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Neue Hoffnung auf Schadensersatz bei Biontech/Pfizers Comirnaty?

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(@help100)
Experte

@wolfdieter 

Das steht auf S. 21 ganz oben.

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 23/09/2023 9:33 p.m.
(@wolfdieter)
Guter Freund

@help100 Danke für Info

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 23/09/2023 9:44 p.m.
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Guter Freund
Veröffentlicht von: @help100

@wolfdieter 

Das steht auf S. 21 ganz oben.

Ich merke wieder mal, wie schlecht ich Englisch verstehe ( Wir hatten hier in der Schule Französisch als erste Fremdsprache ). Ich habe mir mal ein paar Abschnitte aus dem assessment report von Google Translate ins Deutsche übersetzen lassen 

Meine Passage auf S. 17 heißt: Auf Wirkstoffebene erfolgt eine routinemäßige Kontrolle restlicher DNA-Verunreinigungen. Es wurde bestätigt, dass derzeit Studien zur Verbesserung der Robustheit dieses Schrittes durchgeführt und diese gemeldet werden sollten ( REC7 ).

Man kann dies auch als Studien auch zur Reduzierung der Verunreinigungen verstehen. Denn selbst wenn sie den Grad der Verunreinigung akzeptabel fanden ( S. 21 ), kann man ja trotzdem Studien durchführen, um die Verunreinigungen zu verringern ( S. 27 ).

 

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 23/09/2023 10:46 p.m.
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(@wolfdieter)
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Mikrobiologe Dr. McKernan: DNA-Verunreinigung in Pfizer- und Moderna-Impfstoffen entdeckt

https://www.epochtimes.de/gesundheit/mikrobiologe-dr-mckernan-dna-verunreinigung-in-pfizer-und-moderna-impfstoffen-entdeckt-a4336521.html?utm_source=nl-morning-subs&src_src=nl-morning-subs&utm_campaign=nl-morning_2023-09-24&src_cmp=nl-morning_2023-09-24&utm_medium=email&est=qqHa2ejk0mDUJqI4xjzBQQByo6IxrhqFqm8OFG7bov2Xmir%2B6crpHxiSFVuK1xsiHwmT8bkx7zE%3D

Ohne Abosperre

 

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 24/09/2023 8:30 a.m.
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(@help100)
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@wolfdieter 

Auf jeden Fall!

Was ich kaum fassen kann ist, dass die Studien zur Verringerung des DNA-Gehaltes nur REC (Reccomendation) sind, also eine Empfehlung. Wenn es keiner macht, bleibt es ohne Folgen. Obwohl die Produktion im Vergleich zur Phase III Studie verändert worden ist.

Es gibt auch echte Forderungen, die erfüllt werden müssen. Mir ist nur gerade das Kürzel nicht parat. 

Es gibt auch ein Papier des Bundestages, in dem begründet wurde, warum es zulässig ist, den Impfstoff nicht wie eine Gen-Therapie zu bewerten.

Darin verweisen sie auf eine Stellungnahme aus ich glaube 2006, vom damaligen Staatssekretär des Gesundheitsministeriuns, der erklärt, dass die Einteilung von RNA-Impfstoffen nur juristisch, aber nicht faktisch relevant sei, weil nach wie vor eine Risikoabschätzung durch die Behörden erfolgen müsse.

Ich lese das so: Im Zweifel oder bei Verdacht  müssten auch die Impfstoffe dieselben Prüfungen durchlaufen wie Gen-Therapeutika. Dass die Impfstoffe grundsätzlich woanders im Gesetz stehen ändert daran nichts.

Im selben Dokument wird als eben diese Risikoabschätzung (kann es evtl. doch wie ein Gen-Therapeutikum wirken) die Stellungnahme des PEI herangezogen, in der es darum geht, ob der Impfstoff das Genom ändern kann.

Und da heißt es dann auf einmal sinngemäß nicht mehr "auf keinen Fall", sondern "das Risiko ist sehr sehr klein".

 

Bleibt die Frage: war vor diesem Hintergrund die verkürzte Zulassung ohne entsprechende Versuchsreihen wirklich rechtens? Ich meine ein Restrisiko ist ein Restrisiko und das nicht ordentlich zu kommunizieren ist zumindest eine Fehlinformation des Verbrauchers.

Zumal das PEI Verunreinigungen gar nicht bedacht hat...

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 25/09/2023 12:00 p.m.
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(@wolfdieter)
Guter Freund

@help100 Es gibt auch echte Forderungen, die erfüllt werden müssen. Mir ist nur gerade das Kürzel nicht parat.

