwischendurch, trinke und esse regelmäßig.. Ich hoffe, ich konnte dir mit meiner Geschichte ein Stück Hoffnung machen. Alles Gute

AntwortZitat
Veröffentlicht : 05/12/2021 7:18 a.m.
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