Symptome nach längerer Zeit?
Bei mir schieben sie es auch auf die Psyche, weil ich eine Depression habe, aufgrund der Fatigue!
Kannst du eigentlich wissen dass du die Symptome auch ohne die Impfung bekommen hättest? Das weiß man ja nicht, weil bei uns die Impfung fast symptomlos verlief. Vielleicht hätte ich es auch bekommen, wenn ich nicht geimpft worden wäre.
Hast du deine AAK testen lassen? Das ist mein einziger Befund (bei ERDE Labor).
@pelikan100 ERDE hab ich, hatte im Nov 2024 5 Immunabsorptionen ohne relevanten Erfolg. Nach 7 Wochen, waren die AAK immer noch "negativ", wer weiß ob sie jetzt wieder "positiv" sind.
Keine Spikes laut MMD
Ende des Monats bin ich in der Klinik Rüdersdorf, beim Neurologen. Dort soll ich den ganzen Tag untersucht werden.
Wer weiß, wie es ohne Impfung gewesen wäre? Niemand weiß das
Trotz negativer AAK (und sogar 5 IA) immer noch Symptome - klingt für mich nicht erfolgsversprechend. Werde vermutlich auch IA machen als "Ultima Ratio" (wenn die Symptome nach längerer Zeit nicht verschwinden)
Mal sehen was die Zukunft bringt, Teile gerne deine Erfahrungen bzgl der neurologischen Untersuchung in Rüdersdorf.
mir sind in Deinem Post zwei Formulierungen ins Auge gesprungen:
die eine ist, dass Du keine echte Belastungsintoleranz zu haben glaubst, eher ist es so, dass Du gegen die Fatigue "kämpfst", um aktiv zu bleiben.
der zweite Satz ist, dass Du bezüglich der Depression versuchst, mit natürlichen Mitteln gegenzusteuern und "gelitten hast, bis es vorbei geht".
Beide Sätze empfinde ich als Warnleuchten. Ich bin völlig davon überzeugt, dass die Depression von der Fatigue kam. Aber jetzt ist sie jetzt da.
Das Problem bei der Kombi Fatigue und Depression ist, dass sich beide in Erschöpfung äußern. Bei Erschöpfung durch Depression tut es gut, sich zu aktivieren, auch mal dagegen zu "kämpfen". Oft fühlt man sich nach der Aktivität, z.B. einem Spaziergang dann wirklich besser, obwohl das Aufraffen hart war.
Bei Fatigue geht es darum, die Belastung unter einem Level zu halten, an dem man überhaupt Erschöpfung spürt. Fatigue ist, wenn man sich trotz Belastungsintoleranz überlastet hat. Hier ist die Schwierigkeit, dass die Erschöpfung oft zeitlich so weit versetzt einsetzt, dass man sie schwer zuordnen kann. Wenn Du Dich in einem Zustand befindest, wo Du das Gefühl hast, ständig gegen Erschöpfung ankämpfen zu müssen, dann bist Du ständig in der Überlastung unterwegs und Dein Zustand wird sich langfristig nicht bessern können, wenn er sich nicht sogar verschlechtert.
Der Post-Covid typische Brain Fog ist in aller Regel eine Folge dieser Überlastung. Es ist normalerweise das erste, was sich unter Pacing bessert, noch bevor die körperliche Leistungsfähigkeit steigt. Der Fakt, dass Du BrainFog hast und das Gefühl hast, ständig gegen die Erschöpfung zu "kämpfen", ist in meinen Augen ein Hinweis darauf, dass Du der Fatigue nicht genug Raum gibst um zu heilen. Und das triggert wiederum die Depression.
Das Problem, wenn man Fatigue und Depression zusammen hat, liegt darin, dass es nahezu unmöglich ist, zu unterscheiden, woher die Erschöpfung kommt. Man muss einen ganz langem Atem haben und die langfristige Entwicklung beobachten. Was wird besser? Was wird schlechter? Man muss ganz sorgfältig und mit Vorsicht neue Dinge ausprobieren und es kann sein, dass die Depression sich verschlimmert, während die Fatigue sich bessert oder umgekehrt. Es kann sein, dass Du Dich nach dem Spaziergang besser fühlst, weil es für die Depression gut war. Aber am nächsten Morgen fällt Dir das Aufstehen schwer, wegen der Überlastung. Das Ziel wäre, die Fatigue zu behandeln, aber so, dass die Depression trotzdem zum Aushalten bleibt.
Ich würde Dir ganz dringend raten, einen ärztlichen Psychotherapeuten aufzusuchen (also Psychiater, nicht Psychologen, Du brauchst jemanden der Mediziner ist) und/oder eine Post-Covid Ambulanz. Dabei geht es gar nicht darum, dass Du irgendeinen "Psycho-Kram" machen sollst oder lernen, die Gesamtsituation zu akzeptieren. Es ist einfach alleine nicht zu schaffen die Fatigue-Erschöpfung und die Depressions-Erschöpfung zu unterscheiden und einen Weg zur Heilung zu finden. Das ist für niemanden machbar und sogar für die Profis die komplizierteste Kombination.