Ich glaube, mich an "SO" erinnern zu können.

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 25/09/2023 1:09 p.m.
(@wolfdieter)
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Wie ich berichtet hatte, haben Wissenschaftler ja den Irrtum von Biontech/Pfizer und der Zulassungsbehörden beschrieben: Die glaubten, dass die DNA-Schnitzel keinen Schaden anrichten. Bei bisherigen Impfstoffen war das auch richtig.

Aber bei den bisherigen Impfstoffen waren die DNA-Schnitzel nackt ud wurden durch Enzyme abgebaut. Bei den mRNA-Impfstoffen sind die DNA-Schnitzel in Fettkügelchen eingekleidet, und die gehen in die Zellen und richten dort die bekannten Schäden an.

M. E. müssen Hersteller und Behörden jetzt reagieren und entweder das Gegenteil beweisen oder die Konsequenzen ziehen ( Impfstopp ).

 

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 25/09/2023 1:18 p.m.
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(@help100)
Experte

@wolfdieter 

Jetzt wo Du es schreibst: Das kommt noch dazu. Kein Wort darüber, dass der DNA mit den Nanolipiden quasi der "shuttleservice" in die Zelle direkt vor die Nase gestellt wurde...

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 26/09/2023 5:46 p.m.
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Anfänger

Geheimbericht von Pfizer zeigt, dass das Unternehmen seit Februar 2021 WUSSTE, dass sein mRNA-COVID-Impfstoff Menschen tötet

https://vaccines.news/2023-09…rna-covid-jab-killer.html

Was die meisten nicht wissen, ist, dass eine Anfrage nach dem Freedom of Information Act (FOIA) aus dem Jahr 2021 den so genannten "vertraulichen Pfizer-Bericht" hervorgebracht hat, aus dem hervorgeht, dass der Impfstoffgigant die ganze Zeit über wusste, dass sein Impfstoff gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) tödlich ist.

 

Die mRNA-Injektion verursachte mehr als 1.200 gemeldete Todesfälle und zehntausende gemeldete unerwünschte Ereignisse, soweit wir wissen, nur innerhalb der ersten zwei Monate nach ihrer Freigabe Mitte Dezember 2020. Außerdem gab es 23 gemeldete Fälle von Spontanaborten bei 270 Schwangerschaften und mehr als 2.000 Berichte über Herzstörungen.

 

Pfizer erhielt all diese Berichte bis Ende Februar 2021, und das Unternehmen selbst bestätigte, dass seine Impfstoffe für "Totschlag" verantwortlich sind. Auf der Grundlage dieser Beweise war Pfizer zu diesem Zeitpunkt gesetzlich verpflichtet, die Injektion sofort zurückzuziehen, was das Unternehmen jedoch nicht tat.

 

Stattdessen injizierte Pfizer weiterhin Hunderte von Millionen Menschen auf der ganzen Welt mit seinen mRNA-Injektionen. Und dank der Genehmigung durch die US-Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) und der Akzeptanz durch die US-Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) injiziert Pfizer der Öffentlichkeit erneut massenhaft mRNA-Spritzen.

 

Pfizer ist nicht nur des "Totschlags" schuldig - das Unternehmen begeht GENOZID mit krimineller Absicht

 

Hätte Pfizer seine mRNA-Spritzen Ende Februar 2021 sofort zurückgezogen, nachdem es all diese Berichte erhalten hatte, wäre die Bezeichnung "Totschlag" möglicherweise anwendbar gewesen, je nachdem, wie die Enthüllungen gehandhabt wurden. Da Pfizer sie weiterhin vertrieben und verabreicht hat, fällt dies nun in die Kategorie des Massenmords.

 

"Mord im Gegensatz zu Totschlag impliziert 'kriminelle Absicht'", berichtet Global Research. "Der COVID-19-Impfstoff von Pfizer stellt eine kriminelle Handlung dar. Aus rechtlicher Sicht handelt es sich um einen 'Mord', der weltweit auf eine Zielbevölkerung von 8 Milliarden Menschen angewendet wird. Bislang wurden mehr als 60 Prozent der Weltbevölkerung mit COVID-19 geimpft."

 

Gemäß der derzeit geltenden Pharmakovigilanz-Vereinbarung ist Pfizer im Namen von BioNTech, seinem COVID-Impfstoffpartner, für die Verwaltung aller Sicherheitsdaten nach der Zulassung voll verantwortlich, was dieses Unternehmen ebenfalls zum Komplizen eines Massenmordes macht.

 

In weniger als drei Monaten nach dem offiziellen Start der Operation Warp Speed durch die Trump-Administration gab es insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen", erklärt Global Research.

 

"Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756) gemeldet; die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder."

 

Da alle diese Daten offiziell sind und in einem Bericht von Pfizer selbst vollständig dargelegt werden, sind sie unbestreitbar. Es handelt sich mit anderen Worten nicht um eine Verschwörungstheorie. Auf dieser Grundlage gibt es nun genügend Beweise, um rechtliche Schritte nicht nur gegen Pfizer und BioNTech, sondern auch gegen Regierungsbehörden wie die FDA und CDC sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Massenmedien einzuleiten. Lesen Sie den vollständigen Bericht von Pfizer unter:  https://phmpt.org/wp-content/u…tmarketing-experience.pdf

 

Na, ich wusste das von Anfang an, aber mir glaubt ja keiner und wer reicht nun die Klage ein? :D

"Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit"
1x Biontech Impfung im April 2021, nach 17 Tagen Herzmuskelentzündung mit Perikarderguss, akute Lebensgefahr, kardiogener Schock, ca. 740 ml wurden punktiert, aktuell diverse Beschwerden Muskel und Gelenkschmerzen, Druck in der Brust, Schwindel, Sehstörung, Tinnitus.

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Veröffentlicht : 27/09/2023 4:44 p.m.
(@wolfdieter)
Guter Freund

@kjeldt Klagen werde ich, aber nur wegen meiner Chargen ET3045 und SCTN4. Von anderen Chargen bin ich nicht betroffen und kann auch nicht klagen.

Oktober 2020 Covid-19, milder Verlauf, Comirnaty 14.4.2021 ( Charge ET3045 ), 11. 11. 2921 ( SCTN4 ), ab Januar 2022 Schmerzen von Knochenmetastasen eines Lymphoms, 5-Jahre-Überlebensrate 30 %, Chemo- und Strahlen-Therapie vorerst erfolgreich. Chemonachwirkungen erheblich ( Gleichgewichtsstörungen, Benommenheit )

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Themenstarter Veröffentlicht : 27/09/2023 7:24 p.m.
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(@goldelse)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@wolfdieter was für ein qualifizierter, informativer Artikel.

DANKE🌻

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Veröffentlicht : 19/11/2023 7:44 p.m.
(@help100)
Experte

@kjeldt 

Leider ist das nicht ganz so einfach.

Pfizer hat juristisch nur dann etwas falsch gemacht, wenn sie wussten, dass das Risiko-Nutzen-Verhältnis nicht stimmt. D.h.:

1) eine kleine Anzahl Todesfälle wäre durchaus vertretbar, wenn der Impfstoff im Gegenzug viele Leben gerettet hat

2) die Meldungen sind Verdachtsfälle. Es ist generelles Vorgehen bei der Arzneimittelüberwachung, dass bei jeder Meldung zunächst davon ausgegangen wird, dass es nur einen zufälligen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gibt. Das kann man zwar kritisieren, ist aber die derzeitige wissenschaftlich anerkannte Vorgehensweise.

Das ändert sich erst, wenn ein Kausalzusammenhang medizinisch eindeutig bestätigt wurde oder es so viele Fälle gibt, dass ein zufälliger Zusammenhang rein statistisch nicht mehr wahrscheinlich ist.

Den Nachweis hierfür müsste der Klagende erbringen

3) Pfizer muss gewusst haben, dass für die beobachteten Nebenwirkungen ihr Impfstoff die Ursache ist und muss gewusst haben, dass der Nutzen kleiner war als das beobachtete Risiko.

Den Nachweis hierfür müsste der Klagende erbringen

 

Natürlich ist es scheiße, dass jeder Tote, der an oder mit Covid gestorben ist zu den Covidtoten gezählt wurde und die Zahl der gerettetes Leben auf dieser Basis berechnet wurde. Ohne zu schauen, ob die Impfung oder weniger gefährliche Varianten ursächlich waren. Und so wurde der Nutzen ermittelt. Während bei der Impfung jeder Todesfall zweifelsfrei ursächlich der Impfung zugeordnet werden musste ohne dass Rechtsmediziner wussten, worauf sie zu achten hätten oder es dafür ein verbindliches Protokoll gab. Und daraus ergab sich das Risiko.

Das ist wissenschaftlich gesehen Bullshit, aber es ist rechtens.

 

Ich weiß, dass das unbefriedigend ist, aber vom juristischen Standpunkt aus halte ich es für einfacher, mit der DNA zu argumentieren.

