Ungereimtheiten bei den Laboren zur AAK Bestimmung
@Lokutus: super Idee, nur mit dieser Systematik können wir unseren Problemen auf den Grund gehen...
Booster: anhaltende Neurologische Probleme (Benommenheit & Co, Zuerst Brainfog und diverse andere Sachen). Hölle 4.0. Aktuell sehr gute Recoveryfortschritte (hoffentlich)
@lokutus
Das ist allerdings bedenklich - zumal sich zukünftig auch Rechtsfälle darauf berufen werden. Wie wäre es, die Labore um Stellungnahme zu bitte. Frau Bimmler ist doch gut erreichbar.
2-fach Comirnaty (BioNtech/Pfizer) geimpft, nach 2. Impfung in den rechten Arm (Juli 2021) Hörsturz mit Tinnitus im rechten Ohr, seit Feb. 2022 wiederkehrende Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Das ist rechtlich nicht bedenklich, die Labore benutzen verschiedene Untersuchungsmethoden, mit dem Versand vom Blut an den jeweiligen Anbieter akzeptiert man ja deren Untersuchungsmethode. Sie sagen ja auch nicht " Mach unbedingt eine IA " , Sie empfehlen nur eine IA ohne rechtliche Bindung. Frau Bimmler ist keine Ärztin.
Die Labore verhalten sich ja korrekt, anhand Ihrem Immunessay ( Elisa , Bioessay usw ) haben Sie halt diese Werte gefunden, was andere Labore feststellen ist denen ja egal.
Daher nicht die Kritik an den Laboren ! sondern die Frage welche Untersuchungsmethode ist den die RICHTIGE ? Welches Labor ermittelt den nun die AAK am " wahrscheinlichsten "
Die Anwälte der Krankenkassen oder die anwaltliche Vertretung der Impfkonzerne wird die Theorie der Autoantikörper in Stücke zerreißen, nach Rücksprache mehrerer Molekularwissenschaftler ist nicht mal erwiesen dass diese Autoantikörper tatsächlich Long Vax verursachen und ob das Labor überhaupt die am Rezeptor befindlichen AAK überhaupt testen kann. Das wird rechtlich sehr schwierig werden
@lokutus
Verstehe ich noch immer nicht ganz, sorry - verständlich wären unterschiedliche Titerhöhen ja nach Methode. Aber Du schreibst ja selbst, dass sich möglicherweise Leute AAK aus dem Blut waschen lassen, die es gar nicht gibt.
Ich finde schon, dass zumindest die Aussage ob AAK im Blut sind, oder eben nicht passen sollte. Sonst wäre das wie Schrödingers Katze. Oder steh ich da auf dem Schlauch?
Grüße
2-fach Comirnaty (BioNtech/Pfizer) geimpft, nach 2. Impfung in den rechten Arm (Juli 2021) Hörsturz mit Tinnitus im rechten Ohr, seit Feb. 2022 wiederkehrende Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Echt problematisches Thema. Ich denke es gibt nicht ohne Grund weltweit kaum Möglichkeiten die AAKs zu überprüfen (Glaub D ist wirklich absoluter "Vorreiter", da selbst Leute aus den USA ihr Blut in D testen lassen). Sehe ich mit auch als Grund an, warum die LC Forschung so langsam voranschreitet.
Vielleicht könnte man da auch mit der Uni Erlangen in Kontakt kommen bzw. Frau Dr. Hohenberger. Im Rahmen derer Studie wurden ja AAKs definiert bei 22 (?) Probanden mit LC. Selbiges gilt für die 4 Patienten die mit BC007 behandelt worden sind. Ich denke mal, dass die ihre AAKs auch über Berlin Cures testen haben lassen, bzw. für die neue Studie Testen lassen werden. Da wird es schon Standards geben müssen, die wissenschaftlich fundiert sind.
05/21 und 06/21 beide Biontech Impfungen gut vertragen.
Booster 12/21 ebenfalls Biontech Anfangs gut vertragen, dann 2-3 Wochen später erste Symptome in Form von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit und verringertes Sehvermögen. 6 Wochen nach der Impfung kamen noch Muskelschmerzen, neurologische Probleme (Kribbeln, Brennen, Jucken) an diversen Körperstellen und leichten Tinnitus hinzu.
Nach 12 Monaten Symptomatik komplett verändert. Vorherigen Symptome quasi weg, jetzt Muskelschmerzen und Schwäche. Muskelschwund und Probleme mit dem Bindegewebe am ganzen Körper festgestellt.
4 AAKs wurden ermittelt
@dave-the-brave ohne mich mit der Materie auszukennen, ist natürlich eine Unterscheidung von der Titerhöhe (insofern das der richtige Term in diesem Zusammenhang ist) wohl eine der Wahrscheinlichsten. Da ich jedoch nicht weiss, wie sensitiv diese Tests sind (auf Umweltfaktoren, Lagerung, Messinstrumente, usw.), könnte es durchaus sein, dass der Titer dadurch bei dem einen oder anderen Labor gegen einen Grenzwert geht, welcher dann als "0" interpretiert wird. Gleichermassen ist es denkbar, wenn die Definition der Bestimmung von den Titern (oder was auch immer) nicht einheitlich ist, dass dann nicht das Selbe "x" bestimmt wird. Die Labormessungen sind nicht zertifiziert, was auf einen nicht-existierenden Standard in der Definition / ggf. Bestimmung schliessen lässt. E.R.D.E. macht bspw nur einen qualitatitiven Wert, während andere Quant machen, und dazu scheinen sich die Werte 2 Messungen Labor x und y stark unterschieden zu haben (war glaube ich im Forum)
zu Schrödingers Katze: wurde ich dann vermuten, dass wir "es" dann nicht einmal Katze nennen können.
anyhow - so hätte ich das Ansehnen von @Lotokus interpretiert 🙂 (wie gesagt bin weder Mediziner noch Naturwissenschaftler)
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Sehr gut Mark, gut erklärt und zusammengefasst.
