Epstein-Bar-Virus/H...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Epstein-Bar-Virus/Herpes Zoster bei Long Covid - Potentielle Reaktivierung durch Impfung?

Seite 17 / 17
 
(@michi009)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Hallo,

ja, der EBV hat wohl überall seine "Finger" mit dabei!

Die Schulmedizin kennt überdies nur das Credo..... laut den Blutwerten bzw. wenn IGM niedrig ist

"abgelaufende Infektion, hat fast jeder"

M. E. sind erhöhte Blutwerte von Ebena, VC IgG etc. eher mit einem „chronischen“ Geschehen gleichzusetzen, dass aber immer wieder z. B. durch Impfungen, Erkrankungen, Stress usw. in den Vordergrund bzw. virulent werden kann, ohne dass es zu einer signifikanten Erhöhung des IgM-Wertes kommt.

So meine eigenen Beobachtungen. 

Vor einigen Jahren hatte ich mal eine schleichende Reaktivierung durch Amoxicillin mit den genau beschriebenen Symptomen unten im Link.

Von der Schulmedizin hieß es: alles im grünen Bereich! 😛 🤗 😉 

(Ich war über ein Jahr deutlich angeschlagen.)

Nach den Corona-Impfungen hatte der EBV und weitere Herpesviren, wieder seine Finger mit im Spiel bei mir.

Gleichzeitig nach der späteren Corona-Infektion bis heute!

Gruß

Michi

Info:

Wie man erkennt, dass man eine chronische Infektion mit EBV hat?

Zitat:

Long Covid

"Im Jahre 2021 hat sich zudem im Rahmen einer weltweiten, universitären Studie gezeigt, dass das reaktivierte Epstein Barr Virus zu einem signifikant hohen Anteil an der Entwicklung von Long Covid beteiligt oder sogar dafür verantwortlich ist. Dabei konnte bewiesen werden, dass in 66,7% der Fälle einer Long Covid Erkrankung das Epstein Barr Virus reaktiviert wurde, basierend auf hohen Titern des EBV early Antigens oder sogar dem Nachweis der Mononukleose. Dies lässt darauf schließen, dass viele Long Covid Symptome nicht eine direkte Folge des SARS-CoV-2-Virus sind, sondern auf die EBV Reaktivierung zurück zu führen sind!"

Quelle:

https://natuerliche-therapie.de/ebv/

https://www.youtube.com/watch?v=j76fvO0Bgb4&themeRefresh=1

Gruß

Diese r Beitrag wurde geändert Vor 2 Monaten von Michi009
AntwortZitat
Veröffentlicht : 17/05/2026 4:58 p.m.
Maxl gefällt das
 ASte
(@aste)
Ehrenhaftes Mitglied

@abu7adidi 

Hi ich wollte dir auch noch antworten.

Ja, Gesicht war taub, Herpes Zoster ausgebrochen. Taubheitsgefühl im Gesicht ging direkt nach der 1. Impung los. Zoster Wert extrem hoch ca. 10 Tage nach der Impfung. Brennen am ganzen Körper, Kurzatmig, Schmerzen in Muskeln- und Gelenken, Kopfschmerzen, etc. Auge auch ja, ständig Schmerzen am Auge, rechte Seite. Diese Seite war auch taub im Gesicht. Schmerzen Gesichtshälfte ca. 4 Jahre. Aktuell nur noch ab und zu.

Nach der 2. Impfung, ca. 4 Wo danach, Herpes Simplex Ausbrüche über ca. 2 Jahre.

Mittlerweile berentet, ME/CFS, Small Fiber Neuropathie, POTS, Sjögren Syndrom.

3 Klagen laufen, 1 und 2 Instanz. Gegen Moderna, gegen Impfzentrum wegen mangelnder Aufklärung über Nebenwirkungen, gegen Landesamt wegen GdB. Ist ein langer Weg zum Impfschaden. Zur Zeit lehnen die Gerichte alles noch ab. Ob es mal Erfolge geben wird ist fraglich. Kampf durch die Instanzen. Selbst wenn ein Arzt es in einem Bericht erwähnt, ist es nicht anerkannt. Hatte ein privates Gutachten zu Impfschaden beauftragt. Gericht hat es Null interessiert. Letzten Endes muss jeder für sich entscheiden, wie lange er klagt bzw. wie lange man das bezahlen kann. Bei mir bezahlt die Versicherung alle 3 Klagen. Wenn die mal stoppen, ist es auch bei mir vorbei mit den Instanzen. Ansonsten viel Geld für Befunde ausgegeben, war hilfreich für die Rente, Pflegegrad, etc.