Denn hier sind die nachzuweisenden Umstände:

Wusste Pfizer, dass DNA im Impfstoff war?

Bestand dadurch die Gefahr einer Integration ins Genom oder anderer Gefahren, die nicht in die Risiko-Nutzen-Betrachtung der Behörden eingegangen sind?

Musste Pfizer von diesen zusätzlichen Risiken wissen und hat es die Behörden darauf hingewiesen?

GLG

 

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
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Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 20/11/2023 8:09 a.m.
(@sybille)
Vertrauenswürdiges Mitglied

@help100

Natürlich ist es scheiße, dass jeder Tote, der an oder mit Covid gestorben ist zu den Covidtoten gezählt wurde und die Zahl der gerettetes Leben auf dieser Basis berechnet wurde. Ohne zu schauen, ob die Impfung oder weniger gefährliche Varianten ursächlich waren. Und so wurde der Nutzen ermittelt. Während bei der Impfung jeder Todesfall zweifelsfrei ursächlich der Impfung zugeordnet werden musste ohne dass Rechtsmediziner wussten, worauf sie zu achten hätten oder es dafür ein verbindliches Protokoll gab. Und daraus ergab sich das Risiko.

Das ist wissenschaftlich gesehen Bullshit, aber es ist rechtens.

Dass man mit falschen Angaben die Zahl der durch Covid-19 Gestorbenen erhöht und damit die Seuche gefährlicher gemacht hat als sie tatsächlich war, leuchtet mir ein. Aber ich kann nicht folgen, wieso der Nutzen des Impfstoffs erhöht sein soll.

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Veröffentlicht : 20/11/2023 10:03 a.m.
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(@help100)
Experte

@sybille 

Weil niemand nachvollzogen hat, ob die Impfung ursächlich für den Rückgang der Hospitalisierungen und Covid-Todesfälle war oder vielleicht auch weniger gefährliche Varianten. Da hätte man eigentlich Anteile abschätzen müssen.

Ebenso wie niemand geprüft hat, ob tatsächlich nur die Zahl der Toten gesunken ist, die ursächlich an Corona gestorben sind. Denn das wurde ja nie unterschieden.

Eventuell haben ja wieder erfolgte Vorsorgeuntersuchungen und bessere psychische Gesundheit durch das Sicherheitsgefühl durch die Imfpung auch einen Anteil an der geringeren Sterblichkeit in den hohen Altersgruppen.

GLG

2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus

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Veröffentlicht : 20/11/2023 10:11 a.m.
(@sybille)
Vertrauenswürdiges Mitglied
Veröffentlicht von: @sybille

@help100

Natürlich ist es scheiße, dass jeder Tote, der an oder mit Covid gestorben ist zu den Covidtoten gezählt wurde und die Zahl der gerettetes Leben auf dieser Basis berechnet wurde. Ohne zu schauen, ob die Impfung oder weniger gefährliche Varianten ursächlich waren. Und so wurde der Nutzen ermittelt. Während bei der Impfung jeder Todesfall zweifelsfrei ursächlich der Impfung zugeordnet werden musste ohne dass Rechtsmediziner wussten, worauf sie zu achten hätten oder es dafür ein verbindliches Protokoll gab. Und daraus ergab sich das Risiko.

Das ist wissenschaftlich gesehen Bullshit, aber es ist rechtens.

Dass man mit falschen Angaben die Zahl der durch Covid-19 Gestorbenen erhöht und damit die Seuche gefährlicher gemacht hat als sie tatsächlich war, leuchtet mir ein. Aber ich kann nicht folgen, wieso der Nutzen des Impfstoffs erhöht sein soll.

Als Nutzen der Impfstoffe gilt m. W., dass sie für eine gewisse Zeit ( Wochen? Monate? ) den Krankheitsverlauf mildere. Also:

Eigentlich Sterbenskranke haben bloß einen schweren Verlauf, sterben aber nicht,

eigentlich Schwer Erkrankte haben eine leichteren Verlauf,

eigentlich leicht Erkrankte bleiben symptomlos.

Das kann man dem einzelnen Fall nicht ansehen, wie er "eigentlich" ohne Impfstoff verlaufen wäre, sondern das kann man nur statistisch erkennen, oder?

 

PS RA Ulbrich behauptet übrigens, dass noch niemand den Nutzen der impfung bzw. das positive Nutzen-Risiko-Verhältnis nachgewiesen habe.

 

 

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Jahren von Sybille
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Veröffentlicht : 20/11/2023 10:22 a.m.
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