Das treffende Beispiel ist hierzu wirklich Schrödingers Katze mit dem Unterschied dass wir es nicht Katze nennen können ! Perfekt
Veröffentlicht von: @lokutusDaher nicht die Kritik an den Laboren ! sondern die Frage welche Untersuchungsmethode ist den die RICHTIGE ? Welches Labor ermittelt den nun die AAK am " wahrscheinlichsten "
Ok, allerdings ist mir noch unklar wie deine genannten Tests da helfen können?
Das es Abweichungen gibt hast du schon geschildert, also ist das doch ein Fakt mit dem du schon arbeiten könntest, oder?
Veröffentlicht von: @lokutusOperation " Labor "Aufgrund meiner privaten Fallberichtsstudien kombiniert mit entsprechenden Biomarkern sind mir bei den einzelnen Laboren bezüglich der AAK Messung Ungereimtheiten aufgefallen. Wir hatten...
Mich würde an dieser Stelle interessieren wer "wir" ist und was der Anlass war das du eine private Fallstudie startest, dass ganze ist ja auch mit Kosten verbunden..
Veröffentlicht von: @don-promilloWie wollen die Rechtsanwälte denn beweisen, dass die fAAKs erst durch die Impfung entstanden sind und nicht schon vorher da waren oder durch eine unerkannte Covid-Infektion enstanden sind?
Absolut. Hier liegt sicher, neben den o.g. Ungereimtheiten bei den Laboren, das Hauptproblem - zumal die fAAK ja keine Unbekannten sind, sondern bei vielen Erkrankungen gem. Anhang der Berlin Cures Studie eine Rolle spielen. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2589909021000204
Ich dachte zuerst ich könnte zumindest durch meine Sars-Cov IgG Antikörpernachweise, die ich seit August (monatlich) nach der Impfung machen ließ, nachweisen, dass ich nie Covid hatte, allerdings könnten meine AAK (Schrödingers Katze - ohne Katze 😜 ) ja tatsächlich schon immer dagesessen sein, oder durch eine Infektion noch vor der Impfung entstanden sein. Hmmm.
Es würde am Ende wohl über die spezifische Konstellation (Dr. Patterson) der AAK funktionieren, aber das wird noch ein langer Weg.
2-fach Comirnaty (BioNtech/Pfizer) geimpft, nach 2. Impfung in den rechten Arm (Juli 2021) Hörsturz mit Tinnitus im rechten Ohr, seit Feb. 2022 wiederkehrende Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Bin kein zertifizierter Schwarzmaler, aber über rechtliche Schritte würde ich mir wirklich nur die allerwenigsten Gedanken machen. Da wird es (leider) Nichts bzw. nichts Signifikantes zu holen geben.
05/21 und 06/21 beide Biontech Impfungen gut vertragen.
Booster 12/21 ebenfalls Biontech Anfangs gut vertragen, dann 2-3 Wochen später erste Symptome in Form von Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Benommenheit und verringertes Sehvermögen. 6 Wochen nach der Impfung kamen noch Muskelschmerzen, neurologische Probleme (Kribbeln, Brennen, Jucken) an diversen Körperstellen und leichten Tinnitus hinzu.
Nach 12 Monaten Symptomatik komplett verändert. Vorherigen Symptome quasi weg, jetzt Muskelschmerzen und Schwäche. Muskelschwund und Probleme mit dem Bindegewebe am ganzen Körper festgestellt.
4 AAKs wurden ermittelt
Ich bin da noch nicht ganz so sicher, es handelt sich ja primär um einen Unfallschaden, dieser ist im Allgemeinen auch gut versichert. Neben der richtigen Behandlung, geht hier um die entsprechende Deckung der Schäden und Kosten, Anerkennung einer etwaigen Behinderung, etc., ganz sicher nicht um amerikanische Verhältnisse mit Millionenentschädigungen - die ja bekanntlich in Dt. nicht möglich sind.
2-fach Comirnaty (BioNtech/Pfizer) geimpft, nach 2. Impfung in den rechten Arm (Juli 2021) Hörsturz mit Tinnitus im rechten Ohr, seit Feb. 2022 wiederkehrende Bauchspeicheldrüsenentzündung.
@michinbg ich sehe es nicht ganz so wie Du 🙂 die WHO hat meines Wissens definiert was ein vaccine adverse effect ist. Dazu muss keine physische Kausalität vorliegen. Habe dazu woanders ein paper gepostet. Am Ende funktioniert sowas nur wenn genug viele Klagen. In den USA müsste möglicherweise der Hersteller belegen, dass das nicht von der Impfung kommt - meinte mal irgendsowas im Kopf gehabt zu haben bei anderen Fällen
Last but not least, wenn sowas mal beim EUGH auf der Agenda stehen würde, dann wird der Druck dass es Überhaupt Behandlungsmöglichkeiten gibt grösser - und das ist wohl das was die meisten hier wollen, Gesund werden. Kein einziger Betrag auf dieser Welt kann mir mein Kopfgefühl ersetzen
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