Prof. Matthes / Klinik Havelhöhe / Ansätze der "Anthroposophischen Medizin"
Hallo zusammen,
ich warte jetzt seit ein paar Wochen auf den Anruf von der Havelhöhe zur Terminvereinbarung von weiteren 3 GKH, nachdem in der ersten Runde nicht alle Spikes in den Exosomen entfernt werden konnten. Es rührt sich aber irgendwie nichts, außer der Mitteilung, dass die zuständige Ärztin nicht mehr in der Klinik tätig ist. Geht es bei jemandem von Euch gerade weiter?
Veröffentlicht von: @sasa70Hallo zusammen,
ich warte jetzt seit ein paar Wochen auf den Anruf von der Havelhöhe zur Terminvereinbarung von weiteren 3 GKH, nachdem in der ersten Runde nicht alle Spikes in den Exosomen entfernt werden konnten. Es rührt sich aber irgendwie nichts, außer der Mitteilung, dass die zuständige Ärztin nicht mehr in der Klinik tätig ist. Geht es bei jemandem von Euch gerade weiter?
Hallo,
Frage:
ist das überhaupt möglich?
Gruß
@michi009 ist das Frau Dr. Blynow, die nicht mehr dort arbeitet?
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
@sasa70 danke, es ist nur interessant für mich, weil diese Ärztin mir dermaßen ungehalten vor ein paar Monaten vornherein keine Chance gegeben hat, da ich einen Impfschaden habe und kein Postcovid.
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Hallo zusammen,
geht es denn aktuell bei jemandem weiter mit der GKH in der Havelhöhe? Das würde mich beruhigen...
Für alle die eine Immunadsorption bereits durchgeführt haben, oder überlegen eine zu probieren.
Die größte Community-Umfrage zur Immunadsorption bisher (Patient-Led Research), gerne weiter teilen.
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeoqyuT70d76GAc3sfXpIi8Qolo6scttnb6cFeQYQIaPtjDkg/viewform
Hallo allseits,
gibt es jemanden, bei dem die Spikes in den Exosomen nicht durch die HT verschwunden sind? Wie ging es da bei Euch weiter in der Havelhöhe?
Hallo Sasa,
>> gibt es jemanden, bei dem die Spikes in den Exosomen nicht durch die HT verschwunden sind?
Ja, bei meiner Frau, für die ich hier stellvertretend in diesem Forum aktiv bin, da sie kräftemäßig selbst dazu kaum in der Lage ist.
Bei Ihr waren laut dem letzten Befund des MMD-Labors, welcher von einer Blutprobe nach der Ganzkörperhyperthermie (= HT) gewonnen wurde, im Vergleich zum MMD-Laborbefund vor der HT, die Spikeproteine in den Exosomen nicht nur nicht verschwunden, sondern knapp 50 Prozent höher als vorher!
Weiteres Ergebnis im gleichen MMD-Befund: Bei den Spikeproteinen in den Immunzellen hat sich der Wert nahezu verdoppelt!
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Das sind Werte, die laut den Veröffentlichungen und Youtube-Vorträgen von Prof. Dr. Matthes, soweit wir diese kennen, eigentlich gar nicht geben dürfte. Folgt man diesen seinen Aussagen, werden durch die HT (und die gleichzeitig immer mit verabreichte sogenannte 4fach-Medikamenten-Thearpie) die Spikeproteine im Blut, wenn nicht vollständig beseitigt, zumindest vermindert. Von einer möglichen Erhöhung ist dort meines Wissens nirgends die Rede.
>> Wie ging es da bei Euch weiter in der Havelhöhe?
Meine Frau hat Herrn Prof. Dr. Matthes im Laufe der letzten 3 Monate mehrfach diesen alarmierenden Befund per direkter Mail an ihn selbst mitgeteilt und um eine Erklärung und Stellungnahme sowie eine Aussage zu zukünftigen Therapieschritten gebeten. Dieser Mail-Kontakt hatte vorher, solange Herr Prof. Dr. Matthes offenbar an der Studienteilnahme meiner Frau interessiert war, problemlos funktioniert, er hat jedenfalls immer darauf geantwortet. Ab diesem Zeitpunkt jedoch: keinerlei Reaktion. Keine Antwort. Nichts. Herr Prof. Dr. Matthes stellt sich quasi seit drei Monaten tot. Von der damaligen Ärztin, welche die HT betreute (hat inzwischen gekündigt), gab es ebenfalls keine Reaktion auf eine entsprechende Mail meiner Frau. Eine weitere Mail der Hausärztin meiner Frau, welche sie damals zur HT überwiesen hatte, wurde von Prof. Dr. Matthes ebenfalls nicht beantwortet. Frau Heidelberg, die Sekretärin von Prof. Dr. Matthes, antwortete anfangs nur mit einer vertröstenden Mail (des Inhalts, sie bitte um Geduld, der Herr Prof. habe ja so viel zu tun ...) Auf diese folgte, wie gesagt, seit 3 Monaten: nichts.
Es wird auch von Prof. Dr. Matthes nichts mehr kommen. Wir haben es aufgegeben. Meine Frau fühlt sich behandelt wie ein Versuchskaninchen, dessen reale Testergebnisse womöglich nicht in die Theorie des Versuchsleiters passen und das deswegen wortlos quasi "entsorgt" wird.
Konkrete Bestimmungen in der ärztlichen Berufsordnung wie auch bestimmte gesetzliche Regelungen im BGB verlangen eindeutig, dass ein Arzt, der eine bestimmte Therapie empfohlen hat, und unter dessen Verantwortung diese durchgeführt wurde, danach nicht einfach wortlos untertauchen kann, sondern dass er diese gegenüber dem Patienten wie auch gegenüber dem überweisenden Hausarzt erläutern und erklären muss und auch eine Aussage treffen muss, wie es aus seiner Sicht therapeutisch weitergehen kann. Insbesondere dann, wenn seine Therapieversuche nicht nur nicht geholfen, sondern zu einer Verschlechterung der Laborwerte geführt haben.
An einer berufsrechtlichen Eskalation oder gar Einreichung einer Klage hat meine Frau kein Interesse, und sie hätte auch nicht die Kraft dazu. Verdient hätte er diese aber mit Sicherheit.
Es bleibt die riesige menschliche Enttäuschung über den Herrn Prof. Dr. Matthes. So darf und kann man nicht mit Patienten umgehen.
Wie es sein konnte, dass sich die Spikeproteinwerte durch oder jedenfalls nach der HT erhöht haben, darüber können wir - wegen der kompletten Aussageverweigerung der behandelnden Ärzte - als Laien nur spekulieren. Eine weitere Corona-Infektion in dieser Zeit können wir ausschließen. Ob der MMD-Befund fehlerhaft war, d.h. womöglich falsch ermittelte Wertangaben enthielt, wissen wir nicht. Das MMD-Labor sagte auf eine entsprechene Mail-Anfrage: nichts (keine Antwort). Herr Prof. Dr. Matthes zu dieser "Theorie", ebenfalls: nichts (wie gesagt keine Antwort). Wir halten es aktuell für am wahrscheinlichsten, dass die isolierte Betrachtung und Behandlung der Spikewerte im Blut durch Prof. Dr. Matthes zu kurz greift. Vielen anderen wissenschaftlichen Quellen kann man entnehmen, dass Spikeproteine sich nicht nur im Blut befinden, sondern sich dauerhaft auch in bestimmten Geweben und Organen einlagern können. Es könnte sein, dass sich durch die HT Spikeproteine aus Geweben / Organen gelöst haben und so ins Blut gelangt sind. Woher sollten sie auch sonst kommen, wenn vor der HT die Blutwerte niedriger waren? Man ahnt, warum sich Prof. Dr. Matthes so schwertut mit einer Erklärung, welche seinen eigenen Theorie- und Behandlungsansatz in Frage stellen müsste ...
@ Sasa: Du findest in diesem Forum die Schilderung einiger weiterer Fälle, bei denen die HT die Spikes nicht aus dem Blut entfernen konnte.
Vielleicht gibt es hier auch Posts, die von einer vollständigen Beseitigung durch die HT berichten. Ich jedenfalls kann mich aber an keinen erinnern ...
@formylove Danke für deine ausführliche Antwort!
Wurden im Zuge der erhöten Spike-Belastung auch die Antikörper (IgA/IgG S1, IgG S1+S2, IgG Nucleocapsid) gemessen? Dies würde eine fehlende Reinfektion bestätigen und gleichzeitig darlegen, was der Körper unternimmt. Infos über IMD-Berlin.
Darf man noch fragen, woraus die 4fach-Medikation bestanden hat?
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen." (Thomas Jefferson)
>> Wurden im Zuge der erhöten Spike-Belastung auch die Antikörper (IgA/IgG S1, IgG S1+S2, IgG Nucleocapsid) gemessen?
Meine Frau hat nur ganz zu Anfang, d.h. vor der Behandlung / Zulassung zur Studie von der E.R.D.E.-AAK-Diagnostik GmbH (Frau Bimmler) die Autoantikörper bestimmen lassen. Ergebnis: Beta1-AAK, M2-AAK, AT1-AAK, Beta2-AAK und MAS 1-7 /ACE2 waren positiv, also 5 von 8 untersuchten AAK. Wobei diese nur als "positiv" erkannt und nicht quantifiziert wurden.
Wie sich diese zu den von Dir aufgezählten Antikörpern verhalten, weiß ich nicht. Sind das andere, oder nur (teilweise) andere Namen für die gleichen?
>> Dies würde eine fehlende Reinfektion bestätigen und gleichzeitig darlegen, was der Körper unternimmt.
Das verstehe ich nicht, kannst Du das näher erklären? Und würde so eine nachträgliche Antikörperbestimmung (wohl vom IMD-Labor) drei Monate nach dem letzten oben geschilderten MMD-Befund noch etwas bringen bzw. beweisen bzw. irgendwie weiterhelfen, wie es jetzt therapeutisch oder auch nur diagnostisch weitergehen könnte? Aktuell haben wir jedenfalls überhaupt keinen Ansatz, wie es jetzt "seriös" weitergehen könnte.
>>Darf man noch fragen, woraus die 4fach-Medikation bestanden hat?
Ja, klar: Ich denke, das war das Übliche, was Matthes meines Wissens meistens empfiehlt. Der Zeitpunkt war Mitte Mai 2025. Zunächst als rein medikamentöser Therapieversuch. Dann, nachdem dann noch Spikes im Blut waren (aber wie gesagt noch deutlich weniger als nach der HT), dann auch vor, während und nach der HT-Phase, bestehend aus 3 HT-Terminen:
1. Ivermectin® 0,2 mg/kg Körpergewicht), 2 x pro Tag eingenommen über 4 Wochen.
2. ACC 600 mg, N3, 2 x 1 Kps pro Tag für 4 Wochen (1-0-1-0)
3. Wobenzym® 360 mrs Tbl., 2 x 4 Kps pro Tag für 4 Woche (4-0-4-0)
4. Nattokinase 2 x 2000 FU (frei erhältlich im Handel; Internet), 2 x 1 Kps. pro Tag für 4 Wochen
Agonistische Autoantikörper sind ja etwas anderes als Antikörper gegen das Spike-Protein, welche man durch die Impfung oder Infektion erstmalig bildet. Sie sollen den Virus eliminieren.
