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Neuropathie

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 JFP
(@jfp)
Neuling

@compityp 

Hallo compityp

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an Dich und andere Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 8:23 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@postvac-malgorzata 

Hallo Malgorzata,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an Dich und andere Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

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Veröffentlicht : 21/10/2025 8:24 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@nabo 

Hallo Nabo Nabo,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an Dich und andere Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

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Veröffentlicht : 21/10/2025 8:25 p.m.
 JFP
(@jfp)
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@help100 

Hallo Help 100,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an Dich und andere Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

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Veröffentlicht : 21/10/2025 8:26 p.m.
 JFP
(@jfp)
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@klara 

Hallo Klara,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an Dich und andere Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

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Veröffentlicht : 21/10/2025 8:27 p.m.
(@annika)
Neuling

@jfp habe dir geantwortet, aber mein Laptop Akku ist defekt und daher ist es weg. Was möchtest du wissen? Habe es sofort gemerkt, dann Amnesie, 7 Tage später Beine weggesackt, hätte in Neurologie aufgenommen werden können, dann vier Monate bergab bis zum Knall, vermutlich GBS, Neurologie AKH, PNP, vier Monate keine Ausscheidung nur mit Oralav, dann diverses geändert und Post Vac Protokoll gemacht.

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Themenstarter Veröffentlicht : 21/10/2025 8:46 p.m.
(@klara)
Neuling

@jfp Bei mir lagen nur wenige Tage zwischen Impfung und den Symptomen (3 oder so?!). Aber natürlich ist dies von keinem Arzt bestätigt worden und hilft dir daher wahrscheinlich auch nicht weiter. Ich kann aber sagen dass ich seit 3 Jahren wieder geheilt bin und ein ganz normales Leben führe (der frühere Nervenschaden ist aber in der Messung der Nervenleitgeschwindigkeit noch sichtbar, aber klinisch merke ich es nicht mehr - die Lähmung ist komplett weg) 😊 Aus diesem Grund bin ich auch nicht mehr im Forum anzutreffen und antworte normalerweise auch nicht auf Nachrichten.

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 4 Monaten von Klara

Seit Booster (Nov 21): Ärztlich diagnostizierter Nervenschaden in beiden Waden (Muskelbiopsie, MRT, EMG).
AAK: M2, α1, ET (positiv); β (grenzwertig)
Seit 2023 geheilt (nach Gabe von Immunglobulinen und Immunsuppressivum)

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 8:54 p.m.
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 JFP
(@jfp)
Neuling

@annika 

Hallo Annika,

mit so einer schnellen Antwort habe ich gar nicht gerechnet. Vielen Dank!
Deine Schilderung klingt dramatisch. Es geht mir genau um die zeitlichen Abläufe; denn auf denen reitet man herum. 🙂
Wenn Du mir schreibst, dass es "sofort" begann: Wie viele Minuten dauerte es ungefähr, bis die ersten Veränderungen spürbar waren?
Welche Symptome/Veränderungen waren das am Anfang? Nach welcher Zeitspanne (ungefähr) begann die Amnesie? Welche Gedächtnisanteile waren betroffen (Kurzzeitgedächtnis? Langzeitgedächtnis?, Erinnerung an Zurückliegendes, z.B. Fahrt zur Impfung [retrograde Amnesie] oder Erinnerung an Dinge, die erst später stattfanden [anterograde Amnesie]?).
Wenn Du schreibst, dass nach 7 Tagen die Beine wegsackten, spricht das für eine motorische PNP.
Gingen diesen motorischen Störungen sensible Störungen, z.B. Taubheitsgefühle oder Missempfindungen (Kribbeln, Brennen, Ameisenlaufen oder ähnliches) voraus? Falls ja: Wie lange dauerte es ungefähr, gerechnet ab der Injektion, bis die ersten Missempfindungen z.B. in den Füßen oder Händen) entstanden?

Sorry, dass ich so "neugierig" bin. ich möchte nur dem armen Patienten seriös helfen, den ich begutachten soll.
Und wenn ich, auch auf Grund eines solchen Forums, sozusagen basierend auf dem "realen Leben, belegen kann, dass es genügend vergleichbare oder ähnliche andere Fälle gibt, stützt das die Argumentationsführung. Natürlich greife ich auch auf andere Quellen zurück. 
Je mehr man aber hat, desto besser.  🙂

Liebe Grüße und alle guten Wünsche!

