Biotechs Comirnaty hätte nicht zugelassen werden dürfen: Klage gegen die EU
Die Chargen, mit dnenen ich geimpft wordne bin, hatten wie viele andere Chargen schwere Mängel, so dass im Nahchinein die bedingte Zulassung sich als rechtswidrig herausstellt. Ich habe daher an die Gesundheitskommissarin der EU geschrieben und um die Adresse zur Geltendmachung meiner Ansprüche gebeten:
cab-kyriakides-contact@ec.europa.eu
Betr.: Bedingte Zulassung von Biontechs/Pfizers Vaccine Comirnaty und mein tödliches T-Zell-Lymphom
Guten Tag, 4. 8. 2023
ich bin im Jahr 2021 zweimal mit dem bedingt durch die EU zugelassenen Impfstoff Comirnaty geimpft worden und danach schwer an einem T-Zell-Lymphom erkrankt.
Comirnaty war zwar bedingt zugelassen, aber es stellt sich heraus, dass es nicht hätte zugelassen werden dürfen, weil sich hinterher herausstellt, dass die Bedingungen nach der EU-Verordnung für die bedingte Zulassung von Arzneimitteln nicht erfüllt waren.
Ich will daher Schadensersatz von der EU-Kommission erhalten. Wohin muss ich meine Ansprüche adressieren?
Mit freundlichen Grüßen
Wolfdietrich Burde, D Breisach
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@wolfdieter hallo! Wie kann man die Charge Kontrollieren? Lg
Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... Verklebungen, starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl, Erschöpfung, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall...
@makkele Im Impfpass sind die Einträge/Etiketten, wann welche Charge verimpft wurde
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@wolfdieter ja, aber wie kann man wissen ob die beschädigt waren...ob diese Charge was hatten die nicht in Ordnung war...lg
Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... Verklebungen, starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl, Erschöpfung, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall...
@wolfdieter ja, aber wie kann man wissen ob die beschädigt waren...ob diese Charge was hatten die nicht in Ordnung war...lg
Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... Verklebungen, starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl, Erschöpfung, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall...
Da ich bis heute, 15. 8. 2023 noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung bekommen habe, habe ich am 15. 8. 2023 über
https://european-union.europa.eu/contact-eu/write-us_de
nachgehakt.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@wolfdieter Danke, erledigt.
Betr.: Bedingte Zulassung von Biontechs/Pfizers Vaccine Comirnaty und meine beinahe tödliche erlittene Herzmuskelentzündung/Perikarderguss
Guten Tag, ich bin im April 2021 einmal mit dem bedingt durch die EU zugelassenen Impfstoff Comirnaty geimpft worden und 17 Tage danach schwer an Myokarditis/Perikarditis erkrankt. Mit einer Not OP, ca. 740 ml wurden dabei punktiert.
Ich habe mehrere ärztliche Bestätigungen, mit dem Wortlaut z.B. "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" das es von der Impfung kam.
Comirnaty war zwar bedingt zugelassen, aber es stellt sich heraus, dass es nicht hätte zugelassen werden dürfen, weil sich hinterher herausstellt, dass die Bedingungen nach der EU-Verordnung für die bedingte Zulassung von Arzneimitteln nicht erfüllt waren.
Ich will daher Schadensersatz von der EU-Kommission erhalten. Wohin muss ich meine Ansprüche adressieren?
Mit freundlichen Grüßen
H...... B....... aus Deutschland in 1.... G........
"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit"
1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.
Veröffentlicht von: @makkele@wolfdieter ja, aber wie kann man wissen ob die beschädigt waren...ob diese Charge was hatten die nicht in Ordnung war...lg
Comirnaty ist mit viel zu viel Toleranzen bei verschiedenen Merkmalen als Experimental-Arznei zugelassen worden. Experimental, weil die Studien nicht korrekt abgeschlossen wurden ( Die Vergleichsgruppe mit Placebo wurde nachträglich geimpft. Damit gibt es keine saubere Zulassungsstudie. Übrigens bin ich überzeugt, dass das Impfen der Kontrollgruppe erfolgte, weil man merkte, dass bei den Studien nicht das rauskommt, was rauskommen sollte. Die Behauptung, man habe dies getan, um die Kontrollgruppe vor dem Virus retten, ist natürlich dummes Zeug ).
Außerdem gibt es ungeklärte DNA-Verunreinigungen.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@kjeldt Ich bin gespannt, ob bzw. wann die Rechtsanwälte Ulbrich und Cäsar-Pröller auch auf die Idee kommen, die Zulassungsbehörde zu verklagen
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
Eine Möglichkeit ist, die erfassten Nebenwirkungen der Chargen über
How bad is my batch abzufragen )Grundlage dafür ist die VAERS Datenbank.)
Evtl wurden die betroffenen Chargennummern auch in der Publikation der Uni Kopenhagen erwähnt, also könnte es sich auch lohnen da noch mal nach zu schauen.
LG
@sascha-r In VAERS sind zumindest teilweise auch die europäischen Chargen bzw. Nebenwirkungsmeldungen drin. Es hat mal jemand einen Link zu einer japanischen Datenbank mit den VAERS-Daten angegeben. Da kann man seine Chargennummer eingeben und erhält jede einzelne Verdachtsmeldung. Der Ländercode FR dort heißt nicht Frankreich, sondern Foreign Regions ( also Regionen außerhalb der USA ):
Der eigene Fall müsste da auch zu finden sein, meinen habe ich bei der zweiten Impfcharge gefunden, obwohl mein Krebs vermutlich durch die erste Charge ausgelöst wurde. Es war verhältnismäßig einfach zu finden, weil es Lymphome nicht so viel gibt.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
Nach dem derzeitgen Stand werde ich die Ansprüche gegen die Eu darauf stützen, dass
die bedingte Zulassung zum Experimentieren ausgesprochen wurde ( riesige und gefährliche Toleranzen ). Experimentieren hätte eigentlich in der Zulassungsstudienphase passieren müssen, wenn nicht sogar früher,
dass unmögliche Stoffe akzeptiert wurden, wie unklare DNA-Verunreinigungen, AL??? ( ich habe gerade die Bezeichnung nicht zur Hand ) und
dass zur Überwachung ein zu 90 % untaugliches Instrument verwendet wurde, so dass der Umfang der Nebenwirkungen nicht erkannt wurde.
Dieser Impfstoff war nicht genehmigungsfähig, auch nicht bedingt.
In der Folge kommt es nicht mehr darauf an, dass jede einzelne Folge bewiesen werden muss. Wenn man 10 Leuten Qurcksilber zu trinken gibt ,und die dann an unterschiedlichen Krankheiten erkranken, kommt ja auch niemand auf die Idee, dass die Betroffenen jetzt erst mal beweisen müssen, dass es vom Quecksilber kommt.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
@wolfdieter dankeee!!! Die Seite ist sehr gut. Lg
Muskelschmerzen und -schwäche, Zerrungen von Muskeln, Bindegewebe, Sehnen und Nervenfasern... Verklebungen, starke Kopfschmerzen, pulsierender Tinnitus, Kribbeln, Taubheit, Schwellungen, schlechte Durchblutung, Kreislaufprobleme, Schwindel, Schweregefühl, Erschöpfung, ödematöse, fahle, trockene und ausschlagende Haut, alles fällt auseinander, Konzentrationsschwierigkeiten, Atemprobleme, Haarausfall...
Auf meine Anfrage bei der Gesundheitskommissarin der EU, wohin ich meine Ersatzansprüche richten kann, kam heute die Antwort von der Generaldirektion Gesundheit.
Für Schadensersatz sei die EU nicht zuständig, sondern es seien die Staaten zuständig.
Nach dem, was ich im Internet recherchiert habe, gibt es sehr wohl die Möglichkeit der Inanspruchnahme der EU für Schäden. Die Verursachung des Schadens durch die EU ist darin begründet, dass die EU Comirnaty mit Inhaltsstoffetoleranzen zugelassen hat, die offensichtlich Experimentiertoleranzen waren. Geringe Toleranzen lässt man zu, wenn man die ordentliche Zusammensetzung kennt, aber durch den Herstellungsprozess usw. geringe Schwankungen eintreten können. Hier hat man aber die Bandbreite so extrem vorgegeben, dass es sich nur um den Versuch handeln kann, den Hersteller in die Lage zu versetzen, verschiedene Arzneimittel auszuprobieren. Es ist natürlich möglich, dass der Hersteller im Zuge der Experimente eine akzeptable Zusammensetzung gefunden hat, so dass spätere Impfungen möglicherweise mit einem ordentlichen oder wenigstens weniger schädlichen Impfstoff erfolgten.
Aber es können - v. a. am Anfang der Impfkampagne geschätzt mindestens bis einschließlich Mai 2021 - Chargen schwere Nebenwirkungen verursacht haben. Ich wurde erstmals am 14. 4. 2021 geimpft ( Charge ET3045 ) und habe schwere Nebenwirkungen. Es ist nicht an mir zu beweisen, dass meine Charge mangelhaft war, sondern an der EU bzw. für diese an Biontech/Pfizer nachzuweisen, dass es nicht am Experimentier-Impfstoff gelegen haben kann.
Die EU kann sich auch nicht darauf berufen, dass die Zulassung im Auftrag der Staaten erfolgte. Vielmehr hat die EU ihr originäres Zulassungsrecht in Anspruch genommen.
Unabhängig davon, dass sich die EU für Schadensersatz nicht zuständig fühlt, entnehme ich dem Schreiben der Generaldirektion jedenfalls, dass sie der richtige Adressat ist.
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
Hier meine Antwort
Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )
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