Das war jetzt meine Sichtweise. Wenn Dich nichts davon anspricht, weil ich Dich missverstanden habe, dann will ich nichts gesagt haben.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
o.k. mir ist gerade selbst ein Fehler in meiner Antwort aufgefallen:
Du bräuchtest einen Therapeuten, der Ahnung von Post-Covid und von Pacing hat.
Da liegt vermutlich der Hase im Pfeffer.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Danke für deine Hinweise. Gut beobachtet.
1. Zur Depression:
Ich würde sagen in der letzten Zeit belastet mich die depression mehr als die fatigue. Das doofe war, dass bei mir die Depression relativ schnell angesetzt hat und in schwereren Form - hatte in der Hochphase auch Selbstmordgedanken, obwohl ich nicht bettlägerig war. Wahrscheinlich weil ich ohnehin in einer sehr stressige Situation war. Ich glaube deshalb auch, dass die Depression bis heute sehr viel Raum eingenommen hat und ich manchmal das Leiden nicht zuordnen konnte (Fatigue oder Depression??).
Die Depression ist einfach ständig da. Manchmal subtil, aber sie ist immer da. Immer diese Stimmungsschwankungen, durchgehend gedrückte Stimmung, Hoffnungslosigkeit, keine Lebensfreude, häufiges Weinen, sozialer Rückzug etc etc. Ich habe die Depression unterschätzt, weil ich sie nur als "Folgewirkung" wahrgenommen habe. Obwohl sie ein starker Belastungsfaktor war bzw heute noch ist. Die Laune wurde aber auch nicht besser wenn ich Spazieren war. Diese ekelhaften Stimmungstiefs sind unberechenbar, nichts hilft so richtig: wenn sie kommen dann kommen sie.
Obwohl ich aus dem Loch raus bin und es etwas besser geworden ist, nehme ich immer noch keine Antidepressiva. Wenn es so weiter geht werde ich es vielleicht nehmen.
Deswegen habe ich es den Ärzten auch nicht einfach gemacht. Die Fatigue war in der Hintergrund gerückt, die Depression im Rampenlicht (auch weil ich sehr depressiv klang, mit tränen in den Augen etc.).
Ich merke auch, dass ich eine Antriebsstörung habe, keine Vitalität, keinen Schwung, keine Energie - durch die Depression bedingt.
2. Zur Fatigue
Bezüglich der Belastungsintoleranz weiß ich gar nicht wie ich diese einschätzen soll. Ich bin auch schon 13-15 Km am Stück gelaufen, dadurch habe ich nicht stärkere fatigue Symptome bekommen. Auch am nächsten Morgen nicht. Es ist irgendwie so willkürlich, kann es nicht richtig zuordnen.
Heute sind die Fatigue Schübe geringer. Also die Intensität ist nicht so stark. Auch wenn ich nichts mache fühle ich mich nicht vital. Ich merke aber dass ich auch schneller laufe (so bin ich im Normalzustand). Dieses richtige "kämpfen" gegen die fatigue ist seit letzter Zeit nicht mehr so präsent. Es fühlt sich eher nach allgemeiner Energielosigkeit an. Diese starken Schübe (gegen die ich ankämpfen musste) wie vor 4-5 Monaten sind derzeit nicht da bzw weniger.
Und manchmal denke ich mir ich würde mich deutlich besser fühlen wenn die Depression nicht da wäre, weil dann die Erschöpfung von der Depression auch weggeht und ich die fatigue dann besser einschätzen kann.
3. "Energieschübe"
Ich hatte in der Hochphase September 2024 3 Momente, die ich fotografisch im Kopf gespeichert habe, weil sie so besonders waren:
Es waren abrupte Energie- und Lebensfreude-Schübe. Sie sind allesamt während körperlicher Bewegung (und nicht im Liegen bzw ausruhen) gekommen. Ich Frage mich bis heute: Sind diese Energie Schübe gekommen, weil ich körperlich kurz Energie bekommen habe (Fatigue, körperliche Komponente) oder war es eher so ein Serotonin-Dopamin-Schub (depression, psychische Komponente)?
Dieser Moment war so schön, ich habe die Sekunde als es kam im Kopf.
4. Psychotherapie / COVID Ambulanz
Mein Therapeut vertritt die Auffassung, dass alles psychosomatisch sei (Tiefenpsychologie). Damit verdient er ja auch sein Brot - verstehe ich. Überlege deshalb zur Verhaltenstherapie zu wechseln, am besten mit Fatigue Kompetenz.
5. Fragen
Hast du vielleicht Tipps wie ich die Depression angehen könnte
Leidest du auch an Fatigue mit Belastungsintoleranz oder nur die Symptome die auf deinen Profil zu sehen sind? Hast du eine Depression?
Ich könnte derzeit eigentlich schon arbeiten. Objektiv. Möchte ich aber nicht, weil man es sicherlich auf der Arbeit merkt dass ich kognitiv nicht fit bin (Konzentration, Gedächtnis, etc.). Und dass es meine fatigue triggert. Auch die Tatsache, dass ich nicht "fit" bin und keine richtige Leistung erbringen könnte, raubt mir die Lust (resultiert wahrscheinlich aus der depressiven Verstimmung).
Gleichzeitig denke ich dass es mir vielleicht hilft, meine depression zu verbessern. Wieder arbeiten gehen, ein Stoß Richtung "Normalität". Hast du eine Empfehlung?
Diese Schübe von Energie und guter Laune habe ich nach einer überlastenden(!) Aktivität, gleichzeitig verliere ich für 24h einen Großteil der Symptome (brainfog weg, gute Laune, Atemnot weg, Verdauung funtioniert wieder, Heißhunger, erholsame Schlaf).
Hält wie erwähnt ca. 24h und dann knallt es mächtig: PEM. Geräusch- und Lichtempfindlichkeit, Verdauung streikt, Fatigue, Ruhepulserhöhung, massive Erschöpfung, Schlafstörungen.
Meine Vermutung: Gute Durchblutung während Aktivität, Öffnung der Kapillaren. Folge: Entzündungsmoleküle (microclots, Immunzellen mit Spikes) wandern tief ins Gewebe und verursachen dort Entzündungen, welche am übernächsten Tag zur vollen Geltung kommen + die bekannten Reperfusionsschäden.
Manchmal denke ich, dass die schlechte Durchblutung über die Kapillaren eine Art Schutzmechanismus des Körpers ist, den ganzen entzündeten Mist mit den Spikes im Gefäßsystem nicht noch tiefer ins Gewebe reinzulassen, aber ich bin kein Fachmann.
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen." (Thomas Jefferson)
@albert Ich frag mich immer noch warum bei mir sofort die Taubheitsgefühle und Missempfindungen schlechter werden wenn ich stehe oder gehe/radfahre, also ja in Bewegung. Meine neuromuskulären Störungen scheinen ja schon auch durchblutungsbedingt zu sein. Oder ist das völlig zu trennen von den fatigue/brainfog Problemen....wenn doch beides mit Durchblutung zu tun hat.
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Fragen über Fragen..
Es ist bei mir aber so, dass dieser "Switch" (Öffnung der Kapillaren oder was auch immer da passiert, vielleicht auch einfach die Störung der vegativen Steuerung) auch recht lange braucht bzw. schon eine ordentliche Überanstrengung erfordert - wenn ich bspw. mit Bus und Bahn irgendwo hinfahren muss, dann passiert es auch (Umsteigen, Laufwege usw.).
Wenn ich "naiv" die Treppe ins 1. OG nehme, dann ist mir oben schwindelig und ich sehe Sterne, dann erst geht der Puls hoch (und bleibt dann bei ~120 für mindestens 30min kleben), was viel zu spät ist, da ich ja schon längst Sauerstoffmangel erlitten habe. Folge: PEM. Herzratenvariabilität also Murks.
Das passt aber auch genau zu dem, was Prof. Simons und auch andere Fachleute sagen: Man muss im Wechsel trainieren, um das ganze System wieder zu synchronisieren. Kurze Pulsanstiege und danach Pause, kalte Duschen, kalt Hände waschen usw. Im Alltag natürlich schwierig.
"Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine Aufrecht stehen." (Thomas Jefferson)
@clarissa wieso denkst du, es ist ein Durchblutungsproblem?
Seit der 1. Biontech: Krämpfe un den Zehen und Muskelzucken, welches sich auf den ganzen Körper ausgebreitet hat. Vibrationen, Tinnitus, Belastungsintoleranz
@chrissy-71 Weil Dr. Kacik das bei mir diagnostiziert hat, ich auf Kälte extrem reagiere und ich denke es schon allgemein bekannt ist, dass bei fen meisten von uns diese Mikrozirkulationsstörungen eine Rolle spielen. Dass es besser wird sobald ich die Beine hochlagere könnte auch ein Indiz dafür sein.
Moderna Dez. 21 mit Herzrasen und Bluthochdruck, nach FSME Impfung im Juni 22 dann Beginn von Nervenschmerzen, die inzwischen zusammen mit Taubheitsgefühlen vor allem in den Füßen verortet sind. ca. ein halbes Jahr lang blaue Flecken, diese sind mit Nattokinase fast verschwunden.
Ich hatte weder Fatigue (PEM) noch Depressionen. Aber meine erste Anlaufstelle nach der Impfung und Symptombeginn war eine Post-Covid Ambulanz, die einer Psychiatrie angeschlossen war. Die Ärztin, auf deren Initiative sie entstanden war, hat mir die Zusammenhänge erklärt, dass es für Patienten, die bereits wegen Depressionen in Behandlung sind, die Hölle ist, wenn sie dann noch Post-Covid bekommen.
Mir konnte sie mit meinen Symptomen leider nicht wirklich weiterhelfen, aber es war spannend zu hören.
Mir ist in Deinem Post auch wieder etwas aufgefallen 😊. Du schreibst, dass die Depression recht schnell mit den anderen Symptomen kam.
Weißt Du, dass Covid auch direkt Depressionen auslösen kann? Ein vermuteter Mechanismus liegt bei Störungen im Darm, die eine verminderte Ausschüttung von Serotonin zur Folge haben. Man hat herausgefunden, dass das oft auch bei anderen akuten Infektionen der Fall ist und auch bei akutem Covid. Aber bei Post-Covid Patienten scheint dieser Serotoninmangel zu bleiben.
Außerdem hat man beobachtet, dass es innerhalb von einigen Wochen nach einem Covidinfekt wesentlich häufiger zu Depressionen kommt, als zu erwarten wäre. Deshalb hat man angefangen, nach solchen Mechanismen zu suchen. Vorher war es eine lange Zeit so, dass die Betroffenen (manche auch nur mit Depressionen) sagten, die Depression fühle sich nach einer körperlichen Ursache an. Aber es haben ihnen zuerst nur wenige Ärzte geglaubt.
Ich finde Deinen Fall extrem schwierig. An Deiner Stelle würde ich schauen, dass ich einen Termin bei einer Post-Covid-Ambulanz bekomme. Das müsste in Berlin und Umkreis ganz gut gehen. Selbst, wenn Du Wartezeiten hast würde ich das in Kauf nehmen, eventuell können Sie Dir ja auch für die Zwischenzeit einen niedergelassenen Arzt empfehlen.
Für die schnellere Variante könnte ein niedergelassener Psychiater auch Deinen Serotoninspiegel messen und bei Bedarf Serotonin-Wiederaufnahmehemmer verschreiben. Wenn Serotoninmangel der Grund ist, dann bessert sich dabei oft auch der BrainFog von alleine.
Du müsstest dann aber im Blick behalten, ob die Fatigue eventuell schlimmer wird und dann ggf. mit Pacing gegensteuern.
Wenn Dein Gesundheitszustand Post-Covid ist, dann wird Dir Tiefenpsychologie nicht helfen. Und es wird vermutlich auch nicht helfen, wieder arbeiten zu gehen.
Was sagt denn Dein Bauchgefühl?
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
Was ich gerne mache, bevor ich zu einem niedergelassenen Arzt gehe, ist, eine wissenschaftliche Veröffentlichung zu dem Thema mitzunehmen. Zum Thema Covid und Serotonin gibt es mittlerweile bestimmt auch etwas auf Deutsch im Ärzteblatt oder so.
Viele Ärzte tun sich leichter, wenn man ihnen schwarz auf weiß zeigen kann, was die wissenschaftliche Erkenntnis ist, die einen auf die Idee gebracht hat, etwas Bestimmtes von ihnen zu wollen.
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
GLG
2x geimpft mit Comirnaty im Mai 2021.
Direkt nach der Impfung extremes Nervenkribbeln von Kopf bis Fuß, Muskelschmerzen und -verhärtungen
Seitdem Nervenkribbeln, Bluthochdruck, Schwindel und phasenweise Muskelschmerzen
Diagnostiziert wurden: Small Fiber Neuropathie, vegetative Dysfunktion (Puls- und Blutdruckregulierung), Hyperaldosteronismus
-
Polyneuropathie nach COVID-Impfung
Vor 2 Monaten
-
Umfrage zu POTS
Vor 1 Jahr
-
Zyklusstörungen nach Impfung
Vor 3 Jahren
-
Fatigue und PEM - wie bringt ihr euch durch den Tag?
Vor 4 Jahren
-
Nebenwirkungen die mit Verzögerung auftreten?
Vor 4 Jahren
Letzter Beitrag: Medienberichte zu Long-COVID / PACS / Post-COVID (nicht Post-Vac-Syndom!) und anderen Postinfektiösen Syndromen Unser neuestes Mitglied: monata1326 Neueste Beiträge Ungelesene Beiträge Schlagwörter
Forum Icons: Das Forum enthält keine ungelesenen Beiträge Das Forum enthält ungelesene Beiträge
Themen-Icons: Unbeantwortet Beantwortet Aktiv Heiß Oben angepinnt Nicht genehmigt Gelöst Privat Geschlossen
