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Polyneuropathie nach COVID-Impfung

 
 JFP
(@jfp)
Neuling

Hallo in die Runde,

derzeitig befasse ich mich mit einem ärztlichen Gutachten im Gerichtsauftrag.
Es geht um eine Entschädigung einer diagnostisch gesicherten Polyneuropathie nach mRNA-Impfung.
Für mich ist im hier gegebenen Fall in der Gesamtschau ein Impfschaden aus gutachterlicher Sicht offensichtlich. Die existierenden Vorgutachten haben aber „programmgemäß“ einen Impfschaden verneint, mit dem alleinigen Argument, es sei „undenkbar“, dass innerhalb von 15 Minuten nach Injektion eine Polyneuropathie entstehen könnte. Ich kenne einen anderen gesicherten Impfschaden aus eigener ärztlicher Anschauung, bei dem es innerhalb von 30 Minuten zu gravierenden Komplikationen kam, inklusive verschiedenen neurologischen Ausfällen, die lange fortbestanden und teils immer noch fortbestehen.

Daher meine Frage an die Impfopfer im Forum, hier speziell auch diejenigen, die von Polyneuropathie betroffenen sind: Wie lange war die beschwerdefreie Latenzzeit, bis es, gerechnet ab der Injektion, zu fortdauernden Symptomen kam, die in einen Impfschaden einmündeten?
Diese Angaben könnten hilfreich sein, anders lautende Gegenargumente auf empirischer Basis zu entkräften und das Vorliegen eines Impfschadens weitergehend zu untermauern.

Hinweise:
Es existieren Datensätze des Impfstoffherstellers, demzufolge die injizierten Partikel (LNP) schon nach 20 Minuten in diversen Organen nachzuweisen sind (wenn auch in geringen Konzentrationen). Hinzukommt, dass, entsprechend einer gegebenen (mir persönlich unverständlichen) Empfehlung der STIKO oft auf eine Aspiration verzichtet wurde, wodurch die Gefahr intravenöser oder intraarterieller Injektionen natürlich erhöht wird. In dem Fall ist der "Stoff" sofort komplett im Kreislauf, wenn die Nadelspitze in einem Blutgefäß des Muskels liegt.

Wer also eine Polyneuropathie (oder eine andere Komplikation) nach einer COVID-Impfung entwickelt hat, kann mir gerne mitteilen, welcher Impfstoff wann verabreicht wurde, welche Symptome wann entstanden sind und wie lange die Latenzzeit war, ehe die ersten fortdauernden Symptome/Komplikationen bemerkt wurden. Solche Schilderungen können natürlich anderweitige Veröffentlichungen ergänzen und abrunden - im Sinne der Betroffenen.

Mit „Symptomen“ meine ich hier natürlich nicht vorübergehende Dinge wie Schmerzen oder Schwellung am Injektionsort, kurzes Fieber etc., sondern handfeste und fortbestehende Dauerschäden, die als fortdauernde Impfkomplikation/Impfschaden zu betrachten wären.

Sehr gerne auch DM.

Liebe Grüße in die Runde
(von einem Arzt, der die mRNA-Technik sehr kritisch sieht). 🙂

Dieses Thema wurde geändert Vor 3 Monaten von JFP
AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 21/10/2025 11:44 p.m.
 Ina
(@ina)
Aufstrebendes Mitglied

@jfp ich habe es deutlich nach der 3.Impfung(siehe mein Profilbild) allgemein bemerkt. Am rechten Knie plötzlich Schuppen (Psoriaris/liegt in der Familie), trockene gelbliche Hautstellen und Gelenkproblemen, Sehnenschmerzen im Alltag sowie Erschöpfung kleine Belastungen wurden immer schwerer,keine Erholung auch der Muskeln. Muskelzuckungen besonders an den Waden. Neurologe hat jetzt eine Biopsie veranlasst und SFN grenzwertig festgestellt. Außerdem habe ich laut Heilpraktikerin hohe Belastungen an Aluminium,Kupfer und Blei. Zellstress/oxidativer Stress Mitochondrien,Nebennieren stark eingeschränkt, Schilddrüse ist mehr in die Unterfunktion gerutscht. Der Darm hatte Leakygut bzw immer noch Probleme mit Verträglichkeit, Verstopfung,Brennen. Histaminose. Hormondysbalance mit vielen Symptomen. Gebärmutterwandendometriose hat meine Gyn letzte Woche festgestellt 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17/11/2025 9:48 p.m.
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