Mit dem Antikörper-Test (soweit ich gelesen habe IgM) könnte man halt schauen, ob in den letzten Wochen eine Reinfektion stattgefunden hat. Ich bin da aber nicht so tief im Thema drin. Im o.g. Link steht auch auch noch etwas dazu.
Vielleicht hat die Spike-Freisetzung auch etwas mit Ivermectin zu tun? Das sollte Dr. Matthes und seine Kollegen doch beantworten können.
Beim MMD würde ich mal anrufen und um Gespräch mit Frau Prof. König bitten, wenn sie denn nicht bereits selbst am Apparat ist. Ansonsten würde mir noch Dr. Wiechert einfallen, wenn es um Rat geht.
Man könnte es mit einem Einschreiben an die Klinik Havelhöhe versuchen mit Bitte um Rückmeldung, wenn E-Mails und Anrufe nicht angenommen werden. Wenn auch das nicht hilft, dann gäbe es noch die auf der Homepage erwähnte Schlichtungsstelle und Ärztekammer.
Die verbliebenen Spikes können nicht nur im Gewebe, sondern auch an bestimmten Rezeptoren haften (s. Arbeit von Dr. Leitzke).
Ich wüsste spontan niemanden, der durch die Behandlung der Klinik Havelhöhe langfristig genesen ist, wenngleich eine Verbesserung der Gesamtsituation den Betroffenen natürlich sehr viel gibt.
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen." (Thomas Jefferson)
@formylove Es tut mir sehr leid, dass man deine Frau dort so hängen lässt. Hat sich denn ihr Zustand seit der Hyperthermie verändert?(Ich hoffe ich habe nichts überlesen)0Wenn sich der Zustand zumindest nicht verschlechtert hat, kann man vielleicht zumindest davon ausgehen, dass ihre neuen Werte eben nicht so aussagekräftig sind. Dass es bei den Spikewerten dauernd Verschiebungen gibt wurde hier im Forum ja schon öfters berichtet. Wer weiß, ob das wirklich von der Behandlung kommt. Meiner Erinnerung nach hatten solche Verschiebungen oftgar keinen relevanten Einfluss auf das Befinden der Betroffenen. Auch bei den Autoantikörpern gabe es schon unlogische Sachverhalte. Solche Überlegungen hast du ja schon selbst angestellt. Das ist zwar mehr als frustrierend, könnte einem aber erst mal die Zusatzsorge nehmen
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
@clarissa Danke für Deinen Versuch, unser mehr als ernüchterndes Fazit zur Havelhöhe und insbesondere Matthes abzumildern. Wir können Dir dabei aber nicht folgen. Meiner Frau geht es seit Jahren zunehmend schlechter, Ihre Erschöpfungszustände nehmen stetig zu und ihre Leistungsfähigkeit nimmt ab. Nach Matthes sind die Autoantikörper deren direkte Ursache. Deren Entfernung mittels Immunadsorptionsapherese sind wir durch die recht mühsame und anstrengende HT keinen Schritt näher kommen, sondern sind durch die jetzt noch höheren Werte der Spikeproteine davon entfernter den je. Deren komplette Entfernung war nach Matthes das erklärte Ziel der HT, damit eine Immunadsorptionsapherese überhaupt sinnvoll durchgeführt werden und eine nachhaltig positive Wirkung entfalten kann.
>> Wer weiß, ob das wirklich von der Behandlung kommt.
Wenn alles so nebulös und unlogisch ist und es zu unerklärlichen "Verschiebungen" der Werte kommt, dann kann man die ganzen Theorien und Therapieansätze des Herrn Matthes in die Tonne treten. Wozu dann das Ganze? Immerhin hat meine Frau viel Zeit und Energie und auch Geld hineingesteckt. Von den enttäuschten Hoffnungen auf einen Ansatz zum Aufhalten oder gar Umkehren Ihrer Abwärtstrends ganz zu schweigen. Das am Ende menschlich unterirdische Verhalten des Herrn Matthes setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
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