   

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 9:53 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@klara 

Hallo Klara,

vielen Dank für Deine rasche Antwort. Es freut mich sehr, dass in Deinem Fall der Verlauf günstig war.
Dass die meisten Ärzte "nichts" bestätigen, das gegen das "Narrativ" sprechen könnte (Hr. Lauterbnach lässt grüßen - "wirksam und nebenwirkunsgfrei")  :-), ist natürlich ein relevanter Punkt. Trotzem ist es hilfreich, wenn man belegen kann, dass es genügend Menschen gibt, bei denen die typischen Symptome einer PNP entstanden sind, ob nun weitergehend abgeklärt und bestätigt, oder nicht. 
Denn es ist absurd zu diskutieren, dass all jene sich ihre Symptome nur "eingebildet" haben (so argumentieren ja genügend "willfährige" Gutachter und Versorgungsämter).
Danke auch für die Mitteilung der ungefähren Latenzzeit (in Deinem Fall ca. 3 Tage). Das hilft mir im Gesamtkontext schon weiter.

Liebe Grüße und alles Gute, vor allem Gesundheit!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 10:02 p.m.
 JFP
(@jfp)
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@sonne 

Hallo Sonne,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an die Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 10:05 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@paddel_xd 

Hallo Paddel,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an die Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 10:07 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@c1999 

Hallo US,

ich sitze gerade an einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich.  Die existierenden Vorgutachten haben aber  „programmgemäß“  einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an die Impfofer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende  Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Sehr gerne auch DM.   

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht).  🙂

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Veröffentlicht : 21/10/2025 10:08 p.m.
(@annika)
Neuling

@jfp sorry, ich bin erschöpft, und schreibe daher etwas durcheinander und unklar.

Das mit der AMnesie stimmt nicht. Ich meinte damit, dass ich sofort gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Ich kann dir nicht genau sagen, was. Es fühlte sich an wie eine Schwere. Das war innerhalb der ersten zehn Minuten. Dann ging es mir eine Woche nicht gut. Ich hatte wohl etwas, das sich wie ein leichter Infekt anfühlte, und habe gehofft, dass es nicht von der Impfung kommt. Habe nicht daran geglaubt. Dann sackten mir die Beine weg und ich hatte eine Art deja vue, als hätte ich schonmal gesehen oder erlebt, dass genau eine Woche nach der Impfung etwas passiert. Und dann habe ich ausgeblendet, dass es von der Impfung kommt. Das meinte ich mit Amnesie, und das ist, was ich im Nachhinein überhaupt nicht verstehe. Vermutlich hatte ich brainfog, aber habe in diesem Abwärts, da es so schnell ging, nicht verstanden, dass das von der Impfung kommt, erst Monate später brachte mich jemand darauf. Vielleicht war die Vorstellung zu schlimm, da wir ja vorgewarnt waren. Ich hatte vor der Impfung schon einen kribbelnden Zeh, meiner Meinung nach von elektr*magnetischer Strahlung vorgeschädigte Nerven. Die Impfung war Ende Oktober 22 und dann ging es vier Monate bergab. Mein Körper hat verrückt gespielt, bis ich nach einer Messung der NLG gar nicht mehr laufen konnte. Ich hatte dann auch plötzlich sehr intensiv eine Umwelterkrankung, die ich schon vorher leicht hatte, aber nicht verstanden habe. Wäre fast gestorben. Naja, dann hatte ich sehr starke Parästhesien am ganzen Körper, an den Beinen, Taubheit am ganzen Körper, Maskengesicht, verminderte und übersteigerte Reflexe, vor allem taube Füße, Hände und Gesicht, Darm hat immer noch nicht funktioniert. Bin über meine eigenen Füße gestolpert hatte eine Fußheberschwäche rechts. Solche Schübe hatte ich noch zweimal über Wochen. EIne Diagnose habe ich nicht bekommen. Ich kann laufen, aber es ist anstrengend, da der dritte Schub mir die Axone irgendwie kaputt gemacht hat, aber es ist noch nicht weitergegangen. Habe dazu leider ein CFS entwickelt, aber auch keine Diagnose. Mein Kind hat auch ME CFS, aber schleichend entwickelt. Ist auch geimpft. Natürlich hatte ich Nährstoffmängel, und behandelt wurde ich nicht. Auch nicht bei den späteren Schüben. Habe mir Prednisolon jeweils erbeten dann und danach war es besser.

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 21/10/2025 10:40 p.m.
 JFP
(@jfp)
Neuling

@annika 

Hallo Annika,

vielen Dank für die ausführliche Schilderung. Damit komme ich schon gut zurecht.
Deine Symptome sprechen aus meiner Sicht glasklar für eine Polyneuropathie - bis zum Beweis des Gegenteils.
Eine Small Fiber PNP entgeht oft einem Nachweis mit den üblichen Methoden. Hier wäre eine Hautbiopsie der Goldstandard.
Warum gibt es keine Diagnose?
Ich schicke Dir mal zwei PDF zum Thema, vielleicht helfen Dir die dort gegebenen Infos etwas weiter.

Liebe Grüße und toi toi toi

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 21/10/2025 11:24 p.m.
(@sonne)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@jfp Hallo bei mir ging alles am nächsten Tag an

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/10/2025 1:06 p.m.
Seite 5 / 7
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