Gesund kann mich niemand machen. Also ein auf und ab, so wie bei vielen Betroffenen mit off label Medikamenten, Pacing, Crash, NEM und durchs Leben lavieren..

Alles Gute für dich! 

2x Moderna Juni/Juli 2021, 2x Corona Infektion
Taubheitsgefühle, Brennen, Kribbeln, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Belastungsintoleranz, PEM, Erschöpfung, Atemnot bei Belastung, Gürtelrose, Herpes Simplex, EBV Reaktivierung, Herzrasen, Verdacht auf POTS, Schwindel, Beinschwäche/Gangunsicherheit, schmerzende Lymphknoten, Schmerzen rechtes Auge, Sicca Symptomatik, ME/CFS, Histaminintoleranz, Mastzellaktivierung, Mitochondriopathie, Konzentrationsprobleme

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18/05/2026 11:52 a.m.
Maxl und abu7adidi gefällt das
(@abu7adidi)
Neuling

@aste 

Vielen Dank nochmal für deine ausführliche Antwort und dass du deine Erfahrungen so offen teilst – das bedeutet mir wirklich viel.

Viele deiner Symptome kommen mir leider sehr bekannt vor. Auch bei mir haben die Beschwerden nach der Impfung begonnen und sich über die Zeit entwickelt. Besonders die neurologischen Probleme, die Schmerzen und dieses ständige Auf und Ab kenne ich nur zu gut.

Ich bin Anfang 40, aber ehrlich gesagt habe ich in den letzten Jahren oft das Gefühl, als wäre ich deutlich schneller gealtert. Mein Körper ist nicht mehr so belastbar wie früher, ich habe immer wieder starke Erschöpfung, Schlafprobleme und Phasen, in denen ich kaum zur Ruhe komme.

Was mich auch beschäftigt: Bei mir haben die Beschwerden ebenfalls auf der rechten Seite begonnen – also genau auf der Impfseite. Es fing mit Problemen im Nacken an, dann kamen Beschwerden im Gesicht, am Auge und schließlich auch eine Fazialisparese. Diese einseitige Entwicklung habe ich bei vielen Betroffenen ähnlich gelesen, deshalb finde ich es interessant, dass es bei dir auch so war.

Auch mein rechtes Auge war lange betroffen – es hat sich über einen längeren Zeitraum nicht richtig geschlossen und bis heute habe ich dort noch Beschwerden sowie eine Verschlechterung der Sehkraft.

Dazu kommen immer wieder Schübe mit Schmerzen, Brennen und innerer Unruhe im Körper, die einfach nicht ganz verschwinden. Es ist schwer, damit im Alltag und im Berufsleben stabil zu bleiben.

Aktuell habe ich einen Antrag auf einen Grad der Behinderung gestellt, in der Hoffnung, dass sich zumindest die Arbeitssituation etwas anpassen lässt und der Druck reduziert wird. Parallel läuft bei mir seit mehreren Jahren ein Verfahren gegen das zuständige Landesamt, das ebenfalls mit viel Aufwand und Kosten verbunden ist.

Was du über die Klagen geschrieben hast, finde ich sehr interessant. Im Vergleich dazu gehst du ja noch einen Schritt weiter mit Klagen gegen das Impfzentrum und den Hersteller – das finde ich wirklich bemerkenswert. Es zeigt, wie komplex und schwierig dieser Weg ist und dass es oft mehrere Ebenen gibt, auf denen man kämpfen muss.

Was du über die Gerichtsverfahren allgemein schreibst, kann ich sehr gut nachvollziehen. Es ist unglaublich schwierig, hier Anerkennung zu bekommen, selbst wenn vieles dokumentiert ist.

Trotzdem verfolge ich die Entwicklungen sehr aufmerksam. In letzter Zeit sieht man international – vor allem auch in den USA – mehr Diskussionen, Anhörungen und kritische Stimmen, die solche Fälle ernster betrachten. Das gibt zumindest ein kleines Gefühl, dass das Thema nicht komplett untergeht.

Am Ende versucht man einfach, irgendwie damit zu leben und sich mit verschiedenen Ansätzen (Medikamente, NEM, Pacing) so gut wie möglich zu stabilisieren.

Ich wünsche dir von Herzen weiterhin viel Kraft und dass sich dein Zustand weiter verbessert. Vielen Dank nochmal für deine Offenheit – und vielleicht hilft es uns allen ein bisschen, wenn wir uns hier weiter austauschen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18/05/2026 12:48 p.m.
Seite 17 / 17
Teilen: